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Im Meer schwimmen Krokodile - Die wahre Geschichte von Enaiatollah Akbari

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

89233

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

März 2011

Verlag

Knaus, A

Seitenzahl

186

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,3 cm

Gewicht

293 g

Originaltitel

Nel mare ci sono i coccodrilli

Übersetzt von

Christiane Burkhardt

Sprache

Deutsch

EAN

2710003561238

Beschreibung

Rezension

Ein "Fänger im Roggen", jedoch aus dem Haus des Islam. Ein atemberaubendes Buch, tief und ungeheuer reich. Paul Badde / Die Welt

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

89233

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

März 2011

Verlag

Knaus, A

Seitenzahl

186

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,3 cm

Gewicht

293 g

Originaltitel

Nel mare ci sono i coccodrilli

Übersetzt von

Christiane Burkhardt

Sprache

Deutsch

EAN

2710003561238

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absolut bereichernd

Bewertung am 20.09.2024

Bewertungsnummer: 2297349

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch, diese Geschichte verdient so viel mehr Aufmerksamkeit als es bisher bekommt. Eine wahnsinnig rührende und emotionale wahre Geschichte! Das bewegendste Buch das ich bis jetzt gelesen habe. Nichts hat mir bisher meine eigenen Privilegien so sehr aufgezeigt. Wichtiger denn je.

absolut bereichernd

Bewertung am 20.09.2024
Bewertungsnummer: 2297349
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch, diese Geschichte verdient so viel mehr Aufmerksamkeit als es bisher bekommt. Eine wahnsinnig rührende und emotionale wahre Geschichte! Das bewegendste Buch das ich bis jetzt gelesen habe. Nichts hat mir bisher meine eigenen Privilegien so sehr aufgezeigt. Wichtiger denn je.

Eine unglaubliche und unvorstellbar harte Reise

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 20.03.2024

Bewertungsnummer: 2159433

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Enaiat ist in Afghanistan geboren, wann genau, weiss er nicht, es muss Ende der 80er-Jahre sein. Er wird von seiner Mutter nach Pakistan gebracht und dort zurückgelassen, weil seine Volksgruppe von den Taliban unterdrückt und ausgenutzt wird. Mit etwa zehn Jahren beginnt seine Flucht, die Ereignisse in New York des 9/11 sieht er am Fernsehen, in der Meinung, auf allen Kanälen zeigen sie den gleichen Film. Enaiat reist von Land zu Land, teilweise bleibt er illegal während Monaten vor Ort, mit dem Ziel Europa. Die Strapazen, Drangsalierungen, Ausbeutungen und zwischendurch aber auch Unterstützungen und die Solidarität, die er während der Reise erfährt, werden fast lakonisch erzählt. Man mag sich nicht vorstellen, was es heisst, mit nichts anderem als seinen Erinnerungen (und ein wenig selbstverdientes Geld) über Monate illegal unterwegs zu sein. Etwa fünf Jahr später kommt er in Italien an, lernt Italienisch und erhält den Status eines politisch Verfolgten. Das Buch gibt einen kleinen Einblick in ein Schicksal von vielen Flüchtlingen, die ihr Heimatland verlassen, um an einem anderen Ort ein halbwegs besseres oder sichereres Leben zu führen. Und doch, wäre es möglich gewesen, in Afghanistan in Würde zu leben und nicht wegen der falschen Volksgruppe und der falschen Religion verfolgt zu werden, diese Reise hätte nie stattfinden müssen. Auf die Fortsetzung der Lebensgeschichte im »Im Winter Schnee, nachts Sterne« bin ich gespannt.

Eine unglaubliche und unvorstellbar harte Reise

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 20.03.2024
Bewertungsnummer: 2159433
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Enaiat ist in Afghanistan geboren, wann genau, weiss er nicht, es muss Ende der 80er-Jahre sein. Er wird von seiner Mutter nach Pakistan gebracht und dort zurückgelassen, weil seine Volksgruppe von den Taliban unterdrückt und ausgenutzt wird. Mit etwa zehn Jahren beginnt seine Flucht, die Ereignisse in New York des 9/11 sieht er am Fernsehen, in der Meinung, auf allen Kanälen zeigen sie den gleichen Film. Enaiat reist von Land zu Land, teilweise bleibt er illegal während Monaten vor Ort, mit dem Ziel Europa. Die Strapazen, Drangsalierungen, Ausbeutungen und zwischendurch aber auch Unterstützungen und die Solidarität, die er während der Reise erfährt, werden fast lakonisch erzählt. Man mag sich nicht vorstellen, was es heisst, mit nichts anderem als seinen Erinnerungen (und ein wenig selbstverdientes Geld) über Monate illegal unterwegs zu sein. Etwa fünf Jahr später kommt er in Italien an, lernt Italienisch und erhält den Status eines politisch Verfolgten. Das Buch gibt einen kleinen Einblick in ein Schicksal von vielen Flüchtlingen, die ihr Heimatland verlassen, um an einem anderen Ort ein halbwegs besseres oder sichereres Leben zu führen. Und doch, wäre es möglich gewesen, in Afghanistan in Würde zu leben und nicht wegen der falschen Volksgruppe und der falschen Religion verfolgt zu werden, diese Reise hätte nie stattfinden müssen. Auf die Fortsetzung der Lebensgeschichte im »Im Winter Schnee, nachts Sterne« bin ich gespannt.

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Im Meer schwimmen Krokodile

von Fabio Geda

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