• Produktbild: Wolfsschlucht / Kreuthner und Wallner Bd.6
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Gebraucht Band 6

Wolfsschlucht / Kreuthner und Wallner Bd.6 Kriminalroman

Aus der Reihe Kreuthner und Wallner
13

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Rezension

Maren Niermann, Social Media Expertin thalia.de und Krimi-Liebhaberin:
Der Wolf besetzt hier nur eine Nebenrolle, die Hauptrollen spielen die illustre Mannschaft der Kripo Miesbach, eine echte Hexe, die deftig-derbe bajuwarische "Lebensart" und natürlich der Kampf um Geld, Macht - oder beides. Ein psychopathischer Psychologe mit verschwundener Tochter macht Wallner die Ermittlungen schwer. Warum nur? Und wer um Himmels willen hat den langweiligen Bestatter ermordet? Und was treibt Wallners Opa Manfred auf seine alten Tage nochmal so um, dass er sozusagen täglich auf dem Revier landet? Fragen über Fragen, die der ewig fröstelnde Wallner in Daunenjacke zu klären hat - immer torpediert von dem anarchischen Kollegen PO Leonhardt Kreuthner, der mit seiner kriminellen Energie so manchen Straftäter in den Schatten stellt... Ein sakrisch-schräg-schönes Krimivergnügen.

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

02.02.2015

Verlag

Knaur

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,5/12,6/3,2 cm

Gewicht

433 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003447556

Rezension

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Zustand

Gut

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

02.02.2015

Verlag

Knaur

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,5/12,6/3,2 cm

Gewicht

433 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003447556

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  • Bewertung

    aus Göttingen

    5/5

    27.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Krimi

    Wieder ein Buch von Andreas Föhr, das Laune und Spaß macht. Es lohnt sich sowohl den Personen als auch der spannenden Handlung zu folgen. Das bayrische Kolorit ist für einen Norddeutschen manchmal schwer zu verstehen, aber glaubhaft dargestellt.

  • Bewertung

    aus Luftenberg

    5/5

    06.06.2015

    eBook (ePUB 3)

    Super!

    Ich hab ihn zwar noch nicht gelesen, aber wenn andere so komische Rezessionen posten dürfen, dann muss jemand zumindest den Schnitt heben. Die Bücher von A. Föhr sind allesamt spannend! Bravo!

  • KerstinTh

    4/5

    18.12.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder mal klasse

    Ein neuer Fall für die Miesbacher Polizei. Und wieder einmal findet Kreuthner die Leiche. Nicht umsonst wird er mittlerweile Leichen-Leo genannt. Nach einem anstrengenden Tag in der Kneipe kommt es zur „Gerichtsverhandlung“ von Florian Scheffler, dem örtlichen Bestatter. Natürlich handelt es sich hier nicht um ein echtes Gericht. Seine Saufkumpanen, zu denen auch Kreuthner gehört, verurteilen Scheffler, da er nie etwas Lustiges oder Spannendes erzählt. Zur Strafe verfrachten sie ihn, in seinem Auto sitzend, auf eine Sandbank in der Mangfall. Am nächsten Tag befindet sich das Auto, mitsamt Fahrer, aber leider auf der anderen Seite des Wasserfalls und Florian Scheffler ist tot. Allerdings ist er nicht ertrunken, sondern wurde erschossen! Zur gleichen Zeit verschwindet die junge Bianca Stein spurlos. Sie wurde von einem Unbekannten in eine Hütte verschleppt und dort festgehalten. Ebenfalls in Erscheinung tritt: Stefanie Lauberhalm. Sie ist als Hexe bekannt. Was hat sie mit dem Toten und der Verschwundenen zu tun? Kommissar Wallner begibt sich auf die Suche. Wieder mal ein klasse Krimi von Andreas Föhr rund um Wallner und Kreuthner. Der Krimi ist durchweg spannend und gleichzeitig witzig unterhaltend. Es macht sehr viel Spaß dieses Buch zu lesen. Die Handlung ist interessant und wieder einmal etwas abstrakt und verzweigt. Und am Ende gibt’s noch Familienzuwachs bei Familie Wallner. Lesen lohnt sich auch hier wieder.

  • Kerstin

    4/5

    22.09.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder mal klasse Ein neuer…

    Wieder mal klasse Ein neuer Fall für die Miesbacher Polizei. Und wieder einmal findet Kreuthner die Leiche. Nicht umsonst wird er mittlerweile Leichen-Leo genannt. Nach einem anstrengenden Tag in der Kneipe kommt es zur „Gerichtsverhandlung“ von Florian Scheffler, dem örtlichen Bestatter. Natürlich handelt es sich hier nicht um ein echtes Gericht. Seine Saufkumpanen, zu denen auch Kreuthner gehört, verurteilen Scheffler, da er nie etwas Lustiges oder Spannendes erzählt. Zur Strafe verfrachten sie ihn, in seinem Auto sitzend, auf eine Sandbank in der Mangfall. Am nächsten Tag befindet sich das Auto, mitsamt Fahrer, aber leider auf der anderen Seite des Wasserfalls und Florian Scheffler ist tot. Allerdings ist er nicht ertrunken, sondern wurde erschossen! Zur gleichen Zeit verschwindet die junge Bianca Stein spurlos. Sie wurde von einem Unbekannten in eine Hütte verschleppt und dort festgehalten. Ebenfalls in Erscheinung tritt: Stefanie Lauberhalm. Sie ist als Hexe bekannt. Was hat sie mit dem Toten und der Verschwundenen zu tun? Kommissar Wallner begibt sich auf die Suche. Wieder mal ein klasse Krimi von Andreas Föhr rund um Wallner und Kreuthner. Der Krimi ist durchweg spannend und gleichzeitig witzig unterhaltend. Es macht sehr viel Spaß dieses Buch zu lesen. Die Handlung ist interessant und wieder einmal etwas abstrakt und verzweigt. Und am Ende gibt’s noch Familienzuwachs bei Familie Wallner. Lesen lohnt sich auch hier wieder.

  • Bewertung

    aus Berlin

    4/5

    23.02.2015

    eBook (ePUB 3)

    Entspannender Lesespaß

    Das Wort »Provinz« hat im Deutschen einen abwertenden Beiklang, deshalb mag ich Andreas Föhrs »Wolfsschlucht« nicht als Provinz-Krimi bezeichnen. »Regionaler Kriminalroman« klingt auch blöd, Formulierungen mit dem Wort »verortet« sind mir ein Graus, und »Lokalkrimi« klingt, als würde das ganze Buch im Wirtshaus spielen. Da spielt es aber nur zu einem (wichtigen) Teil, der Rest spielt sich im bayerischen Voralpenland ab. Nennen wir‘s also einfach einen sehr gelungenen Polizisten-Krimi. »Wolfsschlucht« ist der sechste Band einer Serie um Kommissar Clemens Wallner, einem Vertreter des Typs »besonnener Ermittler, dem nichts Menschliches fremd ist« und Polizeiobermeister Leonhard Kreuthner, einem meist alkoholisierten Unglück auf der Suche nach einem Ort, an dem es passieren kann. Wallner ermittelt diesmal in einem mysteriösen Mord an einem Bestattungsunternehmer und einer nicht minder seltsamen Entführung der Tochter eines Psychiaters. Man muss kein sonderlich erfahrener Krimi-Aficionado sein, um sofort richtig zu ahnen, dass beide Fälle zusammenhängen. Es spricht sehr für Föhr als Autor, dass er zwar solch sattsam bekannte Handlungsmuster bedient, trotzdem aber Spannung zu erzeugen weiß und den Geschehnissen gelegentlich einen überraschenden Dreh gibt, der auch die Augenbrauen der »kennichweißichwarichschons« nach oben treibt. Das Buch liest sich locker in einem Rutsch durch, was nicht nur der Whodunit-Spannung zu danken ist, sondern auch den komisch-skurrilen Einlagen von POM Kreuthner, der in seiner Stammkneipe ein ums andere Mal ins Schlingern gerät und schweres Gerät beim Maibaum-Diebstahl zweckentfremdet. Das erreicht nicht ganz die große Slapstick-Klasse der offensichtlich als Vorbild dienenden Kluftinger-Krimis, ist aber ein schöner, sehr professionell gemachter Lesespaß zur Entspannung. Hat mir gefallen.

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