Produktbild: The Book of Witching

The Book of Witching Ein Hexen-Thriller

9

16,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19127

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.03.2026

Verlag

Festa

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,3/14,2/3,7 cm

Gewicht

540 g

Farbe

Schwarz / Camel

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sylvia Pranga

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867627-1-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19127

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.03.2026

Verlag

Festa

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,3/14,2/3,7 cm

Gewicht

540 g

Farbe

Schwarz / Camel

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sylvia Pranga

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867627-1-1

Herstelleradresse

Festa Verlag
Justus-von-Liebig-Straße 10
04451 Borsdorf
DE

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  • Jadi

    aus Montabaur

    5/5

    29.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Erschütternd und emotional!

    . Wie wäre es mit einer Hexengeschichte, die Vergangenheit und Gegenwart auf faszinierende Weise miteinander verwebt? „The Book of Witching“ gelingt genau das… auf erschreckend realistische Art und Weise. Zwischen düsterer Atmosphäre, alten Legenden und unterschwelliger Bedrohung stellt der Roman immer wieder dieselbe Frage: Sind Hexen vielleicht noch immer unter uns? 4,5/5 ⭐️ . Aber worum geht es genau… Alison Balfour wird 1594 der Hexerei beschuldigt und soll verbrannt werden… 400 Jahre später besucht ein Mädchen namens Erin, die Orkney- Inseln und wird mit schweren Verbrennungen gefunden, ihr Freund verbrannt und ihre beste Freundin verschwunden. Nun macht sich die Erins Mutter Clem auf die Suche nach der Wahrheit darüber, was wirklich passiert ist… . In „The Book of Witching“ begleiten wir Alison Balfour im Jahr 1594 während ihrer letzten Lebenstage sowie Clem in der Gegenwart… beide erzählen ihre Geschichte aus ihrer Perspektive, wobei auch andere Charaktere zu Wort kommen. Dadurch entsteht eine besondere Nähe zu den beiden Frauen, ihren Gedanken, Ängsten und Hoffnungen. Ich habe sowohl Alison als auch Clem schnell ins Herz geschlossen. Beide wirken warmherzig, mutig und auf ihre ganz eigene Weise inspirierend! Frauen, die man gerne an seiner Seite hätte. . Auch die Nebenfiguren, allen voran Erin, sind eindrucksvoll ausgearbeitet. Jede Figur fühlt sich lebendig und greifbar an, als wäre sie direkt dem echten Leben entnommen. Gerade diese Authentizität verleiht der Geschichte eine bemerkenswerte Tiefe und emotionale Wucht. . Besonders erschütternd ist dabei die Tatsache, dass Alison Balfour tatsächlich existierte. Sie war die erste als Hexe verurteilte Frau der Orkney-Inseln und wurde dort verbrannt. Dieses Wissen legt sich wie ein schwerer Schatten über ihren Handlungsstrang und macht ihre Geschichte umso beklemmender. Cooke erzählt ihre letzten Tage mit erzählerischer Freiheit nach, doch die Grausamkeiten, die Alison und zahllose andere Frauen erleiden mussten, waren bittere Realität. . Auch die Darstellung der Hexerei hebt sich wohltuend von klassischen Klischees ab. Die Magie wirkt hier nicht überladen oder spektakulär, sondern still, naturverbunden und mystisch. Es geht um Wissen über Heilpflanzen, den menschlichen Körper und Medizin… um Fähigkeiten, die einst Angst auslösten, obwohl sie eigentlich helfen sollten. . Dem gegenüber steht Clems Leben in der Gegenwart. Trotz moderner Probleme und eines völlig anderen Alltags spiegeln sich in beiden Frauen dieselben Kämpfe und dieselbe innere Stärke wider. Zwei Mütter, getrennt durch Jahrhunderte und doch verbunden durch den unerschütterlichen Wunsch, ihre Familie zu beschützen. . Zwischen all dem durchzieht die Geschichte immer wieder ein feiner Schleier aus Mystik und Magie. Besonders gelungen ist die Art, wie Cooke das Übernatürliche beinahe unmerklich in den Alltag einfließen lässt, bis am Ende etwas Dunkles, Rätselhaftes und kaum Greifbares zurückbleibt. . „The Book of Witching“ ist eine moderne Hexensage voller Liebe, Familiendrama, Intrigen, Brutalität sowie Licht und Dunkelheit verwoben mit historischen Fakten und fiktionalen Elementen. Ein atmosphärischer Roman, der das Potenzial besitzt, seine Leser*innen in eine verborgene, geheimnisvolle Welt zu entführen. Ich kann euch dieses Buch wirklich sehr ans Herz legen!

  • Laurelia

    aus Salzweg

    5/5

    14.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnd bis zum Schluss

    Rezensionsexemplar 1594: Es geht um Alison. Sie und ihre Kinder, Edward und Beatrice kommen nach Kirkwall um ihren Mann William abzuholen. Dort wird sie von John Stewart und Thomas Paplay gebeten einen Zauber anzuwenden der jemanden das Leben nehmen soll. Sie lügt und sagt sie ware nicht imstande so einen Zauber durchzuführen. Doch einige Zeit später kommen Soldaten und bezichtigen sie der Hexerei und verhaften sie. Sie soll ein Amulett verzaubert haben, um den König zu ermorden. Im Verlies, tauscht das Buch der Hexerei bei ihr auf und zeigt ihr Erin, aber warum? 2024: Eine Rangerin findet eine verbrannte Leiche und ein Mädchen mit schwersten Brandverletzungen. Es ist Erin, die mit ihrem Freund Arlos und ihrer Freundin Senna auf de Insel unterwegs war. Erin kommt ins Krankenhaus, Arlos ist tot und Senna spurlos verschwunden. Als Erin aus dem Koma geholt wird, verhalt sie sich seltsam und nennt sich Nyx. Clem, Erin's Mutter begibt sich auf Spurensuche. Was ist geschehen? Warum ist Erin nicht mehr sie selbst? Wo ist Senna? Und was hat das Buch damit zu tun? Das lest ihr am besten selbst! Fazit: Ich fand es unglaublich fesselnd und spannend. Od Wollte unbedingt wissen wie die Frauen zusammen gehören und warum Erin sich Nyx nennt. Konnte nicht aufhören zu lesen. Die Kapitel sind teilweise etwas länger, aber da es so fesselnd ist, fällt dies gar nicht auf. Der Schreibstil ist flüssig und einfach zu lesen. Für mich ein Jahres Highlight und eine klare Leseempfehlung.

  • the2bookaholics

    5/5

    22.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein intensives, besonderes und absolut herausragendes Leseerlebnis

    Dieser Roman ist das zweite Werk der Autorin, das ich gelesen habe. Ihr erstes hat mir bereits sehr gut gefallen, weshalb ich umso gespannter auf eine weitere Geschichte aus ihrer Feder war. Dieses Mal stehen die Hexenprozesse der frühen Neuzeit im Mittelpunkt, die sich direkt ans Mittelalter anschließt - all das, was unzähligen Frauen damals an unvorstellbar Schrecklichem angetan wurde. Dieses Buch ist ein Appell zum Innehalten und auch zum Gedenken an all jene Frauen, denen diese ungerechten, grausamen und unverzeihlichen Dinge widerfahren sind und die schließlich im Namen Gottes auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen: zum einen in der Gegenwart im Jahr 2024 und zum anderen in der Vergangenheit im Jahr 1594. Gegen Ende wird deutlich, wie alles miteinander zusammenhängt. Beide Handlungsstränge sind in Schottland angesiedelt. In einem der Zeitstränge geht es um Alison Balfour - eine Frau, die es tatsächlich gegeben hat und die wegen Hexerei angeklagt wurde. Weitere Informationen dazu finden sich im Nachwort der Autorin, das ich sehr empfehlen kann. In der anderen Zeitebene geht es um Clem, deren Tochter Erin nach einem mysteriösen Unfall schwerste Verbrennungen erlitten hat. Sie schwebt in Lebensgefahr und wird auf der Intensivstation in ein künstliches Koma versetzt, um ihre Überlebenschancen zu erhöhen. Dieses Buch hat mein Herz in viele kleine Stücke zerbrochen - und ich musste sie alle wieder aufsammeln, um es irgendwie wieder zusammenzusetzen. Die Kapitel rund um Alison waren besonders intensiv. Das unvorstellbare Leid und der Schmerz, die ihr und ihrer Familie zugefügt wurden, gehen tief unter die Haut. Der wahre Horror liegt hier in der Grausamkeit menschlicher Taten. Ich wollte schreien. Ich wollte eingreifen. Ich habe mitgelitten. Ich habe geweint. Auch die Geschehnisse in der Gegenwart fand ich spannend und authentisch. Die Autorin schafft es eindrucksvoll darzustellen, wie verloren, zerrissen und orientierungslos sich eine Mutter fühlen kann, wenn ihr Kind in einem lebensbedrohlichen Zustand ist. Hinzu kommt die Ungewissheit, wie Erin nach ihrer Genesung mit allem umgehen wird, da sie schwerste Verbrennungen erlitten hat und sogar Amputationen notwendig waren. Clem muss zudem noch für ein weiteres kleines Kind sorgen und leidet selbst an einer ernsthaften Herzerkrankung. Als wäre das nicht genug, gibt es zahlreiche Unklarheiten rund um den Brand - eine Person ist gestorben, eine weitere wird vermisst. So wird man schnell vom Opfer zur Verdächtigen. Als Erin schließlich aus dem Koma erwacht, behauptet sie zudem, jemand anderes namens Nyx zu sein. Die Verwirrung, die Hilflosigkeit und die emotionale Belastung erreichen damit ihren Höhepunkt. Die Nerven liegen blank - und man fragt sich unweigerlich, woher man in einer solchen Situation überhaupt noch die Kraft nehmen soll, weiterzumachen. Clem ist für mich eine unglaublich starke, zugleich aber auch sehr greifbare und sympathische Protagonistin, die mich tief berührt hat. Ich kann euch dieses Buch nur empfehlen. Es hat mich emotional völlig zerstört - und genau darin liegt auch seine Stärke. Ein intensives, besonderes und absolut herausragendes Leseerlebnis.

  • Bewertung

    5/5

    17.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gut

    Zum Buch: Getrennt durch Jahrhunderte, doch verbunden durch ein verfluchtes Buch. 

1594 wird Alison Balfour auf den Orkney-Inseln der Hexerei beschuldigt. Sie soll lebendig verbrannt werden. 

Mehr als 400 Jahre später sitzt Clem am Krankenbett ihrer Tochter Erin. Sie hat an einem Strand der Orkney-Inseln schwerste Verbrennungen erlitten. Neben ihr wurde die verkohlte Leiche ihres Freundes entdeckt, ihre beste Freundin ist verschwunden.  

Als Erin aus dem Koma erwacht, erkennt sie ihre Mutter nicht und kann sich an nichts erinnern. Sie behauptet, ihr Name sei Nyx.  

Fest entschlossen herauszufinden, was ihrer Tochter wirklich zugestoßen ist, reist Clem auf die schottischen Inseln. Bei ihren Erkundungen macht sie beunruhigende Entdeckungen: Was, wenn Erins Trauma auf einen uralten Fluch zurückzuführen ist? Und werden die Schatten der Vergangenheit weitere Opfer fordern? 

Ein unheimlicher Roman, der von der wahren Geschichte von Alison Balfour inspiriert wurde. 

Emilia Hart: »Eine erschütternde und eindringliche Nacherzählung eines realen schottischen Hexenprozesses. C. J. Cookes bisher bester Roman.« Daily Mail: »Eine fantastische Mischung aus Folklore und Feminismus.« 

Library Journal: »Cooke verwebt in diesem Hexenroman Horror, historische Fiktion, Familiendrama und Thriller.« 

Book Reporter: »Von Anfang bis Ende brillant und fesselnd. Mit einem Schlussakt, der die Leser einfach in seinen Bann ziehen wird. C. J. Cooke versteht es, Angst einzujagen, und die Kombination aus historischen und fiktiven Handlungssträngen über die Hexerei in unserer Welt ist legendär.« Meine Meinung: 10/10 Ein absolute Empfehlung für Hexenfans!

  • Gelincik

    4/5

    06.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gut

    Die Geschichte springt geschickt zwischen der Gegenwart und den brutalen Hexenprozessen von 1594 hin und her. Cooke verwebt das historische Grauen der Hexenverfolgung so gekonnt mit einem modernen Fluch, dass mir beim Lesen mehr als einmal eine Gänsehaut über den Rücken gelaufen ist. Es ist eben nicht nur ein stumpfer Schocker. Die Dynamik innerhalb der Familie und das Trauma, das über Generationen weitergegeben wird, geben der Story ein starkes, emotionales Fundament. Man leidet und fiebert richtig mit den Charakteren mit. Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.

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Bewertungen (9)

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