Produktbild: Cage of the Moon
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Noah Stoffers

1. Cage of the Moon

Cage of the Moon

8

17,29 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Felix Holm + weitere

Spieldauer

13 Stunden und 48 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

26.02.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

40

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783691280289

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Spieldauer

13 Stunden und 48 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

26.02.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

40

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783691280289

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  • Geektesse

    aus Bremen

    5/5

    27.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Atmosphärische Qeere Urban Romantasy

    Cage of the Moon von Noah Stoffers stellt klar die Figuren in den Mittelpunkt. Die Handlung wird nicht von einem großen, äußeren Plot bestimmt, sondern von den Entscheidungen und Bedürfnissen der Hauptfiguren selbst. Dadurch entsteht ein sehr persönliches, emotionales Leseerlebnis. Statt Weltuntergangsszenarien stehen individuelle Konflikte und Entwicklungen im Fokus – ein Ansatz, den ich nach vielen stark handlungsgetriebenen Romanen als ausgesprochen wohltuend empfunden habe. Positiv hervorzuheben ist das Liebesdreieck - also mal ein *richtiges* Dreieck, mit einer Poly MFM Konstellation. Auch das Worldbuilding überzeugt: Es erklärt genau so viel wie nötig, wirkt dadurch sehr solide und überfrachtet die Handlung nicht. Die dargestellte Vielfalt ist tief in den Charakteren verwurzelt und trägt spürbar zur Handlung bei, statt bloßes Beiwerk zu sein. Die letzten etwa 20 % des Romans empfand ich als besonders spannend gestaltet, was den Gesamteindruck nochmals intensiviert und den Leser bis zum Ende gefesselt hat. Es gibt einige Spice Szenen in dem Buch, und es wird auch zwischendurch etwas gorig. Daher würde ich das Buch eher Erwachsenen empfehlen. Empfehlen würde ich es jedoch allemal, ich hab es richtig gern gelesen. Also an alle die Urban Romantasy / Paranormal Romace mögen, sollten sich Cage of the Moon unbedingt holen!

  • Carmen - Kundin

    aus Thalia - Wetzlar

    5/5

    21.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Überzeugend und düster

    Cage of the Moon zieht dich von der ersten Seite hinein und lässt dich so schnell nicht mehr los. Dunkel, sinnlich und voller unaufdringlicher Intensität – die Geschichte fühlt sich an wie ein nächtlicher Sturm, der dich umtänzelt und doch sicher durch die Seiten trägt. Honora, Gabhán und Dan sind drei Charaktere mit überraschender Tiefe: entschlossen, verletzlich und absolut glaubwürdig in dem Spannungsfeld zwischen Macht, Loyalität und persönlichen Dämonen. Ihre dreiwege Beziehung wirkt organisch, niemals erzwungen, und jedes Vertrauen, jedes Zögern und jede Offenbarung hat Gewicht. Die Liebesmomente entwickeln sich aus kleinen, ehrlichen Gesten und gemeinsamen Prüfungen heraus. Es ist keine kitschige Romantik, sondern eine Bewegung von Seelen, die einander besser verstehen lernen, während äußere Bedrohungen immer näher rücken. Die magische Komponente mischt sich nahtlos in die reale Welt – Ritual, Schicksal und familiäre Geheimnisse geben der Handlung eine dichte, mystische Atmosphäre, die Kalifornien bei Nacht in eine eigene, leise bedrohliche Bühne verwandelt. Was den Wow-Effekt besonders stark macht, ist das Spannungslevel: Die Geschichte setzt früh Vertrauen, aber auch Zweifel und Gefahr in Szene, baut diese Spannung konsequent auf und lässt dich bis zum letzten Kapitel mit ratlosen, aber begeisterten Fragen zurück. Die Offenheit des Endes verstärkt diesen Eindruck, ohne zu enttäuschen; es fühlt sich ehrlich an und gleichzeitig verheißungsvoll, als würde eine Fortsetzung noch weitere Wunder bereithalten. Der Schreibstil bleibt homogen, fließend und doch prägnant: kurze, klare Sätze wechseln mit poetischen Passagen, die Bilder im Kopf lebendig machen. Die Welt wirkt gut durchdacht, ohne zu glossy oder überladen zu wirken; gelegentlich braucht man einen Moment, um sich in die komplexen Regeln der Welt einzufinden, doch der Roman erklärt sie geschickt, ohne ins Unterrichtsnotizbuch abzudriften. Cage of the Moon überzeugt als düstere, sinnliche, energiegeladene Geschichte mit starkem Ensemble, glaubwürdiger Entwicklung und einem Finale, das dich mit einem klaren, offenen Eindruck zurücklässt. Vier Sterne – mit Wow-Effekt, der bleibt, weil Atmosphäre, Charaktere und Spannung lange nachhallen.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    14.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Einer der schönsten Urban-Fantasy-Romane, den ich je gelesen habe

    Die drei Hauptfiguren Honora, Gabhán und Dan habe ich schnell ins Herz geschlossen. Sie sind alle recht unterschiedlich: Die Vampirin Honora hat eine spitze Zunge und ist oftmals recht grumpy, der Werwolf Gabhán wirkte auf mich recht optimistisch und teilweise impulsiv, Dan teilweise eher zurückhaltend und gewissenhaft, was auch gut zu seiner Arbeit als magischer Ermittler passt. Ich würde sagen, die drei ergänzen sich sehr gut. Der Roman besticht durch anschauliche, atmosphärische Beschreibungen von Lokalitäten und Orten, mit kleinen Einzelheiten, ohne dass es überladen wirkt. Ich hatte das Gefühl, mittendrin zu sein und so ist San Francisco für mich lesend sehr lebendig geworden. Zugleich wirken diese Beschreibungen aber nicht langatmig auf mich, sondern genau richtig in ihrer Dosierung. Was mir auch gefallen hat, war die Darstellung der vielen verschiedenen Kulturen, die man in dieser Stadt findet und hier im Roman bezieht sich das auch teilweise auf verschiedene magische Traditionen. Der Weltenbau ist sehr gut durchdacht und voller schöner Details, die sich unter anderem mit folgenden Fragen beschäftigt: Was passiert, wenn sich Übernatürliche nicht registrieren lassen? Und wie wirkt es sich auf ihren Alltag aus, wenn sie es tun? Wie kommunizieren Übernatürliche in Zeiten des Internets? Wie können Vampire hin und wieder immer noch Speisen genießen, wie zu ihrer Zeit als Mensch? Apropos Speisen: In diesem Roman geht es immer mal wieder um leckeres Essen, deshalb würde ich empfehlen, ihn vielleicht nicht gerade dann zu lesen, wenn man hungrig ist. ;) In Gestaltwandler-Romanen gibt es oft eine Seelenverbindung, die Figuren mehr oder weniger unauflöslich aneinander bindet. „Cage of the Moon“ beschäftigt sich ebenfalls mit diesem Thema, stellt aber auch die Frage, was ist bei solch einer Seelenverbindung eigentlich mit dem freien Willen der Beteiligten? Noah Stoffers hat darauf aus meiner Sicht eine sehr gute Antwort gefunden. Ich vergebe 5 von 5 Bändern.

  • Aarany

    aus Berlin

    5/5

    14.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Liebesknoten Cover & Klappente…

    Liebesknoten Cover & Klappentext Mich hat das Cover sofort angesprochen. Angefangen von der Darstellung und der Farbwahl. Darauf folgte der Name des Autors, denn sier ist für mich kein Unbekannter. Nachdem mich schon A Midsummer’s Nightmare begeistert hat, konnte ich hier unmöglich widerstehen, obwohl mich der Klappentext hat zweifeln lassen. Allerdings ist es mir schon bei dem zuvor erwähnten Buch so ergangen, dennoch habe ich es nicht bereut, es gelesen zu haben. Ganz im Gegenteil. Meinung Dank des Klappentextes wird schnell klar, dass hier der Fokus auf drei Protagonisten liegt. Das war auch der Grund, der mich ein wenig misstrauisch machte. Das kann funktionieren, muss aber nicht. Aus der Perspektive von Honora, einer Vampirin, die nach Rache sinnt, von Gabhán, einem gutmütigen Werwolf, und Dan, einem Menschen, der als Wachender seinen magischen Kräften misstraut, wird man durch die Geschichte geführt. Der Einstieg gelingt umgehend, weil man sofort ins Geschehen geworfen wird. Zwar muss man erst einmal die Hintergründe verstehen, aber genau das sorgt automatisch dafür, dass man dranbleibt. Obwohl das Buch für sich allein spricht und solche Tricks nicht nötig hat. Der Schreibstil ist außergewöhnlich. Ihm haftet etwas Besonderes an, was sich schlecht beschreiben lässt. Eine Art Gefühl, das transportiert wird. Das verleiht den Geschichten von Noah Stoffers etwas Geheimnisvolles. Die Wortwahl ist passend und fügt sich zu geschmeidigen Formulierungen. Das Tempo ist größtenteils gut gewählt, hätte aber gelegentlich etwas angezogen werden können, da sich in den Beschreibungen minimale Längen finden. Ansonsten wurde es richtig angepasst. Die drei Hauptprotagonisten, auf denen der Fokus ruht, haben von Anfang an mehr oder minder miteinander zu tun. Allerdings stehen sie auf unterschiedlichen Seiten. Ihre Beweggründe, ihre Eigenheiten und ihre Charaktere könnten sich nicht mehr voneinander unterscheiden. Normalerweise hätte sich an ihrer Grundhaltung nie etwas geändert. Aber das magische Ritual, das sie ungewollt aneinanderbindet, bringt sie zusammen. Ganz zu schweigen von einem gemeinsamen Feind, der sie zu Verbündeten macht. Nun allerdings stellt sich die Frage, welche Gefühle durch den Zauber verursacht wurden oder echt sind. Die Idee hat mir sehr gefallen. Der Autor scheint Kategorien zu meiden, was sich in der Geschichte zeigt. Ob es nun die Handlung betrifft oder die romantischen Verwicklungen. Und genau das ist so auffallend und hebt Cage of the Moon von der breiten Masse ab. Die Weiterentwicklung der Charaktere und ihr Ausbrechen aus gewohnten Mustern wurde glaubwürdig dargestellt, sodass sämtliche Emotionen intensiver nachwirken. Auch das Spiel der Gegensätze kommt hier nicht zu kurz. Fazit Eine queere Romantasy, die in allen Punkten überzeugt und begeistert. Wie schon in A Midsummer’s Nightmare erwähnt: Noah Stoffers besticht durch einen eindringlichen, intensiven Schreibstil, der den Charakteren eine enorme Tiefe verleiht. Dabei gibt sier dem Ganzen eine kritische Stimme, die deutlich wahrgenommen wird, aber nicht überlagert. Ich vergebe viereinhalb Sterne, die ich auf fünf aufrunde, und eine klare Leseempfehlung.

  • Dani12143

    aus Oldenburg

    5/5

    14.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Roman Cage of the Moon…

    Der Roman Cage of the Moon von Noah Stoffers ist eine atmosphärisch dichte queere Romantasy, die klassische Motive von Vampiren und Werwölfen auf moderne, tief emotionale Weise neu interpretiert. In einer urbanen Fantasy-Welt, die von Geheimnissen, Schuld und Sehnsucht durchzogen ist, erzählt der Roman eine Geschichte über Verlust, Rache, Vertrauen – und über die Kraft von Beziehungen, die stärker sind als jedes magische Band. Im Mittelpunkt stehen drei sehr unterschiedliche Figuren: die Vampirin Honora, der Werwolf Gabhán und der Mensch Dan. Alle drei tragen schwere innere Wunden. Honora ist seit Jahrzehnten von dem Wunsch nach Rache getrieben, nachdem ihr Geliebter ermordet wurde. Ihre Existenz ist geprägt von Trauer und einer unstillbaren Sehnsucht nach Gerechtigkeit. Gabhán hingegen ist ein sanfter, einsamer Werwolf ohne Rudel, der sich verzweifelt an seine Menschlichkeit klammert und versucht, andere vor einem grausamen Schicksal zu bewahren. Dan wiederum lebt als Mensch mit magischen Kräften zwischen den Welten. Er misstraut sowohl der Magie als auch den übernatürlichen Wesen, besonders den Vampiren, nachdem sein Mentor ermordet wurde. Die Begegnung der drei auf dem Fairy Glow Festival bei San Francisco wirkt zunächst zufällig, entpuppt sich jedoch als schicksalhaft. In einem Ritual werden ihre Seelen magisch miteinander verbunden – ein Moment, der nicht nur den äußeren Konflikt der Handlung vorantreibt, sondern auch ihre inneren Kämpfe miteinander verknüpft. Was zunächst wie ein Fluch erscheint, entwickelt sich im Laufe der Geschichte zu einer Chance: zur Möglichkeit, einander zu verstehen, zu heilen und neu zu vertrauen. Besonders stark ist Cage of the Moon in seiner emotionalen Tiefe. Noah Stoffers gelingt es, die Figuren nicht nur als übernatürliche Wesen, sondern vor allem als verletzliche, suchende Menschen darzustellen. Die queeren Liebes- und Beziehungsmodelle werden dabei ganz selbstverständlich in die Geschichte eingebettet und verleihen dem Roman eine große Authentizität. Liebe erscheint hier nicht als romantische Flucht, sondern als etwas Mutiges – als ein Wagnis, das trotz Angst und Schmerz eingegangen wird. Die düstere, sinnliche Atmosphäre der Geschichte passt hervorragend zur Thematik von Rache, Schuld und Begehren. Magie ist in diesem Roman kein reines Wunder, sondern oft etwas Gefährliches, Unkontrollierbares – ein Spiegel der inneren Konflikte der Figuren. Gerade dieser Spannungsbogen zwischen Magie und Emotion macht die Handlung so fesselnd. Cage of the Moon ist damit weit mehr als eine klassische Urban-Fantasy-Geschichte. Es ist ein Roman über das Überleben nach Verlust, über das Finden von Familie jenseits von Blut und Herkunft – und über die Hoffnung, dass selbst in den dunkelsten Nächten noch ein Mond scheint, der den Weg erhellen kann. Rezension von: Die Magie der Bücher

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