Grenzen setzen: Psychologische Blockaden überwinden
Die kindlichen Prägungen und emotionalen Mechanismen, die Grenzsetzung verhindern, und konkrete Techniken zur Etablierung gesunder Abgrenzung
Schwierigkeiten beim Grenzen setzen haben tiefe psychologische Wurzeln in frühen Beziehungserfahrungen. Dieses Buch erklärt die Mechanismen: wie Kindheitsbotschaften ("Sei nicht egoistisch", "Andere kommen zuerst") Grenzlosigkeit konditionieren, warum unsichere Bindung zu Angst vor Ablehnung führt, welche Rolle Schuldgefühle und Verpflichtungsgefühle spielen und wie Menschen-gefälligkeit aus frühen Überlebensstrategien entsteht. Sie erfahren, warum das Nervensystem bei Grenzsetzung Alarmsignale sendet und wie diese Reaktionen verstanden und reguliert werden können. Konkrete Techniken zeigen: Identifikation persönlicher Grenzen, Kommunikationsformeln für verschiedene Situationen, Umgang mit Widerstand und Manipulation, Toleranz für Unbehagen beim Nein-Sagen und wie Selbstmitgefühl Schuldgefühle reduziert. Praktische Szenarien decken Familie, Beruf und Freundschaften ab. Basierend auf Beziehungspsychologie und Verhaltenstherapie. Für Menschen, die verstehen möchten, warum Grenzen schwerfallen und wie nachhaltige Veränderung möglich ist.
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