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Gebraucht Band 1

Sohn der Sieben Roman

Aus der Reihe Die Keos-Saga
6

5,60 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.03.2019

Verlag

Penhaligon

Seitenzahl

800

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/6 cm

Gewicht

821 g

Originaltitel

Master of Sorrows (The Silent Gods 1)

Übersetzt von

Hans Link

Sprache

Deutsch

EAN

2710003058769

Beschreibung

Rezension

»Dramatisch und packend.« Carsten Kuhr, phantastiknews.de

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.03.2019

Verlag

Penhaligon

Seitenzahl

800

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/6 cm

Gewicht

821 g

Originaltitel

Master of Sorrows (The Silent Gods 1)

Übersetzt von

Hans Link

Sprache

Deutsch

EAN

2710003058769

Herstelleradresse

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, Neumarkter Straße 28, 81673 München
Neumarkter Str. 28|81673|München|DE
produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    13.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Auftakt mit einem Orden,...

    Gelungener Auftakt mit einem Orden, welcher es zu seiner Aufgabe gemacht hat alle magischen Artefakte zu rauben und dafür auszubilden. Bietet viel Potenzial für folgende Bände.

  • Florian M

    aus Grafenau

    5/5

    20.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Wow, was für ein Auftakt

    Das Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen und ist überraschend gut! Die Welt die um Annev herum geschaffen wird ist einfach der Hammer! Klare Lese-Empfehlung!

  • Ricarda Heeskens

    3/5

    16.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Grandiose Idee, leider eine für meinen Geschmack nicht überzeugende Umsetzung

    Auf dem Einband des Buches gibt es noch eine ergänzende Inhaltsangabe, die ich bewusst nicht zitiert habe, da sie meiner Meinung nach zu sehr spoilert. Doch dort erfahren wir, dass Annev bei seinem Ziehvater Sodar, dem Dorfpriester von Chaenbalu, lebt und dass der ihn auf sein Schicksal als Auserwählter vorbereitet. Diese Mischung aus Ausbildung an einer Akademie, verbotener Magie und einem Auserwählten hat mich zu diesem Buch greifen lassen. Leider konnte mich das Buch nicht vollends überzeugen, warum, das erfahrt ihr, wenn ihr jetzt weiterlest. Aufgrund des Covers und des Titels habe ich eine düstere, brutale Fantasygeschichte erwartet, doch in der Hinsicht wurde ich leider enttäuscht. Die Ausbildung an der Akademie ist zwar alles andere als ungefährlich und in den Wäldern rund um Chaenbalu lauert auch die ein oder andere Gefahr, aber ich habe auch irgendwie mit finsteren Mächten und einer düsteren Prophezeiung gerechnet. Die Prophezeiung gibt es zwar, aber ich hätte mir einen stärkeren Bezug während der Geschichte gewünscht. Die Prophezeiung steht direkt zu Beginn des Buches, spielt dann aber im weiteren Verlauf der Handlung keine allzugroße Rolle mehr, was ich als sehr schade empfunden habe. Auch die Auszüge aus verschiedenen religiösen Schriften habe ich als wenig hilfreich empfunden, sie waren mir zu zusammenhangslos und an der ein oder anderen Stelle hätte ich mir eine Erklärung zu einzelnen Aspekten dieser Schriften gewünscht. Mit dem Protagonisten Annev bin ich nicht wirklich warm geworden, er war mir nicht unsympathisch, aber das war es auch schon. Ich fand ihn weder besonders heldenhaft noch überdurchschnittlich talentiert und auch die Freundschaft zu zwei seiner Mitschüler bleibt eher oberflächlich. Die Nebencharaktere wie beispielsweise der Priester, bei dem Annev aufwächst, oder Annevs Angebetete bleiben farblos und ohne Charaktertiefe, wodurch ich wirklich zu keiner einzigen der Romanfiguren einen tieferen Bezug aufbauen konnte. Fazit Mit Sohn der Sieben hat Justin Travis Call einen Reihenauftakt geschaffen, der leider hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben ist. Zu viele lose Fäden blieben ohne Verknüpfung und aufgrund zu wenig ausgearbeiteter Charaktere werde ich diese Reihe nicht weiterlesen. Ich vergebe drei Sterne.

  • Christina Amberg

    aus Stuttgart

    3/5

    04.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Idee, aber nicht wirklich überzeugend

    Mein Eindruck: Als ich das Buch entdeckte und den Klappentext las, wollte ich unbedingt mehr wissen. Wer war Annev und was macht ihn zum Helden? Der Einstieg in das Buch gelang mir erstmal gut, aber schon nach kurzer Zeit fing es an, doch etwas langatmiger zu werden. Da das Buch knapp 800 Seiten hat, habe ich dem Buch ein wenig länger die Chance gelassen, mich zu überzeugen, doch noch weiterzulesen. Ab der 140/150 Seite wurde das Buch dann allmählich spannender und animierte mich zum Weiterlesen. Das Buch ist in vier Teile unterteilt und nach jedem neuen Teilabschnitt gibt es Abschnitte aus „religiösen“ Büchern. Diese sind in einem anderen Schreibstil geschrieben als der Rest des Buches, aber trotzdem gut lesbar und verständlich. Die Idee des Buches fand ich gut, auch wie das Thema Magie und Zauberei in der Geschichte verarbeitet wurde. Diesen Teil fand ich immer sehr spannend, aber irgendwie war mir das zu wenig. Der Schreibstil an sich ist leicht und flüssig lesbar und ich hätte eigentlich damit zügig durch das Buch kommen können. Aber: Obwohl mich die Geschichte an sich sehr gereizt hat, fand ich die Umsetzung nicht ganz so toll. Auch wenn es nach einiger Zeit spannender wurde, gab es immer wieder Seiten, die mir persönlich zu langatmig oder schlichtweg langweilig waren. Ich habe diese dann irgendwann überflogen oder sogar an manchen Stellen weitergeblättert. Ich finde, der Autor verliert sich immer wieder in zu detaillierte Beschreibungen einzelner Dinge/Geschehnisse und es hätte meiner Meinung nach nicht immer so eine ausführliche Beschreibung gebraucht, die es so in die Länge gezogen haben. Die Darstellung der Charaktere fand ich jetzt nicht schlecht, allerdings haben mir bei manchen Protagonisten doch noch ein gewisser Touch gefehlt, der sie ein wenig besser rüberkommen lässt. Fazit: Ich muss gestehen, bei diesem Buch kommen mir keinerlei Emotionen hoch, was man auch sicherlich anhand meiner Rezension lesen kann. Ob es empfehlenswert ist? Hm, gute Frage… Da sollte sich jeder sein eigenes Bild machen. Ich werde Band 2 wahrscheinlich nicht lesen.

  • Bewertung

    3/5

    01.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Auftakt

    Klappentext: Die Geschichte eines Helden ist aus der Fantasy nicht wegzudenken: Ein Junge, durch tragische Umstände verwaist, wird von einem weisen alten Mann aufgezogen, um das große Übel, das die Welt bedroht, zu besiegen. Aber was ist, wenn der junge Held und das große Übel ein und dasselbe wären? Was, wenn der Junge selbst die Inkarnation des bösen Gottes ist? Würde er die Welt retten? Oder sie zerstören?Annev ist dieser Junge. Obwohl er selbst Magie nutzt, lässt er sich in einem Kriegerkloster dazu ausbilden, Magiewirker zu bekämpfen. Als er sich dann auch noch in die hübsche Tochter des Klostervorstehers verliebt, eskaliert sein innerer Konflikt Das Cover sieht hübsch aus, ist jedoch nichts aufregendes, sondern eher schlicht gehalten, was ganz gut zum Buch passt. Mir gefällt es jedenfalls gut. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut und sehr einfach lesen. Er ist jedoch nicht unbedingt herausragend gut, aber man kommt ziemlich einfach und schnell im Buch voran. Die Welt wird ganz gut beschrieben und auch an Spannung fehlt es an den wichtigen Stellen nicht. Ab und zu hätte ich mir jedoch gewünscht, dass etwas Anderes/Besonderes passiert. Annev, der Hauptcharakter muss in diesem Buch so einiges durchmachen. Er war zwar ganz interessant und doch hat mir die gewissen Verbindung zu ihm gefehlt. Bei den Nebencharakteren hätte ich mir manchmal etwas mehr "Tiefe" gewünscht, aber das kann ja alles noch kommen. Insgesamt ein gelungener Auftakt, der mir leider etwas zu vorhersehbar und bekannt vorkam. Trotzdem ein solides Fantasybuch von dem ich bestimmt auch den nächsten Teil lesen werde. Wer ein etwas einfaches Buch im Genre Fantasy sucht, dem kann ich das Buch empfehlen, denn man kommt trotz der knapp 800 Seiten schnell voran.

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