Produktbild: Doom Creek
Gebraucht Band 2

Doom Creek Thriller

Aus der Reihe Neuseeland-Thriller
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.08.2021

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

405

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/3,5 cm

Gewicht

475 g

Auflage

1 Auflage Deutsche Erstausgabe

Übersetzt von

Karen Witthuhn

Sprache

Deutsch

EAN

2710003070686

Beschreibung

Rezension

»Ein Thriller am Puls der Zeit.« 3sat Kulturzeit 20210920

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.08.2021

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

405

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/3,5 cm

Gewicht

475 g

Auflage

1 Auflage Deutsche Erstausgabe

Übersetzt von

Karen Witthuhn

Sprache

Deutsch

EAN

2710003070686

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Edith Berger

    5/5

    06.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    spannendes Thrillervergnügen

    Nach „Malborough Man“ ist „Doom Creek“ der 2. Fall für das Ermittlerteam Sergeant Nick Chester und Constable Latifa Rapata. Seit sich in der Nachbarschaft ein superreicher Amerikaner niedergelassen hat um sich in seiner Luxusfestung zu verschanzen, herrscht Unruhe in der Nachbarschaft. Von Verschwörungstheorien vernebelt, will er dort dem Weltuntergang trotzen. Aggressiv beginnen seine bewaffneten Sicherheitsleute die Einheimischen zu terrorisieren. Als eine Leiche auftaucht, die einem nie aufgeklärten Kriminalfall zugeordnet werden kann, bleibt das nicht das einzige Problem das Sergeant Chester und Constable Rapata losen müssen.

  • David Möckel

    5/5

    21.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Kiwi vs. Yankee

    Nick Chester bekommt es diesmal mit schießwütigen, großspurigen Amis zu tun, die sich im schönen Wakamarina Valley einnisten, um eine mögliche Apokalypse auszusitzen. Und Geld scheint auch in den abgelegenen Malborough Sounds zu regieren, doch sie haben nicht mit der Dickköpfigkeit und dem Einfallsreichtum von Nick und "provinziellen" Einwohnern gerechnet. Erneut eine mitreißende Story gepaart mit wunderbaren Naturbeschreibungen, die Lust machen das "Land der langen weißen Wolke" zu entdecken.

  • Dirk Knappe

    aus Hagen

    4/5

    12.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    New Zeeland Kiwi Dream

    Nach "Marlborough Man" nun der 2. Teil um Sergeant Nick Chester. Das bewährte Erfolgsrezept wird fortgesetzt; spannende Charaktere, kritische Replik auf politische Entwicklungen, exzellente Spannungsbögen und klasse Plot sowie eine tolle Beschreibung des neuseeländischen Lebensumfeldes der handelnden Akteure. Nach "Doom Creek" habe ich jedoch das Gefühl, dass sich das Erfolgsrezept erschöpft hat. Es mangelt ein wenig an handlungs- und spannungserweiternden Ideen. Alan Carter's Serie um Cato Kwong erscheint mir da attraktiver.

  • maskedbookblogger

    4/5

    07.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein doppelter Fall für das Ermittlerduo!

    Bei dem Thriller „Doom Creek“ handelt es sich um den zweiten Fall für Chester und Latifa. Spielend in Neuseeland erwartet das Ermittlerduo gleich doppelter Stress. Ein Horde US-Amerikaner entscheidet sich dazu, Land in Neuseeland zu erwerben, um auf diesem Land ein kleines Reich für Arier zu errichten. Dort wollen die Menschen bis zum Ende der Menschheit aussitzen. Als wäre dies nicht schlimm genug, taucht zudem noch eine Leiche auf, die Indizien hinsichtlich eines Cold Cases sowie zahlreicher weiterer Morde aufweist. Ein doppelter Stress beginnt. Australische Thriller sind schon was Besonderes. Mit neuseeländischen Thriller hatte ich bisher sehr wenig Kontakt, sodass ich mit viel Begeisterung diesem Thriller begegnet bin, da Neuseeland als Land noch auf meiner Reiseliste steht. In das Buch bin ich mit leichten Startproblemen eingestiegen. Schon ein gutes Viertel des Buches habe ich gebraucht, um mich mit den Figuren vertraut zu machen. Teilweise hatte ich auch das Gefühl, dass mir enorm viel Hintergrundwissen zu den Figuren sowie Beziehungen gefehlt hat, sodass es bei meinem Lesefluss des Öfteren zu „HÄ? –Momenten“ kam. Deswegen schlage ich Euch direkt jetzt vor, sich mit dem ersten Band vertraut zu machen, damit ihr keine Probleme mit den Figuren wie ich habt. Vom Schreibstil her fand ich das Buch aber grandios. Der Autor beschreibt die Szenerie von Neuseeland sehr bildhaft und atmosphärisch, sodass ich enormes Fernweh schon hatte. Aber auch Spannung gelingt es dem Autor gut hervorzubringen, indem er auf kurze, schnelle Sätze zurückgreift. Dadurch entsteht auch ein gutes Tempo, welches zum gesamten Plot gut passt. Außerdem fand ich den doppelten Fall spannend, da es einerseits um den cold case, aber anderseits auch um den Konflikt mit den US-Amerikanern. Indirekt wird hiermit auch ein gesellschaftlicher Konflikt angesprochen, welcher in diesem Buch interessant umgesetzt worden ist. Schlussendlich kann ich sagen, dass das Buch mir ganz gut gefallen hat und ich mir bald den ersten Band nochmal zur Gemüte ziehen möchte. Fazit: Insgesamt ist der Thriller „Doom Creek“ ein guter Thriller, welcher besonders durch den Schreibstil aber auch Plot bei mir punkten konnte. Das Problem mit den Charakteren geht somit auch auf meine Kappe. Somit bewerte ich das Buch mit 3,5 Sternen, Tendenz nach oben.

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