Produktbild: Ich bin keine Heldin
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Ich bin keine Heldin Mein langer Kampf für Gerechtigkeit

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.06.2021

Verlag

Westend

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,4/12,4/1,9 cm

Gewicht

236 g

Auflage

1. Auflage - Neuausgabe

Sprache

Deutsch

EAN

2710003178306

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.06.2021

Verlag

Westend

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,4/12,4/1,9 cm

Gewicht

236 g

Auflage

1. Auflage - Neuausgabe

Sprache

Deutsch

EAN

2710003178306

Herstelleradresse

Westend
Waldstraße 12a
63263 Neu-Isenburg
DE

Email: info@westendverlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    22.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ich bin keine Heldin

    Das ist das 2. Buch von Cala Del Ponte. Wie das erst, gefällt mir das zweite Buch von Ihr sehr. Nach dem Vortrag von ihr in Spiez bewundere ich sie noch mehr. Jetzt habe ich das Buch "Im Namen der Opfer". Ich hoffe, es ist ebenso informativ wie die beiden anderen Bucher von ihr.

  • Bewertung

    aus Stäfa

    5/5

    13.07.2021

    eBook (ePUB)

    Kriegstribunal

    Klar geschrieben von dieser mutigen Frau und ein sehr wichtiges Thema ehrlich behandelt.

  • Bewertung

    aus Turgi

    5/5

    30.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Bei Carla del Ponte lernt man die Realitäten

    Frau Ponte hat nur in einer Bemerkung nicht recht. Ich bin keine Heldin meint sie. Doch Frau Del Ponte, Sie sind eine Heldin. Nicht zum ersten Mal lernt man über Ihre Berichterstattung die Schändlichkeiten der Staatsführenden Schurken kennen. Ihnen Frau Del Ponte gebührt Lob und Dank dafür. Sehr interessant und lesenswert.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    27.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine unbedingte Leseempfehlung

    In diesem Buch berichtet Carla Del Ponte von ihrer Arbeit als Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofes für die Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien sowie für den Völkermord in Ruanda in Den Haag in den Jahren 1999 bis 2007. Sie schildert Triumphe und Niederlagen, schildert, welche Prügel ihr zwischen die Füße geworfen wurden, wenn es um US-Militäraktionen ging. Denn die USA war (ist?) als größter Geldgeber des Internationalen Strafgerichtshofs für Kriegsverbrechen nicht wirklich daran interessiert, die eigenen Truppen in einem schlechten Licht zu sehen. Von den 161 Kriegsverbrecher die Carla Del Ponte aufspüren konnte, wurden 91 Personen vor Gericht gestellt und 63 davon wurden dann auch tatsächlich verurteilt. Trotz dieses Erfolgs, sieht sie sich selbst nicht als Heldin. Ihr war es wichtig, den Opfern eine Stimme zu geben. Fazit: Ein eindringliches Buch, das so manche Frage aufwirft. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    19.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wer Völkermord und Staatsterror...

    Wer Völkermord und Staatsterror anklagen will brauch einen langen Atem. Wie das gegen vielfache Widerstände beim Intenationalen Strafgerichtshof funktionierte und was heute noch getan werden muss, Einblicke aus erster Hand von der ehem. Chefanklägerin.

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Bewertungen (5)

  • Produktbild: Ich bin keine Heldin
  • Mein Kampf für Gerechtigkeit 7

    Der lange Weg nach Den Haag 17

    Erste Schritte auf dem Weg zum Völkerrecht 18
    Bankrotterklärung – Klappe, die erste:
    Der Erste Weltkrieg 21
    Bankrotterklärung – Klappe, die zweite:
    Der Zweite Weltkrieg 24
    Die UNO: Eine Weltorganisation als Neuanfang 25
    Die Genfer Konvention: Schutz der Menschen
    im Krieg 28
    Der Europarat: Menschenrechte als Grundlage
    für Frieden in Europa 30
    Der permanente Internationale Strafgerichtshof 31

    Keine Gerechtigkeit ohne politischen Willen 35

    Kriegsverbrecher vor Gericht 37
    Wie bestraft man Völkermord?
    Die Prozesse von Nürnberg und Tokio 37
    Das Jugoslawien-Tribunal:
    Ein Meilenstein im Völkerrecht 40
    Ruanda: 100 Tage Grauen 68
    Das Völkerrecht hat politische Grenzen 86
    Das Versagen der UNO 87

    Triumph der Straflosigkeit in Syrien 93

    Rückblick: Assads Syrien und die Proteste 2011 95
    Eskalation zum internationalen Stellvertreterkrieg 100
    Die Syrien-Kommission: Kampf gegen Windmühlen 105
    Das makabre Spiel mit dem Giftgas 114
    Die Kommission war eine Alibi-Veranstaltung 128
    Wie die UNO in Syrien scheiterte 132

    »America first«: Über die Relativität von Werten
    und Normen 136

    Wer bezahlt, befiehlt: Die Finanzierung der UNO 142
    In der Grauzone: Das internationale Recht ist
    nicht unabhängig 146
    Raus aus der Grauzone! Neuordnung und Reformen 156
    Anmerkungen 165