• Produktbild: Robert Surcouf. Der Tiger des Indischen Ozeans
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Robert Surcouf. Der Tiger des Indischen Ozeans Historischer Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

63874

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2025

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,7/13,3/3,1 cm

Gewicht

440 g

Farbe

Beige

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003097034

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

63874

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2025

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,7/13,3/3,1 cm

Gewicht

440 g

Farbe

Beige

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003097034

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: service@holtzbrinckverlage.de

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  • ech

    aus Bochum

    5/5

    04.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Packender und atmosphärisch dichter Abenteuerroman über den Tiger des Indischen Ozeans

    Mit diesem historischen Roman legt der Autor Mac P. Lorne einen weiteren packenden Abenteuerroman um einen berühmten Seehelden vor und konnte mich dabei erneut auf ganzer Linie überzeugen und begeistern. Standen bislang eher Seefahrer aus England im Mittelpunkt seiner Bücher, ist diesmal der französische Korsar Robert Surcouf an der Reihe, der sich den Beinamen „Der Tiger des Indischen Ozeans“ wahrlich verdient hat. Die Geschichte umfasst die Jahre von 1786 bis 1827 und beschreibt den Weg von Robert Surcouf zwischen seinen Anfängen als Seefahrer und seinem Tod. Dabei wechselt das Geschehen immer wieder zwischen seiner französischen Heimat Saint Malo, in der er geboren wurde und am Ende auch gestorben ist, und dem indischen Ozean, wo er als Kapitän diverser Schiffe zum Schrecken der Engländer wird. In seinem abwechslungsreichen Leben voller Höhen und Tiefen trifft Robert Surcouf auf zahlreiche historische Figuren, wie z. B. Horatio Nelson und natürlich Napoleon Bonaparte, dessen Aufstieg und Fall er hautnah miterlebt. Mac P. Lorne legt hier wieder eine atmosphärisch dichte und ausgesprochen gut recherchierte Geschichte vor, die er mit einem packenden Schreibstil und einem hohen Erzähltempo vorantreibt. Mit einer ausgefeilten Mischung aus fiktiven und historisch verbürgten Protagonisten, die durchgehend sehr vielschichtig angelegt sind, hält er sich dabei zwar eng an die tatsächlichen Begebenheiten der damaligen Zeit, nutzt die durchaus vorhandenen Zwischenräume aber auch geschickt aus, füllt sie mit zahlreichen Spannungsmomenten und lässt dabei seiner schriftstellerischen Freiheit ziemlich freien Lauf, ohne dabei das Gesamtbild zu verfälschen. Ein Personenregister, eine Karte des Indischen Ozeans auf dem Innenumschlag und die historischen Anmerkungen incl. einem Glossar am Ende des Buches runden das Ganze überzeugend ab und sind auch äußerst hilfreich, um sich im ab und an doch etwas unübersichtlichen Geschehen und dem doch recht großen Personenaufgebot zurechtzufinden. Wer auf spannende und atmosphärisch dichte historische Romane mit einer satten Portion Seeabenteuer steht, wird hier erneut bestens bedient und unterhalten.

  • ech

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    04.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Packender Abenteuerroman über den Tiger des Indischen Ozeans

    Mit diesem historischen Roman legt der Autor Mac P. Lorne einen weiteren packenden Abenteuerroman um einen berühmten Seehelden vor und konnte mich dabei erneut auf ganzer Linie überzeugen und begeistern. Standen bislang eher Seefahrer aus England im Mittelpunkt seiner Bücher, ist diesmal der französische Korsar Robert Surcouf an der Reihe, der sich den Beinamen „Der Tiger des Indischen Ozeans“ wahrlich verdient hat. Die Geschichte umfasst die Jahre von 1786 bis 1827 und beschreibt den Weg von Robert Surcouf zwischen seinen Anfängen als Seefahrer und seinem Tod. Dabei wechselt das Geschehen immer wieder zwischen seiner französischen Heimat Saint Malo, in der er geboren wurde und am Ende auch gestorben ist, und dem indischen Ozean, wo er als Kapitän diverser Schiffe zum Schrecken der Engländer wird. In seinem abwechslungsreichen Leben voller Höhen und Tiefen trifft Robert Surcouf auf zahlreiche historische Figuren, wie z. B. Horatio Nelson und natürlich Napoleon Bonaparte, dessen Aufstieg und Fall er hautnah miterlebt. Mac P. Lorne legt hier wieder eine atmosphärisch dichte und ausgesprochen gut recherchierte Geschichte vor, die er mit einem packenden Schreibstil und einem hohen Erzähltempo vorantreibt. Mit einer ausgefeilten Mischung aus fiktiven und historisch verbürgten Protagonisten, die durchgehend sehr vielschichtig angelegt sind, hält er sich dabei zwar eng an die tatsächlichen Begebenheiten der damaligen Zeit, nutzt die durchaus vorhandenen Zwischenräume aber auch geschickt aus, füllt sie mit zahlreichen Spannungsmomenten und lässt dabei seiner schriftstellerischen Freiheit ziemlich freien Lauf, ohne dabei das Gesamtbild zu verfälschen.   Ein Personenregister, eine Karte des Indischen Ozeans auf dem Innenumschlag und die historischen Anmerkungen incl. einem Glossar am Ende des Buches runden das Ganze überzeugend ab und sind auch äußerst hilfreich, um sich im ab und an doch etwas unübersichtlichen Geschehen und dem doch recht großen Personenaufgebot zurechtzufinden. Wer auf spannende und atmosphärisch dichte historische Romane mit einer satten Portion Seeabenteuer steht, wird hier erneut bestens bedient und unterhalten.

  • Nordwind

    aus Bremen

    5/5

    18.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Abenteuerroman,…

    Spannender Abenteuerroman, der gleichzeitig historisches Wissen liefert Mitten in den Wirren der französischen Revolution trifft Robert Surcouf auf den jungen Napoleon Bonaparte. Noch sind beide von den Zielen der Revolution überzeugt. Doch während Napoleon seine Heeresgruppe mit besonderem Geschick leitet und von einem Sieg zum nächsten eilt, wartet auf den jungen Marineleutnant Robert Surcouf eine wesentlich schwierigere Aufgabe. Denn die Herren der Meere sind die Engländer und die liefern sich nicht nur mit Frankreich einen erbitterten Seekrieg, sondern blockieren auch sämtliche französischen Seehäfen und Marineschiffe. Kann der junge Marineleutnant die Blockade durchbrechen und wenn ja mit welchem Schiff? Und selbst wenn ihm das gelingt, warten auf ihn noch ganz andere Herausforderungen. Denn Robert hat sich unsterblich in die wunderschöne Marie-Cathérine Blaise verliebt und für die sucht ihr reicher Vater eine wohlhabende Partie und nicht so einen Habenichts wie Robert Sourcof. Kann Robert das Herz von Marie gewinnen und wie kann er Louis Blaise davon überzeugen, ihm die Hand seiner Tochter zu geben? Was wird aus den Träumen von Robert ein genauso erfolgreicher Kaperfahrer wie sein Großvater zu werden insbesondere im indischen Ozean, wohin es ihn verschlagen hat? Und wie entwickeln sich die Ambitionen von Napoleon Bonaparte, auf den Robert im Laufe seines Lebens immer wieder trifft? Spannend schildert Mac P. Lorne den Machtkampf zwischen der großen Seefahrernation England und Frankreich, die im 18. Jahrhundert England nur durch ihre Kaperfahrer Verluste zufügen konnten. Insbesondere die Schilderungen der Kaperfahrten und Kampfhandlungen empfand ich als besonders gelungen. Regelrecht mitgefiebert habe ich, bei dem „Katz- und Mausspiel“, dass sich Robert Surcouf mehr als einmal mit deutlich größeren englischen Kriegsschiffen geliefert haben. Ebenso spannend sind die unterschiedlichen Charaktere, die hier aufeinandertreffen. Wobei sie sich im Laufe des Buches nicht statisch, sondern der Handlung angepasst dynamisch entwickeln. Auf der einen Seite lernen wir Robert Surcouf kennen, beginnend mit seiner Leidenszeit als Schüler eines Jesuiten Ordens bis hin zu seiner Entwicklung zum Tiger des indischen Ozeans. Seine Waffen sind seine extrem schnelle Auffassungsgabe, sein Intellekt, sein Mut aber auch seine Empathie mit der er es schafft, dass sein Umfeld wie ein Mann hinter ihm steht. Gleichzeitig verfolgen wir die Entwicklung von Napoleon Bonaparte, einst ein glühender Streiter für die Sache der französischen Revolution, krönt er sich später selbst zum Kaiser von Frankreich, bis hin zu seiner Verbannung nach St. Helena. Die handelnden Figuren sind insgesamt gut aufeinander abgestimmt und können beim Lesen absolut überzeugen. Die geschichtliche Fiktion bei der reale Charaktere mit fiktiven Charakteren miteinander in Interaktion getreten sind, machen u.a. den Reiz dieses Romans aus. Dadurch wird der Spannungsbogen immer wieder hochgehalten. Der Leser fiebert bis zum Schluss mit. Das ist dem Autor hervorragend gelungen. Mac P. Lorne beschreibt mit beeindruckenden, ausführlichen und dichten atmosphärischen Darstellungen sehr bildhaft und lebendig die Vergangenheit, so dass der Leser hervorragend in die damalige Lebenswelt und in die verschiedenartigen Handlungen und Orte eintauchen kann. Zur besseren Orientierung über die Schauplätze der Kaperfahrten und Schifffahrtswege der Englisch-Indischen-Gesellschaft ist am Anfang des Buches eine Seekarte beigefügt. Gut gefällt mir auch das Personenregister am Anfang des Buches und am Ende des Buches ein Glossar über die verschiedenen nautischen Begriffe. Und am hinteren Buchumschlag ist ein Bild abgedruckt, welches die Kampfhandlung zwischen dem kleinen Kaperfahrerschiff von Robert Surcouf dem riesigen englischen Kauffahrer Kent zeigt. Dadurch kann sich der Leser noch besser die Leistung des Kaperfahrers von Robert Surcouf vorstellen. In seinem Nachwort gibt Mac P. Lorne wichtige Informationen, so dass dem Leser neben einem spannenden Roman auch wissenswerte geschichtliche Hintergründe vermittelt werden. Fazit: Spannung pur, starke Figuren, ein äußerst lesenswertes Abenteuer, bei dem anschaulich historisches Wissen über die französischen Kaperfahrten im 18. Jahrhundert und die Entwicklung von Napoleon vermittelt werden, lassen mich für den diesen Roman eine absolute Leseempfehlung geben.

  • Bewertung

    5/5

    18.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Abenteuerroman, der gleichzeitig historisches Wissen liefert

    Mitten in den Wirren der französischen Revolution trifft Robert Surcouf auf den jungen Napoleon Bonaparte. Noch sind beide von den Zielen der Revolution überzeugt. Doch während Napoleon seine Heeresgruppe mit besonderem Geschick leitet und von einem Sieg zum nächsten eilt, wartet auf den jungen Marineleutnant Robert Surcouf eine wesentlich schwierigere Aufgabe. Denn die Herren der Meere sind die Engländer und die liefern sich nicht nur mit Frankreich einen erbitterten Seekrieg, sondern blockieren auch sämtliche französischen Seehäfen und Marineschiffe. Kann der junge Marineleutnant die Blockade durchbrechen und wenn ja mit welchem Schiff? Und selbst wenn ihm das gelingt, warten auf ihn noch ganz andere Herausforderungen. Denn Robert hat sich unsterblich in die wunderschöne Marie-Cathérine Blaise verliebt und für die sucht ihr reicher Vater eine wohlhabende Partie und nicht so einen Habenichts wie Robert Sourcof. Kann Robert das Herz von Marie gewinnen und wie kann er Louis Blaise davon überzeugen, ihm die Hand seiner Tochter zu geben? Was wird aus den Träumen von Robert ein genauso erfolgreicher Kaperfahrer wie sein Großvater zu werden insbesondere im indischen Ozean, wohin es ihn verschlagen hat? Und wie entwickeln sich die Ambitionen von Napoleon Bonaparte, auf den Robert im Laufe seines Lebens immer wieder trifft? Spannend schildert Mac P. Lorne den Machtkampf zwischen der großen Seefahrernation England und Frankreich, die im 18. Jahrhundert England nur durch ihre Kaperfahrer Verluste zufügen konnten. Insbesondere die Schilderungen der Kaperfahrten und Kampfhandlungen empfand ich als besonders gelungen. Regelrecht mitgefiebert habe ich, bei dem „Katz- und Mausspiel“, dass sich Robert Surcouf mehr als einmal mit deutlich größeren englischen Kriegsschiffen geliefert haben. Ebenso spannend sind die unterschiedlichen Charaktere, die hier aufeinandertreffen. Wobei sie sich im Laufe des Buches nicht statisch, sondern der Handlung angepasst dynamisch entwickeln. Auf der einen Seite lernen wir Robert Surcouf kennen, beginnend mit seiner Leidenszeit als Schüler eines Jesuiten Ordens bis hin zu seiner Entwicklung zum Tiger des indischen Ozeans. Seine Waffen sind seine extrem schnelle Auffassungsgabe, sein Intellekt, sein Mut aber auch seine Empathie mit der er es schafft, dass sein Umfeld wie ein Mann hinter ihm steht. Gleichzeitig verfolgen wir die Entwicklung von Napoleon Bonaparte, einst ein glühender Streiter für die Sache der französischen Revolution, krönt er sich später selbst zum Kaiser von Frankreich, bis hin zu seiner Verbannung nach St. Helena. Die handelnden Figuren sind insgesamt gut aufeinander abgestimmt und können beim Lesen absolut überzeugen. Die geschichtliche Fiktion bei der reale Charaktere mit fiktiven Charakteren miteinander in Interaktion getreten sind, machen u.a. den Reiz dieses Romans aus. Dadurch wird der Spannungsbogen immer wieder hochgehalten. Der Leser fiebert bis zum Schluss mit. Das ist dem Autor hervorragend gelungen. Mac P. Lorne beschreibt mit beeindruckenden, ausführlichen und dichten atmosphärischen Darstellungen sehr bildhaft und lebendig die Vergangenheit, so dass der Leser hervorragend in die damalige Lebenswelt und in die verschiedenartigen Handlungen und Orte eintauchen kann. Zur besseren Orientierung über die Schauplätze der Kaperfahrten und Schifffahrtswege der Englisch-Indischen-Gesellschaft ist am Anfang des Buches eine Seekarte beigefügt. Gut gefällt mir auch das Personenregister am Anfang des Buches und am Ende des Buches ein Glossar über die verschiedenen nautischen Begriffe. Und am hinteren Buchumschlag ist ein Bild abgedruckt, welches die Kampfhandlung zwischen dem kleinen Kaperfahrerschiff von Robert Surcouf dem riesigen englischen Kauffahrer Kent zeigt. Dadurch kann sich der Leser noch besser die Leistung des Kaperfahrers von Robert Surcouf vorstellen. In seinem Nachwort gibt Mac P. Lorne wichtige Informationen, so dass dem Leser neben einem spannenden Roman auch wissenswerte geschichtliche Hintergründe vermittelt werden. Fazit: Spannung pur, starke Figuren, ein äußerst lesenswertes Abenteuer, bei dem anschaulich historisches Wissen über die französischen Kaperfahrten im 18. Jahrhundert und die Entwicklung von Napoleon vermittelt werden, lassen mich für den diesen Roman eine absolute Leseempfehlung geben.

  • Stefan

    aus Lohmar

    5/5

    15.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder ein toller historischer Roman

    Wie bisher alle Bücher von Mac P. Lorne hat mir auch dieses Buch sehr gut gefallen. Während bisher die englischen Seehelden Drake, Bannister und Nelson beschrieben wurden, ist in diesem Buch der französische Kaperfahrer Robert Surcouf an der Reihe. Dessen Wagemut, seine schnelle Auffassungsgabe, seine Art die Untergebenen so zu führen, dass sie alles für ihn machten, aber auch seine Ehre und sein Umgang mit den Gegnern schildert ihn als Menschen mich Charakter und Empathie. Auch die Entwicklung seiner Liebe zu Marie-Cathérine, welche er auf der Höhe seines Erfolges heiratete ist eindrücklich beschrieben. Nach den vielen Engländern bisher zeigt dieses Buch mal eine andere Sicht auf die Geschichte. Wir immer spannend und flüssig lesbar geschrieben ist das Buch eine wahre Freude. Ich freue mich schon auf das nächste Abenteuer auf hoher See!

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