Produktbild: Ich bin eine Traumfrau – oder wie heißt das, wenn man immer müde ist?
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Ich bin eine Traumfrau – oder wie heißt das, wenn man immer müde ist?

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.10.2020

Verlag

Eden Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/2,5 cm

Gewicht

270 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002859619

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Humorvoll schreibt Nina Bott über ihre Kinder und die andauernde Müdigkeit.« ("Neue Post")
»Nina Bott musste innerhalb kürzester Zeit den Tod beider Elternteile verkraften. In ihrer Autobiografie spricht sie ausführlicher über den Verlust.« ("bunte.de")
»In ihrem Buch [...] zeigt die Hamburgerin, dass in einer glücklichen Familie nicht immer alles perfekt sein muss.« ("Münchner Merkur")
»[Nina Bott] erzählt von ihrem Mami-Alltag.« ("neue woche")

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.10.2020

Verlag

Eden Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/2,5 cm

Gewicht

270 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002859619

Herstelleradresse

Edel Verlagsgruppe GmbH
Neumühlen 17|22763|Hamburg|DE
kontakt@edelverlagsgruppe.de

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  • Bewertung

    aus Malsch

    5/5

    22.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Tiefe Einblicke in die Gefühlswelt eine Mutter

    Mich hat das Buch sehr beeindruckt und bewegt. Ich finde Nina Bott gibt mit diesem Buch sehr tiefgehende Einblicke in das Gefühlsleben einer Mutter. Die Freude und die ersten Tage nach der Geburt sind sehr authentisch beschrieben. Ich denke, da kann jede Mama total mitfühlen und denkt an die eigenen Schwangerschaft- und Geburtserfahrungen zurück. Auch das schwierige Thema "Fehlgeburt" zu Beginn der Schwangerschaft schildert sie sehr genau. Leider kommt es oft vor und es wird wenig darüber gesprochen. Mir gingen diese Schilderungen sehr nahe und erwecken in mir noch mehr Verständnis für Frauen, die damit konfrontiert waren. Die Liebe zu ihren Kindern durchzieht das ganze Buch und auch die Schwierigkeiten in der Beziehung des Elternpaares werden nicht ausgeklammert.

  • Vibi28

    aus Oberfranken

    5/5

    18.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch über das Mama-Dasein mit Höhen und Tiefen, einfach schön!

    An alle Mama‘s die sich Abends erschöpft und ausgelaugt auf dem Sofa niederlassen und sich vielleicht fragen „War ich heute die perfekte Mama? Hätte ich etwas besser machen können oder in der einen Situation vielleicht ein bisschen gelassener reagieren können ? War ich zu streng?“ Dieses Buch ist für uns und für alle anderen Mamis, die sich die Fragen vielleicht nicht stellen und einfach mal ein schönes Buch über Familie, Liebe und die wirklich wichtigen Dinge in unserem Leben = unsere Kinder, lesen möchten. Vorab, die Autorin Nina Bott kenne ich zwar aus dem Fernseher (GZSZ), aber ich kenne weder ihren Blog noch sonst irgendetwas von ihr. Ich war auch kein Fan von ihr, sie war mir eher immer etwas suspekt. Ich kann nicht erklären warum, aber es war irgendwie so. Nie hätte ich mir vorstellen können wie sie zu dem Thema Familie steht oder dass ich jetzt, nachdem ich ihr Buch gelesen habe, eine tiefe Verbundenheit zu ihr empfinde und sie am liebsten (so komisch dass jetzt auch klingen mag) umarmen möchte. Sie spricht (mir) in diesem Buch einfach aus vollstem Mamaherz. Es ist eine Ansammlung aus Alltagsgeschichten mit ihren Lieben, geschmückt mit einer kleinen Biographie von ihr, ein paar Tipps und Tricks UND mit ganz viel Liebe. Es ist einfach so entspannt geschrieben und bringt die wesentliche Sache auf den Punkt: Das Wichtigste ist die Liebe, die Liebe zueinander, zu unseren Kindern und die Wertschätzung an dieses Leben mit unseren Lieben und das Vertrauen in uns selber. Ich bin sonst wirklich kein Mensch der solche „schnulzigen“ Zeilen schreibt, aber Nina hat bei mir einfach genau die richtigen Sachen geschrieben und es, wie oben bereits erwähnt, einfach auf den Punkt gebracht. Alle Mama‘s lest bitte dieses Buch! Es ist eine wirklich liebevolle Mamageschichte, die uns zeigt dass wir nicht perfekt sein müssen und was das Wichtigste ist: am Ende des Abends, bevor wir uns auf unser Sofa schwingen, unseren Kindern einen Kuss zu geben und uns auf den nächsten Tag mit ihnen zu freuen. Danke Nina, für diese schönen und wahren Zeilen!

  • Marakkaram

    aus Lingen

    5/5

    05.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    charmante Einblicke in das Leben einer Vollblutmama

    ** Fehltritte müssen erlaubt sein, im Leben geht es nicht um Perfektion oder Leistung. Keines meiner Kinder muss dafür arbeiten, dass ich sie liebe. ** Die Meisten kennen die Schauspielerin sicher noch als Cora aus GZSZ, genauso wie ich. In Interviews hat sie immer einen sehr sympathischen, offenen Eindruck gemacht. Und so war ich sehr gespannt auf ihr Buch und was sie zu erzählen hat. Und das ist sehr kurzweilig und unterhaltsam. Ihre Offenheit, die positive Art sowie ihr unerschütterlicher Optimismus begeistern und überzeugen. Sie ist eine Vollblutmama mit Herz und Seele und das spürt man auf jeder Seite. Aber sie gibt auch sehr private Einblicke in ihre eigene Kindheit, die mich sehr berührt haben. Nina Bott ist eine starke, reflektierte Frau und von ihrer Gabe aus jeder noch so schwierigen oder unangenehmen Situation das Positive herauszuziehen und ihrem wirklich unerschütterlichen Optimismus, würde ich mir gerne eine Scheibe abschneiden. Es geht um Patchworkfamilie, Werte und Liebe, um den Spagat Kinder und Karriere, Haushalt, Chaos und Corona....Dabei teilt Nina Bott ihre ganz eigene Meinung und Erfahrungen, aber nie mit erhobenem Zeigefinger oder der Überzeugung, dass ihr Ansatz der einzig Wahre ist. Und das gefällt mir. Ich mag ihre Art und ihre Einstellung. Und es finden sich so einige Denkanstöße zwischen den locker und humorvoll geschriebenen Zeilen. Langeweile kommt auf jeden Fall nicht auf, weder im Hause Bott noch beim Lesen. Über die kleinen Tipps und Tricks musste ich allerdings ein wenig schmunzeln, aber das liegt vielleicht am Alter und gestört haben sie mich auch nicht.

  • Elle

    5/5

    04.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gefühlschaos

    Es ist eine sehr schöne Geschichte, aufgebaut auf eigenen Erfahrungen und Meinungen. Es wirkt dadurch alles sehr authentisch. Ich würde schon so weit gehen und es als Biografie über ihre Familienparts zu bezeichnen. Hilfreich ist es allemal, für Mütter und auch werdende Mütter, gibt es ein Gefühl vom nicht allein sein und sich verstanden fühlen. Auch der Bezug zur jetzigen Situation finde ich klasse. Es wirkt von außen betrachtet vom Aufbau erstmal strukturiert, aber während des Lesens bekam ich manchmal das Gefühl, dass es in den einzelnen Kapiteln, wie auch im gesamten Buch etwas durcheinander ist. Auch die sehr oft genutzte Wiederholung, dass das Mutter sein toll ist, hat es dazu gebracht, das Buch langweiliger wirken zu lassen. Im großen und ganzen wurden das Buch und ich nicht wirklich warm miteinander. Es gab aufjedenfall gute Ansätze und auch hilfreiche Tipps.

  • Nina

    aus München

    5/5

    03.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Mama sein

    Die Autorin Nina Bott macht schon nach wenigen Seiten mehr als deutlich: Sie liebt es Mutter zu sein und brennt für all die Aufgaben, die dazugehören. Der Schreibstil ist leicht und locker und liest sich als würde man sich mit der Autorin selbst unterhalten. Ohne Zweifel hatte sie keine leichte Vergangenheit, insbesondere ihre Kindheit würde bei den meisten vermutlich zu einem folgenschweren Trauma führen. Nicht so bei Nina Bott, denn sie kann trotz der vielen Tiefen ihr Leben voll genießen. Jeder geht anders mit schlimmen Schicksalsschlägen um und ich finde es interessant und toll auch mal jemanden zu sehen, der versucht nicht nur zu jammern, sondern trotz allem positiv und gut gestimmt zu sein. Leider hat sich die Kernaussage "Mama sein ist toll" immer und immer wiederholt. Die Anekdoten des Mama Daseins und alltäglichen Wahnsinns sind teils lustig, aber das Buch konnte mich nicht überzeugen. Ich musste mich regelrecht dazu zwingen es zu Ende zu lesen, weil es nur an wenigen Stellen wirklich interessant für mich war. Viele ihrer Ansichten teile ich zu 100% mit ihr, andere gar nicht - aber das ist vollkommen okay. Das Buch war mir zu nichts sagend, ich hatte mir mehr erhofft.

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