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Wofür wir arbeiten

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.02.2023

Herausgeber

Hannes Androsch

Verlag

Brandstätter Verlag

Seitenzahl

140

Maße (L/B/H)

19,7/12,1/1,8 cm

Gewicht

260 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003054129

Warnhinweis

Warnhinweis: Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

Die Autorin legt in ihrem Buch fundiert scharfsichtig und auf äußert verständliche Art die Fehler unseres Verständnisses von Arbeit offen. ("Access Guide Magazin")
[D]ie Autorin schreibt in einer Sprache, die klar und gut verständlich ist. ("Attac Deutschland Newsletter")
Wer in der aktuellen Diskussion mitreden möchte und sich für einen Umbruch starkmachen will, für den ist „Wofür wir arbeiten“ eine gute Wissensgrundlage. ("FREDA Magazin")
Knapp und deshalb umso eindringlicher setzt Prainsack zum Weckruf an. ("Kleine Zeitung")
Alle debattieren über die Vier-Tage-Woche. Die Politologin Barbara Prainsack liefert einen wichtigen Grundsatzessay dazu. ("Falter")
Wer sich für die nächste Diskussion zum Thema Arbeitswelt – und wie diese gerechter und sinnstiftender aufgestellt werden könnte – aufmunitionieren will, ist mit dem Buch bestens gerüstet. ("kurier.at")
Als versierte Forscherin und geübte Sachbuch-Autorin gelingt Barbara Prainsack hier aktuelle, prägnante Wissenschaftsvermittlung. ("Buchkultur")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.02.2023

Herausgeber

Hannes Androsch

Verlag

Brandstätter Verlag

Seitenzahl

140

Maße (L/B/H)

19,7/12,1/1,8 cm

Gewicht

260 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003054129

Herstelleradresse

Brandstätter Verlag
Wickenburggasse 26/1/3
1080 Wien
AT

Email: verantwortung@brantstaetterverlag.com

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Empfehlung

MaliM aus Rastatt am 13.06.2023

Bewertungsnummer: 1960337

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein offener Diskurs für neue Chancen und Möglichkeiten ''Wofür wir arbeiten'' von Barbara Prainsack ist das neuste Leseexemplar aus der Reihe 'Auf-dem-Punkt-Buch' des Brandstätter Verlags. Es ist wohl eines der meist diskutierten Themen in den deutschen Medien: ''Wie wollen und werden wir zukünftig arbeiten?''. Gerade für die Generation Z lässt sich Arbeit ganz anders definieren, ganz im Gegenteil dazu, wie es noch vor einigen Jahrzehnten war. Die jüngere Generation wünscht sich mehr Work-Life-Balance, fernab vom Burn-out-Syndrom und der 40-Studen Woche. Denn eines ist klar, das Leistungsversprechen gilt in vielen Branchen nicht mehr. Mit steigenden Lebenskosten und vergleichsweise geringen Lohnanstiegen in den vergangenen Jahren, stellt sich für viele Menschen die Frage, ob sich Erwerbsarbeit (noch) lohnt. Denn das Versprechen, wenn du mehr tust - bekommst du mehr - gilt für Berufe nicht mehr. Gerade systemrelevante Berufe, wie jener als Krankenpfleger oder auch als Supermarktkassierer haben während der Pandemie einen hohen Stellenwert genossen, aber von dieser Wertschätzung bleibt heute -unterm Strich- nur noch wenig übrig. Barbara Prainsack geht ausführlich auf das Thema Wertschätzung ein, indem sie beschreibt, dass ein großer Teil der wirtschaftlichen Leistungen auch durch ehrenamtliche Arbeit geleistet wird. Dieses aber kaum zur Geltung komme. Würde die ehrenamtliche (unbezahlte) Arbeit wegfallen, gäbe es erhebliche Einschnitte in die Wirtschaft. Ein weiterer Punkt auf den sie eingeht ist der steigende Fachkräftemangel, der in der Zukunft noch größer werden wird und die Arbeitsmarktsituation verschärfen könnte. Viele der Modelle aus dem vorherigen Jahrhundert funktionieren nicht mehr: während die einen von ihrer Erwerbsarbeit kaum leben können und dazu von Sozialleistungen leben müssen, wird die Schere zwischen arm und reich immer größer. Laut der Autorin sollte Arbeit mehr an Solidarität erfahren. Gerade viele der unterbezahlten und arbeitsintensiven Berufe, sind die wichtigsten. Auch Elternteile, die beispielsweise ihre Kinder aufziehen, leisten genaugenommen: unentgeltliche Arbeit. Es wird keine leichte Aufgabe sich den Themen der Zukunft zu stellen, denn der demografische Wandel, die Digitalisierung und die Automatisierung werden unser Verhältnis zur Arbeit ändern. Barbara Prainsack schafft mit ihrem Buch ein besseres Verständnis für alle Arbeitsbereiche und schlägt Lösungswege zu einer gerechten und sinnstiftenden Arbeit für alle auf. Ein spannender Diskurs. Empfehlung.

Empfehlung

MaliM aus Rastatt am 13.06.2023
Bewertungsnummer: 1960337
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein offener Diskurs für neue Chancen und Möglichkeiten ''Wofür wir arbeiten'' von Barbara Prainsack ist das neuste Leseexemplar aus der Reihe 'Auf-dem-Punkt-Buch' des Brandstätter Verlags. Es ist wohl eines der meist diskutierten Themen in den deutschen Medien: ''Wie wollen und werden wir zukünftig arbeiten?''. Gerade für die Generation Z lässt sich Arbeit ganz anders definieren, ganz im Gegenteil dazu, wie es noch vor einigen Jahrzehnten war. Die jüngere Generation wünscht sich mehr Work-Life-Balance, fernab vom Burn-out-Syndrom und der 40-Studen Woche. Denn eines ist klar, das Leistungsversprechen gilt in vielen Branchen nicht mehr. Mit steigenden Lebenskosten und vergleichsweise geringen Lohnanstiegen in den vergangenen Jahren, stellt sich für viele Menschen die Frage, ob sich Erwerbsarbeit (noch) lohnt. Denn das Versprechen, wenn du mehr tust - bekommst du mehr - gilt für Berufe nicht mehr. Gerade systemrelevante Berufe, wie jener als Krankenpfleger oder auch als Supermarktkassierer haben während der Pandemie einen hohen Stellenwert genossen, aber von dieser Wertschätzung bleibt heute -unterm Strich- nur noch wenig übrig. Barbara Prainsack geht ausführlich auf das Thema Wertschätzung ein, indem sie beschreibt, dass ein großer Teil der wirtschaftlichen Leistungen auch durch ehrenamtliche Arbeit geleistet wird. Dieses aber kaum zur Geltung komme. Würde die ehrenamtliche (unbezahlte) Arbeit wegfallen, gäbe es erhebliche Einschnitte in die Wirtschaft. Ein weiterer Punkt auf den sie eingeht ist der steigende Fachkräftemangel, der in der Zukunft noch größer werden wird und die Arbeitsmarktsituation verschärfen könnte. Viele der Modelle aus dem vorherigen Jahrhundert funktionieren nicht mehr: während die einen von ihrer Erwerbsarbeit kaum leben können und dazu von Sozialleistungen leben müssen, wird die Schere zwischen arm und reich immer größer. Laut der Autorin sollte Arbeit mehr an Solidarität erfahren. Gerade viele der unterbezahlten und arbeitsintensiven Berufe, sind die wichtigsten. Auch Elternteile, die beispielsweise ihre Kinder aufziehen, leisten genaugenommen: unentgeltliche Arbeit. Es wird keine leichte Aufgabe sich den Themen der Zukunft zu stellen, denn der demografische Wandel, die Digitalisierung und die Automatisierung werden unser Verhältnis zur Arbeit ändern. Barbara Prainsack schafft mit ihrem Buch ein besseres Verständnis für alle Arbeitsbereiche und schlägt Lösungswege zu einer gerechten und sinnstiftenden Arbeit für alle auf. Ein spannender Diskurs. Empfehlung.

Es ist wohl eines der meist…

melis am 13.06.2023

Bewertungsnummer: 2889533

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist wohl eines der meist diskutierten Themen in den deutschen Medien: ''Wie wollen und werden wir zukünftig arbeiten?''. Gerade für die Generation Z lässt sich Arbeit ganz anders definieren, ganz im Gegenteil dazu, wie es noch vor einigen Jahrzehnten war. Die jüngere Generation wünscht sich mehr Work-Life-Balance, fernab vom Burn-out-Syndrom und der 40-Studen Woche. Denn eines ist klar, das Leistungsversprechen gilt in vielen Branchen nicht mehr. Mit steigenden Lebenskosten und vergleichsweise geringen Lohnanstiegen in den vergangenen Jahren, stellt sich für viele Menschen die Frage, ob sich Erwerbsarbeit (noch) lohnt. Denn das Versprechen, wenn du mehr tust - bekommst du mehr - gilt für Berufe nicht mehr. Gerade systemrelevante Berufe, wie jener als Krankenpfleger oder auch als Supermarktkassierer haben während der Pandemie einen hohen Stellenwert genossen, aber von dieser Wertschätzung bleibt heute -unterm Strich- nur noch wenig übrig. Barbara Prainsack geht ausführlich auf das Thema Wertschätzung ein, indem sie beschreibt, dass ein großer Teil der wirtschaftlichen Leistungen auch durch ehrenamtliche Arbeit geleistet wird. Dieses aber kaum zur Geltung komme. Würde die ehrenamtliche (unbezahlte) Arbeit wegfallen, gäbe es erhebliche Einschnitte in die Wirtschaft. Ein weiterer Punkt auf den sie eingeht ist der steigende Fachkräftemangel, der in der Zukunft noch größer werden wird und die Arbeitsmarktsituation verschärfen könnte. Viele der Modelle aus dem vorherigen Jahrhundert funktionieren nicht mehr: während die einen von ihrer Erwerbsarbeit kaum leben können und dazu von Sozialleistungen leben müssen, wird die Schere zwischen arm und reich immer größer. Laut der Autorin sollte Arbeit mehr an Solidarität erfahren. Gerade viele der unterbezahlten und arbeitsintensiven Berufe, sind die wichtigsten. Auch Elternteile, die beispielsweise ihre Kinder aufziehen, leisten genaugenommen: unentgeltliche Arbeit. Es wird keine leichte Aufgabe sich den Themen der Zukunft zu stellen, denn der demografische Wandel, die Digitalisierung und die Automatisierung werden unser Verhältnis zur Arbeit ändern. Barbara Prainsack schafft mit ihrem Buch ein besseres Verständnis für alle Arbeitsbereiche und schlägt Lösungswege zu einer gerechten und sinnstiftenden Arbeit für alle auf. Ein spannender Diskurs. Empfehlung.

Es ist wohl eines der meist…

melis am 13.06.2023
Bewertungsnummer: 2889533
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist wohl eines der meist diskutierten Themen in den deutschen Medien: ''Wie wollen und werden wir zukünftig arbeiten?''. Gerade für die Generation Z lässt sich Arbeit ganz anders definieren, ganz im Gegenteil dazu, wie es noch vor einigen Jahrzehnten war. Die jüngere Generation wünscht sich mehr Work-Life-Balance, fernab vom Burn-out-Syndrom und der 40-Studen Woche. Denn eines ist klar, das Leistungsversprechen gilt in vielen Branchen nicht mehr. Mit steigenden Lebenskosten und vergleichsweise geringen Lohnanstiegen in den vergangenen Jahren, stellt sich für viele Menschen die Frage, ob sich Erwerbsarbeit (noch) lohnt. Denn das Versprechen, wenn du mehr tust - bekommst du mehr - gilt für Berufe nicht mehr. Gerade systemrelevante Berufe, wie jener als Krankenpfleger oder auch als Supermarktkassierer haben während der Pandemie einen hohen Stellenwert genossen, aber von dieser Wertschätzung bleibt heute -unterm Strich- nur noch wenig übrig. Barbara Prainsack geht ausführlich auf das Thema Wertschätzung ein, indem sie beschreibt, dass ein großer Teil der wirtschaftlichen Leistungen auch durch ehrenamtliche Arbeit geleistet wird. Dieses aber kaum zur Geltung komme. Würde die ehrenamtliche (unbezahlte) Arbeit wegfallen, gäbe es erhebliche Einschnitte in die Wirtschaft. Ein weiterer Punkt auf den sie eingeht ist der steigende Fachkräftemangel, der in der Zukunft noch größer werden wird und die Arbeitsmarktsituation verschärfen könnte. Viele der Modelle aus dem vorherigen Jahrhundert funktionieren nicht mehr: während die einen von ihrer Erwerbsarbeit kaum leben können und dazu von Sozialleistungen leben müssen, wird die Schere zwischen arm und reich immer größer. Laut der Autorin sollte Arbeit mehr an Solidarität erfahren. Gerade viele der unterbezahlten und arbeitsintensiven Berufe, sind die wichtigsten. Auch Elternteile, die beispielsweise ihre Kinder aufziehen, leisten genaugenommen: unentgeltliche Arbeit. Es wird keine leichte Aufgabe sich den Themen der Zukunft zu stellen, denn der demografische Wandel, die Digitalisierung und die Automatisierung werden unser Verhältnis zur Arbeit ändern. Barbara Prainsack schafft mit ihrem Buch ein besseres Verständnis für alle Arbeitsbereiche und schlägt Lösungswege zu einer gerechten und sinnstiftenden Arbeit für alle auf. Ein spannender Diskurs. Empfehlung.

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  • Vorwort des Herausgebers

    1 Die große Resignation: Was wir zurücklassen

    2 Neues erfinden: Was wir uns wünschen

    3 Was wir brauchen: Gebrauchsanleitung für Utopien

    Anmerkungen

    Dank

    Die Autorin

    Impressum