• Produktbild: Die Frau mit dem roten Schal
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Die Frau mit dem roten Schal Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.08.2015

Verlag

Rütten & Loening Berlin

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,8/13,4/3,2 cm

Gewicht

503 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

N'oublier jamais

Übersetzt von

Olaf Matthias Roth

Sprache

Deutsch

EAN

2710003559310

Beschreibung

Rezension

" Genial konstruierter Thriller [...] " Sörre Wieck Maxi 20151115

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Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.08.2015

Verlag

Rütten & Loening Berlin

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,8/13,4/3,2 cm

Gewicht

503 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

N'oublier jamais

Übersetzt von

Olaf Matthias Roth

Sprache

Deutsch

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2710003559310

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  • Stephanie Korf

    5/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Verwirrend und Packend bis zum Schluss

    Inhaltsangabe: Jamal sieht zuerst nur den roten Schal. Dann die verzweifelte junge Frau, die am Rand der Klippen steht. Er will sie retten, wirft ihr den Schal zu. Doch die Frau springt. Und niemand glaubt ihm seine Geschichte, denn es sind bereits zwei Frauen zu Tode gekommen, nach exakt dem gleichen Muster. Verzweifelt versucht Jamal zu beweisen, dass er nichts mit dem Tod der Frau zu tun hat, aber alles spricht gegen ihn. Und schon bald weiß er selbst nicht mehr, was wahr ist und wem er noch vertrauen kann ... Michel Bussi ist einfach grandios! Das ist das erste Buch, das ich von ihm gelesen habe, aber es hat mich sofort in den Bann gezogen. Sein Schreibstyl ist sehr einfach und man fliegt förmlich über die Seiten. Sehr angenehm! Der Sichttwechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit war für mich nichts neues und ich habe auch nicht allzulange gebraucht um mich zurecht zufinden. Das Buch ist in 5 Abschnitte unterteilt: Teil 1: Ermittlung Teil 2: Verhaftung Teil 3: Urteil Teil 4: Vollstreckung Teil 5: Revision Die Überschriften haben in nur 1 Wort treffend zusammen gefasst und haben Lust auf mehr gemacht. Die Geschichte um Jamal und den Selbstmord ist sehr verstrickt. Man liest, fiebert und rätselt bis zum Ende mit. Eine sehr packende und emotionale Geschichte. Michel Bussi liefert einem nur Häppchenweise wer der Mörder ist und welche Beweggründe dahinter stecken. Allerdings ist die Geschichte so verstrickt, das est trotzdem schwere Kost ist. Eine so verstrickte Story habe ich selten in die Finger bekommen. Nur zu Empfehlen!

  • Pink Anemone

    aus Wien

    5/5

    08.04.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Spannungsroman der den Leser gekonnt auf falsche Fährten lockt.

    Jamal sieht zuerst nur den roten Schal. Dann die verzweifelte Frau, die am Rand der Klippen steht. Er will sie retten, wirft ihr den Schal zu, aber im selben Moment springt die Frau in die Tiefe. Und niemand glaubt ihm seine Geschichte, denn es sind bereits zwei Frauen zu Tode gekommen – nach exakt dem gleichen Muster. Verzweifelt versucht Jamal zu beweisen, dass er nichts mit dem Tod der Frau zu tun hat, aber alles spricht gegen ihn. Und schon bald weiß er selbst nicht mehr, was wahr ist und wem er noch trauen kann …(Klappentext) ----------------------------------------- ....und so geht es nicht nur dem Protagonisten, sondern auch dem Leser. Dieser wird auf typische ruhige Bussi-Art auf falsche Fährten gelockt die immer in einer überraschenden Wendung enden, nur um wieder in eine ganz andere Richtung zu laufen. Man rätselt, verdächtigt, versucht zu kombinieren, zweifelt manchmal an so mancher Logik und wird so mit Spannung durch die Geschichte getrieben. Es wird aus der Sicht des Hauptprotagonisten Jamal geschrieben. Dieser stürzt regelrecht in seine eigene Ermittlungen, um seine Unschuld zu beweisen. Hilfe bekommt er von Mona, einer ungewöhnlichen wie hübschen Frau, welche die Einzige zu sein scheint die ihm glaubt und auf seiner Seite steht. Zudem erhält er immer Umschläge von einem Unbekannten, in denen sich Unterlagen zu den Ermittlungen der anderen zwei Opfer befinden, welche auf die selbe Art und Weise umgekommen sind. Jamal gegen die Polizei und den Rest der Welt. Mögen die Spiele beginnen! Der Schreibstil ist ruhig und dennoch fesselnd. Die Spannung baut sich erst im Verlauf der Geschichte auf, bis man jedoch nicht mehr aufhören kann zu lesen. Zudem enthält dieser Roman eine sehr bildhafte und atmosphärische Umgebungsbeschreibung der Normandie. Bis auf Jamal bleiben die weiteren Charaktere eher blass, doch das hat seinen Grund, der sich dem Leser erst am Ende eröffnet. Auch die Namen der Opfer ähneln sich und daher musste ich öfters zurückblättern, aber auch das hat seinen Sinn, der sich erst gegen Ende erschließt. Michel Bussi überlässt hier nichts dem Zufall, alles ist wirklich äußerst durchdacht, um nicht nur den Protagonisten, sondern auch den Leser zu verwirren, nur um mit einem erstaunten "Ahhaaaaa" aus dem Buch wieder aufzutauchen. Die Auflösung ist dann in sich stimmig und enthält auch selbst noch eine überraschende Wendung. Das Ende selbst traurig und einfühlsam und doch auch passend. Fazit: Mittlerweile gehört der Autor Michel Bussi zu meinen liebsten französischen Autoren der Spannungsliteratur. Immer wieder schafft er es mich zu fesseln und in die Irre zu führen und das auf seine ruhige und atmosphärische Erzählweise. Diese Neuauflage des bereits 2015 erschienenen Romans konnte mich wieder begeistern und daher gibt es von mir ein absolute Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Ist Jamal schuldig am Tod von...

    Ist Jamal schuldig am Tod von drei Frauen? Sowohl der Leser als auch Jamal selbst geraten in Zweifel. Eine nette Geschichte, leichte und unterhaltsame Spannung.

  • maleur

    aus Berlin

    4/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Verwirrender Spannungsroman

    Jamal ist auf seiner täglichen Joggingrunde, als er eine Frau beobachtet, die sich von der Klippe stürzen will. Sein Versuch sie von dem Vorhaben abzubringen scheitert. Im Zuge der Unfalluntersuchungen wird festgestellt, dass an der jungen Frau ein Verbrechen begangen wurde. Jamal gerät sehr schnell unter Tatverdacht. Er kann sich der Ermittlungsbehörde entziehen und versucht nun selbst die Tat aufzuklären um seine Unschuld zu beweisen. Dabei erfährt er Unterstützung von einer Zufallsbekanntschaft und durch anonym zugespielte Unterlagen, die sich auf zwei gleichartige Fälle in der Vergangenheit beziehen. Der Schreibstil ist flüssig und unaufgeregt. Der Hauptteil wird aus der Sicht von Jamal erzählt. Hinzu kommen Polizeikorrespondenz, Zeitungsausschnitte und Ermittlungsprotokolle. Die Charakterisierung der Protagonisten bleibt im Hintergrund und offenbart sich hauptsächlich durch die Handlungen. Die unterschiedlichen Handlungsstränge bringen den Leser immer wieder auf eine andere Spur. Irgendwann ist eigentlich jeder verdächtig, auch Jamal. Anfangs hatte ich etwas Mühe in die Romanhandlung reinzukommen. Dann allerdings ist die Geschichte mit ihren Intrigen, Verwirrungen und Wendungen sehr ungewöhnlich und spannend und auch die Auflösung ist überraschend. Das Buch hat auch emotionale Teile, die aber niemals ins triviale abgleiten. Es ist Zufall, dass ich auf diesen Roman aufmerksam geworden bin. Das Cover ist für mich alles andere als animierend, denn das lässt ein anderes Genre vermuten und nicht so einen ausgeklügelten Spannungsroman.

  • Lisam

    aus Wien

    4/5

    05.09.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    spannendes Krimirätsel

    Jamal verbringt seinen Urlaub in der Normandie. Bei seiner morgendlichen Laufrunde sieht er eine junge, verzweifelte Frau am Rand der Klippen und versucht sie zu retten. Doch sie springt und da in der Vergangenheit bereits zwei Frauen auf die gleiche Weise zu Tode gekommen sind gerät Jamal unter Mordverdacht. Verzweifelt versucht er seine Unschuld zu beweisen. Was ist die Wahrheit und wem kann er trauen? Da mich letztes Jahr „Das Mädchen mit den blauen Augen“ sehr begeistert hat, musste ich das neue Buch von Michel Bussi unbedingt lesen. „Die Frau mit dem roten Schal“ hat mir auch gut gefallen. Die Geschichte wird aus Sicht von Jamal, der unter Mordverdacht gerät, erzählt. Am Beginn ist es ein wenig verworren, da er seine Erlebnisse im Rückblick erzählt und viele Handlungsstränge zusammengeführt werden müssen. Was ist bei den beiden Morden vor fast 10 Jahren passiert? Gemeinsam mit Jamal versucht der Leser ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen. Die Beweise und Zeugen sprechen immer mehr gegen ihn. Welche Realität ist die richtige? Michel Bussi schafft es alle Fäden logisch zusammenzuführen und mich mit der Lösung des Falls und dem Ende zu überraschen.

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