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Der Zopf Roman

153

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

11820

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.03.2018

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/3 cm

Gewicht

417 g

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

La Tresse

Übersetzt von

Claudia Marquardt

Sprache

Deutsch

EAN

2710003457586

Beschreibung

Rezension

Mitreißend erzählt […] ("freundin")
Drei starke Geschichten, ein spannender Lesestoff. ("Stern")
Ein kraftvolles Buch – eine Feier des Lebens. ("annabelle")
Das Debüt der Französin erinnert uns daran, nie zu vergessen, woran wir glauben. ("Maxi")
Colombani schafft es mit ihrer klaren, leichten Sprache, einem diese unterschiedlichen Charaktere ganz nah zu bringen - mit ihren Beweggründen, ihren Gefühlen und ihren Ängsten. ("Norddeutscher Rundfunk")
Mit viel Empathie [...], mit fundiertem Lokalkolorit jenseits der Reiseführer und einer unüberhörbaren Portion Gesellschaftskritik flicht […] Colombani die drei Frauenschicksale buchstäblich zu einem Zopf. ("Sächsische Zeitung")
In ihrem Debüt ›Der Zopf‹ verknüpft die Französin Laetitia Colombani drei starke Frauenporträts mit so federleichten Strichen, dass sich trotz aller Schicksalswidrigkeiten ständig Glücksmomente einstellen. ("Buchmarkt")
[…] erzählerisch souverän gemacht […] ein echter Pageturner. ("Deutschlandfunk Kultur")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

11820

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.03.2018

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/3 cm

Gewicht

417 g

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

La Tresse

Übersetzt von

Claudia Marquardt

Sprache

Deutsch

EAN

2710003457586

Herstelleradresse

S. FISCHER Verlag GmbH
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt am Main
Deutschland
Email: bestellung@hgv-online.de
Url: www.fischerverlage.de
Telephone: +49 69 60620
Fax: +49 69 6062214

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Verbundenheit durch Schicksale

Alexandra am 13.08.2025

Bewertungsnummer: 2566428

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Drei Frauen die ihr Schicksal in die Hände nehmen und hart kämpfen um ihr Ziel zu erreichen. Alle drei aus verschiedenen Kontinenten, mit verschiedenen Werten und Ausgangslagen. Laetitia Colombani hat feinfühlig, prezise und genau die Lebensgeschichten zusammengebracht, mit Spannung und viel Hintergrundinformationen. Sehr ergreifend, sensibel und authentisch. Die Frauen wachsen einem ans Herzen, alle sind gleich sympathisch und unaufdringlich, jede ist auf sich gestellt und doch verbunden. Einen wunderschönen Roman, den ich gerne weiterempfehle.

Verbundenheit durch Schicksale

Alexandra am 13.08.2025
Bewertungsnummer: 2566428
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Drei Frauen die ihr Schicksal in die Hände nehmen und hart kämpfen um ihr Ziel zu erreichen. Alle drei aus verschiedenen Kontinenten, mit verschiedenen Werten und Ausgangslagen. Laetitia Colombani hat feinfühlig, prezise und genau die Lebensgeschichten zusammengebracht, mit Spannung und viel Hintergrundinformationen. Sehr ergreifend, sensibel und authentisch. Die Frauen wachsen einem ans Herzen, alle sind gleich sympathisch und unaufdringlich, jede ist auf sich gestellt und doch verbunden. Einen wunderschönen Roman, den ich gerne weiterempfehle.

Drei Stränge, die sich verweben

Nähpummelchen am 28.04.2025

Bewertungsnummer: 2477729

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im "Der Zopf" werden die Geschichten von drei sehr unterschiedlichen und scheinbar voneinander völlig unabhängigen Frauen erzählt. Da ist zum einen die amerikanische Rechtsanwältin und alleinerziehende Mutter dreier Kinder, krebserkrankte Powerfrau, die im gnadenlosen amerikanischen Arbeitsmarkt unter die Räder zu kommen droht. Dann gibt es die in größter Armut lebende Inderin, die beschließt, für ihre Tochter ein besseres Leben anzustreben, über Nacht ihren Mann verlässt und sich mit ihrer Tochter auf die Reise begibt. Unterwegs ändert sie spontan ihre Reiseroute, um bei einem Wallfahrtsort zunächst den Segen für ihren Aufbruch zu holen. Als drittes gibt es da noch die sizilianische Tochter eines Kaufmanns einer Perückenfabrik - zunächst die einzige, zu der der Buchtitel zu passen scheint. Doch nach und nach fügen sich die drei Geschichten zusammen. Die Indische Frau und ihre Tochter, die ihre Haare als Opfergabe an einem Tempel spenden und sich die Köpfe rasieren lassen. Die sizialinische Fabik, die vom Konkurs bedroht ist und eine mutige Frau, die einen großen Schritt wagt, indische Haare zu importieren und somit eine günstige und scheinbar niemals versiegende Quelle anzapft, um zukünftig diese Haare zu Perücken zu verarbeiten und damit auch die Existenz der Fabrik sichert. Die krebskranke Amerikanerin, die sich auf sich und ihre Kinder besinnt, eine in Sizilien gefertigte Perücke ersteht, und neue Kraft schöpft, den Krebs zu besiegen und mit ihrer Familie alles zu schaffen. Die drei Familiengeschichten dieser drei starken Frauen könnten nicht weiter voneinander entfernt liegen. Und doch verweben sie sich ganz am Ende zu einer gemeinsamen Geschichte. Das Buch ist wunderbar geschrieben, die Wechsel der Erzählenden spielte wunderbar ineinander, und bis kurz vor dem Ende bleibt wirklich offen, was die drei eigentlich miteinander zu tun haben. Der Zopf ist wirklich unwahrscheinlich passend und bildgewaltig, denn die drei Stränge dieser Geschichte erflechten sich zu Einem.

Drei Stränge, die sich verweben

Nähpummelchen am 28.04.2025
Bewertungsnummer: 2477729
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im "Der Zopf" werden die Geschichten von drei sehr unterschiedlichen und scheinbar voneinander völlig unabhängigen Frauen erzählt. Da ist zum einen die amerikanische Rechtsanwältin und alleinerziehende Mutter dreier Kinder, krebserkrankte Powerfrau, die im gnadenlosen amerikanischen Arbeitsmarkt unter die Räder zu kommen droht. Dann gibt es die in größter Armut lebende Inderin, die beschließt, für ihre Tochter ein besseres Leben anzustreben, über Nacht ihren Mann verlässt und sich mit ihrer Tochter auf die Reise begibt. Unterwegs ändert sie spontan ihre Reiseroute, um bei einem Wallfahrtsort zunächst den Segen für ihren Aufbruch zu holen. Als drittes gibt es da noch die sizilianische Tochter eines Kaufmanns einer Perückenfabrik - zunächst die einzige, zu der der Buchtitel zu passen scheint. Doch nach und nach fügen sich die drei Geschichten zusammen. Die Indische Frau und ihre Tochter, die ihre Haare als Opfergabe an einem Tempel spenden und sich die Köpfe rasieren lassen. Die sizialinische Fabik, die vom Konkurs bedroht ist und eine mutige Frau, die einen großen Schritt wagt, indische Haare zu importieren und somit eine günstige und scheinbar niemals versiegende Quelle anzapft, um zukünftig diese Haare zu Perücken zu verarbeiten und damit auch die Existenz der Fabrik sichert. Die krebskranke Amerikanerin, die sich auf sich und ihre Kinder besinnt, eine in Sizilien gefertigte Perücke ersteht, und neue Kraft schöpft, den Krebs zu besiegen und mit ihrer Familie alles zu schaffen. Die drei Familiengeschichten dieser drei starken Frauen könnten nicht weiter voneinander entfernt liegen. Und doch verweben sie sich ganz am Ende zu einer gemeinsamen Geschichte. Das Buch ist wunderbar geschrieben, die Wechsel der Erzählenden spielte wunderbar ineinander, und bis kurz vor dem Ende bleibt wirklich offen, was die drei eigentlich miteinander zu tun haben. Der Zopf ist wirklich unwahrscheinlich passend und bildgewaltig, denn die drei Stränge dieser Geschichte erflechten sich zu Einem.

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Der Zopf

von Laetitia Colombani

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