Mit 18 Jahren wird Hans Höfl die steirische Heimat zu eng. Er geht in die weite Welt hinaus und wird geradezu süchtig nach der Ferne. Alle fünf Kontinente hat er bereist, hat unter einfachsten Bedingungen gelebt, gearbeitet, seinen Unterhalt verdient und notfalls „organisiert". Allein oder mit verlässlichen, mitunter auch windigen Gesellen zieht er um die Welt, verliert seine Leichtgläubigkeit und manche Illusion, gewinnt an Erkenntnissen, Zweifeln, Hoffnungen. Die Leser erfahren von Abenteuern, Reflexionen und Exotik, aber auch purem Überlebenskampf. Seine Tagebücher hat der Globetrotter immer sicher bewahrt, nur einmal kommen ihm auch diese abhanden. Doch die Erlebnisse seiner Fahrten haben sich tief ins Gedächtnis eingebrannt, und so kann er sie später in sein Buch einfließen lassen.
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