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Todesengel

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Rezension

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 18.11.13
Andreas Eschbach ist wieder ein Thriller gelungen, der seinesgleichen sucht. In Todesengel geht es um Selbstjustiz für die Schwachen. Wenn der Staat seine Macht nicht nutzen kann, ergreift ein anderer die Macht. Als Leser ist man hin- und hergerissen. Das sollte man eigentlich nicht sein, aber der Rechtsstaat versagt hier leider all zu oft. Täter haben mehr Rechte als Opfer. Die Opfer werden vergessen, an die Täter denkt man. Todesengel ist weit mehr als ein spannender Roman, der in der Gesellschaft zu einer Diskussion führen sollte. Er ist eine Betrachtung eines Systems, das mit dieser Rechtsauslegung irgendwann einmal aus den Fugen geraten kann.

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.09.2013

Verlag

Bastei Lübbe

Seitenzahl

541

Maße (L/B/H)

22,2/14,8/4,4 cm

Gewicht

726 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

NN 7

Sprache

Deutsch

EAN

2710003522185

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Akzeptabel

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.09.2013

Verlag

Bastei Lübbe

Seitenzahl

541

Maße (L/B/H)

22,2/14,8/4,4 cm

Gewicht

726 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

NN 7

Sprache

Deutsch

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2710003522185

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Brand aktuell

Bewertung aus Grevenbroich am 11.12.2019

Bewertungsnummer: 1274188

Bewertet: eBook (ePUB)

Habe das Buch verschlungen. Brand aktuelles Thema. Das betrifft uns alle. Hier wird endlich mehr auf die Opfer eingegangen. Das Versagen unserer Justiz ist dramatisch. Opfer werden oftmals zu Tätern erklärt. Selbstjustiz ist bestimmt keine Lösung. Aber es wird aufgezeigt was in unserem Rechtssystem nicht stimmt. Andreas Eschbach hat mich wieder begeistert, wie schon oft. Kann das Buch nur jedem empfehlen. Konnte es kaum aus der Hand legen. Würde gerne 6 Sterne vergeben.

Brand aktuell

Bewertung aus Grevenbroich am 11.12.2019
Bewertungsnummer: 1274188
Bewertet: eBook (ePUB)

Habe das Buch verschlungen. Brand aktuelles Thema. Das betrifft uns alle. Hier wird endlich mehr auf die Opfer eingegangen. Das Versagen unserer Justiz ist dramatisch. Opfer werden oftmals zu Tätern erklärt. Selbstjustiz ist bestimmt keine Lösung. Aber es wird aufgezeigt was in unserem Rechtssystem nicht stimmt. Andreas Eschbach hat mich wieder begeistert, wie schon oft. Kann das Buch nur jedem empfehlen. Konnte es kaum aus der Hand legen. Würde gerne 6 Sterne vergeben.

Todesengel

I. Schneider aus Mannheim am 19.09.2013

Bewertungsnummer: 822549

Bewertet: eBook (ePUB)

Schlägerei an einer U-Bahn-Station: Ein paar Jugendliche verprügeln einen Rentner, nur weil er sie darauf aufmerksam gemacht hat, dass sie bitte nicht die Sitze demolieren. Schnell zu Hilfe ist ihm ein Retter mit strahlendem Mantel und Haar, der die Jugendlichen auf der Stelle erschiesst. Der 'Todesengel' ist erschienen, doch viele gleuben dem Rentner nicht, unter anderem auch die Polizei, die ihn selbst verdächtigt, die Jugendlichen erschossen zu haben. Und es passieren mehrere solcher Szenen, bei denen Unschuldige verletzt werden und der 'Todesengel' Rache übt. Ingo Praise, ein erfolgloser Reporter, erhält bei einem örtlichen Sender eine tägliche Sendung, die sich mit den Taten des Todesengels befasst und diesen als heiligen Retter darstellt. Durch seine Popularität versucht Ingo ständig Menschen für seine Sendung zu gewinnen, die Opfer waren und für den 'Todesengel' sprechen. Doch auch der 'Todesengel 'begeht Fehler und Ingo mit seiner Sendung ebenfalls... Spannend erzählt Andreas Eschbach die Geschichte zweier einsamer und um Aufmerksamkeit ringender Männer, die jeden Überblick über ihr Leben verlieren.

Todesengel

I. Schneider aus Mannheim am 19.09.2013
Bewertungsnummer: 822549
Bewertet: eBook (ePUB)

Schlägerei an einer U-Bahn-Station: Ein paar Jugendliche verprügeln einen Rentner, nur weil er sie darauf aufmerksam gemacht hat, dass sie bitte nicht die Sitze demolieren. Schnell zu Hilfe ist ihm ein Retter mit strahlendem Mantel und Haar, der die Jugendlichen auf der Stelle erschiesst. Der 'Todesengel' ist erschienen, doch viele gleuben dem Rentner nicht, unter anderem auch die Polizei, die ihn selbst verdächtigt, die Jugendlichen erschossen zu haben. Und es passieren mehrere solcher Szenen, bei denen Unschuldige verletzt werden und der 'Todesengel' Rache übt. Ingo Praise, ein erfolgloser Reporter, erhält bei einem örtlichen Sender eine tägliche Sendung, die sich mit den Taten des Todesengels befasst und diesen als heiligen Retter darstellt. Durch seine Popularität versucht Ingo ständig Menschen für seine Sendung zu gewinnen, die Opfer waren und für den 'Todesengel' sprechen. Doch auch der 'Todesengel 'begeht Fehler und Ingo mit seiner Sendung ebenfalls... Spannend erzählt Andreas Eschbach die Geschichte zweier einsamer und um Aufmerksamkeit ringender Männer, die jeden Überblick über ihr Leben verlieren.

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