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Band 8

Schwarze Worte

Aus der Reihe Koblenzer Grauen
3

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

19/12/2,5 cm

Gewicht

373 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8192-7575-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

19/12/2,5 cm

Gewicht

373 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8192-7575-3

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Dorothea Koch

    5/5

    20.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mord auf der Buchmesse

    Ich habe gerade den Thriller „Schwarze Worte“ von Andrea Reinhardt, den achten Band der „Koblenzer Grauen“-Reihe beendet und bin immer noch ganz gefesselt von der Atmosphäre. Es ist ein Thriller, der die Welt der Bücher und Messen auf eine sehr düstere Weise beleuchtet. In der Geschichte begleite ich Kriminaloberkommissar Marcel Schweißer, der eigentlich einen entspannten Tag mit seiner Familie auf der Koblenzer Buchmesse verbringen möchte. Doch die Idylle trügt: Im Parkhaus wird ein bekannter Literaturprofessor ermordet aufgefunden. Unheimlich wirkt es, dass die Tat kurz zuvor durch einen Text auf der Messe angekündigt wurde. Die Ermittlungen führen zur Verlagsleiterin Clara Dörr. Es stellt sich heraus, dass bei der Leiche ein Manuskript gefunden wurde, das Claras Schwester gewidmet war – eine Frau, die eine dunkle Vergangenheit mit dem Opfer teilte. Es stellt sich die Frage, ob es um Rache geht oder ob eine viel tiefere Botschaft hinter dem Mord steckt. Das Cover hat mich direkt angesprochen, da es perfekt zum Titel passt. Es ist recht schlicht, aber effektiv gestaltet: Man sieht ein aufgeschlagenes Notizbuch und einen Stift, was perfekt zum Thema der Buchmesse und des Manuskripts passt. Die dunkle Farbgestaltung unterstreicht sofort, dass ich mich hier im Bereich eines Thrillers bewege – es wirkt düster, geheimnisvoll und ein bisschen bedrohlich. Der Schreibstil von Andrea Reinhardt ist sehr angenehm und unkompliziert. Sie schreibt ohne unnötigen Schnickschnack, was dafür sorgt, dass man flüssig durch die Seiten kommt. Die Kapitel sind eher kurz gehalten, was für mich die Spannung zusätzlich gesteigert hat. Man neigt dadurch dazu, „nur noch ein Kapitel“ lesen zu wollen. Erzählt wird die Geschichte im personalen Stil, sodass ich mich gut in die jeweilige Situation hineinversetzen konnte. Das Erzähltempo ist konstant hoch, und der Spannungsbogen fällt eigentlich bis zum Schluss nicht ab. Sämtliche Charaktere empfand ich als sehr lebendig und realistisch ausgearbeitet. Marcel Schweißer ist mir seit dem ersten Band sympathisch, weil er menschlich wirkt – gerade durch die Einbettung seiner Familie in die Handlungen der jeweilgen Geschichten. Und in diesem Fall ist Clara Dörr eine starke, aber auch geheimnisvolle Protagonistin. Ihre Verbindung zu dem Fall und die Geschichte ihrer Schwester verleihen der Handlung eine emotionale Tiefe. Im Laufe der Ermittlungen tauchen weitere Figuren auf, die alle ihre eigenen Motive für Neid, Hetze oder Intrigen haben könnten, was die Suche nach dem Täter bis zum Ende spannend macht. Für mich war „Schwarze Worte“ ein packender Thriller, der besonders durch sein Setting in der Literaturwelt punktet und zeigt, wie gefährlich Worte – ob gesprochen oder geschrieben - sein können. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

  • Alex

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    17.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mega

    Ein mega Thriller. Andrea Reinhardt gehört zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen und so hatte ich auch diesen Thriller innerhalb eines Tages regelrecht inhaliert. Ihre Thriller sind für mich persönlich immer ein Lesehighlight, denn sie sind nich nur hochspannend und zum miträtseln geeignet, sie treffen mich auch immer auf emotionaler Ebene. Dies ist bereits der 8. Teil der Koblenzer Grauen Reihe um Marcel Schweißer und kann unabhängig von den anderen Teilen gelesen. Auch wenn auf „Verdorbene Brut“, den 1. Teil der Reihe, Bezug genommen wird und eine beteiligte Person in diesem Thriller eine Rolle spielt, kann man auch den 1. Teil der Reihe nachher lesen, da hier nicht zu viel gespoilert wird. Die Charaktere sind wieder hervorragend und äusserst bildhaft beschrieben. Ganz besonders hat es mir Clara Dörr angetan. Eine starke Frau, die mit einem schlimmen Geschehen vor einigen Jahren zu kämpfen hat. Der Fall an sich ist hochspannend und es wimmelt von Verdächtigen. Ganz oben auf der Liste ist natürlich Clara, dies hat mit dem Manuskript zu tun, das in Teilen bei dem 1. Opfer gefunden wurde. Die Morde sind nicht blutrünstig. Es geht hier um das Motiv des Täters. Mehr kann ich hierzu nicht sagen, sonst würde ich spoilern und die Handlung vorwegnehmen. Was mir ganz besonders gefallen hat, waren die Details zur Buchbranche. Die Handlungen von einem Literaturkritiker, einem Lektor und auch von Autoren werden hier sehr interessant beschrieben. Der Kampf von Autoren um Erfolg und Gesehen werden. Ein hartes Geschäft. Und noch etwas hat dieser Thriller bei mir ausgelöst und mich zum nachdenken gebracht, nämlich was gesprochene und insbesondere auch geschriebene Worte bei einem Menschen auslösen können. Nicht jeder Mensch ist so gefestigt, dass er mit Hass im Netz umgehen kann. Wir sollten alle respektvoll miteinander umgehen, auch wenn wir nicht alle einer Meinung sind. Denn das ist auch selbstverständlich. Gerade wenn es auch um Bücher geht, hat jeder einen anderen Geschmack und dadurch natürlich auch eine andere Meinung. Aber diese sollte wirklich respektvoll mitgeteilt werden. Auch sonst hat mich dieser Thriller emotional voll abgeholt und ich musste zeitweise mit den Tränen kämpfen. Und genau so was liebe ich. Hochspannung und Emotionalität gepaart. Für mich ein Lesehighlight. Glasklare Leseempfehlung von mir und 5 Sterne +

  • MeenzerBuuchMeedsche

    5/5

    15.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    richtig guter Thriller

    Da ich die Bücher der Autorin Andrea Reinhardt wirklich sehr mag, musste ich natürlich auch diesen achten Fall für Kommissar Schweißer aus der Reihe Koblenzer Grauen lesen. Einmal angefangen war ich sofort von dem Plot eingenommen. Als Vielleser fühlt man sich einfach von einer Büchermesse angezogen, ja, auch wenn die Umstände in diesem Thriller nicht ganz so erfreulich sind, um es mal positiv auszudrücken. Der Schreibstil ist gewohnt unkompliziert und weist ein angenehmes Erzähltempo auf. Ohne Schnickschnack wurde ich durch die Handlung geführt, wobei die Beschreibungen ausreichend sind, damit ich mir die Orte gut vorstellen konnte. Dabei ist der Spannungsbogen konstant hoch. Erzählt wird im personalen Stil. Ich mag den Kriminaloberkommissar und freute mich auf ein Wiedersehen mit ihm. Er und die restlichen Charaktere empfinde ich als realistisch ausgearbeitet. Ihre Handlungsentscheidungen sind alle nachvollziehbar und wirken weder aufgezwungen noch unpassend. Bleibt nur zu hoffen, dass es noch viele, viele weitere Bände dieser Reihe geben wird. Ich werde jeden einzelnen lesen. Mir wurde ein packender Thriller geboten, dessen Sogwirkung ich mich nicht entziehen konnte. Wer spannenden Nervenkitzel sucht, ist hier absolut richtig. Ab der ersten Seite hatte ich tolle Lesestunden. Ich kann das Buch jedenfalls sehr empfehlen. Von mir gibt es fünf Sterne.

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