• Produktbild: Unternehmer sind nicht das Problem, sie sind die Lösung
  • Produktbild: Unternehmer sind nicht das Problem, sie sind die Lösung

Unternehmer sind nicht das Problem, sie sind die Lösung Was Unternehmer für die Gesellschaft leisten und warum sie so oft missverstanden werden. Fortschritt, Innovation, Wohlstand

1

30,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.03.2026

Verlag

Deutscher Wirtschaftsbuch Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,8/14,9/3,7 cm

Gewicht

612 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-66238-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.03.2026

Verlag

Deutscher Wirtschaftsbuch Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,8/14,9/3,7 cm

Gewicht

612 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-66238-3

Herstelleradresse

Deutscher Wirtschaftsbuch
Christoph-Rodt-Straße 11
86476 Neuburg an der Kammel
DE

Email: info@deutscherwirtschaftsbuchverlag.com

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Unternehmer als entscheidende schöpferische Kraft.

BK am 08.05.2026

Bewertungsnummer: 3132874

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist ein ernsthaftes, wissenschaftlich gearbeitetes Plädoyer für den Unternehmer. Es ist keine bloße Verteidigung des Kapitalismus aus Gewohnheit, sondern eine systematische Wiederentdeckung des Unternehmertums als zentrale menschliche, wirtschaftliche und gesellschaftliche Kraft. Bemerkenswert ist schon der Autor selbst. Dass ausgerechnet ein chinesischer Ökonom den Unternehmer wieder so klar ins Zentrum rückt, wirkt fast paradox — und ist doch gerade deshalb so stark. Zhang kommt nicht aus einer westlichen Wohlstandsselbstverständlichkeit, sondern aus einem Land, in dem man besonders deutlich sehen kann, was geschieht, wenn Unternehmergeist erst unterdrückt und dann freigesetzt wird. Sein Befund ist eindeutig: Nicht der Staat, nicht die Bürokratie, nicht die großen Pläne schaffen Wohlstand, sondern Menschen, die etwas wagen, ausprobieren, anbieten, verbessern und Verantwortung übernehmen. Der wichtigste Gedanke des Buches lautet: Unternehmer nützen nicht nur sich selbst. Im Gegenteil: Von freiem Unternehmertum profitieren besonders die normalen Bürger, gerade auch die ärmeren. Denn Unternehmer senken Preise, verbessern Produkte, schaffen Arbeit, eröffnen Chancen und bringen Dinge hervor, die zuvor unerschwinglich, unbekannt oder undenkbar waren. Der freie Unternehmer ist nicht der Gegner des kleinen Mannes, sondern oft dessen größter Verbündeter — nicht aus Wohltätigkeit, sondern weil er nur Erfolg hat, wenn er anderen nützt. Zhang stellt damit ein Bild des Unternehmers gegen die heute weit verbreitete Verdächtigungskultur. Unternehmer erscheinen in der öffentlichen Debatte oft als Profiteure, Ausbeuter oder Störenfriede. Zhang zeigt dagegen: Der Unternehmer ist derjenige, der unter Unsicherheit handelt. Er weiß nicht, ob seine Idee gelingt. Er trägt Risiko. Er setzt Kapital, Lebenszeit, Reputation und Kraft ein. Gewinn ist in dieser Sicht nicht moralisch verdächtig, sondern ein Zeichen dafür, dass jemand ein Problem besser gelöst hat als andere. Besonders überzeugend ist Zhang dort, wo er die österreichische Schule der Nationalökonomie — Hayek, Mises und verwandte Denker — gegen keynesianische und staatszentrierte Wirtschaftstheorien stellt. Für ihn ist die österreichische Perspektive näher am wirklichen Menschen, weil sie Wissen, Unsicherheit, Entdeckung, Irrtum und Freiheit ernst nimmt. Menschen sind keine Schachfiguren auf dem Brett politischer Planer. Märkte sind keine Maschinen, die man von oben einstellt. Wirtschaft ist ein lebendiger Entdeckungsprozess. Genau hier liegt der Unterschied zu vielen keynesianischen oder technokratischen Ansätzen. Diese behandeln Wirtschaft oft so, als könne man Nachfrage, Investitionen, Konsum und Wachstum durch staatliche Eingriffe steuern, fast wie Hebel in einem Kontrollraum. Zhang widerspricht diesem Denken entschieden. Er zeigt: Die entscheidenden Informationen entstehen nicht im Ministerium, sondern draußen — bei Kunden, Erfindern, Händlern, Arbeitern, Gründern, Käufern und Verkäufern. Das Wissen der Wirtschaft ist verstreut. Es lebt in Erfahrung, Versuch, Irrtum und Wettbewerb. Auch Big Data/KI und moderne Technik ändern daran wenig. Daten können Vergangenes messen, aber sie können nicht wissen, welche Idee morgen trägt. Sie können Muster erkennen, aber keine unternehmerische Urteilskraft ersetzen. Der Unternehmer ist kein bloßer Rechner. Er ist eine schöpferische Figur. Er sieht Möglichkeiten, wo andere nur Routinen sehen. Er handelt, bevor alle Beweise vorliegen. Und gerade deshalb kann ihn keine Planungsbehörde ersetzen. Das Buch ist deshalb auch eine fundamentale Kritik an Industriepolitik. Zhang misstraut der Vorstellung, Politiker oder Beamte könnten besser entscheiden, welche Branchen, Technologien oder Geschäftsmodelle Zukunft haben. Natürlich kann der Staat Rahmenbedingungen setzen. Aber sobald er sich anmaßt, Gewinner auszuwählen, verdrängt er genau jene dezentrale Kreativität, aus der echter Fortschritt entsteht. Die politische Botschaft des Buches ist klar: Freiheit ist nicht Luxus, sondern Voraussetzung von Wohlstand. Wer Unternehmer fesselt, behindert nicht nur einige Reiche, sondern schadet der ganzen Gesellschaft. Besonders hart trifft es dann jene, die auf Aufstieg, günstige Produkte, neue Arbeit und bessere Möglichkeiten angewiesen sind. Man kann das Buch anspruchsvoll nennen, stellenweise vielleicht zu akademisch. Aber sein Kern ist von großer Klarheit: Unternehmer sind nicht das Problem. Das Problem ist eine Gesellschaft, die vergessen hat, was Unternehmer leisten. Zhang erinnert daran mit wissenschaftlicher Strenge und zugleich mit einer fast altmodischen Hochachtung vor Freiheit, Mut und Verantwortung. Für Leser, die Hayek, Mises oder die österreichische Schule kennen, ist dieses Buch eine starke Bestätigung. Für Leser, die Unternehmer bisher vor allem durch die Brille von Neid, Misstrauen oder politischer Umverteilung gesehen haben, kann es eine Zumutung sein — aber eine heilsame. Es zeigt: Der Markt ist nicht kalt, weil er frei ist. Er ist näher am Menschen als jede Theorie, die Menschen von oben verbessern will.

Unternehmer als entscheidende schöpferische Kraft.

BK am 08.05.2026
Bewertungsnummer: 3132874
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist ein ernsthaftes, wissenschaftlich gearbeitetes Plädoyer für den Unternehmer. Es ist keine bloße Verteidigung des Kapitalismus aus Gewohnheit, sondern eine systematische Wiederentdeckung des Unternehmertums als zentrale menschliche, wirtschaftliche und gesellschaftliche Kraft. Bemerkenswert ist schon der Autor selbst. Dass ausgerechnet ein chinesischer Ökonom den Unternehmer wieder so klar ins Zentrum rückt, wirkt fast paradox — und ist doch gerade deshalb so stark. Zhang kommt nicht aus einer westlichen Wohlstandsselbstverständlichkeit, sondern aus einem Land, in dem man besonders deutlich sehen kann, was geschieht, wenn Unternehmergeist erst unterdrückt und dann freigesetzt wird. Sein Befund ist eindeutig: Nicht der Staat, nicht die Bürokratie, nicht die großen Pläne schaffen Wohlstand, sondern Menschen, die etwas wagen, ausprobieren, anbieten, verbessern und Verantwortung übernehmen. Der wichtigste Gedanke des Buches lautet: Unternehmer nützen nicht nur sich selbst. Im Gegenteil: Von freiem Unternehmertum profitieren besonders die normalen Bürger, gerade auch die ärmeren. Denn Unternehmer senken Preise, verbessern Produkte, schaffen Arbeit, eröffnen Chancen und bringen Dinge hervor, die zuvor unerschwinglich, unbekannt oder undenkbar waren. Der freie Unternehmer ist nicht der Gegner des kleinen Mannes, sondern oft dessen größter Verbündeter — nicht aus Wohltätigkeit, sondern weil er nur Erfolg hat, wenn er anderen nützt. Zhang stellt damit ein Bild des Unternehmers gegen die heute weit verbreitete Verdächtigungskultur. Unternehmer erscheinen in der öffentlichen Debatte oft als Profiteure, Ausbeuter oder Störenfriede. Zhang zeigt dagegen: Der Unternehmer ist derjenige, der unter Unsicherheit handelt. Er weiß nicht, ob seine Idee gelingt. Er trägt Risiko. Er setzt Kapital, Lebenszeit, Reputation und Kraft ein. Gewinn ist in dieser Sicht nicht moralisch verdächtig, sondern ein Zeichen dafür, dass jemand ein Problem besser gelöst hat als andere. Besonders überzeugend ist Zhang dort, wo er die österreichische Schule der Nationalökonomie — Hayek, Mises und verwandte Denker — gegen keynesianische und staatszentrierte Wirtschaftstheorien stellt. Für ihn ist die österreichische Perspektive näher am wirklichen Menschen, weil sie Wissen, Unsicherheit, Entdeckung, Irrtum und Freiheit ernst nimmt. Menschen sind keine Schachfiguren auf dem Brett politischer Planer. Märkte sind keine Maschinen, die man von oben einstellt. Wirtschaft ist ein lebendiger Entdeckungsprozess. Genau hier liegt der Unterschied zu vielen keynesianischen oder technokratischen Ansätzen. Diese behandeln Wirtschaft oft so, als könne man Nachfrage, Investitionen, Konsum und Wachstum durch staatliche Eingriffe steuern, fast wie Hebel in einem Kontrollraum. Zhang widerspricht diesem Denken entschieden. Er zeigt: Die entscheidenden Informationen entstehen nicht im Ministerium, sondern draußen — bei Kunden, Erfindern, Händlern, Arbeitern, Gründern, Käufern und Verkäufern. Das Wissen der Wirtschaft ist verstreut. Es lebt in Erfahrung, Versuch, Irrtum und Wettbewerb. Auch Big Data/KI und moderne Technik ändern daran wenig. Daten können Vergangenes messen, aber sie können nicht wissen, welche Idee morgen trägt. Sie können Muster erkennen, aber keine unternehmerische Urteilskraft ersetzen. Der Unternehmer ist kein bloßer Rechner. Er ist eine schöpferische Figur. Er sieht Möglichkeiten, wo andere nur Routinen sehen. Er handelt, bevor alle Beweise vorliegen. Und gerade deshalb kann ihn keine Planungsbehörde ersetzen. Das Buch ist deshalb auch eine fundamentale Kritik an Industriepolitik. Zhang misstraut der Vorstellung, Politiker oder Beamte könnten besser entscheiden, welche Branchen, Technologien oder Geschäftsmodelle Zukunft haben. Natürlich kann der Staat Rahmenbedingungen setzen. Aber sobald er sich anmaßt, Gewinner auszuwählen, verdrängt er genau jene dezentrale Kreativität, aus der echter Fortschritt entsteht. Die politische Botschaft des Buches ist klar: Freiheit ist nicht Luxus, sondern Voraussetzung von Wohlstand. Wer Unternehmer fesselt, behindert nicht nur einige Reiche, sondern schadet der ganzen Gesellschaft. Besonders hart trifft es dann jene, die auf Aufstieg, günstige Produkte, neue Arbeit und bessere Möglichkeiten angewiesen sind. Man kann das Buch anspruchsvoll nennen, stellenweise vielleicht zu akademisch. Aber sein Kern ist von großer Klarheit: Unternehmer sind nicht das Problem. Das Problem ist eine Gesellschaft, die vergessen hat, was Unternehmer leisten. Zhang erinnert daran mit wissenschaftlicher Strenge und zugleich mit einer fast altmodischen Hochachtung vor Freiheit, Mut und Verantwortung. Für Leser, die Hayek, Mises oder die österreichische Schule kennen, ist dieses Buch eine starke Bestätigung. Für Leser, die Unternehmer bisher vor allem durch die Brille von Neid, Misstrauen oder politischer Umverteilung gesehen haben, kann es eine Zumutung sein — aber eine heilsame. Es zeigt: Der Markt ist nicht kalt, weil er frei ist. Er ist näher am Menschen als jede Theorie, die Menschen von oben verbessern will.

Kundinnen und Kunden meinen

Unternehmer sind nicht das Problem, sie sind die Lösung

von Weiying Zhang

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

  • Produktbild: Unternehmer sind nicht das Problem, sie sind die Lösung
  • Produktbild: Unternehmer sind nicht das Problem, sie sind die Lösung