Produktbild: Weshalb führen wir Krieg?
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Weshalb führen wir Krieg? Ein inspirierender Briefwechsel zwischen Albert Einstein und Sigmund Freud | Mit einer Kurzeinschätzung von Franz-Stefan Gady - Militäranalyst

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.01.2026

Verlag

Avocado Verlag

Seitenzahl

33 (Printausgabe)

Dateigröße

473 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783988130266

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

12.01.2026

Verlag

Avocado Verlag

Seitenzahl

33 (Printausgabe)

Dateigröße

473 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783988130266

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Der Mensch kann nicht anders als Krieg zu führen, solange der Aggressionstrieb in ihm herrscht

Bewertung aus Beucha am 01.03.2026

Bewertungsnummer: 3062620

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Briefwechsel zwischen Einstein und Freud hat mich nachdenklich gemacht. Zeigt es doch, das es Kriege schon immer gab. Solange der Mensch seinen Aggressionstrieb nicht beherrscht und in die Liebe kommt, Nächstenliebe zeigt und Solidarität mit den Armen übt, wird es keinen Frieden auf der Welt geben. Die Gier der Menschen nach Besitz, Bodenschätzen und Profit wird ihn nie zufriedenstellen. Der einfache Mensch ist einer Autorität (Staat) unterworfen, der die Macht ausübt, dem wird sich unterworfen. Das Bemühen Kriege zu verhindern, ist in den allermeisten Fällen misslungen. Wer Geld, Macht und Waffen hat, bestimmt was gespielt wird. So ist der 1. und 2. Weltkrieg entstanden. Vielleicht könnte ein umdenken in der Erziehung der Kinder helfen, in Zukunft Kriege zu verhindern. Dem Anderen zuhören, ihn akzeptieren und eine friedliche Lösung finden, das wäre ein Weg zum wahren Frieden. In diesem Briefwechsel wird aufgezeigt, wie die Menschen wirklich sind. Das Buchcover ist schlicht gestaltet in schwarz und weiß. So interpretiere ich die zwei Seiten der zwei Personen.

Der Mensch kann nicht anders als Krieg zu führen, solange der Aggressionstrieb in ihm herrscht

Bewertung aus Beucha am 01.03.2026
Bewertungsnummer: 3062620
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Briefwechsel zwischen Einstein und Freud hat mich nachdenklich gemacht. Zeigt es doch, das es Kriege schon immer gab. Solange der Mensch seinen Aggressionstrieb nicht beherrscht und in die Liebe kommt, Nächstenliebe zeigt und Solidarität mit den Armen übt, wird es keinen Frieden auf der Welt geben. Die Gier der Menschen nach Besitz, Bodenschätzen und Profit wird ihn nie zufriedenstellen. Der einfache Mensch ist einer Autorität (Staat) unterworfen, der die Macht ausübt, dem wird sich unterworfen. Das Bemühen Kriege zu verhindern, ist in den allermeisten Fällen misslungen. Wer Geld, Macht und Waffen hat, bestimmt was gespielt wird. So ist der 1. und 2. Weltkrieg entstanden. Vielleicht könnte ein umdenken in der Erziehung der Kinder helfen, in Zukunft Kriege zu verhindern. Dem Anderen zuhören, ihn akzeptieren und eine friedliche Lösung finden, das wäre ein Weg zum wahren Frieden. In diesem Briefwechsel wird aufgezeigt, wie die Menschen wirklich sind. Das Buchcover ist schlicht gestaltet in schwarz und weiß. So interpretiere ich die zwei Seiten der zwei Personen.

Lesenswert

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 10.02.2026

Bewertungsnummer: 3041796

Bewertet: Hörbuch-Download

„…Dieses Buch ist kein Rezept gegen den Krieg, aber es ist in Schlüssel zum besseren Verstehen seiner Ursachen. Es liefert keine einfachen Antworten, aber es formuliert die richtigen Fragen…“ Diese Zeilen stammen aus dem Vorwort des Buches. Dann folgen zwei Briefe. Der erste ist von Albert Einstein an Sigmund Freud, der zweite von Sigmund Freud an Albert Einstein. Beiden ist gemeinsam, dass sie Pazifisten sind. Während Einstein die Frage aus struktureller Sicht betrachtet, hinterfragt Freud die psychische Seite. Dabei geht Freud meist kurz auf Einsteins Ausführungen ein und ergänzt sie dann durch seinen Blick auf die Dinge. Das Buch verlangt ein konzentriertes Lesen. Günstig ist es, wenn man über politische und psychologische Begrifflichkeiten Bescheid weiß. Auf den Inhalt hier einzugehen, macht wenig Sinn, zumal das Buch damit schließt, dass die zehn Kernaussagen aus beiden Briefen kurz zusammengefasst werden. Das Büchlein hat mir sehr gut gefallen. Es regt zum Nachdenken und weiter Denken an. Nicht zuletzt geht es auch um die Frage, was der einzelne tun kann.

Lesenswert

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 10.02.2026
Bewertungsnummer: 3041796
Bewertet: Hörbuch-Download

„…Dieses Buch ist kein Rezept gegen den Krieg, aber es ist in Schlüssel zum besseren Verstehen seiner Ursachen. Es liefert keine einfachen Antworten, aber es formuliert die richtigen Fragen…“ Diese Zeilen stammen aus dem Vorwort des Buches. Dann folgen zwei Briefe. Der erste ist von Albert Einstein an Sigmund Freud, der zweite von Sigmund Freud an Albert Einstein. Beiden ist gemeinsam, dass sie Pazifisten sind. Während Einstein die Frage aus struktureller Sicht betrachtet, hinterfragt Freud die psychische Seite. Dabei geht Freud meist kurz auf Einsteins Ausführungen ein und ergänzt sie dann durch seinen Blick auf die Dinge. Das Buch verlangt ein konzentriertes Lesen. Günstig ist es, wenn man über politische und psychologische Begrifflichkeiten Bescheid weiß. Auf den Inhalt hier einzugehen, macht wenig Sinn, zumal das Buch damit schließt, dass die zehn Kernaussagen aus beiden Briefen kurz zusammengefasst werden. Das Büchlein hat mir sehr gut gefallen. Es regt zum Nachdenken und weiter Denken an. Nicht zuletzt geht es auch um die Frage, was der einzelne tun kann.

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Weshalb führen wir Krieg?

von Albert Einstein, Sigmund Freud

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