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Das Haus der Frauen Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

11088

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.02.2020

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/2,7 cm

Gewicht

377 g

Auflage

9. Auflage

Originaltitel

Les Victorieuses

Übersetzt von

Claudia Marquardt

Sprache

Deutsch

EAN

2710003583438

Beschreibung

Rezension

[...] ein ergreifender Roman über mutige Frauen, der zum Nachdenken anregt und zugleich das Gefühl erzeugt, als wäre man dabei gewesen. ("RTL.de")
Ein berührendes Buch über Menschlichkeit, Mut und weibliche Willenskraft. ("Die Presse am Sonntag")
Berührender, eindringlicher Appell für mehr Solidarität unter Frauen. ("HÖRZU")
Wie schon in ›Der Zopf‹ legt sie hier ein raffiniert angelegtes Stück Belletristik vor, das sich flüssig liest, aber zu keiner Zeit banal wird. ("Heilbronner Stimme")
Der Roman ›Das Haus der Frauen‹ beeindruckt genauso wie ›Der Zopf‹. ("Siegener Zeitung")
Ein ergreifender Roman über mutige Frauen und ein Plädoyer für mehr Solidarität. ("Buch-Magazin")
ihr zweiter kraftvoller Roman ("freundin")
Ein Hoch auf die Frauensolidarität! ("Woman")
Ebenso berührend wie die Geschichte von Solène wird auch die von Blanche beschrieben, die das Frauenhaus, das es noch heute in Paris gibt, gegründet hat. ("NDR Kultur")

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Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

11088

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.02.2020

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/2,7 cm

Gewicht

377 g

Auflage

9. Auflage

Originaltitel

Les Victorieuses

Übersetzt von

Claudia Marquardt

Sprache

Deutsch

EAN

2710003583438

Herstelleradresse

S. FISCHER Verlag GmbH
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt am Main
Deutschland
Email: bestellung@hgv-online.de
Url: www.fischerverlage.de
Telephone: +49 69 60620
Fax: +49 69 6062214

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  • Herbstrose

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    21.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Ort der Zuflucht für Frauen

    Nach dem Freitod eines Mandanten erlitt die erfolgreiche Pariser Rechtsanwältin Solène einen Zusammenbruch – Burn-out diagnostizierten die Ärzte. Nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus riet ihr Psychiater zu einer ehrenamtlichen Tätigkeit, um anderen Menschen zu helfen und sich dabei wieder nützlich zu fühlen. Über eine Anzeige erhält sie eine Stelle im »Haus der Frauen«, in dem Obdachlose, Gestrandete, Flüchtlinge und misshandelte Frauen Unterschlupf gefunden haben. Dort soll Solène den Bewohnerinnen helfen, Briefe, Anträge oder Gesuche zu schreiben. Nach anfänglichem gegenseitigen Misstrauen wird sie im Kreis der Frauen aufgenommen - ihr Leben bekommt wieder einen Sinn. Sie beginnt sich für die Geschichte des Hauses und ihrer Begründerin, Blanche Peyron, zu interessieren … Laetitia Colombani, geb. 1976 in Bordeaux, ist eine französische Schauspielerin, Regisseurin, Drehbuchautorin und Schriftstellerin. *„Der Zopf“ (La Tresse,* 2017) war ihr erster Roman, der 2019 im S. Fischer Verlag erschienen ist. Die Autorin erhielt dafür 2017 den Prix Ulysse und 2018 den Globe de cristal in der Kategorie „Bester Roman“. „Das Haus der Frauen“ (Les Victorieuses, 2019) folgte und war ebenso erfolgreich. Laetitia Colombani lebt in Paris. Das „Palais de la femme“ ist ein Gebäude im 11. Arrondissement von Paris. 1926 wurde es von dem Ehepaar Blanche und Albin Peyron erworben und der Heilsarmee überschrieben. Das Haus besteht aus 630 Räumen und beherbergt auch heute noch in Not geratene Mädchen und Frauen. Im Mittelpunkt dieses Romans stehen zwei Frauen aus unterschiedlichen Zeiten. Gekonnt verbindet die Autorin das Leben der historischen Persönlichkeit Blanche Peyron und der fiktiven Anwältin Solène in zwei Handlungssträngen, die ineinander übergreifen und zeigen, dass Frauen, die soziale Ungerechtigkeit und Gewalt erfahren haben, schon früher der Hilfe bedurften. Der Schreibstil ist sehr ansprechend und macht das Buch gut lesbar, wobei ich Solènes Entwicklung leicht vorhersehbar fand, während der historische Teil um Blanche für mich viel emotionaler und authentischer wirkte. Obwohl die persönlichen Schicksale der Frauen oft nur angedeutet werden, berühren sie doch tief und hinterlassen den Leser*in gedrückter Stimmung. Fazit: Ein warmherziges Buch mit historischem Hintergrund, das ich wärmstens empfehlen kann.

  • Alexandra Gruber

    aus Feuchtwangen

    5/5

    17.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch, das mir in Erinnerung bleiben wird

    Mit “Das Haus der Frauen “ von Laetitia Colombani hab ich ein Buch gelesen, das mir sicher im Gedächtnis bleiben wird. Die erfolgreiche Anwältin Solene kommt nicht damit zurecht, dass sich einer ihrer Mandanten das Leben genommen hat. Sie verfällt in eine Depression und weist sich selbst in eine Klinik ein. Wieder Zuhause weiß sie nichts mit sich anzufangen. Als Anwälte will sie jedenfalls nicht mehr arbeiten. Sie verkriecht sich in ihrer Wohnung, bis sie auf das Haus der Frauen stößt. Ein Frauenhaus, das in Paris von Blanche Peyron gegründet wurde. In diesem Haus wird jemand gesucht, der Briefe für diese Frauen schreiben kann. Mich hat sehr berührt, wie die Autorin in diesem Buch geschafft hat, verschiedene Kulturen, verschiedene Nationen, verschiedene Schichten der Gesellschaft, so viele verschiedene Charaktere zusammenzubringen. Solene lernt, dass man auch kleine Dinge als Erfolg sehen kann und kämpft sich so Schritt für Schritt wieder zurück ins Leben. Neben der Geschichte von Solene erfahren wir auch die Beweggründe von Blanche Peyron, dieses Haus zu gründen und wie viel Kraft und Energie sie da reingesteckt hat. Sehr beeindruckend! Ein Buch, das mich selbst wieder zum Nachdenken gebracht hat über mein Leben und wie zufrieden ich doch sein kann. Ein Buch, das Eindruck bei mir hinterlassen hat, und mir in Erinnerung bleiben wird. Deswegen gibt es von mir eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Vorarlberg

    5/5

    25.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Beneidenswerte Frauen...

    Ein unglaublich schönes Buch, über starke Frauen - welche sich durch nichts entmutigen lassen... Manche kämpfen ihr ganzes Leben, und erreichen Unglaubliches! Spannende und berührende Geschichte die zu ♥️en geht...‼️

  • Bewertung

    5/5

    30.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Starke Frauen

    Gut geschriebene, flüssig zu lesende Geschichte über eine Frau, die ihr Leben dem sozialen Engagement gewidmet und dadurch Paris größtes Frauenhaus erschaffen hat. Und einer Frau, die nicht weiß wer sie eigentlich ist und sein will und ihre Identität neu finden muss. Und in ebendiesem Frauenhaus helfen und damit sich selbst heilen möchte. Allerdings trennt diese Frauen beinahe ein Jahrhundert. Ein Buch, über die Willenskraft und Stärke zweier komplett unterschiedlicher Frauen, die ihren Weg gehen.

  • Buechervorhersage

    aus Dortmund

    5/5

    15.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein eindringlicher Roman über das Leid der Frauen in Paris

    In dem Buch "Das Haus der Frauen" erzählt Laetitia Colombani in zwei Zeitsträngen die Geschichte des Pariser Frauenhauses und ihrer Gründerin Blanche Peyron. In der heutigen Zeit begleiten wir die Staranwältin Solene, wie sie nach dem Selbstmord ihres Mandanten zusammenbricht und versucht ihr Leben neu zu sortieren. Ihr Therapeut empfiehlt ihr ein Ehrenamt und so landet sie als Schreiberin im Frauenhaus. Hier trifft sie auf eine andere Welt, in der Frauen Schlimmes erlebt haben und am Rande der Gesellschaft leben. Nur dank des Frauenhauses haben sie die Möglichkeit ein lebenswertes Leben zu erleben und Unterstützung zu erhalten. Solene fühlt sich zuerst überfordert mit der Situation, doch sie wächst in ihre Aufgabe hinein und lernt dabei vieles dazu und findet sich selbst und ihre Passion wieder. Der zweite Zeitstrang im 20. Jahrhundert erzählt davon, wie Blanche Peyron zur Heilsarmee findet und ihr Leben der sozialen Sache verschreibt, wie sie in Armut lebt und sich in Frankreich allen Widerständen zum Trotz durchsetzt und der Heilsarmee letztendlich zu einem guten Ruf verhilft und mit einem riesen Kraftakt das Frauenhaus finanziert bekommt und somit für über 700 Frauen ein Dach über dem Kopf bieten kann. Das Buch ist berührend, ehrlich und bringt einen zum Nachdenken. Die Geschichten der Frauen sind ergreifend, unfassbar und teilweise fast unerträglich und die Entwicklung von Blanche Peyron und die Entstehung des Frauenhauses sind beeindruckend und ich bin froh, dass Laetitia Colombani mit diesem Roman auch ein wichtiges Stück Geschichte für die Nachwelt festgehalten hat. Wer bereit ist für einen ruhigen und gleichzeitig eindringlichen Roman über das Leid der Frauen in Paris mit einem geschichtlichen Bezug, der wird dieses Buch nicht aus der Hand legen können.

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