Lunabel – Das Lesemonster und Nia: Als der Himmel einen Stern erhielt
Ein behutsames, magisches Kinderbuch über Abschied, Trauer & Hoffnung – zum Vorlesen und ersten Selberlesen (ab 6)
Wenn das Herz schwer ist, hilft eine Geschichte. Nia begegnet Lunabel – einem freundlichen Lesemonster, das zuhört, Fragen stellt und zeigt: Alle Gefühle dürfen sein. In kurzen, magischen Episoden erkunden die beiden, wie man über Abschied und Tod sprechen kann – ohne zu überfordern und ohne, dass jemand konkret betroffen sein muss. Dieses behutsame Kinderbuch führt Kinder ab 6 Jahren mit klarer Sprache und Wärme an die Themen Trauer, Erinnern und Hoffnung heran. Zwischen den Szenen laden Impulsfragen und einfache Rituale dazu ein, über Gefühle zu sprechen, einen Lichtmoment zu gestalten oder einen Erinnerungsstern zu basteln. So entsteht ein sicherer Raum, in dem Traurigkeit, Wut und Sehnsucht Platz haben – und in dem Kinder lernen, für sich selbst und andere da zu sein. Das bietet das Buch: - Kindgerechte Worte für Abschied & Trauer (ab 6 Jahren) – ohne akuten Verlust vorauszusetzen - Gesprächsimpulse am Ende ausgewählter Abschnitte - Einfache Rituale zum Ausprobieren (z. B. Erinnerungsstern, Lichtmoment) - Sanft-magische Atmosphäre mit Lunabel, die Mut macht - Zum Vorlesen & für erste Leseversuche in Familie, Kita und Grundschule Für wen ist es gedacht? Für Familien, Pädagog*innen, Trauerbegleitung und alle, die Kindern ehrliche, tröstliche Worte schenken möchten – sowohl vorbeugend als auch begleitend, wenn im Umfeld Fragen zu Abschied und Tod auftauchen. Ein Buch, das zeigt: Liebe bleibt. Und Erinnerungen leuchten – wie Sterne am Himmel.
Kundinnen und Kunden meinen
4.9/5.0
VerzaubertBeimLesen
5/5
05.05.2026
Buch (Taschenbuch)
Eine zauberhafte Geschichte
Das Cover ist sehr schön gestaltet. Man nimmt das Buch allein deswegen schon gern in die Hand.
Die Seiten sind ebenfalls sehr schön und überhaupt nicht überladen. Der Schreibstil ist verständlich - auch für Kinder.
Die Geschichte von Lunabel ist einfach zauberhaft. Während des Lesens wünscht man sich immer wieder, selbst ein Teil dieser schönen Geschichte sein zu können.
Das große Thema in dieser Geschichte ist Gefühle. Die Autorin hat das Thema super aufgegriffen und auch für Kinder verständlich geschrieben.
Es ist ein sehr schönes Buch, welches ich nur jedem ans Herz legen kann.
lesenbirgit
aus Verl
5/5
29.01.2026
Buch (Taschenbuch)
So schön und das Cover auch
Dieses zauberhafte Kinderbuch ist ein ganz besonderes Buch denn es handelt sich um Erinnerung und Trauer aber auch den Mut haben weiterzugehen. Worte können Trost schaffen. Es wird kindgerecht erzählt das war wunderbar. Und das Cover ist so schön mit den Farben gestaltet worden. Es gefällt mir sehr gut.
Nina Albert
5/5
25.01.2026
Buch (Taschenbuch)
„Wenn Kichern Türen öffnet, wird Hoffnung lebendig“
„Lunabel – Das Lesemonster und Nia: Als der Himmel einen Stern erhielt“ ist ein zauberhaftes Mutmachbuch über Trauer, Freundschaft und Hoffnung – für Kinder ab sechs Jahren und für alle, die Trost zwischen Buchseiten suchen.
Mit leiser Poesie und märchenhafter Wärme erzählt es von Nia, die eines Abends ein geheimnisvolles Kichern in ihrem Bücherregal hört – und dort Lunabel begegnet, einem flauschigen Lesemonster mit schiefer Brille und einem Herz voller Geschichten. Gemeinsam reisen sie durch funkelnde Portale, treffen Sora, die Traurigkeit, und Fina, die Liebe, und lernen, dass selbst aus Schmerz wieder Licht entstehen kann.
Die Autorin verbindet zarte Worte mit leuchtenden Bildern und schafft eine Geschichte, die wie ein sanftes Leuchten im Dunkeln wirkt. Sie erklärt große Gefühle kindgerecht, ohne sie kleinzumachen, und schenkt dabei Mut, Trost und Zuversicht – nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen.
Ein poetisches Märchen über den Zauber der Erinnerung und die Kraft der Liebe, die nie endet – nur ihre Form verändert.
Ein Buch wie eine sanfte Umarmung. „Folge dem Flüstern der Geschichten“!
| 5
Bewertung
5/5
24.01.2026
Buch (Taschenbuch)
Ein besonderes Buch
Ein sehr einfühlsames Buch, das uns mit dem Thema der Trauerbewältigung vertraut macht. Trauer über den Verlust eines geliebten Menschen, aber auch traurigsein in so vielen anderen Situationen.Ein Mitmachbuch nicht nur für Kinder.
Nia glaubt zu träumen, oder kichert da wirklich etwas im Bücherregal? Das will Nia jetzt wissen.! Da sitzt doch tatsächlich ein Lesemonster mit schiefer Brille im Regal. Lunabel, so heißt das "Monster", kennt ganz viele tolle Geschichten und die Beiden begeben sich auf eine magische Reise.Sie lernen neue Wesen kennen, da ist Sora " die Traurigkeit oder Fina, " die Liebe", und viele Andere die Trost ,Mut und Hoffnung vermitteln.
Kindgerecht werden die Themen, große Gefühle, tiefe Traurigkeit Trost und Hoffnung in Bilder und Rituale gefasst. Die Magie dieses Buches nimmt nicht nur die Kinder mit, auch Erwachsene können von diesem Buch profitieren! Die kleinen Rituale helfen großen Schmerz oder Verlust erträglicher zu machen. Nur weil Jemand nicht mehr da ist, endet die Liebe nicht! Wenn wir in den Sternenhimmel schauen, haben auch die Großen manchmal das Gefühl, ein Stern zwinkert ihnen zu. Wir sollten öfter in den Sternenhimmel schauen!!!
Das Buch eignet sich besonders zur Trauerbewältigung , aber auch wenn wir mal mutlos sind, nicht nur für Kinder, auch die großen sollten dieses Buch lesen!
Bewertung
5/5
24.01.2026
Buch (Taschenbuch)
Ein tolles Buch für Generationen
Es gibt Bücher, die begleiten uns über das Lesen hinaus. Sie öffnen Türen zu Gesprächen, die wir sonst vielleicht nie geführt hätten.
„Das Lesemonster und Nia“ ist für mich genau so ein Buch. Ich habe die Geschichte mit meinen Enkelinnen gelesen und ich war beeindruckt, wie still es plötzlich wurde. Ihre Augen hingen an jedem Satz, und ich spürte, dass sie nicht nur zuhörten, sondern fühlten. „Opa, das Lesemonster, die Lunabel, ist ja gar nicht böse. Es ist traurig“, sagte eines der Kinder am leise. In diesem Moment wusste ich, dass dieses Buch etwas ganz Besonderes ist. Sabrina Vandijck gelingt es, über Verlust, Angst und Neubeginn so zu schreiben, dass Kinder sich verstanden fühlen und Erwachsene innehalten. Ihre Worte sind sanft, ehrlich und voller Mitgefühl. Sie schafft einen Raum, in dem man über das sprechen kann, was oft unausgesprochen bleibt. Sie spricht über Trauer, Hoffnung und die Kraft, weiterzugehen. Man spürt, dass die Autorin selbst durch tiefe Täler gegangen ist. Der Verlust ihrer Eltern, der Wiederaufbau nach der Flut, ihr Weg als Friseurmeisterin, Ausbilderin und angehende Sozialarbeiterin, all das fließt spürbar in ihre Sprache ein. Doch anstatt in der Dunkelheit zu verweilen, zeigt sie den Weg zum Licht. „Das Lesemonster und Nia“ ist nicht einfach ein Kinderbuch. Es ist eine Einladung, gemeinsam zu fühlen, zu fragen und zu wachsen. Es erinnert uns daran, dass Mut manchmal leise ist und dass jedes Kind das Recht hat, seine eigenen Fragen zu stellen. Ein Buch, das nicht nur Kinderherzen berührt, sondern ganze Familien zusammenbringt.
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