Produktbild: Tote Vettern erben nicht
Band 9

Tote Vettern erben nicht Ein humorvoller Cozy‑Crime mit Biene Hagen

Aus der Reihe Biene Hagen
21

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.03.2026

Verlag

Nentwich, Vera

Seitenzahl

290

Maße (L/B/H)

18,6/11,9/2,3 cm

Gewicht

318 g

Farbe

Silbergrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-912562-00-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.03.2026

Verlag

Nentwich, Vera

Seitenzahl

290

Maße (L/B/H)

18,6/11,9/2,3 cm

Gewicht

318 g

Farbe

Silbergrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-912562-00-2

Herstelleradresse

Nentwich, Vera
Hover Krull 11
47877 Willich
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    03.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Erbstreit?

    Privatdetektivin Sabine (Biene) Hagen muss diesmsal in der eigenen Familie ermitteln! Ausgerechnet ihre Cousine Franziska, nicht gerade ihre Lieblingscousine bittet um Unterstützung. Franzis Bruder Paul ist nicht erreichbar. Paul ein einzelgänger und Finanzbeamter der perfekt ins Klischee passt, hatte aber auch eine bisher unbekannte Seite. Biene ist zunächst nicht voll bei der Sache, doch als sie ihren Vetter tot in einem Müllcontainer findet und der Vermisstenfall zum Mordfall wird, ist Biene nicht mehr zu bremsen! Wer schon Bücher der Reihe gelesen hat, kommt auch hier wieder voll auf seine Kosten. Spannend, manchmal humorvoll ( auch bei Mord möglich), absolut lesenswert

  • Rosi

    aus Neuendettelsau

    5/5

    13.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Auch für die Familie ermittelt Biene mit großem Einsatz

    MEINE MEINUNG Biene ist mal wieder gefordert und das ausgerechnet von der Cousine, die immer den Eindruck hinterlässt, als würde Biene nichts hinbekommen. Doch dann ist Paul verschwunden und jetzt soll Biene helfen. Das tut sie dann auch und sie findet den Vetter dann ausgerechnet in einem Müllcontainer. Der sonst so penible Paul entpuppt sich dann auch noch als Messie, was Biene schon fast erschüttert. Es gibt dann in seinem Umfeld so einige Personen, die in Frage gekommen wären, das sie Paul etwas angetan haben. Biene ermittelt einfach auf ihre Art und Weise und deckt dann auch noch so einiges anderes auf. Jago ist immer schwer dahinter, das sie auch ihre Berichte und Rechnungen schreibt, denn sonst macht die Detektei ja keinen Sinn. Biene hat ja eh immer Pech mit den Fahrzeugen, denn immer passiert ihr dann etwas, was die Versicherung zweifeln lässt, ob das auch alles so passiert sein kann. Die Autorin hat uns hier wieder zu einem spannenden Fall mit Biene, Jago und Jochen eingeladen und wir erleben wieder viel aufregendes und spannendes. Aber auch der Humor kommt hier nicht zu kurz und so kann man immer zwischen den Geschehnissen etwas entspannen. Ich mag die Art, wie Biene ermittelt und ich mag auch ihre Art, wie sie mit ihren Mitmenschen umgeht. Ich bin aber auch immer wieder erstaunt, wie hart Jago dann auch durchaus durchgreifen kann. Das hat dann auch immer etwas humoriges an sich, denn er wirkt dann fast schon wie ein Mafioso. Die Autorin bringt hier immer alles an Gefühlen unter und man sieht, das man manchmal auch etwas genauer hinschauen muss, um zu erkennen, was mit einem Menschen los ist. Es gibt Dinge, die bleiben einem verborgen, wenn man sich nicht mit seinem Umfeld beschäftigt. In Veras Büchern ist immer alles an Emotionen vorhanden, da findet man Liebe, Trauer, Freundschaft und auch Angst. Ich liebe diese Bücher, denn sie bieten einem ein kleines Abenteuer und verkürzen uns etwas die noch kalten Abende. Somit kann ich hier auch gerne die vollen 5 Sterne vergeben und auch eine klare Leseempfehlung aussprechen.

  • Anett H.

    aus Brandenburg

    5/5

    13.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsam

    Als Privatdetektivin Sabine „Biene“ Hagen Besuch von ihrer Cousine Franziska aus dem nicht so beliebten Familienteil bekommt, ahnt sie noch nicht, was auf sie zukommt. Diese vermisst ihren Bruder, den Finanzbeamten Paul und bittet Biene, ihn zu finden. Das geht dann recht schnell. Biene findet ihn in der Mülltonne hinter dem Haus. Nun wird sie beauftragt herauszufinden, was passiert ist. In ihrer unkonventionellen und ungeduldigen Art geht sie nun dem Mord auf die Spur und gerät selbst in Gefahr. Sie hat einige Verdächtige auf ihrer Liste. Kommt der Täter aus dem Puzzleverein? Dort gab es Streitigkeiten wegen der Teilnahme an einer Meisterschaft. Oder ist Paul in seiner Funktion als Buchprüfer einer Bande Betrügern auf die Spur gekommen? Außerdem soll sie noch einer Freundin ihrer Oma helfen, den Seitensprung der Schwiegertochter zu beweisen. So trifft Biene auch noch einen Ex-Freund wieder. Viel zu tun für Biene. Da ihr letzter Dienstwagen wieder einmal geschrottet wurde, ist sie oft auf die Hilfe ihres Partners Jago angewiesen, der ihr auch in brisanten Situationen zur Seite steht. Auch dieses Buch hat mir wieder sehr gut gefallen. Es ist eine gelungene Mischung aus Krimi, Humor und charmantem Alltagsblick. Der Hauptfall ist gut konstruiert, führt durch viele Verdächtigte immer wieder in die Irre. Die Aufklärung ist schlüssig und nachvollziehbar. Biene Hagen ist eine sympathische und authentische Hauptfigur. Sie wirkt bodenständig, manchmal leicht überfordert, aber stets neugierig und entschlossen. Sie lebt bei ihrer Oma, die sie liebevoll umsorgt und bekocht. Auch die anderen Charaktere sind bildhaft und authentisch dargestellt und tragen zum Unterhaltungswert des Buches bei. Der Schreibstil ist locker, flüssig und angenehm zu lesen. Besonders der feine Humor, der sich durch das gesamte Buch zieht, sorgt für Lesevergnügen. Wortwitz, situative Komik und ironische Beobachtungen sorgen dafür, dass auch ruhigere Passagen unterhaltsam bleiben. Gleichzeitig versteht es die Autorin, Spannung aufzubauen, ohne den leichten Ton zu verlieren. Die Dialoge wirken lebendig und natürlich, was die Figuren zusätzlich greifbar macht. Das Cover passt zur Handlung ebenso wie zu den Vorgängerbüchern dieser Reihe.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    29.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein familiärer Todesfall

    Inhaltsangabe: Als eines Tages ihre Cousine Franziska vor ihrer Tür steht, ist Biene mehr als nur überrascht, viel Kontakt zu ihr hatte sie nie. Allerdings ist dies kein Besuch unter Verwandten, sondern sie bittet Biene um Hilfe. Ihr Bruder und somit auch Bienes Vetter Paul ist seit ein paar Tagen nicht zu erreichen bzw. verschwunden. Für Biene, die sich als Detektivin einen Namen gemacht hat, steht schnell fest, dass Franziska helfen will. Lange Zeit bleibt der Vermisste nicht unentdeckt, allerdings hatte sich Biene einen anderen Ausgang gewünscht: Paul liegt leblos im Müllcontainer und so wird aus dem Vermisstenfall schnell ein Mordfall! Warum musste er sterben? Ihre Ermittlungen zeigen Paul von einer, ihr vollkommen unbekannten Seite. Soll wirklich eine anstehende Puzzle WM das Mordmotiv sein? Nicht nur beruflich hat Biene genug zu tun. Ihre Beziehung zu ihrem Ex-Freund Jochen will sie wieder kitten. Wird es hier ein Liebescomeback geben oder hat Jochen von Biene endgültig die Nase voll? Nach zahlreichen Buchveröffentlichungen hat Vera Nentwich mit „Tote Vettern erben nicht“, das im März 2026 im Vera Nentwich Verlag erschienen ist, ihren neusten Krimi vorgelegt. Nicht nur für die Detektivin Sabine „Biene“ Hagen ist dies bereits der neunte Fall, sondern auch für mich. Ich liebe diese Reihe und jedes Jahr freue ich mich darauf, wenn in Grefrath wieder ermittelt wird. Wer schon das eine oder andere Buch der Autorin gelesen hat, weiß ihren sehr bildhaften und humorvollen Schreibstil zu schätzen. Allein der Wortwitz und die dazugehörige Situationskomik ist einfach unverwechselbar. Einfach grandios! Ein guter Erzählstil reicht aber nicht, um einen guten Krimi zu schreiben. Vera Nentwichs lebensnahen Charaktere machen die Geschichte so unverwechselbar. Neben Detektivin Biene gehören noch ihr Kompagnon Jago Diaz Fernandez, Ex-Freund und Polizist Jochen und auch Oma Trudi zur Mannschaft. Nicht nur die altbekannten Figuren runden die Handlung perfekt ab, sondern auch die neuen Figuren fügen sich brillant ins Geschehen ein. Die Handlung ist ein wirklich gut ausgefeilter Krimi, der durch seine eigenwilligen und ausgewöhnlichen Ermittlungsarbeiten besticht. Letzteres trifft besonders im Fall Biene zu und sie damit bringt sich damit immer wieder Gefahr. Wie schon bei den letzten acht Fällen habe ich auch diesmal versucht, diesen zu lösen, aber leider ist mir es auch diesmal nicht gelungen. Erneut hat Vera Nentwich einen spannenden Showdown ausgetüftelt, von dem ich komplett überrascht wurde. So sollte auch ein guter Krimi sein: spannend bis zum Schluss! Für mich sind die Grefrather Krimis ein wahres Lesehighlight und wer Cosy Crime Bücher liebt, sollte sich diese Reihe unbedingt mal genauer ansehen. Rein theoretisch könnten die einzelnen Fälle unabhängig voneinander gelesen werden, aber wer über Bienes Leben mehr erfahren möchte, sollte beim ersten Fall anfangen. Es lohnt sich!!! 5 von 5 Sternen! Absolute Leseempfehlung!!!    

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    29.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Verwandtschaft und ein kniffliger Fall - Biene ermittelt!

    Das Cover enthält bereits viele Details zum neuen Fall. Der Titel hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht. Auf mich wirkt das gesamte Cover harmonisch. Ein neuer Fall für Sabine Hagen, genannt Biene. Plötzlich bekommt sie einen Anruf von ihrer Cousine Franziska, Paul meldet sich seit länger Zeit nicht mehr bei ihr. Paul ist der Vetter von Biene. Das Verhältnis von Biene und ihrer Verwandtschaft ist eher unterkühlt. Mit Paul wird sich das leider auch nicht mehr bessern, er liegt tot in einem Müllcontainer ganz in der Nähe seiner Wohnung. Paul hat so einige Geheimnisse, die Biene nicht kannte, zum Beispiel eine Messie-Wohnung. Franziska bittet sie, den Fall zu übernehmen. Gut das Biene gemeinsam mit ihrem Geschäftspartner Jago in Grefrath am Niederrhein ein Detektivbüro führt. Biene ermittelt und schnell kommen die ersten Hinweise, doch dann verrennt sich Biene in eine Richtung und natürlich wird es für sie wieder kreuzgefährlich. Auch mit ihrem Ex Jochen gibt es eine Veränderung, hat er etwas eine Affäre mit einer verheiratet Frau? Das gefällt Biene ganz und gar nicht. Wird sie den Mörder ihres Vetters überführen? Auch dieser Fall war total spannend und humorvoll. Ich mag Biene als Charakter sehr, auch die Nebencharaktere sind speziell aber sehr unterhaltsam. Der Fall war bis zum Ende spannend und die Auflösung hat mir gut gefallen. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Fall.

Kundinnen und Kunden meinen

5

20

4

1

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (21)

Weitere Artikel findest du in

  • Produktbild: Tote Vettern erben nicht