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8000 Arten, als Mutter zu versagen

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

11392

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.11.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20/12/2,3 cm

Gewicht

228 g

Farbe

Wollweiß

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002765149

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Ein lesenswertes Buch für frischgebackene Mütter, vor allem für die, die schon festgestellt haben, dass das mit dem Mutter-Dasein nicht nur der Garten Eden ist.« ("Rheinische Post")
»Es ist total entlastend und witzig, das zu lesen.« ("Podcast ZEIT Was liest du gerade?")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

11392

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.11.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20/12/2,3 cm

Gewicht

228 g

Farbe

Wollweiß

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002765149

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Ivonne Richter

    aus Ostfriesland

    5/5

    01.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Perfekt und Humorvoll

    Dieses Buch habe ich sehr gerne gelesen, denn Carolin bringt es auf den Punkt. Die Realität sieht in Wahrheit anders aus. Habe auch viel gelacht und mich sofort an einige Momente in meiner Schwangerschaft erinnert. Sehr zu empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    12.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hat meine Wochenbett-Zeit gerettet! :D

    Total ehrlich! Musste beim lesen lachen weil es genau so wirklich ist. Nur hat es nie jemand so gut und ehrlich gesagt. Hatte so viele parallelen und habe mich sofort verstanden gefühlt. Ich habe das Buch auch meinem Mann lesen lassen. (Großer Tipp)

  • Bewertung

    5/5

    12.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Über den Druck als Mutter perfekt zu sein

    Das Buch richtet sich vor allem an Mütter und Väter in der heutigen Zeit. Heutzutage bekommt man von allen Seiten Tipps und Ratschläge ungefragt aufgedrückt und damit das Gefühl nichts richtig zu machen. Verstärkt wird das noch durch Abbilder von vermeintlich perfekten Müttern auf Social Media. Inhalt: In diesem Buch schildert die Autorin ihre ehrliche Meinung anhand von Erfahrungen und nimmt den Leser mit auf eine Reise von Schwangerschaft bis Mutterschaft. Sicherlich finden sich viele in ihren Worten wieder. Humor: Natürlich findet man den Gewohnten Humor in diesem Buch den man von ihr Erwartet. Es werden jedoch auch all die Ernsten Themen angesprochen. Fazit: Jedes Elternteil erlebt diese Reise anders. Nicht alles was in dem Buch steht passt auf mich. Dennoch ist es toll einfach mal eine andere Perspektive und ehrliche Meinung zu dem Thema zu lesen und vielleicht holt es sogar um etwas Druck, oder Eigenanspruch herauszunehmen, so dass man das machen kann was auch hier gemeint ist. Die Zeit genießen ohne ständige Zweifel, ob man auch gut genug ist. Für mich ein gelungenes Buch! Ein Punkt hat mich noch sehr entsetzt: Im Gegensatz zu Menschen die nicht einer öffentlichen Tätigkeit nachgehen, wurde im Buch auch thematisiert, was man sich als bekannte Person an Kommentaren bieten lassen muss. Niemand hat das Recht andere Menschen verbal oder schriftlich zu Verletzten!

  • MoMe

    5/5

    02.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Buch bricht eine Lanze für Mütter. Lesenswert

    8000 Arten, als Mutter zu versagen ist ein sehr reißerischer Titel. Und nein, es werden nicht 8.000 verschiedene Szenarien dargestellt, in denen eine Mutter versagt. Carolin Kebekus nimmt mich mit einem Augenzwinkern mit durch ihre Zeit vor ihrer Schwangerschaft, die turbulenten Monate mit Babybauch und die ersten eineinhalb Jahre mit ihrem Kind. 8000 Arten, als Mutter zu versagen bewegt sich zwischen Stand-up-Comedy, pointierter Gesellschaftskritik und autobiografischem Erfahrungsbericht. Die Kapitel sind kurz und bauen aufeinander auf. Es ist deutlich spürbar, dass Carolin Kebekus eine der besten Comedians ist, denn viele Passagen haben ein perfektes Timing für klar gesetzte Pointen und stilvoll eingesetzte Brüche. Sie schreibt, wie sie spricht: derb und direkt, genauso wie auf der Bühne. Manche Szenen kenne ich tatsächlich schon aus ihrem Programm. In 8000 Arten, als Mutter zu versagen schafft es Carolin Kebekus, alltägliche Situationen nicht nur humoristisch zu verarbeiten, sondern auch die Unart einer Gesellschaft zu entlarven, die permanent den weiblichen Körper bewertet, kontrolliert und versucht, ihn in eine Norm zu pressen. Dabei hält sie den dabei auftretenden Widersprüchen den Spiegel vor, indem sie mit Haltung überspitzt und gelegentlich provokant wird. Ich habe beim Lesen definitiv meinen Spaß und muss viel lachen, besonders über misslungene Ideale, absurde Erwartungen und über das ein oder andere Missgeschick mit dem Baby. Das Lachen vergeht mir jedoch beim Thema Abtreibung, wenn es darum geht, dass die Politik über den weiblichen Körper und die Entscheidung darüber bestimmen will. Zudem macht Carolin Kebekus auf die Situation der Hebammen aufmerksam, deren wichtige Arbeit von der Politik herabgewürdigt und beinahe belächelt wird. Dieses Thema trifft mich besonders, denn Hebammen sind wichtig. Sie begleiten neues Leben, tragen enorme Verantwortung und sollten dafür geachtet und entsprechend bezahlt werden. Der Druck, der von außen auf sie und ihre Arbeit ausgeübt wird, ist schlicht nicht hinnehmbar. Der Wechsel zwischen Leichtigkeit und Ernst macht dieses Buch in meinen Augen stark, denn es regt zum Nachdenken an. Was mir besonders gefällt, ist, dass sich Carolin Kebekus nicht zur Vorbildfigur aufschwingt. Sie zeigt offen, dass sie manchmal selbst überfordert und gelegentlich auch Teil des Problems ist, welches sie kritisiert. Diese Selbstreflexion verleiht dem Buch Tiefe und Glaubwürdigkeit. Manchmal bindet Carolin Kebekus karikierte Nebenfiguren wie Internet-Hater oder gut gemeinte Fragesteller ein. Sie verdeutlichen, wie gesellschaftliche Rollen und Vorstellungen funktionieren. 8000 Arten, als Mutter zu versagen hat hier und da auch ein paar Schwächen. Manche Gags wirken etwas langgezogen, manche Themen wiederholen sich, und der Ton ist nicht immer zugänglich für mich. Aber das passt wiederum zum Buch, denn es will nicht gefallen, sondern etwas sagen. 8000 Arten, als Mutter zu versagen liest sich kurzweilig und unterhaltsam. Als schöner Nebeneffekt nimmt es auch den Druck raus, alles richtig machen zu wollen und perfekt zu sein. Denn die Erwartungen der anderen kann niemand zu hundert Prozent erfüllen. Fazit: 8000 Arten, als Mutter zu versagen holt mich direkt ab. Es hat Wiedererkennungswert, bricht eine Lanze für die Mütter und hält eine flammende Rede für die Hebammen. Neben jeder Menge Humor gibt es stimmige Provokationen und ernste Themen.

  • Bewertung

    aus Köln

    5/5

    23.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine glaubwürdige Darstellung des Muttersein unter dem Druck von Instagramm und der Öffentlichkeit

    Kinder sind ein Geschenk. Aber sie sind neben der Freude, die wir wegen ihnen verspüren auch viel Arbeit, Stress und Schmerz. So zeigt uns Frau Kebekus ehrlich und mit viel Humor und auch selbstkritischen Reflexionen, wie schön es ist Mutter zu sein, auch wenn der Weg durch die Schwangerschaft und den ersten 18 Monaten kein Spaziergang mit frischem Make-Up, nen Kaffee in der Hand und einem Lächeln im Gesicht ist. So erzählt sie uns ganz offen, dass die Schwangerschaft sie überrascht hat und mit dieser erstmal ganz viele To-Do-Listen erstellt wurden, was man alles mit dem Baby machen möchte. Und kläglich daran scheiterte. Der Druck, der schon in der Schwangerschaft steigt, wenn Instagramm zeigt wie fit der Körper während der Schwangerschaft zu sein hat. Mit dem „Belly-Only-Pregnancy“ (nur der Bauch nimmt zu) und sie jedoch zur Fraktion „Ass-Only-Pregnancy“ -Gruppe gehörte. Dazu die täglichen Sportübungen, Vorschriften was sie essen soll und wie wichtig ist doch ist, zur Geburt frisch rasiert zu sein. Man könnte ja einen Kommentar zur Behaarung erhalten. Doch kaum war raus das sie schwanger war, muss sie sich dem Dünnschiss der Nation anhören von „zu alt“, „zu unverantwortlich“ und dann noch im 8. Monat auf der Bühne. Wie unverschämt. Ich fand die Kommentare (welche sie erstmal der deutschen Rechtschreibung angepasst hat), welche sie wiedergibt, sehr gut gekontert. Was nimmt sich eine Gesellschaft zu urteilen, ob sie zu alt ist oder nicht und warum sie arbeiten, geht (Comedian), was soll passieren außer, dass das Baby nen schlechten Witz hört? So führt uns Frau Kebkus im weitern Verlauf durch eine echt lange und unschöne Geburt und zeigt das das Thema Wochenbett nicht schönes kuscheln im Bett ist und zwischendrin locker den Haushalt machen. Sie erklärt offen und mit viel Humor wie der eigene Druck steigt sich selbst zu perfektionieren, dem Kind die perfekte Mutter zu sein und daneben noch den Haushalt zu schaffen. Aber wie sie selbst sagt, ist eine junge Mutter nach Kaiserschnitt mit der Optik einer „Cracknutte“ in den ersten Wochen nicht das Vorzeigepüppchen von Instagramm. Und hier trifft der Humor, mit vielen lustigen Anekdoten auf die immer wiederkehrende Problematik, welche sie selbst erleben muss: Eine Gesellschaft die dir vorschreiben meint zu müssen, wie du auszusehen hast, wie du mit dem Kind umzugehen hast und was du dir alles anzuhören hast. Spoiler: In Wirklichkeit nichts davon. Frau Kebekus erklärt, wie schlimm der Druck durch Instagramm ist, ihr ein Körperbild vorzuschreiben, von Leuten zu hören wie man das Kind zum Schlafen zu bringen hat, sich anhören zu dürfen das es normal ist das die Nippel bluten und sie drüberstehen soll und dann noch beleidigt wird, wenn sie stillt. Ansonsten wollen Männer Möpse sehen, aber bloß nicht, wenn sie ihren biologischen Sinn erfüllen. So ist der schwerste und wenn auch schönste Job den man als Frau haben kann der Job der Mutter (natürlich vorausgesetzt man möchte Kinder haben, was jede Frau für sich selbst entscheiden kann) und es zigtausend Menschen gibt, die meinen dir zu zeigen, was die perfekte Mutter ist. Und Frau Kebekus zeigt ehrlich und authentisch, wie sich zigtausende Leute ihre Meinung in den Hintern schieben können. Ich finde das Buch großartig und erfrischend. Ich selbst bin keine Mutter, ich habe auch keine Kinder. Aber ich habe Respekt vor jeder Frau, die sich die Kraft täglich nimmt, sich liebevoll um ihr Kind zu kümmern, auch wenn es aufopfern bedeutet und auch mal zurückstecken. Ich kann die Autorin voll und ganz verstehen, dass sie nicht nur Mutter sein will und auch arbeiten geht, notfalls auch ohne Schlüpper, dass man dem Kind nen Kochlöffel in die Hand drückt, um selbst mal zum Aufräumen zu kommen und nicht allen Ratgebern Recht gibt, sondern sie ihren (und dem des Babypapas) eigenen Weg findet sich um ihr Baby zu kümmern. Ich würde mich freuen, auch noch in Zukunft von ihr zu lesen, wie es mit dem Spross und den nächsten Jahren weitergeht. Ob ihr Kind ihren Humor hat und im Kindergarten schon zeigt was ein kölsches Kind mit Kebekusgenen so von sich geben wird.

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