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Artikelbild von Andere als diese Welten
Stephen King

1. Andere als diese Welten

Andere als diese Welten Roman

Aus der Reihe Der Talisman
Gesprochen von
4
10% sparen

24,99 € UVP 28,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

308

Gesprochen von

David Nathan

Spieldauer

31 Stunden und 12 Minuten

Erscheinungsdatum

21.10.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Verlag

Random House Audio

Übersetzt von

Bernhard Kleinschmidt

Sprache

Deutsch

EAN

9783759903679

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

308

Gesprochen von

David Nathan

Spieldauer

31 Stunden und 12 Minuten

Erscheinungsdatum

21.10.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Verlag

Random House Audio

Übersetzt von

Bernhard Kleinschmidt

Sprache

Deutsch

EAN

9783759903679

Herstelleradresse

Random House Audio
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Manuela Hahn

    5/5

    03.11.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Kreis schließt sich

    Seit „ES“ habe ich einen Deal mit Stephen King: Er schreibt, ich lese. Und das funktioniert bis heute sehr gut. Ich gehöre zu den Menschen, die sich einfach über jedes neue Buch von ihm freuen, und deshalb konnte ich den Erscheinungstermin von „Andere als diese Welten“ kaum erwarten. Der Roman ist der Abschluss der Reihe um Jack Sawyer, die mit „Der Talisman“ begann und mit „Das schwarze Haus“ fortgesetzt wurde. Nach dem Tod von Peter Straub hat Stephen King die Geschichte nun allein zu Ende erzählt. Schon als ich hörte, dass er die Vorgängerbände zu einem runden Abschluss bringen will, habe ich beide Werke vorab immer mal wieder quergelesen. Diese Entscheidung sollte sich schnell als goldrichtig erweisen. Schließlich ist es schon einige Jahre her, seit diese Klassiker erschienen sind, und das Auffrischen der Erinnerungen half mir sehr. Gleichzeitig wurde mir beim Lesen schnell klar: Um die gesamte Tragweite dieses Finales wirklich zu erfassen, sollte man nicht nur die Vorgänger kennen. Die Trilogie begann mit „Der Talisman“, in dem der 12-jährige Jack die magischen Territorien entdeckte, um seine Mutter zu retten. 30 Jahre später, in „Das schwarze Haus“, musste er als 42-Jähriger die Pläne des Scharlachroten Königs vereiteln und kehrte dauerhaft in diese Parallelwelt zurück. „Andere als diese Welten“ bringt diese Reise nun 15 Jahre später für den inzwischen 57-jährigen Jack zum großen Finale. Als wäre das nicht genug, sollte man meiner Meinung nach auch die „Dunkler-Turm“-Saga gelesen haben. Die „Turm“-Saga ist das absolute Lebenswerk von Stephen King und der Dreh- und Angelpunkt seines gesamten Multiversums. Im Kern folgt die Reihe dem letzten Revolvermann Roland Deschain auf seiner obsessiven Suche nach dem sagenumwobenen Dunklen Turm. Erst durch diesen epischen Mythos versteht man, wie Kings Geschichten wirklich miteinander verzahnt sind. Schwarz (Band 1) Drei (Band 2) Tot. (Band 3) Glas (Band 4) Wind (Band 4.5 – diese Zwischengeschichte spielt zwischen Band 4 und 5) Wolfsmond (Band 5) Susannah (Band 6) Der Turm (Band 7) Ohne dieses Wissen läuft man Gefahr, sich in den Weiten der Territorien zu verlieren. Die Verbindung zum Dunklen Turm und den Territorien Ich hatte beim Lesen jedenfalls viel Freude an den zahlreichen Verbindungen zum Dunklen Turm. Überall begegnet man vertrauten Begriffen, kleinen Anspielungen und einem Wiedersehen mit bekannten Charakteren. Es fühlt sich an, als würde man sich in einer Welt bewegen, die man schon seit Jahren kennt. Genau diese Entdeckungen haben mich auch leicht über ein paar der ruhigeren Passagen hinwegsehen lassen. King nimmt sich eben Zeit und lässt seinen Geschichten Raum, sich zu entfalten. Das gehört bei ihm einfach dazu; so kenne und liebe ich ihn. Jack Sawyer und das Schicksal der Welten Im Zentrum der Story steht Jack Sawyer, der inzwischen 57 Jahre alt ist und überwiegend in den Territorien lebt. Er kann zwar weiterhin zwischen den Welten wechseln, darf sich in unserer Realität aber nicht mehr lange aufhalten Und viel lieber würde er dauerhaft in Mitwelt bleiben, aber Aufträge des Gouvernours Youngblood auch der Große Zampano genannt führen ihn immer wieder auf die Amerika-Seite, er muss für ihn so wichtige Dinge besorgen wie klassische Kriminalromane und Cola. Auf einer dieser Reisen erhält er beunruhigende Nachrichten, eine mörderische Gruppe bedroht Amerika und schließlich auch in Mittwelt auftaucht. Das Schicksal beider Welten steht auf dem Spiel. Dass King ein großartiger Erzähler ist, wird in dieser Geschichte wieder besonders deutlich. Und Bernhard Kleinschmidt hat als Übersetzer sehr gute Arbeit geleistet: Der Text liest sich wunderbar flüssig und transportiert die düstere, zugleich märchenhafte Stimmung der Territorien perfekt ins Deutsche. Mein Fazit zu „Andere als diese Welten“ Am Ende bleibt festzuhalten: „Andere als diese Welten“ ist ein gelungenes Finale. Wer King liebt, sollte dieses Buch lesen, aber eben nicht ohne die Vorgänger und die „Dunkler-Turm“-Saga. Kennt man diese Welten, ist es das perfekte Buch für alle King-Fans.

  • Christian T. Richter

    aus Vetschau/Spreewald

    4/5

    21.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Faszinierende Verbindungen zum Turm, nostalgische Wiedersehen und ein emotionaler Abschluss haben mich am Ende überzeugt.

    Wenn Welten kollidieren … Mit "Andere als diese Welten" kehrt Stephen King in die Welt von Jack Sawyer zurück und verknüpft die Geschichte aus "Der Talisman" und "Das Schwarze Haus" mit der epischen Saga um den "Dunklen Turm". Ein Abenteuer zwischen den Welten, das vertraute Pfade aufgreift und Kings literarisches Universum um ein weiteres Kapitel erweitert. Der Einstieg fiel mir allerdings alles andere als leicht. Zahlreiche Figuren, Schauplatzwechsel und Dialoge prasseln auf mich ein, ohne dass ich zunächst eine wirkliche Verbindung zu den Charakteren aufbauen konnte. Gerade die fehlende emotionale Tiefe hat mich anfangs enttäuscht, denn genau das ist normalerweise eine der großen Stärken von Stephen King. Statt mich in der Geschichte zu verlieren, hatte ich zunächst eher das Gefühl, einem Sammelsurium aus Situationen, Gesprächen und Begegnungen zu folgen. Doch nach und nach hat sich mein Eindruck verändert. Mit jeder weiteren Wegstrecke sind mir einige Figuren mehr ans Herz gewachsen, und die Verbindungen zum "Dunklen Turm" haben bei mir zunehmend für Begeisterung gesorgt. Vertraute Begriffe, kleine Anspielungen und unerwartete Wiedersehen mit lieb gewonnenen Weggefährten haben etwas ungemein Nostalgisches. Für mich fühlt sich dieser Roman stellenweise wie ein Bonusband zum "Dunklen Turm" an. Eine unerwartete Zugabe, die das größere Gefüge von Kings literarischem Universum auf interessante Weise ergänzt. ✨ Und natürlich darf auch der typische King-Humor nicht fehlen! Ob herrlich trockene Gesellschaftskritik, absurde Alltagssituationen oder die Dialoge mit der Sprachassistentin Mrs. T. Immer wieder musste ich schmunzeln. Gerade die Szenen mit Mrs. T. wirken aus heutiger Perspektive erstaunlich aktuell und erinnern daran, wie unterhaltsam, aber auch frustrierend die Kommunikation mit vermeintlich intelligenten Maschinen sein kann. Ganz besonders haben mich die kleinen Momente des Wiedersehens berührt, in denen plötzlich Erinnerungen an Roland Deschains epische Reise wach werden. Es sind diese Augenblicke, in denen aus einer scheinbar beiläufigen Begegnung plötzlich viel mehr wird. Eine Rückkehr in eine vertraute Welt, mit der man als langjähriger King-Leser ganz eigene Erinnerungen verbindet. Trotzdem hat mich das Buch zwischendurch immer wieder verloren. Gerade in der Mitte bremsen etliche Dialoge, Alltagsschilderungen und so manche Längen den Lesefluss. Nicht jede Begegnung erschien mir notwendig, nicht jede Figur konnte mich erreichen. Und auch wenn ich mich als langjähriger King-Leser durchaus auf umfangreiche Geschichten mit gelegentlichen Durststrecken einlassen kann, hätte ich mir hier stellenweise mehr erzählerische Konzentration und eine stärkere Figurenzeichnung gewünscht. ⏳ Umso schöner ist es, dass mich das Ende emotional doch noch erreichen konnte. Das rührende Nachwort von Stephen King hat dabei einen besonderen Anteil. Die Idee zu diesem dritten Teil stammte von Peter Straub, der 2022 verstarb. King nahm das Projekt nach einer Zeit der Trauer wieder auf und vollendete damit auch ein Stück gemeinsamer literarischer Geschichte. Das verleiht dem Roman eine zusätzliche Bedeutung. Er ist nicht nur eine Fortsetzung, sondern auch eine Würdigung einer Freundschaft und eines gemeinsamen erzählerischen Vermächtnisses. ❤️ Besonders bewegt hat mich Kings Gedanke im Nachwort, wenn er angesichts seines Alters darüber nachdenkt, welche Bücher ihm noch bleiben: „Es ist an der Zeit, übers Aufräumen nachzudenken.“ Ein schlichter Satz, der nachhallt und einen unweigerlich darüber nachdenken lässt, wie kostbar Geschichten und die Zeit sind, die uns bleibt, sie zu erzählen. Mein Fazit: "Andere als diese Welten" ist für mich kein Roman, der mich von der ersten Seite an begeistert hat. Ich musste mir meinen Zugang erst erarbeiten, und nicht alle Schwächen konnten im Verlauf der Geschichte ausgeglichen werden. Doch die faszinierenden Verbindungen zum "Dunklen Turm", der typische King-Humor, die nostalgischen Wiedersehen und ein emotional versöhnlicher Abschluss haben mich letztlich überzeugt. Ein Buch mit spürbaren Längen, das mir als langjährigem King-Leser trotzdem etwas bedeutet. Mein Tipp für den "Dunkle-Turm-Zyklus": Wer den Zyklus noch nicht beendet hat, sollte mit diesem Buch vorsichtig sein. Es enthält deutliche Bezugnahmen auf das Ende der Reihe. Wer sich dieses Leseerlebnis bewahren möchte, sollte "Andere als diese Welten" lieber erst danach zur Hand nehmen. ⚠️

  • Gedankenlabor

    3/5

    04.11.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mich konnte das Buch leider nicht ganz abholen...

    Nachdem mir sowohl "Der Talisman" als auch "Das schwarze Haus" von Stephen King wirklich gut gefallen haben, war meine Vorfreude auf die Fortsetzung der Geschichte entsprechend groß. Umso überraschender war es für mich, dass ich mit "Andere als diese Welten" zunächst einige Schwierigkeiten hatte, insbesondere in die Geschichte hineinzufinden. Obwohl Jack Sawyer inzwischen mit den Territorien und den Geheimnissen der Anderwelt vertraut ist und sich die Geschichte immer stärker mit der Welt von Mittwelt und der Saga um den Dunklen Turm verbindet, wollte sich bei mir der gewohnte Lesefluss nicht so recht einstellen. Irgendwie fühlte sich der Schreibstil anders an, irgendwie ungewohnt im Vergleich zu den vorherigen Büchern. Vielleicht war es gerade diese veränderte Erzählweise, die mir den Einstieg irgendwie erschwert hat. Dabei bietet die Geschichte durchaus interessante Ansätze. Jack gerät erneut zwischen die Welten, als eine mörderische Sekte nicht nur seine Freunde in unserer Welt bedroht, sondern auch in Mittwelt auftaucht. Nach und nach wird deutlich, dass die Grenzen zwischen den Welten zu verschwimmen beginnen und eine dunkle Macht heranwächst, die weit mehr als nur einzelne Leben bedroht. Besonders zu erwähnen ist dabei die Verbindung zur Dunkler-Turm-Saga, durch die Stephen King sein großes erzählerisches Universum weiter miteinander verknüpft. Vorab hatte ich von Spoilern zum dunklen Turm gehört, da ich die Reihe allerdings noch nicht gelesen habe, kann ich hier keine genauen Verweise geben. Ich finde die Idee, die Talisman-Reihe mit der Welt des Dunklen Turms zusammenzuführen, grundsätzlich eine spannende Idee, dennoch hat mich die Umsetzung diesmal nicht ganz so abgeholt, wie ich es mir erhofft hatte.

  • Bewertung

    3/5

    03.11.2026

    eBook (ePUB)

    eBook fehlerhaft?

    die geschichte ist toll, aber das eBook wirkt fehlerhaft. tw. fehlen passagen bzw. wirken falsch übersetzt. in der handlung klaffen löcher auf. mitten in einer szene abbruch und dann ganz was anderes.

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Bewertungen (4)

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