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Gebraucht Band 5

Gardasee-Gold Italien und Bayern Krimi - Buchtipp für den Urlaub am Gardasee

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.2022

Abbildungen

3, Große Fotos in den Innenklappen, Fotosso der Autorin, zusätzlich: Kapitel-Vignetten

Verlag

Edition tingeltangel

Seitenzahl

330

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/3 cm

Gewicht

353 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710002831806

Beschreibung

Rezension

"Hinter diesem Mord stecken handfeste wirtschaftliche Interessen. Machenschaften, große Vermögen, langfristige Strategien, die sämtlich nur ein Thema betreffen: den Weinanbau. (...) Die Autorin erklärt es Ihnen genau, ganz genau. Denn sie hat hervorragend recherchiert. (...) Ich muss zugeben, dass mir das Thema, das den Inhalt beherrscht, sehr unter die Haut gegangen ist." (krimi-empfehlung.de)
"Ein spannender Fall, der viel über die italienische Weinkultur und deren Hintergründe mit großen Konzernen verdeutlicht." (ekz.bibliotheksservice)

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.2022

Abbildungen

3, Große Fotos in den Innenklappen, Fotosso der Autorin, zusätzlich: Kapitel-Vignetten

Verlag

Edition tingeltangel

Seitenzahl

330

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/3 cm

Gewicht

353 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710002831806

Herstelleradresse

edition tingeltangel
Kohlstraße 7
80469 München
DE

Email: tom@edition-tingeltangel.de

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  • Bewertung

    aus Villingen-Schwenningen

    5/5

    27.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Im Wein liegt nicht immer Wahrheit

    Kommissar Georg hat sich entschlossen, im Urlaub seine Ex-Freundin Stefania in Verona zu besuchen. Er hat die Trennung nie ganz überwunden. Stefania ist Winzerin und hat einen Stand auf der aktuell stattfindenden Weinmesse Vinitaly. Eine gute Gelegenheit unverfänglich Kontakt aufzunehmen. Breitwieser findet Stefania - tot , erschlagen mit einer Flasche ihres eigenen Spumante ! Nun hat Breitwieser nur noch einen Wunsch, den Mord an seiner Freundin aufzuklären. Gut, dass sein alter Freund und italienischer Kollege Fontanaro mit den Ermittlungen betraut ist. Was sich auf den ersten Blick als Idylle beschaulicher Weinberge und Winzerromantik darstellt, entpuppt sich als Sumpf von Rivalität, Umweltsünden und zwielichtiger chinesischer Geschäftsleute. Ich habe Breitwieser und seinen Freund Fontanaro in diesem Krimi zum ersten Mal getroffen und fand sie beide sympathisch und bodenständig. Beide lieben ihre Arbeit, aber auch ein Glas guten Weins und gutes Essen. Zumindest was den Wein anbetrifft, kann einem im Lauf der Ermittlungen die Lust darauf vergehen. Der windige Vertreter einer amerikanischen Argrarfirma spielt eine zwielichtige Rolle. Ich musste sofort an die Firma Monsanto und den Glyphosatskandal denken. Auch die Konkurrenz unter den ansässigen Winzern wird mit harten Bandagen betrieben. Die Anbaufläche ist begrenzt und nicht alle können wirklich vom Weinbau leben. Wenn dann noch skrupellose chinesische Geschäftsleute ins Spiel kommen, ergibt sich eine explosive Gemengelage. Stefania wollte ihr Testament ändern. Hat eines der Familienmitglieder um sein Erbe gefürchtet und wollte ihr zuvor kommen ? Die Ermittlungen gestalten sich deshalb sehr schwierig und für mich als Leser sehr unterhaltsam und fesselnd. Wie die Polizei hatte ich wechselnde Verdächtige, um am Ende festzustellen, dass ich komplett daneben lag. Kompliment an die Autorin, der es gelungen ist, mich bis zum Schluss im Dunkeln tappen zu lassen. Die Auflösung ist dennoch logisch und wird nicht aus dem Hut gezaubert. Ein in meinen Augen packender und lesenswerter Krimi, der die Möglichkeit zum Mit-Rätseln gibt und zudem einige aktuellen Themen auf unterhaltsame Weise in die Handlung einfließen lässt.

  • Leseigel

    aus Villingen

    5/5

    27.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Im Wein liegt nicht immer…

    Im Wein liegt nicht immer Wahrheit Kommissar Georg hat sich entschlossen, im Urlaub seine Ex-Freundin Stefania in Verona zu besuchen. Er hat die Trennung nie ganz überwunden. Stefania ist Winzerin und hat einen Stand auf der aktuell stattfindenden Weinmesse Vinitaly. Eine gute Gelegenheit unverfänglich Kontakt aufzunehmen. Breitwieser findet Stefania - tot , erschlagen mit einer Flasche ihres eigenen Spumante ! Nun hat Breitwieser nur noch einen Wunsch, den Mord an seiner Freundin aufzuklären. Gut, dass sein alter Freund und italienischer Kollege Fontanaro mit den Ermittlungen betraut ist. Was sich auf den ersten Blick als Idylle beschaulicher Weinberge und Winzerromantik darstellt, entpuppt sich als Sumpf von Rivalität, Umweltsünden und zwielichtiger chinesischer Geschäftsleute. Ich habe Breitwieser und seinen Freund Fontanaro in diesem Krimi zum ersten Mal getroffen und fand sie beide sympathisch und bodenständig. Beide lieben ihre Arbeit, aber auch ein Glas guten Weins und gutes Essen. Zumindest was den Wein anbetrifft, kann einem im Lauf der Ermittlungen die Lust darauf vergehen. Der windige Vertreter einer amerikanischen Argrarfirma spielt eine zwielichtige Rolle. Ich musste sofort an die Firma Monsanto und den Glyphosatskandal denken. Auch die Konkurrenz unter den ansässigen Winzern wird mit harten Bandagen betrieben. Die Anbaufläche ist begrenzt und nicht alle können wirklich vom Weinbau leben. Wenn dann noch skrupellose chinesische Geschäftsleute ins Spiel kommen, ergibt sich eine explosive Gemengelage. Stefania wollte ihr Testament ändern. Hat eines der Familienmitglieder um sein Erbe gefürchtet und wollte ihr zuvor kommen ? Die Ermittlungen gestalten sich deshalb sehr schwierig und für mich als Leser sehr unterhaltsam und fesselnd. Wie die Polizei hatte ich wechselnde Verdächtige, um am Ende festzustellen, dass ich komplett daneben lag. Kompliment an die Autorin, der es gelungen ist, mich bis zum Schluss im Dunkeln tappen zu lassen. Die Auflösung ist dennoch logisch und wird nicht aus dem Hut gezaubert. Ein in meinen Augen packender und lesenswerter Krimi, der die Möglichkeit zum Mit-Rätseln gibt und zudem einige aktuellen Themen auf unterhaltsame Weise in die Handlung einfließen lässt.

  • Bewertung

    aus Niederstetten

    5/5

    17.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein weiterer genialer Krimi aus der bekannten Gardasee-Reihe von Marta Donato!

    Gardasee-Gold - Marta Donato Kurzbeschreibung: Eine Doppelmagnum-Flasche Spumante dominiert die kleine Theke. Dahinter, auf dem Fliesenboden, liegt die Winzerin. Unter ihren Locken breitet sich eine Blutlache aus. Wie hat sich Kommissar Georg Breitwieser aus Traunstein auf den Besuch der internationalen Fachmesse "Vinitaly" gefreut! Doch als er die Tote entdeckt, wird er selber verdächtigt. Und tatsächlich ist Georg tiefer in den Fall verstrickt, als es gut für ihn ist. Hinter der glanzvollen Kulisse von Verkostungspartys verstecken sich Kämpfe um Biozertifikate, tückische Pestizide und die Gunst zwielichtiger Großproduzenten aus China. Georg und sein Kollege Antonio Fontanaro müssen fast zu viele Spuren verfolgen – auf Weingütern im Soave, beim Olivenhain in Bardolino und am Ufer des Chiemsees. Mein Leseeindruck: Als begeisterter Fan der Kriminalromane von Autorin Marta Donato, welche hauptsächlich in der Region um den schönen Gardasee spielen, habe ich mich mit großer Vorfreude auf den neuen Band gestürzt. Allein schon die tolle Aufmachung des Buches aus dem Edition Tingeltangel Verlag mit der aufwendigen Klappenbroschur und den tollen Bildern ist ein Highlight! Die Handlung aber ebenfalls wieder eine mehr als aufregende und sehr gut recherchierte Arbeit der geschätzten Autorin. Das es im Weinanbau auch große Probleme und Rivalität geben kann, war mir von Anfang an auch klar. Aber diese Handlung mit Zusammenarbeit und geplantem Verkauf an chinesische Interessenten, macht auch vor Italien keinen Halt. Als Leser:in darf man sich auf eine hochspannende Story freuen, die mit dem Tod einer bekannten Winzerin auf einer Weinmesse beginnt. Das der deutsche Kommissar Breitwieser, welche schon private Kontakte zu der Ermordeten hatte, kurz danach auf der Messe auftaucht und die Tote findet, macht einen super Einstieg ins Buch. Genauso spannend und aufregend geht es dann weiter bis zum Schluss. Einen tatsächlichen Täter als Leser zu ermitteln fällt sehr schwer, da die Zusammenhänge alle sehr komplex sind und es Verdächtige zuhauf gibt. Das Ende dieses hochspannenden Krimis überrascht dann alle mit einer Auflösung, auf die man wohl nie gekommen wäre. Großartig gemacht! Fazit: Wieder ein absolut genialer und toller Krimi von Autorin Marta Donato. Ich liebe diese Krimi-Reihe, die in mir immer ganz viel Sehnsucht nach Bella Italia hervorruft und die mich immer total gut unterhält. Daher kann ich nicht genug davon bekommen und hoffe auf ein baldiges Wiedersehen mit den Ermittlern aus Bayern und Italien! Natürlich gibt es wieder begeisterte 5 Sterne und eine ganz große Leseempfehlung für Gardasee- Gold! *****

  • Lesebiene

    aus Berlin

    5/5

    16.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Mischung aus Genuss, Spannung und wunderschöner Landschaft.

    Georg Breitwieser, Kommissar aus Traunstein, möchte in diesem Jahr endlich mal die internationale Fachmesse Vinitaly besuchen. Dann könnte er bei dieser Gelegenheit auch die schöne Winzerin Stefania wiedersehen. Mit seinem neuen Alfa macht er sich auf den Weg. Es kommt aber alles anders. Nicht nur, dass er Stefania tot auffindet, er wird auch noch selbst verdächtigt. Das wunderschöne Cover lässt schon ahnen, in welche Richtung dieser Krimi geht. Die Kapitel Vignetten sind hübsch gestaltet und machen es dem Leser leichter sich zurechtzufinden. Es gibt sehr viel Lokalkolorit und die Geschichte an sich ist sehr authentisch. Die Autorin nimmt uns mit in die Welt des Weinanbaus. Ihre Beschreibungen sind atmosphärisch dicht. Die Landschaft wird wunderschön und sehr ausführlich beschrieben. Der Schreibstil ist sehr flüssig und es fällt schwer das Buch aus der Hand zulegen. Atmosphärisch dicht und sehr authentisch wird die Ermittlung geführt. Auch sind alle Elemente, die für einen klassischen Kriminalroman wichtig sind, vorhanden. Rätselhafte Verbrechen, die psychologischen Momente, die den Verbrecher antreiben, die guten Milieubeschreibungen. Die Charaktere sind bis in die Nebenrollen so liebevoll gezeichnet, dass man schnell Sympathien oder auch Antipathien hegt. Die Art der Ermittlung ist erfrischend anders. Das bayerische/italienische Duo Breitwieser und Fontanaro sind sehr sympathische und eigenwillige Charaktere und ergänzen sich wunderbar. Stück für Stück wird das Rätsel gelöst. Ein hervorragendes Hintergrundwissen machen diesen Krimi zu einem Leseerlebnis. Es geht nicht nur um Wein und Oliven, es geht auch um Skandale betreffs des Wein- und Oliven-Anbaus. Um Biozertifikate, Pestizide und um chinesische Großproduzenten. Alles in allem handelt es sich hier um einen klassischen Kriminalroman. Eine Mischung aus Genuss, Spannung und wunderschöner Landschaft. Der Spannungsbogen steigt langsam bis zum überraschenden Ende. Wer einen klassischen Kriminalroman ohne große Action erwartet, wird nicht enttäuscht. Mir hat dieser Ausflug nach Verona sehr gut gefallen.

  • brauneye29

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    27.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    War nicht schlecht

    Zum Inhalt: Kommissar Breitwieser aus Traunstein hatte sich sehr auf ein Wiedersehen mit Stefania gefreut, doch so hatte er sich das nicht vorgestellt. Denn die Winzerin liegt in einer Blutlache am Stand der Fachmesse Vinitaly. Er selbst gerät auch unter Verdacht, hat er sie schließlich aufgefunden. Und so kommt es wie es kommen muss, er hilft den italienischen Kollegen bei den Ermittlungen. Meine Meinung: Ja, so zwischendurch ist man dann auch mal kurz am Gardasee, aber die Hauptstory spielt auch zum großen Teil in Verona oder auch in Soave statt. Dennoch kommt auf jeden Fall trotzdem Italienfeeling auf, aber eben nicht so viel Gardasee Feeling. Die Story ist sehr vielschichtig, man bekommt es mit sehr vielen Protagonisten zu tun und muss schon alle Sinne zusammen halten, damit man nicht den Überblick verliert. Den Schreibstil fand ich ganz angenehm und gut lesbar. Das war mein erster Roman der Autorin, kenne also die anderen Teile der Serie nicht, hatte aber auch nicht wirklich das Gefühl, dass das unbedingt notwendig wäre. Fazit: War nicht schlecht

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