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Die letzten Tage von Ingeborg Ingeborg Bachmann aus nächster Nähe – bewegende Szenen einer Freundschaft

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9359

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.04.2026

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

44

Maße (L/B/H)

20,7/12,3/1,4 cm

Gewicht

148 g

Farbe

Anthrazit / Grau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

GLI ULTIMI GIORNI DI INGEBORG

Übersetzt von

Barbara Schaden

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-43329-4

Beschreibung

Rezension

»... ein Stück hochintensive Literatur.« ("Frankfurter Rundschau")
»Von einer geradezu erschüttern den Schönheit ist Fleur Jaeggys schmales Büchlein Die letzten Tage von Ingeborg , das nicht nur durch seine poetische Sprache aus all den anderen Publikationen heraussticht, sondern vor allem dadurch, dass es sich um ein ausgesprochen persönliches, ja, bisweilen privates Zeugnis handelt.« ("Berliner Morgenpost")
»In einem ergreifenden kleinen Erinnerungsbuch erzählt [Jaeggy] von den letzten Tagen ihrer Freundin [Bachmann]. ... Die Wucht dieses kleinen Buches zeigt – Bachmann lässt noch immer niemanden kalt.« ("Was liest du gerade? – ZEIT-Podcast")
»Jaeggy skizziert den existenziellen Moment des Abschieds in dichter Prosa. Ihre Erinnerungen bieten keine Enthüllung, sondern bohrende Sätze. Hätte man Bachmann helfen können, wenn man früher gehandelt hätte? Hat Fleur Jaeggy Ingeborg Bachmann geliebt? Waren sie glücklich zusammen?« ("NZZ am Sonntag")
»Unerbittlich, intim und unbedingt lesenswert ...« ("woxx")
»Das neue, schmale Buch der großen Schweizer Autorin Fleur Jaeggy heißt Die letzten Tage von Ingeborg . ... Ihr Buch liest sich wie ein zärtliches Murmeln des Namens Ingeborg ...« ("DIE ZEIT")
»[Ein Text,] der sprachlich überzeugt. Jaeggy schreibt schmucklos und das ist wunderbar. In wenigen kurzen Fragmenten legt sie ein Zeugnis innigster Gefühle ab.« ("SRF")
»Von einer geradezu erschüttern den Schönheit ist Fleur Jaeggys schmales Büchlein Die letzten Tage von Ingeborg , das nicht nur durch seine poetische Sprache aus all den anderen Publikationen heraussticht.« ("Braunschweiger Zeitung")
»... ein weiterer Höhepunkt im Jubiläumsjahr.« ("Darmstädter Echo")
»Fleur Jaeggy hat jetzt die letzten Tage ihrer Freundin aufgeschrieben – so nah kam ihr sonst niemand.« ("Tages-Anzeiger")

Produktdetails

Verkaufsrang

9359

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.04.2026

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

44

Maße (L/B/H)

20,7/12,3/1,4 cm

Gewicht

148 g

Farbe

Anthrazit / Grau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

GLI ULTIMI GIORNI DI INGEBORG

Übersetzt von

Barbara Schaden

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-43329-4

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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  • Bewertung

    2/5

    28.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ein paar Seiten kryptische Textfragmente

    Ich habe mich heute voller Erwartung in der Buchhandlung auf dieses schmale Buch gestürzt. Gerade die Umstände von Ingeborg Bachmanns letzten Tagen, diese Mischung aus Beiläufigkeit, Ungenauigkeit und brüchiger Erinnerung, haben mich interessiert. Ein Zugang, der Fragmente für sich stehen lässt, der über Leerstellen und Auslassungen erzählt, und um mit Werner Herzog zu sprechen, einer „ekstatischen Wahrheit“ näher kommt als bloße Faktenwiedergabe, ist eigentlich genau das, was ich schätze und oft das, was Gültigkeit vermag. Umso enttäuschender ist dieses kaum fünfzehn Seiten umfassende Bändchen. Was hier als poetische Unschärfe erscheinen könnte, wirkt letztlich größtenteils wie Belanglosigkeit. Einfache Umstände werden, vielleicht aus Unvermögen, vielleicht aus fehlender Nähe, in einer übermäßig assoziativen Weise vernebelt, sodass kaum etwas bleibt. Vor allem keine Perspektive. Übrig bleibt fast nur dieser eine Satz, den Bachmann einer Freundin zum Abschied mitgegeben haben soll. Und der Widerspruch des antiseptischen Krankenzimmers. Nur auf den ersten Seiten, in der Reise ans Meer, blitzt etwas auf: eine Stimme, eine Zuneigung, ein Gefühl von Nähe. Doch gerade dort, wo es Interessieren würde, in den letzten Tagen selbst, wirkt der Text unangenehm fremd und wenig emphatisch. Es ist, als würde hier jemand vorgeben, sich zu erinnern, obwohl ihn (oder sie) mit dem Erinnern selbst kaum etwas verbindet? Diese Distanz könnte produktiv sein. Sie könnte, wenn sie in der Kargheit genau schauen würde, eine Rechtfertigung bauen, warum diese Schrift behauptet. Hier aber hinterlässt sie vor allem Leere. Und auch Traurigkeit, um so wenig lektorische Selbstfürsorge.

  • Bewertung

    aus Weinfelden

    1/5

    10.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach nur schlecht

    Über die Person Ingeborg Bachmann erfährt man überhaupt nichts Neues. Und die Vorwürfe ans Spital, die behandelnden Ärzte und ans Umfeld von Frau Bachmann sind einfach nur peinlich.

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