Produktbild: Der Tag, an dem ich fliegen lernte
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Der Tag, an dem ich fliegen lernte Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.08.2014

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,8/12,8/3 cm

Gewicht

420 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003557088

Beschreibung

Rezension

»Eine spannende Familiengeschichte und ein warmherziger und kurzweiliger Roman, der den Leser mit in verschiedene Welten nimmt.« Landlust 20141101

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.08.2014

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,8/12,8/3 cm

Gewicht

420 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003557088

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG, Verlag
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
Deutschland
Email: verlag@kiwi-verlag.de
Url: www.kiwi-verlag.de
Telephone: +49 221 376850
Fax: +49 221 3768511

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Bewertung am 23.07.2021

Bewertungsnummer: 1538006

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Glücklich wächst Luisa in der bunten Münchner Studenten-WG ihres Vaters Paul auf. Ihre Mutter hat ihr nie gefehlt. Denn außer einer Lücke in Pauls Herz hat sie nichts hinterlassen. Doch als die WG aufgelöst wird, taucht ein Abschiedsgruß von ihr mit einer brasilianischen Adresse auf. Paul will Klarheit und Louisa will ihre Mutter kennenlernen. Über ein bayrischen Voralpendorf und Sao Paulo führt sie ihre Suche bis in den brasilianischen Urwald. Warmherzig erzählt Stefanie Kremser von Liebe, Heimweh und der Geschichte eines halben Dorfes, das ins gelobte Amerika aufgebrochen ist. Humorvoll, überraschend und tiefsinnig zugleich – eine Entdeckung.

Bewertung am 23.07.2021
Bewertungsnummer: 1538006
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Glücklich wächst Luisa in der bunten Münchner Studenten-WG ihres Vaters Paul auf. Ihre Mutter hat ihr nie gefehlt. Denn außer einer Lücke in Pauls Herz hat sie nichts hinterlassen. Doch als die WG aufgelöst wird, taucht ein Abschiedsgruß von ihr mit einer brasilianischen Adresse auf. Paul will Klarheit und Louisa will ihre Mutter kennenlernen. Über ein bayrischen Voralpendorf und Sao Paulo führt sie ihre Suche bis in den brasilianischen Urwald. Warmherzig erzählt Stefanie Kremser von Liebe, Heimweh und der Geschichte eines halben Dorfes, das ins gelobte Amerika aufgebrochen ist. Humorvoll, überraschend und tiefsinnig zugleich – eine Entdeckung.

Ein luftiger Start ins Leben.…

Eva Fl. aus Franken am 22.10.2025

Bewertungsnummer: 2966879

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein luftiger Start ins Leben. Luisa wächst Anfang der Neunzigerjahre in München auf. Das Kuriose daran ist die Tatsache, wie ihr Leben startete: als Neugeborene fliegt sie aus dem Fenster, dem Engländer Fergus, der sie dabei auffängt, verdankt sie ihr Leben. Ihre Mutter ist einfach abgehauen, so wächst sie mit ihrem Vater Paul in einer Wohngemeinschaft auf. Als Luisa immer älter wird, interessiert sie sich sehr für ihre Geschichte, und auch Paul beschließt, dass er verstehen möchte, warum Aza damals von einem auf den anderen Tag weg war. Das Buch hab ich schon länger im Regal stehen gehabt und war wirklich gespannt auf diese Familiengeschichte. Der Schreibstil des Buches ist soweit ganz in Ordnung, es liest sich zu Beginn angenehm, relativ flüssig, hier war es für mich auch noch sehr spannend. Grundsätzlich war alles gut zu verstehen. Mit der Zeit wurde es mir leider zu langatmig. Sicher war es für die gesamte Familiengeschichte interessant, dass man etwas über die bayerische Herkunft erfuhr. Für mich war das bedauerlicherweise sehr lang und vom Lesen her nicht mehr so wirklich spannend und unterhaltsam. Grundsätzlich habe ich mir ein bisschen mehr von dieser Geschichte versprochen, finde es etwas schade, dass ich hier enttäuscht wurde. Für jemanden, der an der Hintergrundgeschichte, der Richtung Brasilien ausgewanderten Bayern interessiert ist, ist es sicher spannend, mir war’s einfach etwas zu viel. Zumal die Autorin darin wohl einiges von sich selbst auch noch mit eingebracht hat, wie beispielsweise die langen Abende am Küchentisch in diversen Wohngemeinschaften oder auch die Auswanderung mit den Eltern nach São Paulo. Für mich war es nicht wirklich ganz überzeugend, ich habe mir etwas mehr davon versprochen. Von mir gibt es hier 3 von 5 Sternen, hinsichtlich einer Empfehlung bin ich unentschlossen.

Ein luftiger Start ins Leben.…

Eva Fl. aus Franken am 22.10.2025
Bewertungsnummer: 2966879
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein luftiger Start ins Leben. Luisa wächst Anfang der Neunzigerjahre in München auf. Das Kuriose daran ist die Tatsache, wie ihr Leben startete: als Neugeborene fliegt sie aus dem Fenster, dem Engländer Fergus, der sie dabei auffängt, verdankt sie ihr Leben. Ihre Mutter ist einfach abgehauen, so wächst sie mit ihrem Vater Paul in einer Wohngemeinschaft auf. Als Luisa immer älter wird, interessiert sie sich sehr für ihre Geschichte, und auch Paul beschließt, dass er verstehen möchte, warum Aza damals von einem auf den anderen Tag weg war. Das Buch hab ich schon länger im Regal stehen gehabt und war wirklich gespannt auf diese Familiengeschichte. Der Schreibstil des Buches ist soweit ganz in Ordnung, es liest sich zu Beginn angenehm, relativ flüssig, hier war es für mich auch noch sehr spannend. Grundsätzlich war alles gut zu verstehen. Mit der Zeit wurde es mir leider zu langatmig. Sicher war es für die gesamte Familiengeschichte interessant, dass man etwas über die bayerische Herkunft erfuhr. Für mich war das bedauerlicherweise sehr lang und vom Lesen her nicht mehr so wirklich spannend und unterhaltsam. Grundsätzlich habe ich mir ein bisschen mehr von dieser Geschichte versprochen, finde es etwas schade, dass ich hier enttäuscht wurde. Für jemanden, der an der Hintergrundgeschichte, der Richtung Brasilien ausgewanderten Bayern interessiert ist, ist es sicher spannend, mir war’s einfach etwas zu viel. Zumal die Autorin darin wohl einiges von sich selbst auch noch mit eingebracht hat, wie beispielsweise die langen Abende am Küchentisch in diversen Wohngemeinschaften oder auch die Auswanderung mit den Eltern nach São Paulo. Für mich war es nicht wirklich ganz überzeugend, ich habe mir etwas mehr davon versprochen. Von mir gibt es hier 3 von 5 Sternen, hinsichtlich einer Empfehlung bin ich unentschlossen.

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Der Tag, an dem ich fliegen lernte

von Stefanie Kremser

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