Produktbild: Als Hemingway mich liebte
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Als Hemingway mich liebte

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.03.2017

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,2 cm

Gewicht

359 g

Auflage

1

Übersetzt von

Gerlinde Schermer-Rauwolf + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710003554988

Beschreibung

Rezension

»Herzzerreißend.« ("Instyle")
»Ein mitreißendes Porträt von vier Ehen und den Dämonen eines Schriftstellers.« ("Hamburger Abendblatt")
»Kluge Erkenntnisse über das ewige Auf und Ab der Liebe.« ("Deutsche Welle Online")
»Rundum gelungener Roman, der Zeitgeschichte mit Einzelschicksalen verbindet.« ("Donaukurier")
»Hemingway [...] wird in diesem Buch auf eindringliche, wunderbare Weise dem Leser nahegebracht. Großartig!« ("Hamburger Morgenpost - Plan 7")
»So lebendig wie authentisch.« ("Münchner Feuilleton")
»Ein Lehrstück über den Umgang mit Genie und Machotum.« ("Style")
»Exquisite[r] Roman [...], dem es gelingt, die bekannten Tatsachen zur fesselnden wie authentisch erscheinenden Vierfachgeschichte zu formen.« ("Ostthüringer Zeitung")
»Basierend auf Briefen und anderen Quellen schildert Wood nicht nur die immer wieder scheiternden Ehen Hemingways, sondern auch die Atmosphäre in den Kreisen der Bohème.« ("Hallo München")
»Über das Zustandekommen und Scheitern der Ehen [...] hat sich die britische Autorin Naomi Wood [...] kluge Gedanken gemacht und in einen spannungsreichen Roman gegossen.« ("Abendzeitung")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.03.2017

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,2 cm

Gewicht

359 g

Auflage

1

Übersetzt von

  • Gerlinde Schermer-Rauwolf
  • Robert A. Weiss

Sprache

Deutsch

EAN

2710003554988

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
Deutschland
Url: www.hoca.de
Telephone: +49 40 441880
Fax: +49 40 44188202

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  • Bewertung

    aus Öhringen

    5/5

    02.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Hemingway und die Liebe

    In „Als Hemingway mich liebte“ von Naomi Wood erzählen vier Frauen ihre Geschichte – genauer gesagt: Hemingways vier Ehefrauen. Der Roman begleitet sie durch Höhen und Tiefen, durch Neuanfänge, Affären, Trennungen und das Leben an der Seite eines Mannes, der nicht gerade für Treue bekannt war. Der Schreibstil hat mir gut gefallen – klar, ehrlich, gefühlvoll. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, direkt dabei zu sein – sei es bei rauschenden Partys oder stillen Momenten voller Zweifel. Die Autorin schafft es, die Atmosphäre der Zeit einzufangen. Was mir besonders gefallen hat: Die Gefühle der Frauen stehen im Mittelpunkt – ihre Stärke, ihre Verletzlichkeit, ihre Entwicklung. Auch Hemingways Schattenseiten wie Alkohol und Depressionen werden nicht ausgeblendet, aber der Fokus bleibt immer bei den Frauen. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und empfehle es uneingeschränkt weiter!

  • buecherwurm_01

    aus Heinsberg

    5/5

    09.04.2025

    eBook (ePUB)

    Hemingway und seine vier Ehefrauen

    Aus Sicht der jeweiligen Ehefrau können wir in diesem Roman das Leben von Ernest Hemingway verfolgen. Eheliche Treue gehörte sicherlich nicht zu Hemingways Stärken. Alle seine Ehefrauen hatten darunter zu leiden und sahen sich, die eine schneller, die andere nach einem längeren Zeitraum, mit einer Geliebten konfrontiert. Die Autorin lässt jede der Frauen ihre Sicht auf die jeweiligen Entwicklungen aufzeigen. Der Aufbau des Buches ist gut gelungen, ebenso der Schreibstil und die fundierten Recherchen haben mich überzeugt. Ich habe das Buch gerne und recht schnell gelesen, denn ich wollte immer wissen, wie es weiter- bzw. ausgeht. Zu seinem Lebensende hin konnte er „seine Jahrzehnte der verlorenen Frauen Revue passieren lassen“, diese Formulierung finde ich äußerst gelungen und passend, um eine Kurzbeschreibung für dieses Buch zu geben. Aber auch die einzelnen Frauen und ihre Persönlichkeit kommen nicht zu kurz, wir erfahren viel über ihre Lebensträume, ihre (Selbst-)Zweifel und ihr Leben. Ich empfehle das gerne weiter. Nicht nur Leser von Hemingways Texten, sondern auch biographisch Interessierte finden hier eine angenehme Lektüre.

  • buecherwurm_01

    aus Heinsberg

    5/5

    09.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Hemingway und seine vier…

    Hemingway und seine vier Ehefrauen Erzählt aus Sicht der Ehefrauen, gibt das Buch einen tiefen Einblick in das Leben von Ernest Hemingway Aus Sicht der jeweiligen Ehefrau können wir in diesem Roman das Leben von Ernest Hemingway verfolgen. Eheliche Treue gehörte sicherlich nicht zu Hemingways Stärken. Alle seine Ehefrauen hatten darunter zu leiden und sahen sich, die eine schneller, die andere nach einem längeren Zeitraum, mit einer Geliebten konfrontiert. Die Autorin lässt jede der Frauen ihre Sicht auf die jeweiligen Entwicklungen aufzeigen. Der Aufbau des Buches ist gut gelungen, ebenso der Schreibstil und die fundierten Recherchen haben mich überzeugt. Ich habe das Buch gerne und recht schnell gelesen, denn ich wollte immer wissen, wie es weiter- bzw. ausgeht. Zu seinem Lebensende hin konnte er „seine Jahrzehnte der verlorenen Frauen Revue passieren lassen“, diese Formulierung finde ich äußerst gelungen und passend, um eine Kurzbeschreibung für dieses Buch zu geben. Aber auch die einzelnen Frauen und ihre Persönlichkeit kommen nicht zu kurz, wir erfahren viel über ihre Lebensträume, ihre (Selbst-)Zweifel und ihr Leben. Ich empfehle das gerne weiter. Nicht nur Leser von Hemingways Texten, sondern auch biographisch Interessierte finden hier eine angenehme Lektüre.

  • Lesenswert

    aus Bielefeld

    5/5

    05.04.2025

    eBook (ePUB)

    Das Leben mit Hemingway aus der Sicht seiner Ehefrauen

    „Als Hemingway mich liebte“ von Naomi Wood ist ein Roman, der mir gut gefallen hat. Innerhalb von kurzer Zeit hatte ich ihn durchgelesen. Es gibt viele Bücher über Hemingway und sein merkwürdiges Verhältnis zu Frauen. In diesem Roman kommt jede seiner vier Ehefrauen zu Wort. Hierbei war mir Ehefrau Nr. 1, nämlich Hadley am sympathischsten. Ihr habe ich am ehesten abgenommen, dass ihr die Trennung von ihm und das Wissen, dass nun eine andere Ehefrau sein Leben teilt, ihr weh getan hat. Und trotzdem pflegt sie weiterhin Kontakt, und das zu allen Ehefrauen… Naomi Wood schreibt in flüssiger Sprache. Der Roman ist in vier Teile gegliedert, für jede Ehefrau (Hadley, Fife, Martha und Mary) ein Abschnitt. Dabei wird in jedem Teil auch in Rückblenden darüber erzählt, wie es für die „Neue“ dazu gekommen ist, in die Ehe der noch mit Hemingway verheirateten Frau einzubrechen. Es gibt also immer zwei Sichtweisen, die der betrogenen Ehefrau und die der Nachfolgerin. Naomi Wood schreibt äußerst empathisch über die Gefühle der vier Frauen, die mit Hemingway verheiratet waren. Sie beschreibt aber auch, wie Hemingway immer mehr dem Alkohol verfällt und in Depressionen rutscht. Das Hauptaugenmerk liegt aber immer bei den Frauen. Alkohol konsumiert wird offensichtlich von allen im Roman vorkommenden Personen reichlich. Merkwürdige Kosenamen gibt Hemingway seinen Ehefrauen, insbesondere Mary… Ich würde mich niemals „Gürkchen“ nennen lassen. Ob es wirklich so war? Im Nachwort schreibt die Autorin, dass der Roman fiktiver Natur ist.. Sie gibt viele Quellen an, was mir besonders gefallen hat. Bei diesen Quellen können sich die Lesenden weiter informieren, obwohl im vorliegenden Roman bereits viel enthalten ist. Insgesamt ist der Roman gut recherchiert. Wer bereits andere Werke über Hemingway gelesen oder Filme gesehen hat, wird das bestätigen. Von mir bekommt dieser aus Frauenperspektive geschriebene Roman fünf Sterne und eine Leseempfehlung!

  • Sophie

    aus NÖ

    5/5

    11.04.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gelungene Homage

    Vier Frauen im Leben Ernest Hemingways und vier Geschichten; jede von ihnen so unterschiedlich wie die Charaktere, die Lebenskonzepte und Träume der beschriebenen Protagonistinnen selbst. Aus der Sicht der jeweiligen Ehefrau wird das Leben und Lieben des gefeierten Schriftstellers zwischen 1926 und seinem gewaltsamen Tod im Jahr 1961 beleuchtet; gnadenlos, direkt und doch auch feinfühlig und hie und da mit einer durchaus romantischen Note. Trotz der detaillierten Einblicke in das umtriebige Leben dieses von Alkoholkonsum gezeichneten und von Selbstzweifeln und Leistungsdruck geplagten Mannes, gibt es zwischen den Zeilen viel zu entdecken. Mag er tatsächlich so gewesen sein, der stets kontrovers diskutierte Frauenheld, Liebhaber und Ehemann Hemingway? Oder war er doch ganz anders? Der Roman ist jedenfalls die gelungene Hommage an einen ganz Großen der neuzeitlichen Literatur - und liegt wahrscheinlich sehr viel näher an der Wahrheit, als von der Autorin in ihrem Nachwort konstatiert...

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