Produktbild: Der Zug der Waisen
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Der Zug der Waisen Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.11.2014

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

22,1/14,5/3,4 cm

Gewicht

582 g

Originaltitel

Orphan Train

Übersetzt von

Anne Fröhlich

Sprache

Deutsch

EAN

2710003487835

Beschreibung

Rezension

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 19.01.15
Eine aufwühlende, dramatische, traurig machende und trotzdem Glück schenkende Leseerfahrung. Die Geschichte der Waisenkinder, die durch die USA der 1920er und 1930er reisen um an verschiedenen Stationen "abgeladen" zu werden, lässt einen über das eigene Leben als Kind nachdenken. Wie froh man sein konnte in einer anderen Zeit und einer intakten Familie aufgewachsen zu sein. Einerseits freut man sich für die Kinder, wenn sie nette Eltern finden, aber meist trauert man mit ihnen, weil sie als eine Art Sklaven missbraucht wurden. "Der Zug der Waisen" hallt lange nach. Beate Himmelstoß und Susanne Schroeder bringen die Figuren nah rüber. Ihre Lesung macht die Geschichte sehr lebendig und man fühlt noch mehr mit.

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.11.2014

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

22,1/14,5/3,4 cm

Gewicht

582 g

Originaltitel

Orphan Train

Übersetzt von

Anne Fröhlich

Sprache

Deutsch

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2710003487835

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  • Bewertung

    5/5

    28.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Große Erzählkunst!

    Die Handlungsstränge, so dicht sie sind, werden leseleicht in unterschiedlichen Zeiten aus unterschiedlichen Perspektiven geführt und verflochten. Die Sprache, klar und authentisch, schafft eine unmittelbare Identifikation mit den Protagonisten. Ein Buch, das bis zur letzten Seite neugierig macht.

  • Bewertung

    5/5

    23.07.2021

    eBook (ePUB)

    Nachdem Molly ein Buch gestohlen hat, wird sie vor die Wahl gestellt,Jugendgefängnis oder Sozialstunden. Sie entscheidet sich für die Sozialstunden und trifft dadurch auf Vivian, die Hilfe beim Entrümpeln braucht. Trotz des Altersunterschiedes von 74 Jahren stellen sie bald fest, dass sie eine große Gemeinsamkeit haben, beide sind durch den Verlust ihrer Eltern bei Pflegeeltern gelandet. Vivian berichtet wie sie trotz vieler Schicksalsschläge ihr Leben lebt und auch Molly findet endlich einen Menschen, dem sie sich öffnen kann. Ein Roman, der zeigt, dass es keine Altersgrenze für Freundschaft gibt und dass es sich lohnt, für ein erfülltes Leben zu kämpfen.

  • Bewertung

    aus Hirschegg-Pack

    5/5

    13.12.2017

    eBook (ePUB)

    TOP Buch

    Eine Geschichte, basierend auf wahren Ereignissen. Von Beginn an fesselt einen die Geschichte, nicht zuletzt durch die Charaktere, mit denen man sich sofort verbunden fühlt. Zusätzlich ist die Übersetzung toll, sodass auch die Sprachwahl und der Lesefluss absolut stimmen. Fazit: Sehr empfehlenswert!

  • Teddy

    5/5

    29.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Mir hat das Buch total gut…

    Mir hat das Buch total gut gefallen, obwohl es sich um eine relativ traurige Geschichte handelt. Ich bin dankbar dafür einen Einblick in die Thematik 'Waisenkinder' bekommen zu haben, denn ich habe dadurch angefangen mir Gedanken darüber zu machen. Der Roman wechselt zwischen Vergangenheit und Gegenwart, wobei es für den Leser sehr einfach ist sich in die Geschichte einzufinden. Der Schreibstil ist auch sehr angenehm. Von daher von mir 5 von 5 Sternen.

  • BeaSwissgirl

    aus Fahrni

    5/5

    29.04.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein eindrücklicher, berührender historischer Roman, den ich kaum aus der Hand legen konnte

    Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Durch Zufall bin ich auf dieses Buch gestossen und da ich noch nie etwas über die " Orphan Trains" gehört habe wurde meine Neugierde geweckt.... Der Schreibstil ist sehr bildhaft, atmosphärisch, lebendig und überaus angenehm und flüssig zu lesen. Erzählt wird aus zwei verschiedenen Perspektiven, nämlich in der autodiegetischen Form aus der Sicht der zu Beginn ( 1929) neunjährigen Niahm ( später erhielt sie noch andere Namen) Im Jetzt 2011 kommt die siebzehnjährige Molly im personalen Stil zu Wort. Zu einem Durcheinander kam es nie, da alles immer ganz klar am Beginn des Kapitels deklariert wird. Niahms Charakter wurde sehr gründlich ausgearbeitet und ich habe sie auf Anhieb in meine Herz geschlossen. Sie hat eine offene, ehrliche, natürliche Art, wirkt aber nie vorwitzig und handelt häufig sehr vorbildlich besonnen und klug. Oft konnte ich nur staunen über ihre Handlungen und wie sie mit Ereignissen umgegangen ist und dennoch wirkt es nie übertrieben oder künstlich. Im Jetzt, also im Jahr 2011, wo sie immerhin das stolze Alter von 91 Jahren erreicht hatte kommt sogar noch die humorvolle Seite von ihr zum Vorschein ;) Molly hingegen wirkt auf mich recht rebellisch und irgendwie wütend, obwohl sie im tiefsten Herzen eigentlich eine sehr verletzliche, sensible Seite hat. Weitere Protagonisten, die für die Handlung wichtig sind wurden soweit gut und genügend gezeichnet. Der ganze Aufbau der Geschichte hat mir gut gefallen, obwohl ich sagen muss, dass mich der Plot in der Vergangenheit viel mehr gefesselt, berührt und beeindruckt hat. Mehrere Male hatte ich echt einen Kloss im Hals und war einfach nur erschüttert über die damaligen Ereignisse. Zwar handelt es sich hier um einen fiktiven Roman, dennoch basiert dieser ja auf wahren historischen Fakten, was mich zusätzlich bewegte. Erst als die alte Dame und Molly aufeinander treffen faszinierte mich die Handlung im Jahr 2011 auch mehr. Schön fand ich übrigens dass beide Protagonistinnen ein Lieblingsbuch haben, bei Molly ist es " Jane Eyre", welches ich nun unbedingt auch endlich einmal lesen will ;) und " Anne auf Green Gables" war für Vivian wichtig geworden ( dieses kenne ich noch aus meiner Jugend ;) Zwischendurch hätte ich mir noch mehr Vertiefung gewünscht vor allem als " Niahm" und " Dutchy" aufeinander treffen, da entwickelten sich viele Dinge zu rasant so dass es sich schon fast unglaubwürdig anfühlte. Auch gegen Ende des Buches ging mir alles ein bisschen zu schnell, hier hätte die Autorin ruhig länger verweilen können.... Ein eindrücklicher, berührender, historischer Roman, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Ich vergebe hiermit gerne 4,5 Sterne

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