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Anna Carlé

1. Leuchtturm der vergessenen Wünsche

Leuchtturm der vergessenen Wünsche

6

24,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Heike Himmeröder + weitere

Spieldauer

12 Stunden und 18 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

27.03.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

52

Verlag

Litur Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4069829328302

Beschreibung

Rezension

Südengland-Flair und zwei Frauen, die sich ihrem Schmerz stellen (müssen)

Im Debütroman von Anna Carlé begegnen sich die eigenbrötlerische Leuchtturmwärterin Rosie und die rebellische Graffitikünstlerin June – auf den ersten Blick könnten sie unterschiedlicher nicht sein. Doch beide tragen seelische Verletzungen in sich. Davon, wie diese beiden Frauen Freundschaft schließen und endlich den Mut finden, die Vergangenheit loszulassen (Rosie) bzw. die eigenen Träume zu verwirklichen (June), handelt dieser Roman. Er spielt an der Küste Südenglands und in meinen Augen ist das Setting mit das Beste an dem Roman. Atmosphärisch und bildhaft wird die Landschaft beschrieben. Es ist ein Roman für alle Sinne: Ich sah die Umgebung vor meinem inneren Auge, hörte das Rauschen der heranbrechenden Wellen, roch Rosies Kräuter, schmeckte den Ingwertee und spürte die Kälte des zugigen Leuchtturms und die wohlige Wärme von Rosies Cottage. Der angenehm zu lesende und bildhafte Schreibstil haben mich sehr beeindruckt. Die beiden Protagonisten lösten in mir ambivalente Gefühle aus. Von Verständnis und Mitgefühl bis hin zu "Hey, jetzt stell dich nicht so an!" war alles dabei. Solche Gefühle finde ich durchaus gut, denn einen Roman, dessen Figuren einem schlicht schnurz bleiben, würde ich wohl nicht zu Ende lesen. Eine Empfehlung für alle, die gern Bücher mit viel Flair lesen und die sich für die Entwicklung von Menschen interessieren.

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Spieldauer

12 Stunden und 18 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

27.03.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

52

Verlag

Litur Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4069829328302

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  • Gilasbuecherstube

    5/5

    22.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunderschöner Roman über die Liebe, Freundschaft und Veränderungen

    Seit vielen Jahren lebt die 60 -jährige Leuchtturmwärterin Rosie Mckenzie alleine in einem kleinen Cottage neben einem alten Leuchtturm. Auch, wenn sie den Rat ihres engsten und einzigen Freundes und Nachbarn Henry schätzt, ist sie eine Einzelgängerin und lässt sich nirgends reinreden. Doch dann beschließt die Gemeinde Lockwood, den alten Leuchtturm zu renovieren und ein Bed and Breakfast daraus zu machen. So wollen sie mehr Touristen und Übernachtungsgäste nach Lockwood locken. Rosie will das unter allen Umständen verhindern. Da kommt die 19 -jährige June gerade zur richtigen Zeit. Das junge Mädchen strandet nach einem Motorradunfall bei ihr. Rose ist erst alles andere als begeistert, doch dann wittert sie ihre Chance, die Umbaumaßnahmen der Gemeinde zu verhindern. Denn wenn June in den Leuchtturm zieht, können sie nicht mit der Renovierung beginnen. Auf die Unruhe, die mit der jungen Graffiti-Künstlerin bei ihr einzieht, ist Rose jedoch nicht vorbereitet. Ich lebe gar nicht so weit entfernt von der Küste und liebe nicht nur das Wasser, sondern auch Leuchttürme. Das Cover sprang mir deshalb auch sofort ins Auge und der Klappentext machte mich neugierig auf die Geschichte. Der Schreibstil von Anna Carlé ist sehr angenehm zu lesen. Leicht und flüssig führt sie mich durch die Geschichte und nichts lässt erahnen, dass es sich hierbei um das Debüt der Autorin handelt. Die Handlung verfolge ich abwechselnd aus den Perspektiven von Rosie und June. Ich mag es, wenn die Sichtweisen wechseln, denn so bekomme ich von beiden Seiten Einblicke in ihre Gedanken und ihre Gefühlswelt. Rose lebt als Leuchtturmwärterin seit vielen Jahren abgeschottet in einem kleinen Cottage. Viele Jahre hatte sie sich um den Leuchtturm gekümmert und ihn in Schuss gehalten. Doch das Klima an der südenglischen Küste tut dem Gebäude nicht gut. Auf den Wänden zeigten sich Wasserflecken, der Putz bröckelte, und die Fenster sind undicht. Doch Hilfe annehmen, dass kann und will sie nicht. Und auch ihr einsiedlerisches Leben aufgeben kommt nicht infrage. Sie ist mit ihren Gedanken oft bei ihrer großen Liebe, die sie vor vielen Jahren verloren hat. Doch dann tritt June in ihr Leben. June Watters ist neunzehn Jahre alt und das schwarze Schaf in einer wohlhabenden Familie. Ihren Platz in dieser Welt hat die junge Frau noch nicht gefunden. Anstatt in das Familienunternehmen einzusteigen, träumt sie davon an der Kunsthochschule in London angenommen zu werden. June löste sehr zwiespältige Gefühle in mir aus. Einerseits konnte ich ihr Verhalten gut verstehen, aber andererseits wirkte sie mich ab und zu auch etwas zu unreif. Obwohl die beiden Frauen sehr unterschiedlich sind, sorgt ein Glas mit gesammelten guten Wünschen letztendlich dafür, dass sie nach und nach eine Verbindung zueinander knüpfen. Zitat: „Wenn Du anfängst Deine Träume zu leben, fügt sich der Rest von selbst.“ Die Autorin hat die Charaktere sehr authentisch und lebendig gestaltet. Besonders Rose entwickelt sich spürbar weiter und es machte Spaß, ihre gedanklichen Veränderungen zu verfolgen. Von den Nebencharakteren hat sich besonders Henry schnell in mein Herz geschlichen. Auch das Setting ist wundervoll beschrieben. Ich hatte das Gefühl, die Möwen kreischen zu hören und den Wind durch die undichten Fenster des Leuchtturms zu spüren. Am liebsten hätte ich mich gleich auf die Reise nach Südengland gemacht. Die Autorin hat mich mitgenommen auf eine sehr emotionale Reise, die mich die eine oder andere Träne gekostet hat. Ein wunderschöner Roman über die Liebe, Freundschaft, Veränderung, Loslassen und Ankommen. Dafür gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    01.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    wunderschönes Buch

    Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. In dieser Geschichte geht es um Rosie und June. Rosie lebte schon jahrelang in dem alten Leuchtturm und kümmerte sich um alles, was bei einem Leuchturm so alles anfiel. June wollte nicht in die Fußstapfen ihrer Eltern treten, sondern liebte ihre Kunst. Da ihre Familie berühmt war, gab es immer Schmierblattreporter die immer etwas besser wussten als sie selbst. Als es bei einer illegalen Party einen Unfall gab und ihre Mutter die Polizei wegschickte, nur damit ihr Namen nicht leiden musste, warf sie sich auf das alte Motorrad von ihrem Opa, der sie sehr gut verstanden hatte und fuhr weg. In der Nähe des Leuchtturms hatte sie einen Unfall und Rosie fand sie und nahm sie mit zu sich in den Leuchtturm. Wenn ihr Wissen wollt, was die beiden Damen alles erlebten, dann solltet ihr das Buch lesen, was sehr empfehlenswert ist. Da es so bildhaft geschrieben wurde, sprang mein Kopfkino sofort an und zeigte mir tolle Bilder. Die Charaktere sind äußerst liebenswert und authentisch und entwickeln sich im Lauf der Geschichte weiter. Es ist auch schön zu sehen, wie beide ihr Glück finden. Es ist ein richtiges Wohfühlbuch. Holt euch das Buch und urteilt selbst darüber. Ihr werdet es sicher nicht bereuen. Volle Kauf und Leseempfehlung bekommt das Buch von mir. Hat mehr als 5 Sterne verdient.

  • angeliques.leseecke

    aus Nübbel

    4/5

    24.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Freundschaft, Liebe und den Mut des Loslassens

    Worum geht es? Rosie, eine eigenbrötlerische Leuchtturmwärterin, sabotiert die Umbaupläne des Bürgermeisters, indem sie die rebellische Graffiti-Künstlerin June in den renovierungsbedürftigen Leuchtturm einziehen lässt. June hofft dort Anerkennung zu finden und sich von ihrem High-Society-Leben zu erholen. Die zarte Verbindung zwischen den beiden Frauen wirft jedoch ein Licht auf Rosies Geheimnis um ihr gebrochenes Herz. Wird June ihren Weg finden und Rosie lernen loszulassen? "Leuchtturm der vergessenen Wünsche" von Anna Carlé ist der erste Roman der Autorin. Klappentext und Cover haben mich magisch angezogen. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Die Beschreibungen vom Leuchtturm und der Umgebung sind einfach wunderschön und ich kann sie mir sehr gut vorstellen. Hier geht es um Freundschaft, Liebe und den Mut, sich Dingen zu stellen, die einem Angst machen. Gut gefallen hat mir die Idee mit dem Wünscheglas. Immer wieder tauchen schöne Wünsche und Sprüche auf: Zitat Pos 282: "Der Schmerz von heute, muss nicht der Schmerz der Zukunft sein. Es liegt an dir ihn zu ändern." Diese regen mich auch sehr zum Nachdenken an. Am Anfang hatte ich etwas Schwierigkeiten mich in die Geschichte hineinzufühlen. Immer wieder merkte ich, dass ich mit den Charakteren June und Rosie einfach nicht klarkomme, manchmal nervten sie mich sogar. Aber ich war auch sehr neugierig und wollte wissen, wie die Geschichte weitergeht. June ist eine junge rebellische Frau, die ihren Platz in dieser Welt noch nicht gefunden hat. Leider steht sie wegen ihrer Eltern auch in der Öffentlichkeit, wird teilweise von einem nervigen Journalisten verfolgt und mit Worten in den Dreck gezogen. Bei ihr war ich zwiegespalten, mal hätte ich sie gern in den Arm genommen und ihr gesagt, dass alles wieder gut wird. Doch eine Minute später, hätte ich sie am liebsten geschüttelt. Rosie ist Anfang 60, hängt aber gedanklich in einer Zeit fest, die lange zurückliegt und in der sie sehr glücklich war. Irgendetwas ist damals vorgefallen, was ihr heute noch Schuldgefühle macht. Mit Rosie hat die Autorin mir ein Spiegel vorgehalten, wie ich vor einigen Jahren noch war. Damals habe ich auch sehr an meiner Vergangenheit festgehalten und habe mein Leben an mir vorbeiziehen lassen. Eigentlich müsste ich mich dann gerade gut in Rosie reinfühlen können, aber das Gegenteil war hier der Fall. Doch viele kleine Begebenheiten lassen Rosie nachdenken und sie verändert langsam ihr Verhalten und ab diesem Zeitpunkt konnte ich mich auch auf die Geschichte einlassen. Zitat Pos 1294: "Wenn du anfängst, deine Träume zu leben, fügt sich der Rest von selbst." *Fazit* Leuchtturm der vergessenen Wünsche ist ein atmosphärisch gut geschriebener Roman. Und auch wenn ich am Anfang kleine Schwierigkeiten hatte in die Geschichte einzutauchen, kann ich ihn jedem empfehlen, der gerne etwas über Veränderungen und mutige Frauen lesen mag.

  • Kerstin Kartenwerkstatt Kreativ- und Buchblog

    aus Damme

    4/5

    10.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Idyllischer Leuchtturm mit ganz vielen Wünschen

    Das Cover hat mich sofort magisch angezogen. Hoch oben auf einem weißen Felsen steht ein Cottage neben dem Leuchtturm. Der Himmel strahlt regelrecht in gelb und rosa, obwohl scheinbar viele kleine Wolken am Himmel sind. Diese entpuppen sich aber bei genauerer Betrachtung als fallende weiße Blätter. In der rechten Ecke kann man unten die Rückansicht einer älteren Frau mit grauen Haaren, die zu einem Dutt aufgedreht sind sehen. Die Frau scheint die wunderbare Szenerie zu betrachten. Rund um ein schönes Bild, das Lust macht auf die Geschichte dahinter. Leuchtturm der vergessenen Wünsche von Anna Carlé wurde im Selfpublishing veröffentlicht. Die Autorin selbst beschreibt ihren Roman als atmosphärisch, der von Freundschaft, Liebe und Mut handelt vor der Kulisse Südenglands. Das kann ich genau so unterstützen. Zum Einen haben wir hier Rosie McKenzie, die Anfang sechzig ist und als Leuchtturmwärterin in Lockwood arbeitet. Sie liebt ihren Leuchtturm und die Abgeschiedenheit dort über alles. Und möchte ihre einsames Leben auf keinen Fall aufgeben. Zum Anderen haben wir June Watters, sie ist 19 Jahre jung und mit ihren Lippenpiercing und den Graffitispraydosen nicht gerade der gesuchte Umgang von Rosie, doch das Schicksal führt die junge Frau nach Lockwood und zum Leuchtturm. Die beiden Protagonisten treten nicht direkt als Erzähler auf, sondern es wird aus deren Sicht in der dritten Person erzählt. Dabei wechseln die sich regelmäßig ab, dies kann man jeweils an der Gestaltung der Kapitelanfänge erkennen. In den Passagen mit Rosie McKenzie zieren immer Blumen bzw. Pflanzen im allgemeinen den Kapitelstart, was ich sehr gelungen finde. Bei Junes Abschnitten ging mein künstlerisches Herz direkt auf, denn zu sehen ist eine Metalldose mit Pinseln drin. Das zog mich wie magisch an. Im Verlaufe der Geschichte ändert sich immer mal wieder ihr Anfang und die Dose wird durch eine Staffelei mit Leinwand getauscht. Was es damit auf sich hat erfährst du beim Lesen. Ich mag diese kleinen künstlerischen Details in Büchern, die mich als visuellen Menschen wie magisch anziehen. Und so erkenne ich auf den ersten Blick, bei welcher Person gerade die Handlung spielt. Neben den kleinen Illustrationen für die Kapitel werden auch die Szenen sehr bildhaft beschrieben. So nahm der alte Leuchtturm vor meinem Auge direkt Gestalt an. Und ich stieg mit Rosie und June die Stufen bis zur Galerie hinauf und hinunter. Ich mag es, wenn ich mir beim Lesen ein ganz genaues Bild machen kann und mein eigener Kinofilm vor meinen Augen abläuft. Hier hat Anna Carlé mich sofort gepackt und so habe ich den Roman einfach nur genossen. Auch wenn ich persönlich Rosies Beweggründe nicht immer nachvollziehen konnte, haben mich die schönen Beschreibungen immer weiter lesen lassen. Ich habe vor kurzem „So was wie Freunde“ von Bella Osborne gehört, wo es ebenfalls um eine Freundschaft ganz unabhängig vom Alter geht. Ein wenig musste ich beim Lesen daran denken. Denn So ungern Rosie andere Menschen bei sich mag, so nah lässt sie dann doch die junge Künstlerin an sich ran. Besonders schmunzeln musste ich, als Rosie ihr geliebtes Wunschglas mit kleinen blauen, grünen und orangen Zettelchen June in die Hand gab. Dieses Glas bzw. deren Inhalt sorgt für ein paar nachdenkliche Momente und auch für einen besonderen Einfall von June, der quasi zum Titel des Buches führt. In diesem Zusammenhang möchte ich dir ein Zitat mit auf den Weg geben: „Möge uns dieser Baum stets daran erinnern, dass wir unsere Träume verwirklichen können, wenn wir zusammenhalten und unsere Traditionen ehren.“ Dem habe ich nichts hinzuzufügen. Ich finde es fasst sehr schön zusammen, was du vom Buch an die Hand bekommst. Was mich an einen weiteren Roman denken lässt, den ich bezüglich der eigenen Träume gerade gelesen habe: ANNA this ist my dream von A.D.Wilk. Beide Bücher zeigen sehr schön, dass man nie zu alt ist seinen Traum zu leben. Hast du Lust auf einen kleinen Ausflug an die idyllische Küste von Südengland? Dann nehme dir das Buch von Anna Carlé in die Hand und träume dich zu Rosies Leuchtturm und greife zusammen mit ihr in das Wünscheglas und finde dort folgende zweit Sätze, die dich auch nach dem Lesen noch begleiten werden. „Dein Herz kennt den richtigen Weg.“ und „Wenn du anfängst, deine Träume zu leben, fügt sich der Rest von selbst.“ Mit diesen zwei Wünschen im Herzen empfehle ich das Buch gerne weiter.

  • Viktoria

    4/5

    07.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    wundervoll!

    "Leuchtturm der vergessenen Wünsche" ist ein atmosphärischer Wohlfühlroman über Freundschaft, Liebe und den Mut zur Wahrheit vor der zauberhaften Kulisse Südenglands." Dem kann ich mich nur anschließen! Dieses Buch zeigt, dass das Alter eben doch nur eine Zahl ist und Freundschaften Querbeete entstehen können. Das ist auch gut so, denn die Menschen können immer von einander lernen. Auch in diesem Fall, haben die junge June und die 60 jährige Rosie, etwas wertvolles lernen können. Beide haben gelernt mutig zu sein und zu vertrauen. Die eine erfuhr eine Art Fürsorge, die sie so nicht kannte und die andere lies die Vergangenheit gehen um weiter zu kommen. Mir hat die Geschichte wirklich sehr gut gefallen, es war schön zu sehen wie eine zufällige Begegnung, die Bausteine für eine neue Richtung sind. Es ist im dual Pov geschrieben, was ich persönlich am liebsten mag, so kann man die Charaktere viel besser kennenlernen. Ich fand die Gestaltung des Buches auch wirklich schön und auch dass die Zettel aus Rosies Wunschglas, dass sie für verschiedene Momente hat und die farblich getrennt sind, in Form eines Bildes gezeigt wurden. Kommen wir nun zum Ende. Das Ende hätte potenzial für mehr gehabt. Ich habe nichts gegen ein offenes Ende, doch dieses hier erschien mir so plötzlich und ich hätte mir ein paar Seiten mehr gewünscht. 4 Sterne ✨✨✨✨

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (6)

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