Produktbild: IT Service Continuity Management

IT Service Continuity Management Prävention, IT-Notfallvorsorge, Resilienz

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.04.2026

Verlag

Rheinwerk Verlag

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

24,4/17,6/3,7 cm

Gewicht

1188 g

Farbe

Schwarz / Mauve

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-367-11682-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.04.2026

Verlag

Rheinwerk Verlag

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

24,4/17,6/3,7 cm

Gewicht

1188 g

Farbe

Schwarz / Mauve

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-367-11682-9

Herstelleradresse

Rheinwerk Verlag GmbH
Rheinwerkallee 4
53227 Bonn
DE

Email: service@rheinwerk-verlag.de

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Kompendium zur projektmäßigen Implementierung von IT-Resilienz

Manfred Klimmeck aus Schöneck am 16.04.2026

Bewertungsnummer: 3111237

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als im Januar 2026 in einen Stadtteil von Berlin nach einem Anschlag der Strom ausfiel, hatte sich niemand darüber beschwert, dass ein solcher Anschlag nicht verhindert werden konnte. Ärger verursachte aber die lange Dauer, bis ein funktionierendes Stromnetz wieder zur Verfügung stand. Es fehlte offensichtlich an Resilienz, wodurch eine Kontinuität geleistet werden konnte. Continuity Management ist nach meiner Auffassung die (!!!) zentrale Aufgabe des IT-Managements. Es geht darum, wie und vor allem wie schnell die IT wieder funktionsfähig wird incl. aktueller und konsistenter Datenbestände. Im Buch wird diese zu erzielende Fähigkeit mit Resilienz bezeichnet. Der Autor beschreibt im Detail und mit sehr viel Praxisbezug, wie in Hinblick auf die IT eine derartige Resilienz geschaffen werden kann. Das Buch richtet sich vorwiegend an Personen, die mit dem Aufbau oder dem Betrieb eines solchen Systems verantwortlich betraut sind. Der Autor hat den Anspruch geäußert, dass man dieses Buch ohne jegliche Vorkenntnis lesen kann. Alle Fachbegriffe werden ausreichend früh und ausreichend einfach erklärt. Man sollte aber Kenntnisse haben über IT-System im Allgemeinen, deren Einbindung in und Bedeutung für Unternehmensprozesse. Ansonsten kann man den Sinn des Ganzen nicht verstehen. Das Buch richtet sich an einen fiktiven ITSC-Manager, der sich schrittweise in diese neue Aufgabe einfindet. Man erfährt, welche Fragen man warum und wo stellen muss. Oft kann man sich zum jeweiligen Zeitpunkt in diesem Buch noch nichts Konkretes darunter vorstellen. Hier erhält man Unterstützung durch praktische Beispiele und mögliche Antworten. Dieses Buch ersetzt nicht Fachbücher zu angrenzenden oder verbundenen Prozessen. Die Prozesse Risiko-, Change- und Service-Management (und viele, viele andere) sind aber Voraussetzung für ITSCM und werden daher nur bzgl. Ihres Beitrages behandelt. Da hier aber die Implementation eines neuen Prozesses erklärt wird, ist dieses Buch grundsätzlich auch für die Implementation anderer Prozesse (s.o.) verwertbar. Auf der ersten Seite findet man einen Link zur Verlags-Seite zu diesem Buch, wo man sich eine Vielzahl von Checklisten und Templates herunterladen kann. Dies zeigt bereits den gesamten Charakter des Buches als Lehrbuch für die konkrete Arbeit in der Praxis. Ich empfehle sehr, dieses Material zu Beginn herunterzuladen und auszudrucken. So kann man es beim Durcharbeiten für die konkrete eigene Situation schrittweise optimieren. Diese Templates sind im editierfähigen Word- und Excel-Format und bereits beispielhaft ausgefüllt. Zu meiner Zeit als IT-Verantwortlicher hätte ich mir so etwas gewünscht. Bereits auf der ersten Seite hat sich das Buch nach meiner Auffassung bezahlt gemacht. Das Buch ist vom Autor als „praxisorientierter Ratgeber“ konzipiert worden, als Kompendium, welches man punktuell nutzt. Dies gilt nach meiner Auffassung aber nur für die Optimierungsphase. Wer zum ersten Mal ein ausreichend umfassendes System zur Sicherstellung der Kontinuität von IT-Systemen aufbauen möchte, muss das gesamte Buch einmal vollständig durchgearbeitet haben. Erst wenn das System läuft, kann man sich partiell auf Einzelfragen konzentrieren. Man kann das Buch lesen wie die chronologische Abfolge eines Projektes zur Einführung eines ITSCM-Systems. Folgerichtig beginnt es mit der ausführlichen Beschreibung der Auswahl und Schulung der verantwortlichen Person und deren Positionierung innerhalb der Aufbauorganisation. Bereits hier merkt man deutlich die Praxis-Erfahrung des Autors, der die – mit Sicherheit - erwartbaren Widerstände in der Organisation und den Umgang damit realistisch beschreibt. Wie in jedem Projekt sind die nächsten Schritte die schriftliche Konkretisierung der Zielsetzung, der verfügbaren Ressourcen und der Ausgangslage. Jeder, der einmal Projekte verantwortet hat, findet sich hier sofort wieder. Hier, wie auch in allen weiteren Kapiteln finden sich immer Checklisten, verständliche Schaubilder und übersichtliche Zusammenfassungen. Der Autor arbeitete viele Jahre als Prozessverantwortlicher und seit vielen Jahren als Referent, was diesem Buch sehr zugutekommt. Das Buch behandelt eine derart große Vielzahl an Aspekten, Prozessen und Dokumenten, die zwar alle begründbar sinnvoll aber zu 100% weder fachlich noch wirtschaftlich leistbar sind. Daher gibt es auch praktische Hinweise zur Auswahl und Priorisierung. Das Schwierigste am Continuity Management ist es, der Unternehmensleitung deren Notwendigkeit zu erklären. Hier leistet das Buch gute Dienste. Einzelne Übersichtskapitel oder Grafiken können als Management tauglich bezeichnet werden. Sollte sich das obere Management noch schwertun, diesen Prozess zu finanzieren, reicht das ausführliche Kapitel über Worst-Case-Szenarien völlig aus zu einer Neubewertung. Das notwendig Committment durch die Unternehmensführung ist die primäre Voraussetzung, wird aber leider nur kurz im Schlusswort erwähnt. Die Kapitel 7 (Die ITSCM-Organisation aufbauen) und Kapitel 8 (Bewusstsein aufbauen) sind nach meiner Auffassung auch für die Geschäftsführung von grundlegender Bedeutung und entsprechend Management-tauglich und nicht IT-lastig geschrieben. Hier geht es auch um die wichtigen Faktoren Rollen, Kosten und Zeit sowie die Einbindung aller Mitarbeiter. Wenn dies vom Management nicht akzeptiert und unterstützt wird, muss man gar nicht erst anfangen. Daher ist es auch wichtig, dass der Autor offen darauf hinweist, dass es keine schnellen Erfolge geben kann. Dieses Kapitel enthält auch verschiedene detaillierte Rollenbeschreibungen, die gut z.B. für interne Ausschreibungen verwendet werden können. Ebenfalls werden, ganz konkret, benötigte Schulungen und sogar die zu erwartenden Gehälter der einzelnen Rollen genannt. Immer wieder wird deutlich, wie sehr der Autor aus der Praxis kommt. So beschreibt er z.B. die Neigung der Mitarbeiter installierte Prozesse (z.B . ITSCM) zu umgehen. Ein ganzes Kapitel widmet er auch dem essenziell wichtigen Aspekt der internen Vernetzung. Hier geht es nicht nur um den wichtigen persönlichen Kontakt, sondern um die Sicherstellung, dass die vielfältigen Prozesse innerhalb eines Unternehmens aufeinander abgestimmt werden und bleiben. Dieses Buch ist somit auch eine Hilfe für andere Prozess-Gestalter in einem Unternehmen (z.B. Changemanagement ). Auch wenn man Störfälle nicht verhindern kann und der Schwerpunkt auf der Wiederherstellung liegt, gibt das Buch auch viel Raum für Maßnahmen zur Prävention. Es kann daher bereits einen großen Mehrwert schaffen, während ein ITSCM sich noch im Aufbau befindet. Es wird nicht nur beschrieben, welche technischen Optionen es zur Absicherung gibt, sondern auch welche Vor- und Nachteile diese beinhalten. Zwingend notwendiger Bestandteil eines ITSCM ist die Dokumentation im Rahmen eines Handbuches. Hier werden mehrere Gliederungen im unterschiedlichen Detaillierungsgrad aufgeführt, so dass man eigentlich sofort anfangen kann. Es gibt ein ganzes Kapitel über Stolpersteine. Dies desillusioniert nicht, sondern zeigt, dass auch hier Wunder das Ergebnis harter Arbeit sind. Es ist ein sehr aktuelles Buch. Daher wird auch KI behandelt, aber nur im Hinblick auf den Nutzen für ein ITSCM. Gerade beim Aufbau, der Dokumentation oder der Risikobewertung kann KI auch heute schon viel Arbeit abnehmen. KI ist aber häufig schon Bestandteil des IT-Systems und somit auch Teil des Problems und nicht nur Teil der Lösung. Die spezielle Risikoanalyse ist aber Aufgabe der jeweiligen Fachabteilung und gehöre daher nicht in dieses Buch. Man muss kein Technik-Freak sein, um dieses Buch in einem Rutsch zu lesen, sondern nur interessiert an einem störungsfreien IT-Umfeld. Wenn man dafür in irgendeiner Form Verantwortung dafür trägt, brennt es unter den Fingern, sofort zu beginnen und die vielfältigen Templates und Checklisten zu nutzen. Dies ist ein Buch für Prozessverantwortlic

Kompendium zur projektmäßigen Implementierung von IT-Resilienz

Manfred Klimmeck aus Schöneck am 16.04.2026
Bewertungsnummer: 3111237
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als im Januar 2026 in einen Stadtteil von Berlin nach einem Anschlag der Strom ausfiel, hatte sich niemand darüber beschwert, dass ein solcher Anschlag nicht verhindert werden konnte. Ärger verursachte aber die lange Dauer, bis ein funktionierendes Stromnetz wieder zur Verfügung stand. Es fehlte offensichtlich an Resilienz, wodurch eine Kontinuität geleistet werden konnte. Continuity Management ist nach meiner Auffassung die (!!!) zentrale Aufgabe des IT-Managements. Es geht darum, wie und vor allem wie schnell die IT wieder funktionsfähig wird incl. aktueller und konsistenter Datenbestände. Im Buch wird diese zu erzielende Fähigkeit mit Resilienz bezeichnet. Der Autor beschreibt im Detail und mit sehr viel Praxisbezug, wie in Hinblick auf die IT eine derartige Resilienz geschaffen werden kann. Das Buch richtet sich vorwiegend an Personen, die mit dem Aufbau oder dem Betrieb eines solchen Systems verantwortlich betraut sind. Der Autor hat den Anspruch geäußert, dass man dieses Buch ohne jegliche Vorkenntnis lesen kann. Alle Fachbegriffe werden ausreichend früh und ausreichend einfach erklärt. Man sollte aber Kenntnisse haben über IT-System im Allgemeinen, deren Einbindung in und Bedeutung für Unternehmensprozesse. Ansonsten kann man den Sinn des Ganzen nicht verstehen. Das Buch richtet sich an einen fiktiven ITSC-Manager, der sich schrittweise in diese neue Aufgabe einfindet. Man erfährt, welche Fragen man warum und wo stellen muss. Oft kann man sich zum jeweiligen Zeitpunkt in diesem Buch noch nichts Konkretes darunter vorstellen. Hier erhält man Unterstützung durch praktische Beispiele und mögliche Antworten. Dieses Buch ersetzt nicht Fachbücher zu angrenzenden oder verbundenen Prozessen. Die Prozesse Risiko-, Change- und Service-Management (und viele, viele andere) sind aber Voraussetzung für ITSCM und werden daher nur bzgl. Ihres Beitrages behandelt. Da hier aber die Implementation eines neuen Prozesses erklärt wird, ist dieses Buch grundsätzlich auch für die Implementation anderer Prozesse (s.o.) verwertbar. Auf der ersten Seite findet man einen Link zur Verlags-Seite zu diesem Buch, wo man sich eine Vielzahl von Checklisten und Templates herunterladen kann. Dies zeigt bereits den gesamten Charakter des Buches als Lehrbuch für die konkrete Arbeit in der Praxis. Ich empfehle sehr, dieses Material zu Beginn herunterzuladen und auszudrucken. So kann man es beim Durcharbeiten für die konkrete eigene Situation schrittweise optimieren. Diese Templates sind im editierfähigen Word- und Excel-Format und bereits beispielhaft ausgefüllt. Zu meiner Zeit als IT-Verantwortlicher hätte ich mir so etwas gewünscht. Bereits auf der ersten Seite hat sich das Buch nach meiner Auffassung bezahlt gemacht. Das Buch ist vom Autor als „praxisorientierter Ratgeber“ konzipiert worden, als Kompendium, welches man punktuell nutzt. Dies gilt nach meiner Auffassung aber nur für die Optimierungsphase. Wer zum ersten Mal ein ausreichend umfassendes System zur Sicherstellung der Kontinuität von IT-Systemen aufbauen möchte, muss das gesamte Buch einmal vollständig durchgearbeitet haben. Erst wenn das System läuft, kann man sich partiell auf Einzelfragen konzentrieren. Man kann das Buch lesen wie die chronologische Abfolge eines Projektes zur Einführung eines ITSCM-Systems. Folgerichtig beginnt es mit der ausführlichen Beschreibung der Auswahl und Schulung der verantwortlichen Person und deren Positionierung innerhalb der Aufbauorganisation. Bereits hier merkt man deutlich die Praxis-Erfahrung des Autors, der die – mit Sicherheit - erwartbaren Widerstände in der Organisation und den Umgang damit realistisch beschreibt. Wie in jedem Projekt sind die nächsten Schritte die schriftliche Konkretisierung der Zielsetzung, der verfügbaren Ressourcen und der Ausgangslage. Jeder, der einmal Projekte verantwortet hat, findet sich hier sofort wieder. Hier, wie auch in allen weiteren Kapiteln finden sich immer Checklisten, verständliche Schaubilder und übersichtliche Zusammenfassungen. Der Autor arbeitete viele Jahre als Prozessverantwortlicher und seit vielen Jahren als Referent, was diesem Buch sehr zugutekommt. Das Buch behandelt eine derart große Vielzahl an Aspekten, Prozessen und Dokumenten, die zwar alle begründbar sinnvoll aber zu 100% weder fachlich noch wirtschaftlich leistbar sind. Daher gibt es auch praktische Hinweise zur Auswahl und Priorisierung. Das Schwierigste am Continuity Management ist es, der Unternehmensleitung deren Notwendigkeit zu erklären. Hier leistet das Buch gute Dienste. Einzelne Übersichtskapitel oder Grafiken können als Management tauglich bezeichnet werden. Sollte sich das obere Management noch schwertun, diesen Prozess zu finanzieren, reicht das ausführliche Kapitel über Worst-Case-Szenarien völlig aus zu einer Neubewertung. Das notwendig Committment durch die Unternehmensführung ist die primäre Voraussetzung, wird aber leider nur kurz im Schlusswort erwähnt. Die Kapitel 7 (Die ITSCM-Organisation aufbauen) und Kapitel 8 (Bewusstsein aufbauen) sind nach meiner Auffassung auch für die Geschäftsführung von grundlegender Bedeutung und entsprechend Management-tauglich und nicht IT-lastig geschrieben. Hier geht es auch um die wichtigen Faktoren Rollen, Kosten und Zeit sowie die Einbindung aller Mitarbeiter. Wenn dies vom Management nicht akzeptiert und unterstützt wird, muss man gar nicht erst anfangen. Daher ist es auch wichtig, dass der Autor offen darauf hinweist, dass es keine schnellen Erfolge geben kann. Dieses Kapitel enthält auch verschiedene detaillierte Rollenbeschreibungen, die gut z.B. für interne Ausschreibungen verwendet werden können. Ebenfalls werden, ganz konkret, benötigte Schulungen und sogar die zu erwartenden Gehälter der einzelnen Rollen genannt. Immer wieder wird deutlich, wie sehr der Autor aus der Praxis kommt. So beschreibt er z.B. die Neigung der Mitarbeiter installierte Prozesse (z.B . ITSCM) zu umgehen. Ein ganzes Kapitel widmet er auch dem essenziell wichtigen Aspekt der internen Vernetzung. Hier geht es nicht nur um den wichtigen persönlichen Kontakt, sondern um die Sicherstellung, dass die vielfältigen Prozesse innerhalb eines Unternehmens aufeinander abgestimmt werden und bleiben. Dieses Buch ist somit auch eine Hilfe für andere Prozess-Gestalter in einem Unternehmen (z.B. Changemanagement ). Auch wenn man Störfälle nicht verhindern kann und der Schwerpunkt auf der Wiederherstellung liegt, gibt das Buch auch viel Raum für Maßnahmen zur Prävention. Es kann daher bereits einen großen Mehrwert schaffen, während ein ITSCM sich noch im Aufbau befindet. Es wird nicht nur beschrieben, welche technischen Optionen es zur Absicherung gibt, sondern auch welche Vor- und Nachteile diese beinhalten. Zwingend notwendiger Bestandteil eines ITSCM ist die Dokumentation im Rahmen eines Handbuches. Hier werden mehrere Gliederungen im unterschiedlichen Detaillierungsgrad aufgeführt, so dass man eigentlich sofort anfangen kann. Es gibt ein ganzes Kapitel über Stolpersteine. Dies desillusioniert nicht, sondern zeigt, dass auch hier Wunder das Ergebnis harter Arbeit sind. Es ist ein sehr aktuelles Buch. Daher wird auch KI behandelt, aber nur im Hinblick auf den Nutzen für ein ITSCM. Gerade beim Aufbau, der Dokumentation oder der Risikobewertung kann KI auch heute schon viel Arbeit abnehmen. KI ist aber häufig schon Bestandteil des IT-Systems und somit auch Teil des Problems und nicht nur Teil der Lösung. Die spezielle Risikoanalyse ist aber Aufgabe der jeweiligen Fachabteilung und gehöre daher nicht in dieses Buch. Man muss kein Technik-Freak sein, um dieses Buch in einem Rutsch zu lesen, sondern nur interessiert an einem störungsfreien IT-Umfeld. Wenn man dafür in irgendeiner Form Verantwortung dafür trägt, brennt es unter den Fingern, sofort zu beginnen und die vielfältigen Templates und Checklisten zu nutzen. Dies ist ein Buch für Prozessverantwortlic

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IT Service Continuity Management

von Frank M. Marks

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  • Produktbild: IT Service Continuity Management
  •   Materialien zum Buch ... 19

      1.  Einführung: Ihr Weg durch dieses Buch ... 21

           1.1 ... Besonderheiten dieses Ratgebers ... 24

           1.2 ... Ich möchte mich kurz vorstellen: Wer schreibt dieses Buch? ... 25

           1.3 ... Was Sie schon wissen sollten und was Sie lernen werden ... 27

      2.  Motivation, Vorgaben und Anforderungen an ein ITSCM ... 29

           2.1 ... Was ist ITSCM? ... 32

           2.2 ... Ziele und Zweck eines ITSCM: Der Nutzen ... 34

           2.3 ... Was ist kein ITSCM? ... 40

           2.4 ... ITSCM und ITSCMS ... 44

           2.5 ... Der Zeitfaktor für die Umsetzung eines ITSCM ... 45

           2.6 ... Anforderungen und Erwartungen an ein ITSCM ... 45

           2.7 ... Regularien und Vorgaben aus Normen und Gesetzen ... 46

           2.8 ... Meldepflichten ... 53

           2.9 ... Zertifizierung im ITSCM ... 54

           2.10 ... Woran können Sie sich grundsätzlich orientieren? ... 55

           2.11 ... Weitere Vorgehensweise und Übungen ... 56

      3.  Auf in die Praxis: Wie wird das ITSCM umgesetzt? ... 57

           3.1 ... Offizielle Benennung einer verantwortlichen Person ... 57

           3.2 ... Aufbau und Schulung des verantwortlichen Mitarbeiters ... 59

           3.3 ... Wo sollte das ITSCM organisatorisch verortet werden? ... 71

           3.4 ... Weitere Vorgehensweise und Übungen ... 77

      4.  Die Policy schreiben: Der Arbeitsauftrag ... 79

           4.1 ... Den Zweck und die Ziele eines ITSCM definieren ... 80

           4.2 ... Den Geltungsbereich bestimmen ... 81

           4.3 ... Allgemeine Definitionen ... 82

           4.4 ... Prozesse beschreiben ... 91

           4.5 ... Die Organisation für den Normal- und den Notbetrieb beschreiben ... 91

           4.6 ... Die wichtigsten Schnittstellen im Tagesgeschäft in Kurzform vorstellen ... 92

           4.7 ... Die fünf Standard-Worst-Case-Szenarien kurz benennen ... 93

           4.8 ... Scoping: den Umfang eines ITSCM definieren ... 94

           4.9 ... Awareness-Maßnahmen und -Ziele kurz beschreiben ... 95

           4.10 ... Die Ressourcenfrage klären: Personal, Schulungen, Budget ... 96

           4.11 ... Die Sicherheit der Dokumentationen beschreiben ... 98

           4.12 ... Unterschrift und Commitment ... 99

           4.13 ... Mitgeltende Dokumente aufführen ... 101

           4.14 ... Weitere Vorgehensweise und Übungsaufgaben ... 101

      5.  Das ITSCM in Ihrer Organisation: Die Ist-Aufnahme ... 103

           5.1 ... Die Bestandsaufnahme: Der Ist-Stand ... 104

           5.2 ... Ist ein Business Continuity Management (BCM) vorhanden? ... 105

           5.3 ... Ist ein Informationssicherheitsmanagement (ISM) vorhanden? ... 113

           5.4 ... Ist ein Change-Management (CM oder ChM) vorhanden? ... 115

           5.5 ... Ist ein Service-Level-Management (SLM) vorhanden? ... 116

           5.6 ... Gab es schon mal ein ITSCM? ... 116

           5.7 ... Ist ein Risikomanagement (RM) vorhanden? ... 118

           5.8 ... Ist ein Resilienz-Management (ReM) vorhanden? ... 119

           5.9 ... Ist ein Lieferanten- bzw. Dienstleistermanagement vorhanden? ... 119

           5.10 ... Ist eine Configuration Management Database (CMDB) vorhanden? ... 120

           5.11 ... Ist ein Skill- und Kapazitätsmanagement vorhanden? ... 120

           5.12 ... Ist ein IT-Architektur-Management (IT-AM) vorhanden? ... 120

           5.13 ... Vorhandene IT-Infrastrukturpläne sammeln und sichten ... 121

           5.14 ... Technikbereiche zu wichtigen IT-Services und IT-Infrastrukturen befragen ... 124

           5.15 ... Service-Desk (SD), Help-Desk (HD) und Hotline befragen ... 125

           5.16 ... Weitere Informationsquellen (Presse, Fachzeitschriften, Newsletter) ... 125

           5.17 ... Konsolidierung der Informationen ... 125

           5.18 ... Weitere Vorgehensweise und Übungen ... 126

      6.  Das ITSCM planen: Der Soll-Zustand ... 127

           6.1 ... Der Ist/Soll-Abgleich ... 128

           6.2 ... Erste Vorsorgemaßnahmen dokumentieren ... 129

           6.3 ... ITSCM in der Kultur Ihrer Organisation etablieren ... 131

           6.4 ... Weitere Vorgehensweise und Übungen ... 131

      7.  Die ITSCM-Organisation aufbauen ... 133

           7.1 ... Der Zeitfaktor für den Aufbau ... 133

           7.2 ... Kosten und Ressourcen ... 135

           7.3 ... Stellen besetzen (aber wen zuerst?) ... 136

           7.4 ... Mitarbeiter schulen ... 138

           7.5 ... Rollen definieren und detailliert beschreiben (Langfassung) ... 138

           7.6 ... Dokumente für den Normalbetrieb ... 153

           7.7 ... Dokumente für den Notbetrieb ... 165

           7.8 ... Wie organisiert man sich als ITSCM-Team? ... 173

           7.9 ... Weitere Vorgehensweise und Übungen ... 181

      8.  Awareness (Bewusstsein) organisationsweit aufbauen ... 183

           8.1 ... Awareness herstellen ... 185

           8.2 ... Werbung ... 187

           8.3 ... Infoveranstaltungen: Vorträge, Schulungen, Workshops, Onboarding etc. ... 191

           8.4 ... Sprechstunden oder offener Austausch ... 194

           8.5 ... Awareness adressatengerecht und auf unterschiedlichen Ebenen vermitteln ... 195

           8.6 ... Fazit ... 197

           8.7 ... Weitere Vorgehensweise und Übungen ... 198

      9.  Den ITSCM-Prozess definieren ... 199

           9.1 ... Den ITSCM-Prozess oder -Teilprozess beschreiben ... 200

           9.2 ... Der ITSCM-Lifecycle ... 203

           9.3 ... Der PDCA-Zyklus ... 209

           9.4 ... Den Kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) beschreiben ... 210

           9.5 ... Reifegradmodell aufbauen ... 214

           9.6 ... Weitere Vorgehensweise und Übungen ... 216

    10.  Vernetzungen und Schnittstellen (intern und extern) ... 219

           10.1 ... Interne Vernetzung ... 219

           10.2 ... Externe Vernetzung ... 255

           10.3 ... Weitere Vorgehensweise und Übungen ... 259

    11.  Die Gap-Analyse (Lücken- oder Differenzanalyse) ... 261

           11.1 ... Sinn und Zweck einer Gap-Analyse ... 263

           11.2 ... Mit Soll-Vorgaben eine Gap-Analyse durchführen ... 264

           11.3 ... Ohne Soll-Vorgaben eine Gap-Analyse durchführen ... 274

           11.4 ... Vorbereitung der Gap-Analyse ... 284

           11.5 ... Durchführung einer Gap-Analyse ... 288

           11.6 ... Auswertung einer Gap-Analyse ... 293

           11.7 ... Reporting an den Prozess-Owner (Sponsor, BCM etc.) ... 295

           11.8 ... Weitere Vorgehensweise und Übungen ... 297

    12.  IT-Notfallvorsorgemaßnahmen (inklusive Tracking) ... 299

           12.1 ... Allgemeines Vorgehen ... 299

           12.2 ... IT-Notfallvorsorgemaßnahmenverfolgung aufbauen ... 301

           12.3 ... Weitere Vorgehensweise und Übungen ... 306

    13.  IT-Risikomanagement (RA, BA) ... 307

           13.1 ... Auf BCM- oder ISM-Ergebnisse verweisen ... 308

           13.2 ... Als ITSCM eine Bedrohungsanalyse (BA) durchführen? ... 309

           13.3 ... Was macht man nun mit den ganzen Ergebnissen? ... 311

           13.4 ... Allgemeines Risikomanagement (RM) ... 311

           13.5 ... Praxisbeispiel: Eine Risikomeldung ... 313

           13.6 ... Weitere Vorgehensweise und Übungen ... 314

    14.  Worst-Case-Szenarien (WCS) ... 315

           14.1 ... Was sind Worst-Case-Szenarien? ... 316

           14.2 ... Beispiele für Worst-Case-Szenarien ... 317

           14.3 ... Alternativen zu Worst-Case-Szenarien (Ansatz und Ideen) ... 333

           14.4 ... Weitere Vorgehensweise und Übungen ... 335

    15.  Übungen und Tests ... 337

           15.1 ... Strategie, Konzept und Plan: Was wird wann wie getestet? ... 339

           15.2 ... Psychologische Aspekte und Soft-Skills beachten ... 342

           15.3 ... Anforderungen an Übungen und Tests ... 343

           15.4 ... Test-Arten definieren ... 349

           15.5 ... Erhöhung der Resilienz durch Übungen und Tests ... 354

           15.6 ... Weitere Vorgehensweise und Übungen ... 355

    16.  Meldetechniken und Alarmierungsverfahren (Wege und Kanäle) ... 357

           16.1 ... Welche Alarmierungsverfahren gibt es? ... 358

           16.2 ... Welche zusätzlichen Alarmierungsverfahren sollte es geben? ... 359

           16.3 ... Wer muss wie wann und worüber informiert werden? ... 359

           16.4 ... Weitere Vorgehensweise und Übungen ... 359

    17.  Notfallvorsorge durch Resilienz ... 361

           17.1 ... Technische Resilienz herstellen -- aber wie? ... 363

           17.2 ... Nicht technische Resilienz ... 385

           17.3 ... Weitere Vorgehensweise und Übungen ... 391

    18.  Interne und externe (Notfall-)Kommunikation ... 393

           18.1 ... Wer soll kommunizieren? ... 393

           18.2 ... Strategien für die Kommunikation ... 394

           18.3 ... Kommunikationsrollen beschreiben ... 396

           18.4 ... Kollaborationstools und Kommunikationstools (inklusive Ausweichtools) festlegen ... 396

           18.5 ... Kommunikationswege und Kanäle beschreiben (inklusive Ausweichmöglichkeiten) ... 400

           18.6 ... Notfallkommunikation ... 401

           18.7 ... Notfallalarmierungstools ... 403

           18.8 ... Weitere Vorgehensweise und Übungen ... 405

    19.  Das ITSCM-Handbuch erstellen ... 407

           19.1 ... Die Vor- und Nachteile eines ITSCM-Handbuches ... 409

           19.2 ... Inhalte und Aufbau eines ITSCM-Handbuchs ... 411

           19.3 ... Notfallbackup des ITSCM-Handbuches ... 428

           19.4 ... Weitere Vorgehensweise ... 428

    20.  Das Tool ... 431

           20.1 ... Das Tool den Prozessen anpassen oder die Prozesse dem Tool? ... 431

           20.2 ... Warum brauchen Sie ein Tool? ... 433

           20.3 ... SaaS oder On Prem? ... 436

           20.4 ... Einführung eines Tools ... 438

           20.5 ... Betrieb eines Tools ... 442

           20.6 ... Exit-Strategie festlegen ... 443

           20.7 ... Einige Anbieter ... 443

           20.8 ... Weitere Vorgehensweise und Übungen ... 446

    21.  Dokumentationen ... 449

           21.1 ... Notfallbackup der wichtigsten ITSCM-Dokumente ... 452

           21.2 ... Dokument-Arten ... 454

           21.3 ... Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) für die Dokumentation ... 459

           21.4 ... Abhängigkeit der Dokumente (Dokumentenpyramide) ... 459

           21.5 ... Die Dokumentenablage (Wo?, Wer?, Aktualität?) ... 461

           21.6 ... Reporting an Prozess-Owner, Prozess-Sponsor, BCM und ISM ... 463

           21.7 ... Weitere Vorgehensweise und Übungen ... 464

    22.  Datenschutz und Datensicherheit ... 465

           22.1 ... Das Sicherheitskonzept ... 465

           22.2 ... Archivierung und Aufbewahrungsfristen ... 466

           22.3 ... Weitere Vorgehensweise und Übungen ... 467

    23.  Outsourcing eines ITSCM ... 469

           23.1 ... Vorteile ... 470

           23.2 ... Nachteile ... 471

           23.3 ... Ist Outsourcing eine Alternative? ... 473

           23.4 ... Weitere Vorgehensweise und Übungen ... 474

    24.  Stolpersteine bei Einführung und Betrieb eines ITSCM ... 475

           24.1 ... Falsche Erwartungshaltungen ... 475

           24.2 ... Zu viele parallele Aufgaben ... 476

           24.3 ... Unklarer Auftrag bzw. unklare Aufgaben ... 476

           24.4 ... Doppelrollen ... 477

           24.5 ... Nebenbei arbeiten ... 478

           24.6 ... Fehlendes Commitment ... 478

           24.7 ... Die häufigsten Probleme im ITSCM ... 479

           24.8 ... Weitere Vorgehensweise und Übungen ... 481

    25.  Qualitätsmessung und Controlling ... 483

           25.1 ... Self-Assessment ... 483

           25.2 ... Kennzahlen-Erhebung (KPIs) ... 484

           25.3 ... Metriken ... 486

           25.4 ... Reifegradmodell ... 487

           25.5 ... Audit ... 488

           25.6 ... Finaler Check-up ... 491

           25.7 ... Weitere Vorgehensweise und Übungen ... 496

    26.  Cloud-Systeme im ITSCM ... 499

           26.1 ... Resilienz durch die Cloud ... 500

           26.2 ... Die Aufgaben des ITSCM ... 503

           26.3 ... Cloud-Systeme überwachen ... 505

           26.4 ... Weitere Vorgehensweise und Übungen ... 508

    27.  Ausblick: To the future ... ... 509

           27.1 ... Trends ... 510

           27.2 ... Megatrends ... 514

           27.3 ... ITSCM und KI ... 518

           27.4 ... Weitere Vorgehensweise und Übungen ... 527

    28.  Schlussworte: Danke, und bis bald! ... 529

           28.1 ... Danksagungen ... 529

           28.2 ... Feedback ... 531

           28.3 ... Fazit ... 531

           28.4 ... Bis bald! ... 534

    Anhang A.  Wichtige Links ... 537

    Anhang B.  Glossar ... 539

    Anhang C.  Lösungen zu den Übungsaufgaben ... 581

      Index ... 583