Produktbild: Der Judasbrief. Der Zweite Petrusbrief

Der Judasbrief. Der Zweite Petrusbrief

119,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.06.2026

Verlag

Mohr Siebeck

Seitenzahl

340

Maße (L/B/H)

25,6/18,2/3 cm

Gewicht

804 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-16-164893-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.06.2026

Verlag

Mohr Siebeck

Seitenzahl

340

Maße (L/B/H)

25,6/18,2/3 cm

Gewicht

804 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-16-164893-9

Herstelleradresse

Mohr Siebeck GmbH & Co. K
Wilhelmstraße 18
72074 Tübingen
DE

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  • 1 Quellen, Textausgaben, Übersetzungen



    1.1 Bibelausgaben



    1.2 Jüdische Quellen



    1.3 Christliche Texte, Apokryphen und Textsammlungen zum Alten und Neuen Testament



    1.4 Pagane Texte und Inschriften



    2 Hilfsmittel - Wörterbücher, Grammatiken, Konkordanzen, Lexika



    3 Kommentare zum Judas- und Zweiten Petrusbrief



    4 Weitere Kommentare, Monographien und Aufsätze



    5 Abkürzungen



    Grundlegungen und Begriffsbestimmungen



    1 Grundlegungen und Begriffsbestimmungen meines ambiguitätstheoretischen Ansatzes



    1.1 Hinführung: Strategische Ambiguitäten im Fokus



    1.2 Zwei kämpferisch-polemische Briefe im spannungsvollen Zugleich von gezeigter



    Vereindeutigung und praktizierter Ambiguierung



    1.3 Forschungspraktische Zielsetzung



    1.4 Literarische Mehrdeutigkeiten und die antike Rhetorik



    1.5 Begriffsbestimmungen: Mehrdeutigkeiten, Vagheiten, Ambiguitäten



    2 Ambige Machtverhältnisse und asymmetrische Abhängigkeiten



    2.1 Umfassende literarische Verfügungsgewalt



    2.2 Aushandlungsprozesse um beanspruchte und zugestandene Deutungshoheit



    2.3 Pseudepigraphie als ambivalentes Phänomen im Aushandlungsprozess um beanspruchte und



    zugestandene Deutungshoheit



    Judasbrief



    Einleitung



    1 Text(kritik), frühe Bezeugung und Platzierung im Kanon



    1.1 Text(kritik)



    1.2 Frühe Bezeugung und Platzierung im Kanon



    2 Literarische Form, Gliederung und Gedankenfolge



    3 Quellen und Traditionsmilieu



    3.1 Traditionsmilieu



    3.2 Das Zitat aus 1Hen 1,9 in Jud 14-15



    4 Der Judasbrief als pseudepigraphes Schreiben: Irgendwer, irgendwo, irgendwann



    4.1 Welcher Judas?



    4.2 Authentisch?



    4.3 ... doch eine Verfasserfiktion



    4.4 Geographisch-zeitliche Einordnung: Es bleibt bei irgendwann und irgendwo



    5 Der Judasbrief und sein prophetischer Anspruch



    5.1 Der Anspruch der οὗτοί εἰσιν-Aussagen



    5.2 Prophetisches Überführen bei Paulus und Judas



    6 Adressaten- und Gegenspieler: Zwischen literarischem Schwarz-Weiß und lebendigen



    Grauabstufungen



    7 Wo sieht „Judas" den inhaltlichen Knackpunkt der Kontroverse?



    8 Der prophetische Brief im theologischen Querschnitt: 22 Thesen zur Orientierung



    Auslegung



    1-2 Präskript



    3-23 Briefkorpus



    3-4 Briefkorpuseröffnung: Thema und Anlass



    Exkurs 1: Die soziale Dimension des Asebie-Vorwurfs



    5-16 Briefkorpusmitte I in Jud 5-16: Der souveräne Kyrios, seine Geschichtshoheit und die



    Gerichtsverfallenheit der Gegenspieler



    5-10 Beweisaufnahme



    5-7 Der biblische Erweis der uneingeschränkten Souveränität des Kyrios



    Exkurs 2: Textkritische Lagebeurteilung in Jud 5



    8-10 Die Gegenspieler als Lästerer der göttlichen Geschichtshoheit auf dem Weg ins



    Verderben



    11-13 Prophetische Vorwegnahme der endgerichtlichen Verurteilung



    14-16 Der maßgebliche Erwartungshorizont: Der Kyrios kommt zum universalen Endgericht



    17-19 Briefkorpusmitte II: Es ist Endzeit, die Gerichtserwartung topaktuell



    Exkurs 3: Die textkritische Großbaustelle in Jud 22-23



    24-25 Briefschluss: Ein geniales theozentrisches Finale



    Zweiter Petrusbrief



    Einleitung



    1 Text(kritik), frühe Bezeugung und Platzierung im Kanon



    1.1 Text und frühe Bezeugung



    1.2 Textkritische Situation



    1.3 Kanontheologische Stellung



    2 Literarische Form, Gliederung und Gedankenfolge



    3 Quellen und Traditionsmilieu



    3.1 Die Gottesstimme in der synoptischen Verklärungsüberlieferung und in 2Petr 1,17



    3.2 Der Judasbrief in 2Petr 2-3



    3.3 Die Petrusapokalypse und 2Petr: Ein Unentschieden mit stimulierender Wirkung



    4 Der reale Autor, seine Petrusfiktion, sein Aufenthaltsort und seine Zeit



    4.1 Der Autor und seine Petrusfiktion



    4.2 Entstehungszeit



    4.3 Entstehungsort



    5 Adressaten und Gegenspieler: Zwischen literarischem Schwarz-Weiß und realen Grautönen



    6 Der testamentarische Brief im theologischen Querschnitt: 25 Thesen zur Orientierung



    Auslegung



    1,1-2 Präskript



    1,3-11 Proömium: Die Grundpolarität christusgläubiger Existenz



    1,3-4 als Scharnier: Vergewisserung einer Existenz, über die Größeres nicht gedacht werden kann



    1,5-11 Christusgläubige Existenz im Spannungsfeld von Heilszuschreibung und Heilsgefährdung:



    Ethos und Identität



    Exkurs 4: Exklusive Identität und inklusives Ethos in 2Petr



    Exkurs 5: Die Ambipolarität der Heilsvorstellung und das strategische Potenzial der Rede von



    der Basileia Jesu Christi in 2Petr 1,11



    1,12-3,16 Briefkorpus



    1,12-21 Briefkorpuseröffnung: Autoritätssicherung und Profilierung des Schreibens als Testament



    2,1-22 Briefkorpusmitte I: Göttliche Souveränität und polemische Diskreditierung



    2,1-3 „Es werden Falschlehrer auftreten"



    2,4-10a Der biblische Erweis ungebrochener göttlicher Souveränität



    2,10b-11 als Scharnier: Überblendung aus dem Allgemeinen ins Konkrete



    2,12-22 Polemische Diskreditierung der Gegenspieler und Sorge um die Grenzgänger



    2,12-16 Polemische Diskreditierung der Gegenspieler I



    Exkurs 6: Vage Spuren einer strukturellen Rezeption von Jud in 2Petr 2,12-19?



    2,17-19 Polemische Diskreditierung der Gegenspieler II und Sorge um die Grenzgänger



    2,20-22 Polemische Zuspitzung



    3,1-13 Briefkorpusmitte II: „Der Tag des Herrn kommt, sicherlich!"



    3,1-4 Die These der Endzeitspötter



    Exkurs 7: ἐπαγγελία, ἐπάγγελμα und ἐπαγγέλλομαι in 2Petr



    3,5-7 Erwiderung I



    Exkurs 8: Weltuntergangsvorstellungen in Welt und Umwelt von 2Petr



    3,8-9 Erwiderung II



    Exkurs 9: Ein Gedankenexperiment zu einem weitgefassten πᾶς - Räumt „Petrus" den



    Parusiekritikern doch noch eine Chance auf Heil ein?



    3,10 als Scharnier: Der Tag des Herrn ist ambipolar und kommt für alle



    Exkurs 10: Strategische Ambiguierungen zwischen 2Petr 3,7.10.12 zur literarischen



    Inszenierung der Ambipolarität des Herrn-Tages auch für die Briefadressaten



    3,11-13 Der Tag und die Adressaten: Im Spannungsfeld von Zuspruch und Mahnung



    3,14-16 Briefkorpusabschluss: Schlussfolgerungen und Einhegung „anderer" Autoritäten



    3,17-18 Briefschluss