Produktbild: Leola

Leola Tochter des Opals

7

20,40 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

IL-Verlag GmbH

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,5/13,3/2,5 cm

Gewicht

364 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-907237-79-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

IL-Verlag GmbH

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,5/13,3/2,5 cm

Gewicht

364 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-907237-79-3

Herstelleradresse

GVA Goettingen
Anna-Vandenhoeck-Ring 36
37081 Göttingen
DE

Email: info@gva-verlage.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • SuriAmara

    5/5

    04.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Opal und Abgrund

    Es gibt Bücher, die bauen ihre Welt leise auf, Stein für Stein und es gibt solche, die einen von der ersten Seite an in einen Strudel werfen, aus dem man erst viel später wieder auftaucht. ,,Leola: Tochter des Opals" gehört eindeutig zur zweiten Kategorie. Was als militärische Grenzlandgeschichte mit mysteriösen Kreaturen beginnt, entwickelt sich Schritt für Schritt zu einem vielschichtigen Geflecht aus Politik, Identität, Schuld und einer Macht, die sich jeder einfachen Erklärung entzieht. Ich habe das Buch nicht einfach gelesen; ich bin eher hineingerutscht und irgendwann war ich mittendrin in einer Welt, die gleichzeitig faszinierend, brutal und beunruhigend klar wirkt. Schon der Prolog hat mich nicht losgelassen. Dieser Mix aus militärischer Präzision und fast schon mythischer Bedrohung durch die Wendiskaren wirkt zunächst wie ein klassischer Kampf zwischen Mensch und Monster, aber genau das ist es nicht. Ich hatte sehr schnell das Gefühl, dass diese Kreaturen mehr sind als bloße Gegner. Sie wirken wie etwas, das aus einer gestörten Ordnung zurückschlägt. Und mitten in diesem Chaos steht Leola: eine Figur, die funktioniert, kämpft, überlebt, aber schon da merkt man, dass sie innerlich nicht ganz in diese Welt passt. Als dann direkt danach das Yacari-Dorf zerstört wird, war für mich klar: Dieses Buch interessiert sich nicht für einfache moralische Linien. Je weiter ich gelesen habe, desto mehr hat sich mein Blick verschoben. Anfangs dachte ich noch, ich lese eine klassische Grenzland- und Militärgeschichte. Aber eigentlich geht es viel stärker um etwas Inneres. Leola ist keine Heldin im klassischen Sinn. Sie ist jemand, der ständig zwischen Gehorsam und Zweifel schwankt und genau das macht sie für mich so greifbar. Ihre Beziehung zu ihrem Bruder Irvin ist dabei wie ein stiller Motor im Hintergrund; etwas, das sie antreibt, aber auch langsam zerreißt. Besonders hart war für mich, wie sich genau diese Verbindung später verändert und kippt. Das hat der Geschichte eine emotionale Schwere gegeben, die ich so nicht erwartet hatte. Was mich im Verlauf am meisten beeindruckt hat, ist diese stetige Verschiebung der Wahrheit. Je mehr Leola versteht, desto weniger stabil wird alles, woran sie vorher geglaubt hat. Der Opal ist dafür das beste Beispiel. Erst wirkt er wie ein politischer Rohstoff oder ein mystisches Element, aber irgendwann habe ich selbst angefangen, ihn eher wie eine Art lebendige Kraft zu sehen; etwas, das nicht nur die Welt beeinflusst, sondern auch Menschen innerlich verändert. Die Idee, dass er Erinnerung, Bewusstsein und vielleicht sogar Realität selbst verzerren kann, hat für mich eine fast philosophische Dimension bekommen. Der Titel „Tochter des Opals“ fühlt sich irgendwann weniger wie eine Bezeichnung an, sondern eher wie eine unbequeme Frage: Was bleibt von einem Menschen, wenn etwas anderes durch ihn spricht? Besonders gelungen fand ich, wie konsequent das Buch moralische Sicherheiten abbaut. Die Opalgarde ist keine klare Ordnungsmacht, sondern Teil eines Systems, das sich selbst nicht mehr vollständig kontrolliert. Die Yacari sind nicht einfach „die Gegenseite“, sondern eine Kultur, die lange falsch verstanden oder bewusst verzerrt wurde. Und selbst Figuren wie Farrell oder Aurelia habe ich nie als eindeutig gut oder böse empfunden. Eher als Menschen, die in Strukturen gefangen sind, die sie selbst mittragen, aber nicht mehr überschauen können. Aurelia ist für mich dabei eine der irritierendsten Figuren geblieben. Ich habe sie während der Lektüre ständig neu bewertet. Mal wirkte sie überzeugt und loyal, dann wieder kalt, dann fast persönlich motiviert. Dass ich nie wirklich sicher sein konnte, was sie antreibt, hat sie gerade deshalb so interessant gemacht. Sie steht für mich sinnbildlich für diese Unsicherheit der gesamten Weltordnung. Mit der Zeit hat sich die Geschichte für mich immer weniger wie ein klassisches Abenteuer gelesen und immer mehr wie ein politisch-mystisches Geflecht, das sich selbst ständig hinterfragt. Experimente der Akademie, militärische Interessen und verschwiegene Wahrheiten, wirken miteinander verwoben, aber nie vollständig erklärbar. Und genau dieses Gefühl hat das Buch für mich so dicht gemacht. Vertrauen ist hier nichts Stabiles, sondern etwas, das jederzeit kippen kann. Trotz all dieser politischen und mystischen Ebenen ist es aber erstaunlich, wie menschlich die Geschichte bleibt. Leolas Beziehung zu Manning war für mich einer der wenigen konstant warmen Punkte in einer sonst sehr kalten Welt. Diese Verbindung ist nicht überhöht oder romantisiert, sondern wirkt eher wie etwas, das sich vorsichtig gegen den Zerfall der Umgebung stemmt. Gerade deshalb haben mich spätere Verluste und Brüche emotional stärker getroffen, als ich es erwartet hätte. Das Ende habe ich eher als eine Art Entladung empfunden als als klassischen Abschluss. Alles, was sich aufgebaut hat - Wahrheit, Macht und Identität - kollidiert miteinander und nichts bleibt wirklich stabil. Irvins Entwicklung hat mich dabei besonders beschäftigt, weil sie für mich eine der tragischsten Wendungen im Buch darstellt. Ich hatte lange das Gefühl, dass er vielleicht gerettet werden könnte, bis klar wurde, dass seine Sicht auf die Welt nicht einfach falsch, sondern konsequent anders ist. Das hat die zentrale Frage des Buches für mich noch einmal zugespitzt: Was passiert, wenn „Fortschritt“ wichtiger wird als Menschlichkeit? Und trotzdem endet die Geschichte nicht komplett im Dunkeln. Der Epilog hat für mich etwas Ambivalentes: keine echte Auflösung, aber auch kein reines Ende. Leola bleibt zwischen den Welten; weder vollständig Teil des Systems noch außerhalb davon. Dass sie zur „Tochter des Opals“ wird, wirkt für mich weniger wie eine Krönung, sondern eher wie eine Bürde, die sie weiterträgt, ohne sie wirklich kontrollieren zu können. Wenn ich das Buch jetzt im Nachhinein betrachte, bleibt für mich vor allem ein Eindruck: ,,Leola: Tochter des Opals" ist keine Geschichte, die mir einfache Antworten gibt. Sie zwingt mich eher dazu, meine eigenen Gewissheiten zu hinterfragen: Über Macht, über Wahrheit und darüber, wie schnell beides auseinanderfallen kann. Und genau das hat die Reise für mich so intensiv gemacht. Ich habe das Buch am Ende nicht „fertig gelesen“ gefühlt, sondern eher so, als hätte es etwas in mir verschoben, das noch eine Weile nachhallt.

  • Fabs

    aus Gelterkinden

    5/5

    10.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnd und macht Neugierig

    Leola ist eine kämpferische Heldin mit viel Mut und Hoffnung. Mit viel Spannung und anfänglichen Erklärungen, geht es schon mit viel Neugier und abenteuerlichen Wegen duch die Steppen/Wüstenlandschaften des Grenzlandes. Mit gefährlichen Ungeheuern, dem Yakarivolk, der Opalgarde, einer langsamen Liebe und getäuschten Manövern, ist Rafael Wagner, eine fesselnde militärische Geschichte gelungen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    16.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Tochter des Opals

    Leola ist Gardistin aus Überzeugung. Schon in den Opalkriegen hat sie ge­kämpft. Jetzt gehört sie der elitären Opal­garde an. Als ihr Bruder, ein An­ge­höriger der könig­lichen Aka­demie, plötzlich unter kom­pletten Ge­dächtnis­verlust leidet, be­ginnt sie je­doch nach­zu­forschen. Dabei kommt sie Machen­schaften auf die Spur, mit denen sie nie ge­rechnet hätte. Die Welt, die Rafael Wagner in seinem mit diesem Band beginnenden Mehr­teiler be­schreibt, wirkt wie eine Mischung aus Steam­punk und Fan­tasy. Das König­reich Victoria, das die Heimat der Prota­gonis­tin ist, wird von einem wüsten­haften Gebiet um­geben, dessen Be­wohner – die tie­rischen wie auch die mensch­lichen – den Menschen des Reichs nicht viel Sym­pathie ent­gegen­bringen. Aller­dings ist es das König­reich, dass immer weiter ins Um­land vor­dringt, um dort die be­gehrten Opale ab­zu­bauen. Die sind den Be­wohnern der Wüste, den Yacari, je­doch heilig. Die Prota­gonis­tin un­be­kannten Alters – da sie je­doch schon in den einige Jahre zu­rück­liegenden Opal­kriegen ge­kämpft hat, kann sie nicht mehr ganz jung sein – gerät dabei zu­nehmend zwischen die Fronten, mitten in eine Ver­schwörung. Trotz des sehr mili­tärisch ge­prägten Am­bientes kann die Handlung ge­fallen. Etwas un­logisch wirken dabei aller­dings die Dienst­grade. Wäh­rend Gardist oder Leutnant ein­deutig deutsch klingen, stehen dem englisch ge­prägte Ränge wie Sergeant und Corporal ge­gen­über. Hier hätte eine ein­heit­lichere Be­nennung wohl stim­miger ge­wirkt. Die Hand­lung ent­wickelt sich spannend, zumal im Ver­lauf auch weniger mili­tärisch ge­prägte Ele­mente in den Fokus kommen. Das Ende lässt Raum für die zu er­war­tende Fort­setzung. Der Autor belässt den Fokus durchgehend auf seiner Protagonistin, erzählt dabei aller­dings im eher un­ge­wohnten Präsens. Den einzigen größeren Kritik­punkt stellen die ständig be­nutzten Gender-Auf­zählungen wie „Gar­distinnen und Gar­disten“, „Kame­radinnen und Kame­raden“ und ähnlich dar. Da durch die Prota­gonis­tin und auch zahl­reiche andere na­mentlich er­wähnte Frauen so­wieso klar ist, dass es auch viele weibliche Gar­disten und Kameraden gibt, ist dieser ständige sprachliche Hin­weis über­flüssig. … und beim Lesen ziemlich störend. Fazit: Dieses außergewöhnliche Steampunk-Fantasy-Abenteuer bietet seine ganz spezielle Hand­lungs-Welt.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    4/5

    13.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    tolle Grundidee

    Klappentext / Inhalt: Das Königreich Victoria und das umgebende Grenzland werden von grausamen Angriffen seltsamer Wesen heimgesucht; die Natur spielt verrückt. Die eingeborenen Yacari müssen sich dabei sowohl vor ihrem eigenen Daheim als auch vor den Soldaten des Königreichs in Acht nehmen. Inmitten der aufflammenden Konflikte gerät die Kriegerin Leola zwischen die Fronten. Als junge Soldatin kämpfte sie einst in den Opalkriegen, heute sorgt sie in der königlichen Opalgarde für Frieden und Ordnung. Als Leola von einer großen Schlacht heimkehrt, findet sie ihren Bruder, der als Gelehrter im königlichen Dienst steht mit vollständigem Gedächtnisverlust vor. Er scheint an einer Krankheit zu leiden, die immer weiter um sich greift und der Leola – trotz Verbot – auf den Grund gehen will. Sie lässt sich tief ins gefährliche Grenzland versetzen und lernt dort nicht nur sich selbst besser kennen, sondern findet ihre wahre Familie und ihre große Liebe. Cover: Das Cover wirkt spannend und geheimnisvoll zugleich. Die Landschaft wirkt etwas karg und ausgedörrt und bringt so einen interessanten Aspekt hinein. der Edelstein im Vordergrund hingegen zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Optisch und farblich finde ich das Ganze toll umgesetzt. Meinung: Die Grundidee finde ich spannend und interessant und auch der Einstieg in die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Leola gehört der Opalgarde an, doch als ihr Bruder unter vollständigem Gedächtnisverlust leidet, versucht Leola die Ursache herauszufinden. Wird sie das Rätsel lösen und was hat es mit den Opalen auf sich? Inhaltlich möchte ich hier nicht zu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück. Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Schnell findet man in Geschichte und Geschehnisse hinein. Besonderes Highlight war für mich Mustela. Dieses kleine Hermelin sorgt immer wieder für kleine Schmunzler und lockert das Ganze sehr schön auf. Man schließt dieses kleine Wesen schnell ins Herz und es sorgt für einige schöne Momente. Die einzelnen Kapitel sind recht kurz und erzeugen so einen Anstieg von Spannung und Tempo und auch ein guter Lesefluss ist so gegeben. Die Kapitelanfänge sind gut erkennbar und optisch gut hervorgehoben. Die Kapitel selbst sind einfach durchnummeriert. Gliederung und Gestaltung haben mir gut gefallen. Die Geschichte beginnt sehr vielversprechend und auch sehr spannend. Mehr und mehr spitzt sich das Ganze zu und die Konflikte, Intrigen werden undurchsichtiger, auch die politischen Interessen und Zusammenhänge waren für mich manchmal nicht ganz einsehbar. Da hatte ich ab und an etwas Schwierigkeiten. Die Grundidee fand ich jedoch richtig klasse und auch das Setting fand ich gut gewählt. Vom Worldbuilding hätte ich mir fast noch etwas mehr Details gewünscht, aber dies ist Ansichtssache. Die Beschreibungen sind gut und bildlich umgesetzt und man kann sich das Ganze recht gut vorstellen. Die Charaktere sind vielschichtig und man findet sich gut in diese hinein. Die Geschichte ist spannend umgesetzt und auch das Ende konnte überraschen. Alles in allem wurde ich hier positiv überrascht, mitgerissen und gut unterhalten. Auch am Ende hallt die Geschichte noch nach. Weitere Highlights waren die Karte am Beginn und das Glossar mit einigen wichtigen Fakten am Ende des Buches. Den Farbschnitt fand ich auch sehr schön und passend umgesetzt. Fazit: Die Grundidee und der Einstieg waren vielversprechend und das Ende durchaus überraschend, zwischendrin fehlten mir manchmal die Zusammenhänge.

  • rewareni

    aus wien

    3/5

    02.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Geheimnisse

    Die junge Soldatin Leola, die bereits in den Opalkriegen gekämpft hat, ist nun in der königlichen Opalgarde für Frieden und Ordnung zuständig, was nicht immer leicht ist, denn grausame Kreaturen, die Wendiskaren, greifen immer wieder an und auch mit den eingeborenen Yacaris kommt es immer wieder zu Konflikten. Kaum kann sie sich von einer schweren Schlacht erholen trifft sie auf ihren Bruder Irvin, der als Gelehrter des Königreichs ein angesehener Mann ist, aber plötzlich unter Amnesie leidet und sofort von Offizieren in die Akademie zurück gebracht werden muss. Da Leola ihrem Bruder helfen möchte, lässt sie sich unter einem falschen Vorwand ins gefährliche Grenzland zu den Bergbaudistrikten versetzen. Gemeinsam mit Mustela, dem zutraulichen Hermelin, trifft sie auf andere Gardisten und Pioniere, wo sie bald schon merkt, dass sie nicht jedem vertrauen kann und so mancher ein falsches und vor allem gefährliches Spiel spielt. Der Fantasy Roman ,, Leola Tochter des Opals“ sticht einem als Leser sofort mit einem künstlerisch gestalteten Farbschnitt auf, wo man schon auf die spannende Geschichte mit Steampunk Elementen gespannt ist. Der Autor Rafael Wagner hat dabei Themen wie Freundschaft, Vertrauen oder Machtmissbrauch aufgegriffen. Vor allem werden aber auch die gegensätzlichen Kulturen zwischen den Yacari, die im Einklang mit der Natur leben, für die jeder Mensch, jedes Tier seine Lebensberechtigung hat, den Menschen des Königreichs Victoria gegenüber gestellt. Wo machthungrige Wissenschaftler und korrupte Offiziere alles daran setzen, dass es keinen Frieden geben kann. Der Beginn hat spannend begonnen, wo ich aber mit der Zeit ein wenig Probleme bekommen habe, nicht nur wegen der Namen von Protagonisten, die es sehr viele gegeben hat, sondern auch deshalb, weil sich gut 2/3 des Romans mit verschiedenen Kämpfen und Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Gruppen beschäftigt haben. Da habe ich doch immer wieder etwas den Überblick verloren welche Soldaten oder Pioniere zu welchen Offizier oder welchem Regiment gehören. Schön waren immer die Szenen mit Mustela, die eine verlässliche und vor allem sehr treue tierische Begleiterin für Leola war und sogar am Ende noch eine wichtige Rolle spielt. Eine zarte Liebesgeschichte ist gut eingebaut in die Handlung, sowie auch besondere Momente, wo Leola mit dem Opal im Gedanken vereint ist und auch die Yacardis, spüren wenn sie Hilfe braucht. Das Ende bietet noch einige Überraschungen, wo Leola einiges über sich und ihre Familie erfährt. Das macht natürlich neugierig auf den 2. Band und man als Leser hofft, dass nun ruhigere und vor allem sichere Zeiten auf sie zu kommen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

2

4

2

3

3

2

0

1

0

Bewertungen (7)

Weitere Artikel findest du in

  • Produktbild: Leola