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Gebraucht Band 1

Lycidas / Uralte Metropole Bd.1 Die Uralte Metropole - Erster Roman

Aus der Reihe Uralte Metropole
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4,73 €

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.11.2011

Abbildungen

farbige Illustrationen

Verlag

Heyne

Seitenzahl

864

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/5 cm

Gewicht

522 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710003446665

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Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.11.2011

Abbildungen

farbige Illustrationen

Verlag

Heyne

Seitenzahl

864

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/5 cm

Gewicht

522 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710003446665

Herstelleradresse

Heyne
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: kundenservice@penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • Bewertung

    5/5

    14.04.2018

    eBook (ePUB)

    Nun denn!!

    Ein tolles Buch das von der ersten bis zur letzten Seite Spass gemacht hat zu lesen. Ein hervorragender Schreibstil. Fragen Sie nicht! Mit Witz und Esprit geschrieben.

  • Bewertung

    4/5

    05.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Coole Idee, super umgesetzt. Mag...

    Coole Idee, super umgesetzt. Mag ich!

  • Bewertung

    Book Circle Community

    4/5

    25.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    vielschichtig - vielgesichtig

    Im ersten Band der Trilogie ‘Die uralte Metropole’ verwebt Marzi geschickt Orts-, Zeit- und Geschichtsebenen und switcht zwischen den verschiedenen Ebenen auf und unter der Welt im Jetzt und vor Jahrhunderten hin und her. Die Handlung ist auf London konzentriert - oben im Heute und unten in der uralten Metropole, wo die vergangenen Zeiten weiter leben - in ‘echten’ Menschen ebenso, wie in Fabelwesen oder sprechenden Ratten. Dabei greift Marzi alte Mythen Mesopotamiens, des Alten Ägypten und der Bibel auf, ebenso Gestalten vergangener Epochen - die jedoch oft nur ‘eine’ sind in verschiedenen Gesichtern wieder auferstanden… Die grosse Frage nach dem Guten und dem Bösen, auch nach der Gestalt des Bösen (Lucifer) wird ebenso konkret, wie der pure Egoismus, der andere opfert, um sich selbst in der Unsterblichkeit zu verwirklichen… Mitunter hat die Erzählung ‘philosophischen Tiefgang’. Dass letztendlich das Licht siegt und dies just nach der Christmette ist sinnigerweise der konsequente Schluss - allerdings nur ein vorübergehender… denn Ende gut ist noch nicht alles gut - neues Unheil ist bereits am Horizont auszumachen… In Band 2 (Lilith) findet die Geschichte ihre Fortsetzung und in Band drei ‘Lumen’ dann den Abschluss. (Es kann jedoch sein, dass alle DREI Bücher in eines gepackt wurden und nur der Titel ‘Lycidas’ auf dem Cover steht, wie in dem hier verlinkten Band mit über 800 Seiten!)

  • tassieteufel

    4/5

    04.02.2015

    eBook (ePUB)

    Im Allgemeinen bin ich nicht…

    Im Allgemeinen bin ich nicht so der große Fantasyleser, hab aber ein ziemliches Faible für das neblige viklorianische England/London, von daher war ich auf das Buch gespannt und trotz des natürlich sehr hohen Fantasyanteils wurde ich nicht enttäuscht! Die kleine Emily Laing fristet ein ziemlich kümmerliches Leben in einem Waisenhaus in Rotherhite. Nur ein alter Stoffbär und ihre Freundin Aurora machen ihr das Leben etwas erträglicher. Als das kleine Mädchen eines Tages von einer Ratte angesprochen wird und sie diese zu ihrer Verblüffung auch noch versteht, ändert sich ihr Leben jedoch schlagartig. Noch in der selben Nacht wird ein Kleinkind aus dem Waisenhaus von einem Werwolf entführt und Emily gelingt die Flucht. Ein neues Zuhause findet sie bei dem brummigen Alchimisten Wittgenstein, der bald zu ihrem Mentor wird und Emily und ihre Freundin Aurora in die Geschehnisse einweiht, von denen die Mädchen nichtmal zu träumen wagten. Unterhalb Londons existiert eine Art Parallelwelt, die uralte Metropole, die von gefallenen Engeln, antiken Gottheiten und jeder Menge skuriler Gestalten und Wesen bevölkert wird. In diese dunkle Welt muß Emily mit ihren Gefährten hinabsteigen, um sich auf die Spur des entführten Kindes zu begeben, das wie sich bald heraus stellt, ihre Schwester ist. Christoph Marzi kann ganz wunderbar fabulieren, er verknüpft das reale London mit diversen Mythen, Sagen und Legenden. Christilche Mythologie kommt ebenso vor wie ägypitsche Gottheiten und selbst für Jack the Ripper findet Marzi eine ganz eigene Erklärung. Wir treffen den Golem, die gefallenen Engel, Elfen, adlige Ratten, den Gott Anubis und viele weitere Figuren aus Sagen und Märchen. Zwischen Himmel und Hölle ist quasi alles vertreten was es an Märchen, Sagen, Mythen und Legenden gibt und wird vom Autor zu einer durchaus interessanten Mischung verwoben. Am Anfang fand ich den Schreibstil ein wenig gewöhnungsbedürftig,doch hat man sich einmal eingelesen und auf den etwas antiquierten Sprachstil eingelassen, dann kann man nur schwer wieder aufhören. Sehr gelungen fand ich auch die Charakterzeichnung der Figuren, weit entfernt von der so häufigen Schwarz-Weiß-Zeichnung sind Marzis Figuren vielschichtig und voller Leben, sie haben Schwächen und Fehler, keiner ist nur gut oder Böse und im Laufe der Geschichte gibt es so manche Entwicklung bei den Figuren, die überrascht. Ein kleines Manko hatte das Buch aber für mich und zwar die vielen erzählerischen Rückblenden. Diese erfolgten meist dann, wenn es grad besonders spannend war, so dass man aus dem Geschehen herausgerissen wurde und sich erstmal in die neue Episode, die entweder in der Zukunft oder Vergangenheit lag, einfinden mußte. Das hat für mich doch etwas den Spannungsbogen gebremst. Fazit: eine ganz zauberhafte Geschichte voller ungewöhnlicher Figuren, gerade passend zur winterlich-nebligen Vorweihnachtszeit!

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