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Das Signal Thriller | Der neue Psychothriller in der Nachfolge der BURG - raffiniert, emotional, digital

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.02.2026

Verlag

Knaur

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

22,1/14,8/4,1 cm

Gewicht

578 g

Farbe

Lavendel

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003292866

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.02.2026

Verlag

Knaur

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

22,1/14,8/4,1 cm

Gewicht

578 g

Farbe

Lavendel

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003292866

Herstelleradresse

Knaur HC
Landsberger Straße 246
80687 München
DE

Email: service@holtzbrinckverlage.de

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  • Bewertung

    5/5

    20.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Wem kannst du noch trauen?

    Viola verliert durch den Einsturz des Weinkellers von ihrem Mann Adam ihr Bein. Adam engagiert die rumänische Krankenpflegerin Ottilia für Vio. Diese scheint alles andere als wohlgesinnt gegenüber Vio zu sein. Immer wieder verschwinden die Krücken und andere wichtige Dinge, Vios Rollstuhl wird von Ottilia außer Reichweite deponiert. Da kommt Viola die zündende Idee und sie bestellt sich im Internet kleine unauffällige GPS-Tracker. Doch nicht nur Sachen die immer wieder verschwinden, nein auch Adam scheint sich von Tag zu Tag mehr zu verändern. Kurzerhand jubelt sie Adam, Ottilia, ihren Krücken wie auch ihrer Freundin unbemerkt einen Tracker unter. Was diese zu Tage fördern lässt Viola die Haare zu Berge stehen. Violas und Adams Nachbarsjunge Benno macht eine Entdeckung und geht damit zu Vio, doch wer ist der grüne teils schwarze Mann der ums Haus schleicht und was will er? Mir hat "Das Signal" sehr gut gefallen, kaum hatte ich es begonnen da war es auch schon ausgelesen. Der Schreibstiel war flüssig, packend und spannend. Ich rätselte immer wieder mit Vio mit wer den jetzt die Wahrheit sagt und wer nicht. Für mich war das Ende stimmig. Benno und seine Eltern fand ich sehr symphytische Charaktere, hingegen Adam überhaupt nicht. Das Setting hätte passender nicht sein können. Es ist ein einfallsreicher Thriller den man gar nicht mehr aus den Händen legen will. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

  • Tauriel

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    26.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Hörenswert

    In diesem fesselnden Technologie-Thriller von Frau Ursula Poznanski nimmt unsTessa Mittelstaedt mit ihrer perfekten Lesung mit auf die Reise der Protagonistin Viola. Seit einem schweren Unfall ist Viola auf einen Rollstuhl angewiesen, doch sie sucht nach kreativen Wegen, um ihrem Gefängnis im Erdgeschoss zu entkommen, und nutzt dabei geschickt die digitalen Fortschritte aus. Der flüssige und aussagekräftige Schreibstil der Autorin fesselt mich ans Hörbuch und lässt mich nicht mehr los. Jedes Kapitel bringt eine neue Wendung und steigert die Spannung. Stück für Stück wird das Geschehen aufgedeckt , und die Puzzle-Teile fügen sich langsam zusammen. Gegen Ende legt die Autorin noch eine Schüppe Spannung drauf. Die Auflösung ist schlüssig und rundet diesen Thriller perfekt ab. Ich kann ihn nur empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    25.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gut ausgearbeitete Charaktere, unglaublich spannend

    Viola wacht im Krankenhaus auf. Sie hat ihr linkes Bein verloren. Doch an den Unfall selbst kann sie sich nicht mehr erinnern. Zum Glück hat sie ihren Mann, der sie liebevoll umsorgt und sich um ALLES kümmert. Viola darf bald schon nicht einmal unerlaubt das Bett verlassen. Da hat sie natürlich auch viiiiiel Zeit zum Nachdenken. Und irgendwie findet sie es mehr als nur merkwürdig, dass ihr Mann plötzlich so überfürsorglich ist... Ein Buch, das es ab Seite 1 in Sich hat. Es ist an Spannung kaum zu überbieten, sodass es mir richtig, richtig schwer fiel, es aus der Hand zu legen. Die 400 Seiten haben mir wunderbare Lesestunden beschert, die dank der kleineren Schriftgröße auch nicht sofort nach 2 Stunden vorbei waren. Was habe ich mit Viola mitgefiebert. Schon zu Beginn bekommt man als Leser den Eindruck, dass mit ihrem Unfall, und vor allem ihrem Mann, etwas nicht stimmt. Woher Viola diesen Verdacht nimmt, erfährt man gar nicht so wirklich. Wahrscheinlich hat sie einfach einen ausgeprägten Instinkt. Seite über Seite rechnete ich mit dem schlimmsten. Mir kamen allerdings auch einige Situationen etwas komisch vor. Wieso Viola zb ihre Freundinnen nicht in ihren Verdacht einweiht oder zumindest ihre Schwester. Des öfteren habe ich mich auch gefragt, wieso sie ihre Schwester nicht einlädt und sie die Sache gemeinsam in die Hand nehmen. Generell war mir der Kontakt zu den dreien zu wenig. Doch was wäre ein guter Thriller, wenn man als Leser alles vorhersieht bzw die Personen so handeln, wie man sich das selbst wünscht? Weniger interessant, sag ich mal. Es gibt ein paar Twists, die mich tatsächlich überrascht haben. Benno war ebenso ein super gewählter Charakter. Ich habe noch nie ein Buch gelesen, in dem eine Person mit Down-Syndrom vorkommt, habe mich in Benno aber sofort verliebt. Seine Einzigartigkeit wurde sehr gut dargestellt. So auch mit welchen Hindernissen Viola mit nur einem Bein zu kämpfen hat. Auf die Auflösung am Ende wäre ich auch nie gekommen, war allerdings schlüssig. Da möchte ich die Autorin auch nochmal ganz toll loben ohne zu spoilern: Sie hat dieses eine Thema (woher Viola ihr Geld hat) so gut erklärt. Ich hatte davon ja überhaupt keine Ahnung, aber in dem Buch war es super einfach zu verstehen. Mein Mann meinte auch noch, dass das Ganze auch wirklich so stattgefunden hat, also auch noch richtig realistisch ist. Ein weiterer Punkt, bei dem ich ehrlicherweise ein bisschen enttäuscht war, war die Darstellung der Umgebung. Als Leser weiß man nicht wirklich wo Viola wohnt. Wenn man sich etwas auskennt, kann man sich das allerdings ungefähr vorstellen. 50% der Handlung spielt in ersten Wiener Gemeinde Bezirk, der Wiener Innenstadt. Ich habe jahrelang dort gearbeitet, ich kenne diesen Bezirk also wirklich, wirklich gut und ich liebe ihn einfach. Als ich das Buch aufgeschlagen und die Standorte dort gesehen habe, habe ich mich total darauf gefreut. Nur leider bleibt die nähere Beschreibung einfach aus. Dafür werden ein paar gute Lokale genannt. (Der 1. Bezirk hat hier einiges zu bieten und man merkt, auch die Autorin kennt sich in diesem Bereich gut aus.) Einige kannte ich noch gar nicht und ich habe meinen Mann gleich dazu verdonnert, das nächste Mal in seiner Mittagspause in eines von den mir auserwählten essen zu gehen, hihi. Was mir auch besonders gut gefallen hat, war Violas Playlist. Normalerweise nerven mich Playlists am Anfang des Buches. Hier hätte ich mir zum ersten Mal eine gewünscht, weil Viola zu 100% meinen Musikgeschmack getroffen hat. Ich denke wir zwei wären ziemlich gute Freunde geworden. Sie hätte sich auf mich verlassen können, aber wahrscheinlich wäre sie mir gegenüber genauso misstrauisch gewesen. Auf jeden Fall ist sie eine absolute Power-Frau. Genau von solche Charakteren möchte ich lesen. Fazit: Ein rundum perfekter, qualitativ hochwertiger Thriller. Hier hat einfach alles gepasst: Spannung, Länge, Twists, Playlist, Location und die Auflösung war stimmig.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    17.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Spannendes Kammerspiel mal anders

    Schreibstil: Die Autorin überzeugt mich immer wieder mit ihrem Schreibstil. Er ist prägnant und authentisch, aber auch düster und schnörkellos. Einfach so, dass man sich ganz auf die Geschichte konzentrieren kann gleichzeitig hinter jedem Wort eine versteckte Bedeutung vermutet, hinter jedem Satz einen Hinweis auf den Ausgang der Geschichte. Ich konnte das Buch super flüssig lesen und war fast durchgängig sehr gebannt. Die Geschichte – Viola verliert ein Bein bei einem Unfall, der keinen Sinn ergibt Erzählt wird aus der Perspektive von Viola, einer 36 Jährigen Künstlerin/Innendesignerin, die im Krankenhaus mit nur einem Bein erwacht und sich an nichts mehr erinnern kann. Was mir gleich an ihr gefallen hat, war, dass sie sich zu keiner Zeit unterkriegen ließ. Ihre Gedanken zu ihrer Behinderung waren nachvollziehbar. Einerseits ein Schock und eine gewaltige Umstellung, gleichzeitig ist das Leben aber eben nicht vorbei, sondern muss weitergehen. Und das kann es ja auch. Mithilfe von Therapie, Prothesen, Unterstützung im Haushalt usw. ist einiges möglich und Viola ist bereit, zu kämpfen und sich dort, wo es nötig ist, helfen zu lassen, um weitestgehend wieder in die Selbständigkeit zu finden. Das fand ich total nachvollziehbar. Sie ist eine starke Persönlichkeit, warum sollte sie nicht positiv denken dürfen? Und natürlich ist genau diese persönliche Einstellung der Antrieb, den es braucht, um die ganze Geschichte so problematisch zu machen, wie sie dann letztlich abläuft. Denn: Violas Mann scheint nicht unbedingt ein Fan davon zu sein, dass Viola nicht depressiv im Bett bleibt. Und genau da wurde es total spannend Viola – Starke Protagonistin oder unzuverlässige Erzählerin? Zwischendurch habe ich immer wieder überlegt, ob ich Viola nicht auch für verrückt halte. Bzw. zumindest nicht ganz „nett“. Sie ist nämlich keineswegs ein einfacher Charakter. Ihre Persönlichkeit ist stark, ihr Antrieb, wieder auf zwei Beinen zu stehen, groß und ihre Beobachtungsgabe ebenfalls. Ich fand es gut, wie sie immer wieder bestärkte, dass sie ihren Mann und ihre Freundinnen wirklich gut kennt und ihr genau deshalb Veränderungen so sehr auffallen. Aber auch abseits von anderen Figuren fallen ihr Veränderungen im Haus auf, sie stellt sich geschickt darin an, Lügen ans Licht zu bringen und lässt sich nicht hinters Licht führen. Ihren innerlichen Widerstreit zwischen den Ergebnissen der Tracker, die sie anwendet, und ihren vorherigen Gefühlen zu ihrem Mann und ihren Freundinnen fand ich dabei richtig gut aufgenommen. Schließlich kann man Gefühle und Liebe nicht einfach abschalten. Gemeinsame Erinnerungen sind nicht plötzlich vergessen, nur weil man Zweifel hegt. Das Bild, dass man vorher im Kopf hatte, muss Stück für Stück auseinandergenommen und neu zusammengesetzt werden und genau das passierte bei Viola. Ich konnte richtig mitverfolgen, wie sie mit sich und ihren Erkenntnissen kämpft. Das fand ich außerordentlich authentisch dargestellt. Was meine Zweifel an ihrer Person betrifft, so musste ich mich echt ein wenig mit dem Gedanken anfreunden, dass sie Menschen Tracker verpasst. Ich meine: Das ist schon ein ziemlicher Tabubruch, den sie dort begeht, inkl. weiteren, die durch die sichtbaren Standorte möglich wurden. Manchmal kam dann bei mir der Gedanke auf, ob nicht eigentlich Viola das Problem ist. Ob sie nicht diejenige ist, die in diesem Spiel aus Lügen und versteckten Wahrheiten diejenige ist, die am unzuverlässigsten ist. Aber ich denke, genau das machte die Geschichte so spannend. Ich war mir nicht sicher, konnte mir nicht sicher sein. Fast bis zum Ende. Mehr sage ich dazu jetzt einfach mal nicht, aber ihr könnt euch darauf gefasst machen, dass Viola definitiv eine ebenfalls interessante Komponente in diesen Spiel ist. Das große Geheimnis – und die Spieler:innen im Labyrinth Habt ihr schonmal so ein Detektivspiel gespielt, bei dem ihr einen Umschlag mit Unterlagen bekommt und dann rekonstruieren müsst, was für ein Verbrechen von wem begangen wurde? Nach und nach geht man dabei die beteiligten Figuren durch, erstellt ihre Profile und versucht herauszufinden, ob sie ein Alibi haben, wie sie mit den anderen verstrickt sind und was ihre heimlichen Motive und sowieso Geheimnisse sind. Tja, ein bisschen so war es hier auch. Der Cast wird vorgestellt und ab dann ist es Viola, die uns bruchstückchenhaft mit Details zu allen füttert, sowie natürlich mit den Informationen, die ihr die Tracker liefern. Person A läuft also immer wieder in dieses Café, Person B hat gesagt, er wäre dort, ist aber tatsächlich ganz woanders hingefahren und Person C, die Haushälterin, verlässt das Haus nicht und behält Viola so stets im Blick. Aber wieso? So kamen mehrere Komponenten zusammen, die die Spannung steigerten. Einerseits wollte man wissen, was der Ehemann ausheckt, bzw. ob er überhaupt etwas ausheckt. Dann beobachtet man Viola dabei, wie sie versucht, ihre Selbstständigkeit zurückzuerlangen und dabei die Haushälterin/Pflegerin auszutricksen, da diese sie nie allein lässt, und dann gibt es da noch ein paar mysteriöse Gestalten, die im Garten umherschleichen. Die Geschichte baut sich langsam auf und wird mit immer mehr Informationen, die Viola erlangt, von Seite zu Seite spannender. Es wäre fast ein Kammerspiel, wären da nicht die Tracker. Ich muss sagen, dass ich mich erstmal daran gewöhnen musste, dass es nicht gleich heiß her ging. Die Spannung ist erst eher unterschwellig. Sie liegt in den Vermutungen und nicht direkt in den Handlungen. Sobald ich aber im Sherlock-Modus war und genau wie Viola versucht habe, die Informationen zu kombinieren, wurde es immer spannender. Das Ende – wenn du erfährst, was du vielleicht gar nicht wissen willst Was man definitiv irgendwann raushat ist, dass keine einzige Figur in diesem Buch ihre Motive offen vor sich herträgt, Viola eingeschlossen. Somit kam es für mich nicht überraschend, dass das Ende nochmal alles umgeschmissen hat. Und zwar so, wie ich es liebe: Aufregend, actionreich und erhellend. Ein wenig konnte ich mir schon denken, bei anderem bin ich total in die Irre geführt worden. So hat man es doch am liebsten, oder? Und macht euch darauf gefasst, dass gerade zum Ende echt nochmal richtige Thrillerelemente angewendet wurden Fazit: Mir hat das Buch rundum gefallen! Ja, die Geschichte brauchte ein wenig, um so richtig spannend zu werden, aber der Schreibstil war wie immer super und ich war total an die Seiten gebannt, während sich die Geschichte mehr und mehr aufbaute. Die Unzuverlässigkeit jeder einzelnen Figur, die Thematik an sich und das actionreiche Ende waren einfach mega. Ein Kammerspiel in der modernen Welt, das ein regelrechtes Versteckspiel inszeniert, dazu eine charakterstarke Protagonistin und eine ausgeklügelte Backgroundstory. 3 Gründe, warum du „Das Signal“ lesen solltest: Weil der Thriller mit deinem Vertrauen spielt Weil die Spannung eher schleicht als explodiert Weil Viola eine unglaublich starke Hauptfigur ist 4. 5 von 5 Sterne von mir. Vielen Dank an Netgalley.de und den Verlag für das Rezensionsexemplar! Liebe Grüße Tomke

  • Bewertung

    5/5

    10.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sooo spannend

    Bekommen als Oster Geschenk und es traf genau meinen Geschmack. Ich war wirklich gefesselt bei diesem Buch und habe es sehr schnell ausgelesen. Man stellt sich dann auch schon vor, wie schnell man von einem Tag auf den anderen gehandicapt sein kann. Tolle Autorin, werde gleich schauen was es noch von ihr gibt.

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