• Produktbild: 10 Stunden tot
  • Produktbild: 10 Stunden tot
  • Produktbild: 10 Stunden tot
  • Produktbild: 10 Stunden tot
Gebraucht Band 4

10 Stunden tot Thriller

Aus der Reihe Ein Fabian-Risk-Krimi
178

7,08 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2019

Verlag

Ullstein Buchverlage

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/4,5 cm

Gewicht

596 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Motiv X

Übersetzt von

Katrin Frey

Sprache

Deutsch

EAN

2710003499319

Beschreibung

Rezension

"... beste Unterhaltung samt Gesellschaftskritik in der richtigen Dosierung..." Sabine Wechelt Freie Presse Chmnitz 20190607

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2019

Verlag

Ullstein Buchverlage

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/4,5 cm

Gewicht

596 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Motiv X

Übersetzt von

Katrin Frey

Sprache

Deutsch

EAN

2710003499319

Herstelleradresse

Ullstein Buchverlage GmbH
Friedrichstr. 126
10117 Berlin
Deutschland
Email: Info@Ullstein-Buchverlage.de
Url: www.ullstein-buchverlage.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • schnues

    aus Esslingen

    5/5

    03.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Thriller

    Dieses Buch ist bereits im letzten Jahr unter dem Titel „10 Stunden tot“ erschienen und damit der 4. Band einer schwedischen Reihe um Kommissar Fabian Risk. Jetzt wurde es nun nochmals unter dem Titel „Der Würfelmörder“ herausgebracht, um zusammen mit einem 2.Teil „Die Rückkehr des Würfelmörders“ die Miniserie abzuschließen. Der Thriller "Der Würfelmörder" beginnt im Prolog mit dem Mord an Inga Dahlberg im Jahr 2007, die brutal überfallen, vergewaltigt und ermordet wird. Man erhält bereits hier erste Hinweise auf den Täter. Dann kommt es 2012 innerhalb nur weniger Tage zu drei scheinbar unzusammenhängenden Tötungsdelikten an willkürlich ausgesuchten Opfern, die alle äußerst brutal und kaltblütig geplant und ausgeführt werden, dass keine Spuren zum Täter führen. Das Team um die Ermittler Fabian Risk und Irene Lilja tappt völlig im Dunkeln. Sie können nicht ahnen, dass der Mörder seine Opfer, wie auch Mordwaffe und Tatort nicht selbst auswählt, sondern das Schicksal mittels seiner Würfel entscheiden lässt. Zu Ende des 1. Buches sind noch sehr viele Fragen und einige der vielen Handlungsstränge unbeantwortet. Daher kann man sich nur wünschen, dass es den Ermittlern in Band 2 gelingt, alle offenen Punkte aufzuklären und den Mörder dingfest zu machen. Man sollte/muss in jedem Fall auch Band 2 lesen! Dem Autor Stefan Ahnhem mangelt es nicht an atemberaubenden und teilweise auch brutalen Ideen, sodass man als Leser das gesamte Buch über spannend unterhalten wird. Dies wird zusätzlich unterstützt durch einen sehr flüssigen Schreibstil und häufige Wechsel der Erzählperspektive und des Erzähltempos. Wer Thriller mag, wird hier super unterhalten.

  • Bewertung

    5/5

    03.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und verwirrend

    Dies war mein erstes Buch vom Autor, aber definitiv nicht das Letzte. Fabia Risk ermittelt mit seinem Team in einer Reihe von Morden. Verwirrend ist für alle die Suche nach dem Motiv, das es nicht zu geben scheint. Risk und auch sein Team haben zusätzlich auch noch einige private Baustellen. Risk ermittelt daneben auch im Selbstmord eines Kollegen, der für ihn nicht nachvollziehbar ist. Der Schreibstil ist informativ aber nicht ausufernd. Es macht Spaß Seite für Seite zu lesen und den Ermittlungen zu folgen. Spannung ist sofort da und wird auch bis zum Ende gehalten. Es ist anfangs allerdings nicht ganz einfach, den verschiedenen Handlungssträngen bzw. Handlungsebenen zu folgen. Die Mühe lohnt sich für den Leser jedoch, denn dadurch wird die Handlung um einiges komplexer. Band 2 ist allerdings ein Muss, den das Ende von Teil 1 lässt noch einiges an Fragen offen.

  • Bewertung

    aus Waldstatt

    5/5

    17.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Prickelnd spannend!

    Überaus spannende Handlungen. Mehrere Schauplätze sind ineinander verwoben. Der Schluss, wie bei allen Geschichten dieser Reihe, ist etwas gewöhnungsbedürftig. Hätte persönlich gerne etwas klarere Enden.

  • Hennie

    aus Chemnitz

    5/5

    26.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    10 Stunden tot

    „Helsingborg ist nicht mehr der idyllische Ort an der schwedischen Küste, der er mal war.“ Der 4. Band um Kommissar Fabian Risk, das sei vorangestellt, war für mich ein anspruchsvoller Thriller. Damit stehe ich im Gegensatz zu vielen anderen Lesermeinungen. Für mich gab es keine ungeklärten Fragen. Bereits vor einem Jahr las ich „Der Würfelmörder“, allerdings unter dem Titel „10 Stunden tot". Es beginnt mit dem Prolog im August 2007, in dem eine Frau in kürzester Zeit auf grausamste Art und Weise aller ihrer Illusionen und ihres Lebens beraubt wird. Der Täter ist ein guter Bekannter aus Teil 3 und spielt auch weiterhin eine wesentliche Rolle. Trotz größter, ermittlerischer Bemühungen Risks wird er bis zum Ende des 490 Seiten starken Buches nicht öffentlich entlarvt werden. Weiter geht es fünf Jahre später mit vielen verschiedenen Handlungsebenen, die aber nie aus der Luft gegriffen, sondern entweder einen Bezug zu früheren Fällen herstellen oder neu aufgeklärt werden müssen. Dazu kommen die privaten, schwerwiegenden Probleme der Ermittler, wie Risk selbst und seiner Familie, die von der Kripochefin Astrid Tuvesson, der Kriminalinspektorin Irene Lilja u. a. Der Autor hat wie in seinem Vorgängerband „Minus 18 Grad“ sehr viele Untaten, aber auch gesellschaftliche, politische Vorgänge in seinen Krimi hineingepackt. Dazu kommen noch die alten Verbindungen zu Straftaten, die in Dänemark verübt wurden und deren Verflechtungen in die Familie von Fabian Risk (- die dänischen Kollegen Kim Sleizner, Dunja Hougaard - ) hineinreichen. Ich war gezwungen aufmerksam den Inhalt zu verfolgen, um die Zusammenhänge im richtigen Kontext zu verstehen. Die Menge an auftretenden Personen, die von Kapitel zu Kapitel zunahmen und einhergingen mit dem ständigen Wechsel der Örtlichkeiten und der Handlungsebenen forderten mich. So schnell wie sonst, kam ich mit dem Lesen nicht voran. Trotzdem blieb bis zum Ende der rote Faden erhalten. Es gibt keinen Charakter in Ahnhems Thriller, der einfach zu nennen wäre. Eine zielgerichtete, gemeinsame Zusammenarbeit der Ermittler konnte ich nicht feststellen. Irgendwie fehlt die Gemeinsamkeit, das Zusammengehörigkeitsgefühl, das Vertrauen. Trotzdem können zwei der mehreren Straftaten aufgeklärt, die Täter ihrer Strafe zugeführt werden. Wie einer der Mörder vorgeht, erfährt nur der Leser. Er würfelt nach einer komplizierten, nur für ihn durchschaubaren Methode seine Opfer, ihre Todesart, den Todeszeitpunkt und den –ort aus. Über ihn und noch weitere ungelöste Fälle wird der Autor im nächsten Band aufklären, denn es endet mit Cliffhangern. Ich fand „Der Würfelmörder“ als äußerst spannend und vielseitig erzählt. Unter dem Titel „10 Stunden tot“ konnte ich mir leider erst nichts vorstellen. Später erschloß sich mir der Sinn. Der Frau des Kripomannes, des Kollegen von Risk, fehlen 10 Stunden in ihrer Erinnerung. Sie war 10 Stunden wie tot. Das wird sicher noch seine Bedeutung erhalten! Von mir gibt es die Lese-/Kaufempfehlung für einen kompakten Thriller und die höchste Bewertung.

  • Hennie

    aus Chemnitz

    5/5

    26.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    10 STUNDEN TOT „Helsingborg…

    10 STUNDEN TOT „Helsingborg ist nicht mehr der idyllische Ort an der schwedischen Küste, der er mal war.“ Der 4. Band um Kommissar Fabian Risk, das sei vorangestellt, war für mich ein anspruchsvoller Thriller. Damit stehe ich im Gegensatz zu vielen anderen Lesermeinungen. Für mich gab es keine ungeklärten Fragen. Bereits vor einem Jahr las ich „Der Würfelmörder“, allerdings unter dem Titel „10 Stunden tot". Es beginnt mit dem Prolog im August 2007, in dem eine Frau in kürzester Zeit auf grausamste Art und Weise aller ihrer Illusionen und ihres Lebens beraubt wird. Der Täter ist ein guter Bekannter aus Teil 3 und spielt auch weiterhin eine wesentliche Rolle. Trotz größter, ermittlerischer Bemühungen Risks wird er bis zum Ende des 490 Seiten starken Buches nicht öffentlich entlarvt werden. Weiter geht es fünf Jahre später mit vielen verschiedenen Handlungsebenen, die aber nie aus der Luft gegriffen, sondern entweder einen Bezug zu früheren Fällen herstellen oder neu aufgeklärt werden müssen. Dazu kommen die privaten, schwerwiegenden Probleme der Ermittler, wie Risk selbst und seiner Familie, die von der Kripochefin Astrid Tuvesson, der Kriminalinspektorin Irene Lilja u. a. Der Autor hat wie in seinem Vorgängerband „Minus 18 Grad“ sehr viele Untaten, aber auch gesellschaftliche, politische Vorgänge in seinen Krimi hineingepackt. Dazu kommen noch die alten Verbindungen zu Straftaten, die in Dänemark verübt wurden und deren Verflechtungen in die Familie von Fabian Risk (- die dänischen Kollegen Kim Sleizner, Dunja Hougaard - ) hineinreichen. Ich war gezwungen aufmerksam den Inhalt zu verfolgen, um die Zusammenhänge im richtigen Kontext zu verstehen. Die Menge an auftretenden Personen, die von Kapitel zu Kapitel zunahmen und einhergingen mit dem ständigen Wechsel der Örtlichkeiten und der Handlungsebenen forderten mich. So schnell wie sonst, kam ich mit dem Lesen nicht voran. Trotzdem blieb bis zum Ende der rote Faden erhalten. Es gibt keinen Charakter in Ahnhems Thriller, der einfach zu nennen wäre. Eine zielgerichtete, gemeinsame Zusammenarbeit der Ermittler konnte ich nicht feststellen. Irgendwie fehlt die Gemeinsamkeit, das Zusammengehörigkeitsgefühl, das Vertrauen. Trotzdem können zwei der mehreren Straftaten aufgeklärt, die Täter ihrer Strafe zugeführt werden. Wie einer der Mörder vorgeht, erfährt nur der Leser. Er würfelt nach einer komplizierten, nur für ihn durchschaubaren Methode seine Opfer, ihre Todesart, den Todeszeitpunkt und den –ort aus. Über ihn und noch weitere ungelöste Fälle wird der Autor im nächsten Band aufklären, denn es endet mit Cliffhangern. Ich fand „Der Würfelmörder“ als äußerst spannend und vielseitig erzählt. Unter dem Titel „10 Stunden tot“ konnte ich mir leider erst nichts vorstellen. Später erschloß sich mir der Sinn. Der Frau des Kripomannes, des Kollegen von Risk, fehlen 10 Stunden in ihrer Erinnerung. Sie war 10 Stunden wie tot. Das wird sicher noch seine Bedeutung erhalten! Von mir gibt es die Lese-/Kaufempfehlung für einen kompakten Thriller und die höchste Bewertung.

Kundinnen und Kunden meinen

5

72

4

69

3

23

2

11

1

3

Bewertungen (178)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: 10 Stunden tot
  • Produktbild: 10 Stunden tot
  • Produktbild: 10 Stunden tot
  • Produktbild: 10 Stunden tot