Produktbild: Unorthodox
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Unorthodox

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

79946

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2016

Verlag

Secession Verlag für Literatur

Seitenzahl

319

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/3,2 cm

Gewicht

485 g

Auflage

6. Auflage

Übersetzt von

Christian Ruzicska

Sprache

Deutsch

EAN

2710003548161

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Gut

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79946

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2016

Verlag

Secession Verlag für Literatur

Seitenzahl

319

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/3,2 cm

Gewicht

485 g

Auflage

6. Auflage

Übersetzt von

Christian Ruzicska

Sprache

Deutsch

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2710003548161

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  • Bewertung

    aus Bäretswil

    5/5

    18.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Unorthodox

    Es gibt Einblick in eine aus unserer Sicht nicht nachvollziehbare Lebensweise.

  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    26.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein packendes Buch

    Eine Geschichte, von der man glaubt, dass sie in einer Zeit spielt, die längst vergangen ist. Doch Deborah wird 1986 geboren, mitten hinein in eine jüdische Glaubensgemeinschaft, deren strenge Regeln mit der einer Sekt vergleichbar sind. Sie ist ein extrovertiertes, lebhaftes Mädchen, das schnell die Enge der jüdischen Gesetze bemerkt und hinterfragt. Die Frauen werden jedoch vorsätzlich dumm gehalten, was für das hochintelligente Mädchen eine Qual wird. Fortan versucht sie heimlich ihren Horizont durch Bücher, die sie unter ihrer Matratze versteckt, zu erweitern. Doch ihr Wunsch nach Freiheit bleibt zunächst unerfüllt. Mit 17 wird sie verheiratet und lebt nun mit ihrem Ehemann zusammen, der ihre Extrovertiertheit auch nicht zu schätzen weiß. Nach der Geburt ihres Sohnes, schafft sie es ihrem Wunsch nach Bildung nachzukommen. Und schlussendlich gelingt ihr mit ihrem Kind, der Ausbruch aus diesem Gefängnis. Heute lebt die Autorin in Berlin. Ein faszinierendes Buch. Viele Situationen lassen einen kopfschüttelnd zurück, da einem die Vorstellung fehlt, das solche Glaubensgemeinschaften tatsächlich existieren. Dieser Titel war das Septemberbuch im Buchclub @maedelsdielesen auf Instagram. Ganz lieben Danke nochmal an Helen für das wunderbare, interessante Gespräch mit der Autorin!

  • Bewertung

    5/5

    19.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Der schwere Weg in ein selbstbestimmtes Leben

    Deborah Feldmans Lebensgeschichte liest sich so spannend wie ein Roman. Sie wächst auf in einer ultraorthodoxen jüdischen Gemeide in New York, jeder Gedanke, jede Verhaltensweise unterliegt strengen Regeln. Frauen sind die am meisten Betroffenen. Schon als Kind lebt Feldman in dem Konflikt zwischen Gehorsam und der Sehnsucht nach Eigenständigkeit. Wie unfassbar schwer muss es sein, sich aus einer vertrauten Gemeinschaft zu lösen, die damit verbundenen Verurteilungen und Anfeindungen zu ertragen und dennoch den Mut zu finden, den eigenen Weg zu gehen, die eigenen Vorstellungen vom Leben zu verwirklichen. Feldman gelingt es nach und nach, ihrem Gewissen und der eigenen Moralvorstellung zu folgen, doch der Preis, den sie dafür bezahlt, ist hoch... Wenn Sie dieses Thema interessiert, lesen Sie doch dazu auch den Roman von Eve Harris, "Die Hochzeit der Chani Kaufman"

  • Bewertung

    aus Falkenstein

    5/5

    10.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ergreifend

    Dieses Buch ist eine Autobiographie einer Frau, die bei einer ultraorthodoxen, jüdischen Sekte aufwächst. Das Ganze wurde zu einem interessanten Roman verdichtet. Der Schreibstil ist unaufgeregt, Sie klagt weder an, noch verurteilt Sie Ihre damalige Umwelt. Man kriegt einen Einblick in diese abgeschottete, in Ihren eigenen Kosmos lebenden Gemeinschaft. Teilweise geht es da echt heftig zu. Frauen haben null Rechte und sind Schuld an allem (Frau verführt Mann und verleitet Ihn quasi zur Sünde...) und muss sich immer nur unterwerfen. Ein Buch über Emanzipation und Befreiung, ich kann es uneingeschränkt empfehlen (als Mann)!

  • Bewertung

    5/5

    13.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Bewegend

    Deborah Feldman schreibt hier über ihr außergewöhnliches Leben und wie sie es geschafft hat aus ihrer ultraorthodoxen jüdischen Gemeinde auszubrechen und ein eigenes, selbstständiges Leben zu führen. Dabei gibt sie einen sehr detaillierten Einblick in das gesellschaftliche Leben der Gemeinde, dem vorherrschendem Frauenbild, Bildungstand sowie einigem mehr. Absolut spannend und lesenswert.

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