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Ben Macintyre

1. Der Spion und der Verräter

Der Spion und der Verräter Die spektakulärste Geheimdienstgeschichte des Kalten Krieges

Gesprochen von
89

27,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Michael A. Grimm

Spieldauer

17 Stunden und 18 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

29.01.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

28

Verlag

John von RBmedia Verlag

Übersetzt von

Kathrin Bielfeldt + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783691281736

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Michael A. Grimm

Spieldauer

17 Stunden und 18 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

29.01.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

28

Verlag

John von RBmedia Verlag

Übersetzt von

  • Kathrin Bielfeldt
  • Jürgen Bürger

Sprache

Deutsch

EAN

9783691281736

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  • Jürg Stocker

    Book Circle Community

    5/5

    09.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Echte Spannung – ein Sachbuch wie ein Krimi

    Eine wahre Spionagegeschichte, die zeigt, dass die Realität oft spannender ist als jeder Thriller. Zum Inhalt: Die Handlung spielt während des Kalten Krieges. Im Zentrum der wahren Geschichte steht der russische Doppelagent Oleg Gordijewski, der gleichzeitig für den KGB sowie für die westlichen Geheimdienste MI5, MI6 und die CIA tätig war. Weder der KGB noch seine Frau wussten von seiner Spionagetätigkeit. Ein „Auffliegen“ hätte in der Sowjetunion unweigerlich seinen Tod bedeutet.  Während eines Einsatzes in Dänemark verliebte sich Oleg in eine Russin. Um sie heiraten zu können, musste er nicht nur die Scheidung von seiner ersten Frau vollziehen, sondern sich auch nach Russland zurückversetzen lassen – was zugleich das Ende seines attraktiven Postens bedeutete. Dennoch nahm er diesen Schritt auf sich. Eine Fortsetzung seiner geheimen Tätigkeit für den Westen erschien von Russland aus zunächst zu riskant. Gleichzeitig erhielt er vom Westen detaillierte Pläne für eine mögliche Flucht, falls seine Tätigkeit vom KGB entdeckt werden sollte.  Oleg baute sein Leben als Spion gezielt und äusserst raffiniert auf. Schliesslich gelang es ihm, sein Ziel zu erreichen: als Doppelagent in Grossbritannien tätig zu werden. Gemeinsam mit seiner zweiten Frau – die ebenfalls nichts von seiner geheimen Tätigkeit wusste – zog er mit seinen beiden Kindern nach London. Lange Zeit verlief seine Karriere nach Plan. Doch als der KGB-Verdacht schöpft, beginnt ein dramatisches Kapitel, das schliesslich zu einer der spektakulärsten Fluchtaktionen des Kalten Krieges führt – der geheimen Operation „Pimlico“. Zitat: „Sobald man die Schwäche eines Menschen kannte, konnte man ihn einfangen und manipulieren.“ Meine Eindrücke: Das Buch passt erstaunlich gut in die aktuelle, zunehmend unsichere Weltlage. Spionage und Verrat gehören bis heute zum Instrumentarium staatlicher Machtpolitik. Spione sind dabei nicht einfach berechnende Monster. Sie haben menschliche Züge. Genau das zeigt diese Geschichte eindrücklich: Menschen mit Hoffnungen, Ängsten und persönlichen Konflikten stehen hinter den grossen politischen Ereignissen. Gleichzeitig macht das Buch deutlich, dass man sich kaum der Illusion hingeben sollte, das eigene Land sei nicht ebenfalls aktiv an Spionagetätigkeiten beteiligt. Mein Fazit: Neugier, der Wunsch nach Anerkennung und die Bereitschaft zur Kommunikation bildeten schon immer die Grundlage erfolgreicher Spionage. Die unzähligen sozialen Medien erleichtern heute zusätzlich die Arbeit professioneller Nachrichtendienste. Agenten handeln dabei nicht nur aus ideologischer Überzeugung – oft treibt sie auch der Reiz des Abenteuers. In einer Zeit, in der fast alles vorschnell als „spannend“ oder gar „mega und brutal spannend“ bezeichnet wird, zeigt dieses Buch, was echte Spannung tatsächlich bedeutet.

  • MKB

    aus HRO

    5/5

    07.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende Historie

    Mit seinem Buch „Der Spion und der Verräter“ erzählt Ben Macintyre eine hoch spannende Geschichte. Mit seinem Roman gibt Macintyre den jungen Generationen die Möglichkeit in die Zeit des Kalten Krieges zu reisen. Der Roman erzählt eindrucksvoll die Geschichte eines Spions zwischen den Fronten des Kalten Krieges. Spion Oleg Gordijewski wird durch Macintyre auf eindrucksvoll spannende und realistische Art dargestellt. Er ist ein Spion zwischen den Fronten des Kalten Krieges. Durch Macityre bekommt man viele Fassetten des Spions, der Spionage und des Kalten Krieges vorgezeichnet. Man wird regelrecht mit in die Zeit gerissen. Es scheint, als wäre man selbst in der hoch aufgeladenen Zeit und zwischen den Verflechtungen. „Der Spion und der Verräter“ ist eine absolute Leseempfehlung. Vor allem für diejenigen, welche Fans von Spannung sind und gleichzeitig geschichtlich interessiert sind.

  • Bewertung

    5/5

    20.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Extrem spannendes Sachbuch, das einen tiefen Einblick in die Arbeit von KGB und MI6 gewährt

    Ben Macintyre versteht es wie kein zweiter, sachliche Informationen höchst spannend zu erzählen. In seinem neuesten Sachbuch geht es um den Doppelagenten Oleg Gordijewski, der vom KGB zum MI6 übergelaufen ist. Macintyre konnte für „Der Spion und der Verräter“ Oleg Gordijewski höchstpersönlich interviewen, aber auch die beteiligten MI6 Beamten befragen. Die vielen Informationen, die wir in diesem Buch bekommen, gewähren damit einen tiefen Einblick in die Spionage von KGB und MI6, aber auch CIA, der gerade zur aktuellen Zeit umso spannender ist. Insbesondere wenn man Gordijewskis hohe Position innerhalb des KGB bedenkt, wird deutlich, wie einzigartig sein Einblick in die Denk- und Arbeitsweise des KGB ist. Doch Ben Macintyre gelingt es auch, die nötige Distanz zu wahren und aufzuzeigen, dass Gordijewski zunächst sehr hinter dem russischen System stand und erst nach und nach seine Überzeugung für die westlichen Werte entstand. So bettet er die Spionagegeschichte in das Leben von Oleg Gordijewski und zeigt uns dessen Herkunft und Werdegang auf. Nach und nach wird so deutlich, was Gordijewski zum Überlaufen bewegt hat. Gerade unter Berücksichtigung, welcher Gefahr sich Oleg damit ausgesetzt hat und dass er selbst mit seiner Frau nicht darüber reden konnte und auch heute in Großbritannien noch extrem zurückgezogen leben muss, ist dieser Mann umso bewundernswerter. Das ganze Ausmaß dieser Gefahr wird im letzten Drittel deutlich, wenn wir Gordijewski bei seiner Flucht aus der Sowjetunion verfolgen. Somit ein hoch spannendes Sachbuch über einen extrem mutigen Doppelagenten, das nichts an seiner Aktualität verloren hat.

  • Bewertung

    5/5

    19.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das wahre Leben: Ein Thriller!

    Ich habe hier eigentlich mit einem trockenen Sachbuch über Oleg Gordijewskis Leben gerechnet, stattdessen war ich komplett von der Geschichte eingenommen und konnte sie kaum zur Seite legen. Ben Macintyre ist meiner Meinung nach nicht umsonst millionenfacher Bestseller-Autor geworden. Er hat diese Lebensgeschichte so unglaublich greifbar verfasst, dass ich einstweilen das Gefühl hatte, dass mir die Geschichte von Oleg selbst erzählt wird. Olegs Lebensgeschichte selber ist wirklich einzigartig und voller Verwicklungen, Courage und Mut. Wie die meisten Heldengeschichten, ist auch diese nicht ohne ihre Portion Herzschmerz. Ich war wirklich dankbar, dass im Epilog noch einmal aufgegriffen wurde, was aus den Leben der involvierten Personen geworden ist. Insgesamt war es ein wirklich unglaublich packendes Leseerlebnis und ist wirklich an jeden True Crime Fan zu empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    17.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Schlüsselfigur des kalten Krieges

    Ich hatte von dem Autor bereits „Agent Sonja“ gelesen und bin seitdem vom Schreibstil dieses Mannes total beeindruckt. Man muss sich nun auch bei diesem Buch immer wieder klar machen, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt. Ich liebe es, mir die Quellenverweise, Angaben und Bilder anzuschauen. Diese machen dieses Werk nur umso faszinierender. Es ist super interessant und paranoid das „Spiel“ der Doppelagenten mitzuverfolgen und tiefer darin einzutauchen. Besonders faszinierend fand ich die Erläuterung der selbsterfüllenden Prophezeiung (in Bezug auf die Arbeit der Geheimdienste und insbesondere innerhalb des KGB) und die Ausarbeitung des Notfallplans um ggf. den Spion aus Moskau rauszuholen. Man muss sich immer wieder bewusst machen, was man da liest. Eine wahre Geschichte eines echtes Menschen. Cool fand ich auch den Kommentar, dass nach Veröffentlichung des Original sich ehemalige Agenten bei dem Autor gemeldet haben. Stellt euch das mal vor. Dieses Buch zeigt auch wieder einmal auf, wie nah die Welt in dieser Zeit vor einem 3. Weltkrieg stand. Inkompetenz gepaart mit Paranoia ist eine ganz schlechte Kombi. Dieses Buch war von vorne bis hinten ein absoluten Highlight und durchweg faszinierend interessant.

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