Aufbau und Verstaatlichung der Sozialen Arbeit in SBZ und früher DDR in den Verlautbarungen der Volkssolidarität 1945-1955
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
12.05.2026
Abbildungen
IX, mit Abbildung, schwarz-weiss Illustrationen
Verlag
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbHSeitenzahl
179
Maße (L/B/H)
21/14,8/1,1 cm
Gewicht
256 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-658-50900-2
Viele erinnern die Volkssolidarität als Träger von Seniorenklubs, Mittagsversorgung und Hauswirtschaftsdiensten, manche vielleicht auch als staatliche Massenorganisation. In der Sowjetischen Besatzungszone war die Volkssolidarität zunächst Hilfsaktion gegen Nachkriegsnot. In der frühen Deutschen Demokratischen Republik wurde sie zu einer Unterstützungsorganisation für den Klassenkampf in Westdeutschland und internationale sozialistische Dekolonisationsbemühungen. Die Aktion bzw. Organisation durchlief sehr unterschiedliche Transformationsprozesse. Ob und wie die Volkssolidarität zunächst Soziale Arbeit leistete bzw. als Träger Sozialer Arbeit verstanden werden kann, ist Kernfrage der vorliegenden Studie. Sie arbeitet heraus, wie ihre spezifische Form von Fürsorgetätigkeit, Sozialer Arbeit und Wohlfahrtspflege in der SBZ und frühen DDR politisiert und verstaatlicht wurde.
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