Produktbild: Die Winterprinzessin
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Die Winterprinzessin Ein unheimlicher Roman um die Brüder Grimm

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.09.2009

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

341

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/4,1 cm

Gewicht

388 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003501357

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Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.09.2009

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

341

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/4,1 cm

Gewicht

388 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

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2710003501357

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  • Bücherwürmle

    aus Lübeck

    5/5

    12.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Abschluss

    „Die Winterprinzessin“ - Kai Meyer —- Achtung, Band 2 einer Dilogie! —- Zur Handlung möchte ich gerne auf meinen gestrigen Beitrag zu Band 1 verweisen. :) —- Meinem Empfinden nach ein gelungener Abschluss. Dilogien gefallen mir von der Länge her ohnehin sehr gut, da ich eine schlechte Reihen-Leserin bin. Da ich eigentlich einen spürbaren Wechsel zwischen den Bänden brauche, lese ich dann erstmal was anderes und setzte die Reihe oft genug erst ein zwei Jahre später fort Dilogien kann ich direkt hintereinander lesen und abschließen. Band 2 der Geisterseher-Dilogie geht stimmig weiter, mit wieder spannenden und teils belustigenden Referenzen zu historischen Persönlichkeiten. Sehr schön band ich hier den Moment, in dem der Titel des Buches vorkam und er sich somit erklärt hat. Immer wieder ein schöner Aha-Moment.

  • Book-addicted

    5/5

    16.05.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein fantastisch-historischer Meyer, den man gelesen haben sollte

    -> Wieso wollte ich dieses Buch lesen? Kai Meyer ist einer meiner liebsten Autoren und da ich mich an einige seiner Bücher nicht mehr erinnern kann (da das letzte lesen schon viel zu lange her ist), habe ich beschlossen, mal wieder ein paar seiner älteren Schätzchen auszugraben. -> Cover: Das Cover finde ich wunderschön, auch wenn ich das Symbol auf der Vorderseite auch nach dem lesen nicht wirklich zuordnen kann. Es wurde farblich und optisch passend an "Die Geisterseher" angelehnt, den Roman, der ebenfalls von den Brüdern Grimm handelt. -> Story + Charaktere: Wie schon im Vorgänger "Die Geisterseher" dreht sich die Geschichte hier um die Brüder Grimm, es ist jedoch nicht zwangsweise das Vorwissen daraus vonnöten, um das Buch zu verstehen. Dennoch sollte man "Die Geisterseher" vorher lesen, wenn man es denn lesen möchte, da man ansonsten zu sehr gespoilert wird. Dieses Mal befinden sich die Brüder Grimm in Karlsruhe, da Wilhelm Grimm ein Angebot erhielt, welches er nicht ausschlagen konnte: er soll den Sohn Napoleons unterrichten! Doch irgendwie scheint das Angebot nicht ganz koscher, warum ist den beiden jedoch noch nicht so ganz klar... Die Geschichten um die Brüder Grimm sind ein Stück Geschichte, gepaart mit jeder Menge Fantasie. Wer keinen Wert auf 100% korrekte, historische Ausführungen legt, der könnte mit diesem Buch durchaus eine spannende Lektüre gefunden haben, denn wenn "Die Winterprinzessin" eines bietet, dann ist es eine spannende Story. Altbekannte Charaktere aus den Vorgängerbänden sind ebenfalls anzutreffen, worüber ich mich ehrlich gesagt sehr gefreut habe. Auch wenn Goethe stets ein wenig merkwürdig anmutet, so ist er doch ein interessanter Zeitgenosse, den vermutlich viele von uns gerne kennengelernt hätten. Auch Jade, die Prinzessin, der die beiden Brüder begegnen, ist eine faszinierende, wenn auch etwas merkwürdige Persönlichkeit, die man gerade zu Beginn nicht recht einzuschätzen weiß. Jacob und Wilhelm Grimm zeigen sich in gewohnt Brüderlichem Zwist mit spielerischen Neckereien - und sind damit absolut sympathische Zeitgenossen, auch, wenn einem Wilhelm Grimm stets etwas näher ist. Was die Story angeht, so erhalten wir nicht nur die oben erwähnte Spannung, sondern auch historische Einflüsse, die durchaus auf wahren Tatsachen beruhen - dies ist im Nachwort nachzulesen, was ich persönlich immer ganz gerne tue, denn man erhält eine Menge Fakten zum Roman. -> Schreibstil: Geschrieben und erzählt aus der Sicht des Wilhelm Grimm, ein Grund, weswegen einem als Leser dieser Bruder wohl derjenige ist, der einem näher ist. Ein bildhafter und fesselnder Schreibstil macht die Lektüre zu einem Buch, welches man kaum noch aus der Hand legen mag. Gefällt! -> Gesamt: Insgesamt war ich von "Die Winterprinzessin" sehr angetan, sie gefiel mir fast sogar ein klein wenig besser, als der Geisterseher, auch, wenn ich nicht recht sagen kann, woran das liegt. Spannende Story, bildhafte Beschreibungen, interessante Charaktere und historische Elemente machen "Die Winterprinzessin" zu einem lesenswerten Roman, den man gerne noch ein zweites Mal in die Hand nimmt. Wertung: 5 von 5 Sterne!

  • Book-addicted

    aus www.book-addicted.blogspot.com

    5/5

    15.05.2017

    Buch (Taschenbuch)

    -> Wieso wollte ich dieses…

    -> Wieso wollte ich dieses Buch lesen? Kai Meyer ist einer meiner liebsten Autoren und da ich mich an einige seiner Bücher nicht mehr erinnern kann (da das letzte lesen schon viel zu lange her ist), habe ich beschlossen, mal wieder ein paar seiner älteren Schätzchen auszugraben. -> Cover: Das Cover finde ich wunderschön, auch wenn ich das Symbol auf der Vorderseite auch nach dem lesen nicht wirklich zuordnen kann. Es wurde farblich und optisch passend an "Die Geisterseher" angelehnt, den Roman, der ebenfalls von den Brüdern Grimm handelt. -> Story + Charaktere: Wie schon im Vorgänger "Die Geisterseher" dreht sich die Geschichte hier um die Brüder Grimm, es ist jedoch nicht zwangsweise das Vorwissen daraus vonnöten, um das Buch zu verstehen. Dennoch sollte man "Die Geisterseher" vorher lesen, wenn man es denn lesen möchte, da man ansonsten zu sehr gespoilert wird. Dieses Mal befinden sich die Brüder Grimm in Karlsruhe, da Wilhelm Grimm ein Angebot erhielt, welches er nicht ausschlagen konnte: er soll den Sohn Napoleons unterrichten! Doch irgendwie scheint das Angebot nicht ganz koscher, warum ist den beiden jedoch noch nicht so ganz klar... Die Geschichten um die Brüder Grimm sind ein Stück Geschichte, gepaart mit jeder Menge Fantasie. Wer keinen Wert auf 100% korrekte, historische Ausführungen legt, der könnte mit diesem Buch durchaus eine spannende Lektüre gefunden haben, denn wenn "Die Winterprinzessin" eines bietet, dann ist es eine spannende Story. Altbekannte Charaktere aus den Vorgängerbänden sind ebenfalls anzutreffen, worüber ich mich ehrlich gesagt sehr gefreut habe. Auch wenn Goethe stets ein wenig merkwürdig anmutet, so ist er doch ein interessanter Zeitgenosse, den vermutlich viele von uns gerne kennengelernt hätten. Auch Jade, die Prinzessin, der die beiden Brüder begegnen, ist eine faszinierende, wenn auch etwas merkwürdige Persönlichkeit, die man gerade zu Beginn nicht recht einzuschätzen weiß. Jacob und Wilhelm Grimm zeigen sich in gewohnt Brüderlichem Zwist mit spielerischen Neckereien - und sind damit absolut sympathische Zeitgenossen, auch, wenn einem Wilhelm Grimm stets etwas näher ist. Was die Story angeht, so erhalten wir nicht nur die oben erwähnte Spannung, sondern auch historische Einflüsse, die durchaus auf wahren Tatsachen beruhen - dies ist im Nachwort nachzulesen, was ich persönlich immer ganz gerne tue, denn man erhält eine Menge Fakten zum Roman. -> Schreibstil: Geschrieben und erzählt aus der Sicht des Wilhelm Grimm, ein Grund, weswegen einem als Leser dieser Bruder wohl derjenige ist, der einem näher ist. Ein bildhafter und fesselnder Schreibstil macht die Lektüre zu einem Buch, welches man kaum noch aus der Hand legen mag. Gefällt! -> Gesamt: Insgesamt war ich von "Die Winterprinzessin" sehr angetan, sie gefiel mir fast sogar ein klein wenig besser, als der Geisterseher, auch, wenn ich nicht recht sagen kann, woran das liegt. Spannende Story, bildhafte Beschreibungen, interessante Charaktere und historische Elemente machen "Die Winterprinzessin" zu einem lesenswerten Roman, den man gerne noch ein zweites Mal in die Hand nimmt. Wertung: 5 von 5 Sterne!

  • Bewertung

    4/5

    26.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Die Brüder Grimm geraten abermals in einen Strudel mysteriöser Ereignisse.

    Ein Thronerbe, den es nicht geben darf, ein magisches Elixier, furchterregende Schreckgestalten aus fernen Gefilden und eine ebenso schöne wie geheimnisvolle Prinzessin... Dies sind nur einige der Zutaten, mit denen Kai Meyer in diesem zweiten Roman rund um Wilhelm und Jacob Grimm aufwartet - sehr zum kurzweiligen Vergnügen des Lesers. Unbedingt ans Herz gelegt seien an dieser Stelle auch die meisterhaft inszenierten Hörspiele zu den beiden meyerschen "Grimm"-Büchern. Wahrhaft großes Kino für die Ohren.

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