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Es braucht nicht viel Wie wir unseren Sozialstaat demokratisch, fair & armutsfest machen

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

131952

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.08.2023

Abbildungen

2 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/3 cm

Gewicht

384 g

Farbe

Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003021008

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

wirklich ein ideales Weihnachts-Geschenk ("OXI Blog")
Auch jene, die nicht betroffen sind, stehen in der Verantwortung. Das ist ihre zentrale Botschaft. Und sie verfängt eindrücklich. ("Andruck – Deutschlandfunk")
Das Verdienst des Buches ist, gebündelt und kompetent mit einigen Schieflagen und Zerrbildern des öffentlichen Diskurses aufzuräumen. ("riffreporter.de")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

131952

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.08.2023

Abbildungen

2 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/3 cm

Gewicht

384 g

Farbe

Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003021008

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: [email protected]

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Klare Worte - Sehr empfehlenswert

Bewertung am 24.09.2023

Bewertungsnummer: 2028879

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch findet hoffentlich viele Leser und Leserinnen, denn aus den Lebenserfahrungen von HartzIV- Empfängern, "Auftockenern" HartzIV und Bürgergeldlern und Niedrigentlohnten und der Kenntnis auf der die sozialpolitischen Entscheidungen unserer Zeit beruhen, transportiert das Sachbuch in klarer, teils lockerer und vor allem deutlicher Sprache, was hierzulande "Sozial State of the Art" ist. Absolut notwendig, dass das mal gesagt wird, was die beiden engagierten Autorinnen hier vorstellen und klarstellen. Das Buch sollte in gehöriger Portion unter die Leute kommen. Teilen, weitersagen, kaufen, verschenken, ausleihen, was auch immer davon, es lohnt sich.

Klare Worte - Sehr empfehlenswert

Bewertung am 24.09.2023
Bewertungsnummer: 2028879
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch findet hoffentlich viele Leser und Leserinnen, denn aus den Lebenserfahrungen von HartzIV- Empfängern, "Auftockenern" HartzIV und Bürgergeldlern und Niedrigentlohnten und der Kenntnis auf der die sozialpolitischen Entscheidungen unserer Zeit beruhen, transportiert das Sachbuch in klarer, teils lockerer und vor allem deutlicher Sprache, was hierzulande "Sozial State of the Art" ist. Absolut notwendig, dass das mal gesagt wird, was die beiden engagierten Autorinnen hier vorstellen und klarstellen. Das Buch sollte in gehöriger Portion unter die Leute kommen. Teilen, weitersagen, kaufen, verschenken, ausleihen, was auch immer davon, es lohnt sich.

Einkommensschere, war da was?

S.A.W am 13.09.2023

Bewertungsnummer: 2021104

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich kann mich dem Mitrezensenten nur anschließen: Manchmal braucht es ein gut recherchiertes Buch, damit sich endlich etwas bewegt in Deutschland, bezüglich der Einkommensschere, die seit 40 Jahren immer weiter aufgeht, als wäre dies ein Naturgesetz. Ist es aber nicht, sondern die perfide Lobbying-Strategie der Reichen und ihrer Büttel, im aktuellen Fall Christian Lindner, der das Bürgergeld so verwässert hat, dass sich jeder Bürger dessen Arbeitsverhältnis unter dem Meridian angesiedelt ist, nur voll veräppelt füllen kann. Man hat es der grünen Ministerin Paus, die „offiziell“ für das Bürgergeld zuständig ist, angesehen, wie gequält sie sich angesichts dieser Mogelpackung fühlt, die sie auch noch im TV verteidigen muss. Putin-Freund Schröder hat mit Hartz IV die Einkommensschere in Deutschland verbockt und seitdem ist sie immer weiter aufgegangen und alle tun so als wäre nix gewesen. Lasst doch mal wirklich die Experten ran, wie die Autoren dieses Buches. Die zeigen in ganz einfachen, unmanipulierten Zahlen auf, wie wenig es kosten würde, die untere Reichshälfte auf ein menschenwürdiges Niveau zu heben und damit den Rechten den Wind aus den Segeln zu nehmen. Aber dann muss man womöglich den Reichen weh tun, eh nur ein bisschen, aber schon das geht nicht, weil dann kommt wieder der ganze Sermon von der Wirtschaft, von der nur die was verstehen, die das Geld massenweise in ihre Taschen schaufeln. Die würden dann das Land verlassen? Wäre nicht schade drum. Übrigens: In Österreich fordert die SPÖ ein Reichensteuer und das ist höchste Zeit. Die Alpen scheiden dann als edles Refugium für die vielen Steuer-Flüchtlinge schon mal aus.

Einkommensschere, war da was?

S.A.W am 13.09.2023
Bewertungsnummer: 2021104
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich kann mich dem Mitrezensenten nur anschließen: Manchmal braucht es ein gut recherchiertes Buch, damit sich endlich etwas bewegt in Deutschland, bezüglich der Einkommensschere, die seit 40 Jahren immer weiter aufgeht, als wäre dies ein Naturgesetz. Ist es aber nicht, sondern die perfide Lobbying-Strategie der Reichen und ihrer Büttel, im aktuellen Fall Christian Lindner, der das Bürgergeld so verwässert hat, dass sich jeder Bürger dessen Arbeitsverhältnis unter dem Meridian angesiedelt ist, nur voll veräppelt füllen kann. Man hat es der grünen Ministerin Paus, die „offiziell“ für das Bürgergeld zuständig ist, angesehen, wie gequält sie sich angesichts dieser Mogelpackung fühlt, die sie auch noch im TV verteidigen muss. Putin-Freund Schröder hat mit Hartz IV die Einkommensschere in Deutschland verbockt und seitdem ist sie immer weiter aufgegangen und alle tun so als wäre nix gewesen. Lasst doch mal wirklich die Experten ran, wie die Autoren dieses Buches. Die zeigen in ganz einfachen, unmanipulierten Zahlen auf, wie wenig es kosten würde, die untere Reichshälfte auf ein menschenwürdiges Niveau zu heben und damit den Rechten den Wind aus den Segeln zu nehmen. Aber dann muss man womöglich den Reichen weh tun, eh nur ein bisschen, aber schon das geht nicht, weil dann kommt wieder der ganze Sermon von der Wirtschaft, von der nur die was verstehen, die das Geld massenweise in ihre Taschen schaufeln. Die würden dann das Land verlassen? Wäre nicht schade drum. Übrigens: In Österreich fordert die SPÖ ein Reichensteuer und das ist höchste Zeit. Die Alpen scheiden dann als edles Refugium für die vielen Steuer-Flüchtlinge schon mal aus.

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Es braucht nicht viel

von Helena Steinhaus, Claudia Cornelsen

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