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The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen? Thriller - Das Buch zum Film-Blockbuster – ab 14. Mai auf Netflix

46

5,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2021

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/4,5 cm

Gewicht

473 g

Originaltitel

The Woman in the Window

Übersetzt von

Christoph Göhler

Sprache

Deutsch

EAN

2710003473067

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2021

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/4,5 cm

Gewicht

473 g

Originaltitel

The Woman in the Window

Übersetzt von

Christoph Göhler

Sprache

Deutsch

EAN

2710003473067

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  • Bewertung

    5/5

    08.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Pageturner

    Ich konnte das Buch fast nicht weglegen und las es innerhalb kürzester Zeit. Packend und mit einem Schreibstil und Wortwitz, wie ich ihn mag. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen, auch psychologisch spannend.

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    eBook (ePUB)

    Anna Fox kann nach einem tragischen Erlebnis ihr Haus nicht mehr verlassen. Sie leidet unter Angstzuständen und Panikattacken. Ihr Kontakt zur Außenwelt sind Computer, Handy und ihre Kamera. Mit dieser beobachtet sie ihre Straße und die Nachbarn. Als eine neue Familie in die Nachbarschaft zieht, ist Anna fasziniert von ihnen. Täglich schaut sie der Familie zu. Doch dann passiert etwas Unglaubliches, jedoch will keiner Anna glauben ... Für alle Fans von Gone Girl und Girl on the train. Ein starker Thriller mit verblüffenden Wendungen.

  • Elvira P.

    aus Goch

    5/5

    19.01.2021

    eBook (ePUB)

    Beklemmend und beängstigend

    Dr. Anna Fox lebt allein und verlassen in ihrem schönen großen Haus in New York. Sie verbringt ihre Tage damit, ihre Nachbarn zu beobachten, Schwarz-Weiß-Filme anzugucken, Schach im Internet zu spielen, in Internetforen zu chatten und reichlich Wein zu trinken. Ihr Haus kann sie seit einem schrecklichen Ereignis nicht mehr verlassen. Sie leidet unter Agoraphobie. Das ist der Oberbegriff für ein Spektrum von Angststörungen, unter anderem kann sie sich nicht mehr im Freien aufhalten. Ihr Ehemann Ed und ihre Tochter Olivia leben nicht bei ihr, aber sie spricht täglich mit ihnen. Alles läuft in ruhigen Bahnen bis Vater, Mutter und Sohn Russel in das Haus ihrem direkt gegenüber einziehen. Das ist endlich mal wieder ein Thriller, der mit ganz wenig Blut und Leichen auskommt. Der Autor erzeugt ganz langsam aber unaufhaltsam eine bedrohliche Stimmung. Unsicherheit macht sich breit. Der Leser erfährt immer mehr über das schreckliche Ereignis, aber erst fast zum Schluss die traurige Wahrheit. Man bemitleidet Anna, man vertraut ihr und versteht gar nicht, warum die Polizei ihr nicht glaubt. Dann schleichen sich immer mehr Zweifel und irritieren Informationen ein, so dass das Grauen langsam ins Bedauern kippt, um dann in Schockstarre zu wechseln. Dann zeigt sich die wahre Stärke der Anna Fox. Mich hat der Thriller überzeugt. Ich habe mit Anna gelitten, hatte manchmal schon klaustrophobische Gefühle beim Lesen und konnte ihre Stimmungen und ihre Verzweiflung sehr gut nachvollziehen. Chapeau Herr Finn, das war eine tolle Leistung.

  • Bewertung

    aus Schwandorf

    5/5

    19.01.2021

    eBook (ePUB)

    Spannender, geheimnisvoller Thriller

    Wow, für mich ein besonderer Thriller, ohne viel Gewalt, dafür mit Spannung und Wendungen pur. Klapptext: Anna Fox lebt allein. Ihr schönes großes Haus in New York wirkt leer. Trotzdem verlässt sie nach einem traumatischen Erlebnis ihre vier Wände nicht mehr. Anna verbringt ihre Tage damit, mit Fremden online zu chatten, zu viel zu trinken – und ihre Nachbarn durchs Fenster zu beobachten. Bis eines Tages die Russels ins Haus gegenüber einziehen – Vater, Mutter und Sohn. Bei dem Anblick vermisst Anna mehr denn je ihr früheres Leben, vor allem, als die neue Nachbarin sie besucht. Kurze Zeit später wird sie Zeugin eines brutalen Überfalls. Sie will helfen. Doch sie traut sich nach wie vor nicht, das Haus zu verlassen. Die Panik holt sie ein. Ihr wird schwarz vor Augen. Als sie aus ihrer Ohnmacht erwacht, will ihr niemand glauben. Angeblich ist nichts passiert ... Endlich wieder einmal ein Thriller der mir persönlich unter die Haut geht, und für mich das verspricht was einen Psychothriller aus macht. Anfangs versteht man noch nicht viel was Anna passiert ist, aber nach und nach wird aufgedeckt was hinter dem Ganzen eigentlich steckt. Anna, selbst Kinderpsychologin, leider an Agoraphobie. Man wird mit dem Krankheitsbild vertraut gemacht und leider mit Anna. Man wird immer weiter in die Geschicht mit hineingerissen durch Wendungen mit denen man nicht gerechnet hätte. Der Schreibstil ist sehr flüssig, spannend und abwechslungsreich geschrieben. Ich fand das Buch wirklich sehr fesselnd und habe schon länger keinen so guten Psychothriller mehr gelesen. Wer es eher brutaler und blutiger mag, für den ist dieses Buch eher nicht geeignet. Ich hingegen bevorzuge Bücher bei denen man selbst mitdenken muss, und unvorhergesehene Wendungen mit denen man nicht gerechnet hat. Absolute Leseempfehlung meinerseits.

  • StephanieJones

    aus Brighton

    5/5

    07.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Anna Fox, die Frau am Fenster

    Das erste Buch von A.J. Finn, sein Debüt. Er erzählt in der Ich – Form und kurzen Kapiteln von der Kinderpsychologin Anna Fox aus New York, die durch Agoraphobie ihre Wohnung nicht verlässt. Sie lebt dort allein.   !!!KEINE KONKRETEN SPOILER nur auf den Tagesablauf der Hauptperson bezogen folgen ( im Laufe der ersten 200 Seiten) ansonsten absolut spoilerfrei. Nur eine Einführung, worum es sich genauer handelt. Garantie geben kann ich aber nicht, dass es den ein oder anderen stören könnte ( bin selbst sehr empfindlich) Wie der Klappentext schon sagt, erfahren wir aber detailiert, wie Anna Fox` Leben allein und abseits jeder sozialen Interaktion abläuft. Die einzigen sozialen Kontakte findet sie im Internet in einem Hilfechat, den sie nicht für sich selbst nutzt, sondern dort berät, ihre Physiotherapeutin und ihr Untermieter. Gelegentlich besuche von Nachbarn und der Lieferdienst ihrer Lebensmittel. Ab und zu telefoniert sie auch. Meistens allerdings trinkt sie sehr viel Wein und am liebsten beobachtet sie das Treiben in der gesamten Nachbarschaft durch die Linse ihrer Nachbarschaft. So auch wer kommt und geht, und dass sie die Russels als neue Nachbarn bekommt, die sie auch kennen lernt – nicht nur durch die Kamera. Sie geht insgesamt auch nicht sehr sorgsam mit sich um. Duscht zB nicht oft, nimmt ihre Medikamente nicht immer ordentlich, sondern nach eigenem Ermessen ( sie ist ja schliesslich selbst vom Fach ) und so tauchen wir in ihren Alltag ein. Als wäre man selbst bei ihr zu Besuch, nur unsichtbar und Gedanken lesend, bekommen wir immer mit, was sie tut und denkt. Die auch, egal was um sie herum passiert, was sie sieht und wahrnimmt. Dann geschieht der besagte Überfall, bei dem sie helfen will, aber nicht kann, und dann beginnt man sich mit Anna zu fragen zu wundern und zu zweifeln, was genau sie gesehen hat, was passiert ist. Mir erging es so, dass ich einerseits wie bei einem Krimi schon von Anfang an „ermittelt“ habe, aber andererseits auch, mich mit Anna zu identifizieren: was wenn ich … was nun… Ich fieberte nicht nur als Zuschauer mit. Und darin besteht der große Wurf für mich: Der Autor schafft es, den Leser nicht nur oberflächlich gespannt in den Bann zu ziehen, sondern von Kapitel zu Kapitel fragt man sich: Vorauf läuft es hinaus? Warum lerne ich Anna und ihr Leben so genau kennen? Ist dieses Gespräch oder jenes Denken wichtig? Es wird einem mit jedem Kapitel wichtier. Ich würde nicht sagen, es ist, als wäre Anna eine Freundin, der man zuhört, es ist eher, als würde man die Dokumentation einer Person sieht, ihr Leben und dann auch noch ein schwerer Vorfall und man überlegen muss, wie die Person da raus kommt und wie man selbst damit umgeht. Denn die ganze Lage von Anna ist ja schon schlimm genug. Man muss und sollte sich auf das Buch und auf Anna Fox einlassen. Ich fieberte inniger und emotionaler mit, vielleicht auch aus persönlicher Erfahrung, als dass dies der Fall bei normalen Krimis und Thrillern je war. Dieses Buch stellt für mich eine Ausnahme des Genres dar, und ich würde gerne noch einmal so etwas in der Schreibart mal lesen – am besten von A. J. Finn.  

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