Als Paul Meyhöfer geboren wird, steht „die Frau Sorge“ an seinem Bett, so glaubt seine Mutter. Denn gerade hat die Familie ihr Zuhause verloren und muss in eine ärmliche Behausung umziehen. Über seinem kargen Leben strahlt jedoch stets die Erzählung über das „weiße Haus“ mit seiner gütigen Bewohnerin, die Pauls Patin wird. Der Roman hat viel Märchenhaftes, das fasziniert und berührt – und deren Motive, wie die einiger klassischen Märchen auch, bis heute aktuell sind.
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