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Produktbild: Im Sog der Zersetzung

Im Sog der Zersetzung Thriller

1

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.02.2026

Verlag

Engelsdorfer Verlag

Seitenzahl

325

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/2,2 cm

Gewicht

325 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-95106-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.02.2026

Verlag

Engelsdorfer Verlag

Seitenzahl

325

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/2,2 cm

Gewicht

325 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-95106-7

Herstelleradresse

Engelsdorfer Verlag
Schongauerstraße 25
04328 Leipzig
DE

Email: info@engelsdorfer-verlag.de

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Hätte gerne mehr über Zersetzung gelesen

Bewertung aus Issum am 17.04.2026

Bewertungsnummer: 3111913

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Buchmeinung zu H. Dieter Neumann – »Im Sog der Zersetzung« »Im Sog der Zersetzung« ist ein Kriminalroman von H. Dieter Neumann, der 2026 im Engelsdorfer Verlag erschienen ist. Zum Autor: H. Dieter Neumann war zunächst Offizier in der Luftwaffe der Bundeswehr. Nach seinem Ausscheiden als Oberstleutnant d. R. arbeitete der Diplom-Finanzökonom als Vertriebsleiter und Geschäftsführer in der Versicherungswirtschaft, bevor er sich - nach vielen Schreibseminaren und begleitet von einem Studium der Neueren Deutschen Literatur - ganz aufs Schreiben verlegte. Der Autor ist Mitglied im SYNDIKAT e.V. und im Montségur Autorenforum. Als passionierter Segler verbringt er gern seine Freizeit auf dem Wasser. Er ist verheiratet, hat zwei erwachsene Töchter und lebt bei Flensburg auf dem Land. Zum Inhalt: Der ehemalige Kriegsreporter Bruno Reinardy hat sich nach dem Tod seiner Frau völlig zurückgezogen. Seine Freundin Fine bittet ihn, den vermeintlichen Unfalltod ihres Mannes zu untersuchen. Dieser arbeitete als Investigativjournalist und glaubte einer großen Sache auf der Spur zu sein. Carlo Reinardx folgt der Bitte und stößt in ein Wespennest. Meine Meinung: Das Buch beginnt spektakulär mit einem opferreichen Bombenangriff, den Reinardy als Kriegsreporter live miterlebt. Nur mit Mühe kann er sein Leben retten und hängt daraufhin die Kriegsberichterstattung an den Nagel, um mehr Zeit mit seiner Frau zu verbringen. Wenige Jahre später erliegt seine Frau einem Krebsleiden und dies wirft Carlo völlig aus der Bahn und er zieht sich völlig zurück. . Dieser Lebensabschnitt wird in Rückblenden mehrfach thematisiert. Dann reist er zur Seebestattung eines alten Freundes und Kollegen an und fast widerwillig untersucht er dessen vermeintlichen Unfalltod. Als eine Zeigin zu Tode kommt, ist Bruno alarmiert und sucht den Kontakt zu einer englischen Journalistin, die gemeinsam mit dem Toten ermittelt hat. Bei ihrem Projekt geht es um den Einsatz von KI durch russische Agenten und deren Handlanger zur Zersetzung der Staatsmacht und der Moral der Bevölkerung. Carlo lädt die Journalistin auf sein Segelboot ein, um die Zeit bis zur Veröffentlichung sicher zu verbringen. Dies erweist sich aber als Irrtum und die beiden Journalisten müssen um ihr Leben kämpfen. Der Autor widmet große Teile der Geschichte auf die Probleme seiner Hauptfigur nach dem Tod seiner Frau. Zudem ermittelt Carlo Reinardy nicht selbst in Sachen Zersetzung. Er sichtet die Arbeitsunterlagen der englischen Journalistin und ist ob des Inhalts verständlicherweise wie ich als Mitleser verstört. Die Verfolgung und der versuchte Raub unterstützt die Bedeutung und den Wert dieser Daten. Natürlich ist es kein Sachbuch, aber etwas mehr Futter bei die Fische hätte ich mir schon gewünscht. Gekonnt aufgebaut und geschrieben ist die Entwicklung der Geschehnisse um die Hauptfigur und den Segelbootstouren. Es wird Spannung erzeugt und der Showdown auf dem Boot ist passend und mit viel Atmosphäre angereichert. Der Unterhaltungswert war für mich hoch. Fazit: Ein Kriminalroman mit einem politischen Thema, das leider aus meiner Sicht zu wenig beleuchtet wird und dadurch einen deutlichen Wertungsabzug zur Folge hat. Die Qualitäten des Autors sind jederzeit spürbar und sorgen für viel Lesevergnügen. Mir hat es meist sehr gut gefallen. Zusammenfassend bewerte ich den Titel mit drei von fünf Sternen (60 von 100 Punkten) und spreche eine Leseempfehlung aus.

Hätte gerne mehr über Zersetzung gelesen

Bewertung aus Issum am 17.04.2026
Bewertungsnummer: 3111913
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Buchmeinung zu H. Dieter Neumann – »Im Sog der Zersetzung« »Im Sog der Zersetzung« ist ein Kriminalroman von H. Dieter Neumann, der 2026 im Engelsdorfer Verlag erschienen ist. Zum Autor: H. Dieter Neumann war zunächst Offizier in der Luftwaffe der Bundeswehr. Nach seinem Ausscheiden als Oberstleutnant d. R. arbeitete der Diplom-Finanzökonom als Vertriebsleiter und Geschäftsführer in der Versicherungswirtschaft, bevor er sich - nach vielen Schreibseminaren und begleitet von einem Studium der Neueren Deutschen Literatur - ganz aufs Schreiben verlegte. Der Autor ist Mitglied im SYNDIKAT e.V. und im Montségur Autorenforum. Als passionierter Segler verbringt er gern seine Freizeit auf dem Wasser. Er ist verheiratet, hat zwei erwachsene Töchter und lebt bei Flensburg auf dem Land. Zum Inhalt: Der ehemalige Kriegsreporter Bruno Reinardy hat sich nach dem Tod seiner Frau völlig zurückgezogen. Seine Freundin Fine bittet ihn, den vermeintlichen Unfalltod ihres Mannes zu untersuchen. Dieser arbeitete als Investigativjournalist und glaubte einer großen Sache auf der Spur zu sein. Carlo Reinardx folgt der Bitte und stößt in ein Wespennest. Meine Meinung: Das Buch beginnt spektakulär mit einem opferreichen Bombenangriff, den Reinardy als Kriegsreporter live miterlebt. Nur mit Mühe kann er sein Leben retten und hängt daraufhin die Kriegsberichterstattung an den Nagel, um mehr Zeit mit seiner Frau zu verbringen. Wenige Jahre später erliegt seine Frau einem Krebsleiden und dies wirft Carlo völlig aus der Bahn und er zieht sich völlig zurück. . Dieser Lebensabschnitt wird in Rückblenden mehrfach thematisiert. Dann reist er zur Seebestattung eines alten Freundes und Kollegen an und fast widerwillig untersucht er dessen vermeintlichen Unfalltod. Als eine Zeigin zu Tode kommt, ist Bruno alarmiert und sucht den Kontakt zu einer englischen Journalistin, die gemeinsam mit dem Toten ermittelt hat. Bei ihrem Projekt geht es um den Einsatz von KI durch russische Agenten und deren Handlanger zur Zersetzung der Staatsmacht und der Moral der Bevölkerung. Carlo lädt die Journalistin auf sein Segelboot ein, um die Zeit bis zur Veröffentlichung sicher zu verbringen. Dies erweist sich aber als Irrtum und die beiden Journalisten müssen um ihr Leben kämpfen. Der Autor widmet große Teile der Geschichte auf die Probleme seiner Hauptfigur nach dem Tod seiner Frau. Zudem ermittelt Carlo Reinardy nicht selbst in Sachen Zersetzung. Er sichtet die Arbeitsunterlagen der englischen Journalistin und ist ob des Inhalts verständlicherweise wie ich als Mitleser verstört. Die Verfolgung und der versuchte Raub unterstützt die Bedeutung und den Wert dieser Daten. Natürlich ist es kein Sachbuch, aber etwas mehr Futter bei die Fische hätte ich mir schon gewünscht. Gekonnt aufgebaut und geschrieben ist die Entwicklung der Geschehnisse um die Hauptfigur und den Segelbootstouren. Es wird Spannung erzeugt und der Showdown auf dem Boot ist passend und mit viel Atmosphäre angereichert. Der Unterhaltungswert war für mich hoch. Fazit: Ein Kriminalroman mit einem politischen Thema, das leider aus meiner Sicht zu wenig beleuchtet wird und dadurch einen deutlichen Wertungsabzug zur Folge hat. Die Qualitäten des Autors sind jederzeit spürbar und sorgen für viel Lesevergnügen. Mir hat es meist sehr gut gefallen. Zusammenfassend bewerte ich den Titel mit drei von fünf Sternen (60 von 100 Punkten) und spreche eine Leseempfehlung aus.

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Im Sog der Zersetzung

von H. Dieter Neumann

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