»Es ist ein Kuss mit der Intensität eines Erdbebens.
Stufe 10 auf der Richterskala. Massiv.
Er erschüttert meine Welt in ihren Grundfesten.«
Dunkelheit hält Jacqueline gefangen, ihr Leben wird davon bestimmt. Blind muss sie sich auf ihre anderen Sinne verlassen.
Latham bringt Funken in ihr Leben. Sie glühen, sind voller Zorn, ein Feuerwerk, das ihre Realität zum Einsturz bringt.
Doch jemand beobachtet sie - ein unsichtbarer Stalker, der jede ihrer Bewegungen verfolgt und sie deutlich spüren lässt, dass er ihr immer näher kommt.
Jacqueline steht vor einer Entscheidung, die keine zweite Chance erlaubt. Denn Vertrauen ist gefährlich, wenn man nicht sieht, was sich im Schatten verbirgt.
Und vielleicht ist Latham nicht ihre Rettung - sondern die dunkelste Versuchung von allen ...
Eine fesselnde Thrill-Romance voller Spannung, gefährlicher Leidenschaft und einer mutigen Heldin. Perfekt für Fans von Broken Heroes und Stalker-Romance.
Kundinnen und Kunden meinen
4.9/5.0
Nicole Thöne
aus Castrop-Rauxel
5/5
07.03.2026
eBook (ePUB 3)
I Feel You: You’re Mine
✨ Pro – Was die Geschichte so besonders macht
Diese Geschichte lebt von ihren leisen, aber intensiven Momenten. Stella M. Noir erschafft mit Jacqueline und Latham zwei Figuren, die nicht einfach nur aufeinandertreffen, sondern sich auf einer tiefen emotionalen Ebene begegnen. Ihre Verbindung entwickelt sich behutsam und wirkt dadurch umso echter. Besonders Jacqueline überzeugt durch ihre spürbare Gefühlswelt und innere Stärke, während Latham mit seiner ruhigen, beständigen Art eine Präsenz hat, die Sicherheit und Wärme vermittelt.
Die Dynamik zwischen den beiden entfaltet sich langsam, fast wie ein leiser Herzschlag, der mit jeder Seite stärker wird. Es geht nicht nur um romantische Gefühle, sondern um Verständnis, Vertrauen und das stille Erkennen des anderen. Genau diese sanfte Intensität macht die Geschichte so berührend.
Auch der Schreibstil trägt viel zur Atmosphäre bei: fließend, emotional und leicht zu lesen. Die Worte wirken nie überladen, sondern transportieren Gefühle auf eine natürliche Weise. Dadurch gleitet man mühelos durch die Kapitel und wird immer tiefer in die Welt der beiden hineingezogen.
⚖️ Kontra – Kleine Punkte, die nicht jeden erreichen
Gerade weil die Geschichte stark auf Emotionen und leise Momente setzt, könnte sie für manche Leser*innen stellenweise etwas ruhig wirken. Wer viele dramatische Wendungen oder ein hohes Tempo erwartet, könnte das Gefühl haben, dass sich die Handlung eher langsam entfaltet.
Auch der Fokus auf die intensive Gefühlswelt der Figuren nimmt viel Raum ein, wodurch äußere Ereignisse manchmal in den Hintergrund treten. Für Leser*innen, die mehr Spannung oder Handlung bevorzugen, könnte dieser emotionale Schwerpunkt daher etwas zu dominant sein.
Insgesamt ist es jedoch eine Geschichte, die weniger durch große Dramatik glänzt – sondern durch ihre stille, ehrliche Emotionalität. Genau darin liegt ihre besondere Stärke.
Vanessa
aus Baden Württemberg
5/5
01.03.2026
eBook (ePUB 3)
4,5⭐️
Der Schreibstil hat mir wirklich super gefallen — angenehm zu lesen, emotional und gleichzeitig spannend, sodass ich schnell in der Geschichte drin war. Ich muss gestehen: Den Klappentext hatte ich vorher gar nicht gelesen (passiert mir tatsächlich öfter bei eBooks ). Deshalb fiel mir erst im Verlauf der Geschichte auf, dass Haze blind ist, was plötzlich einige Situationen viel verständlicher gemacht hat.
Die Dialoge zwischen Latham und Haze waren besonders am Anfang immer wieder amüsant und haben der Geschichte eine schöne Dynamik gegeben. Gleichzeitig spürt man aber auch viel Empathie und Rücksicht zwischen den beiden — mal stärker, mal weniger, was ihre Beziehung sehr authentisch wirken lässt. Beide tragen ihr eigenes Päckchen mit sich, was die emotionale Tiefe der Story zusätzlich verstärkt.
Den Stalker-Aspekt fand ich grundsätzlich spannend, allerdings hätte ich es noch packender gefunden, wenn die Person bereits im Buch präsent gewesen wäre. So hätte man als Leser:in stärker miträtseln können, wer dahintersteckt.
Trotzdem eine fesselnde Thrill Romance mit düsterer Atmosphäre, emotionalen Momenten und interessanten Charakteren.
Empfehlung für Fans von Broken Heroes, Stalker Romance und Dark Romance mit Spannung.
Rabea
5/5
19.02.2026
eBook (ePUB 3)
Zwischen Schmerz und Hingabe
Es ist eine intensive, emotionale Geschichte, die sich leise ins Herz schleicht und dort Spuren hinterlässt. Stella M. Noir erzählt hier eine Liebesgeschichte, die von Nähe, Verbundenheit und tiefem emotionalem Verständnis lebt.
Im Mittelpunkt stehen Jacqueline und Latham. Zwei Charaktere, die sich nicht nur begegnen, sondern auf einer Ebene berühren, die weit über Worte hinausgeht. Jacqueline ist Jemand mit Tiefe, Gefühl und innerer Stärke. Ihre Emotionen wirken echt, ihre Gedanken nachvollziehbar und ihre Entwicklung berührend. Latham ist präsent, intensiv und gleichzeitig ruhig. Jemand, der nicht laut retten muss, sondern durch Dasein Halt gibt. Gemeinsam entfalten sie eine besondere Dynamik, die sich langsam, aber kraftvoll aufbaut. Die Beziehung der beiden fühlt sich nahbar und ehrlich an. Es geht nicht nur um Liebe, sondern um Verstehen, Fühlen und das Erkennen des anderen – selbst in den leisen Momenten. Genau diese emotionale Verbundenheit macht die Geschichte so intensiv und greifbar.
Der Schreibstil von Stella M. Noir ist angenehm, fließend und sehr gefühlvoll. Emotionen werden klar transportiert, ohne überladen zu wirken. Die Kapitel tragen einen mühelos durch die Geschichte, sodass man sich von Seite zu Seite immer tiefer hineinziehen lässt.❤️
Foxysbookclub
aus Einbeck
5/5
01.05.2026
Buch (Taschenbuch)
Wow Mega
Rezension I Feel you
Es gibt einfach Autorinnen, bei denen ich gar nicht mehr groß überlege ich weiß vorher schon, dass ich das Buch lesen werde. Und genau so war es auch hier.Und ja… ich war direkt wieder drin.Die Story hat mich von Anfang an gepackt. Es ist kein leichtes, schönes „Wohlfühlbuch“, sondern eher intensiv, stellenweise düster und emotional einfach viel. Genau das mag ich aber so gern.Ich konnte super schwer aufhören zu lesen, weil ständig irgendwas passiert ist oder ich einfach wissen wollte, wie sich alles entwickelt. Und ja… die Charaktere haben mich zwischendurch echt zur Weißglut gebracht aber genau das macht sie so interessant. Sie sind nicht perfekt, machen Fehler und fühlen sich dadurch einfach real an.Was bei mir hängen geblieben ist: Diese Mischung aus Spannung, Emotionen und Momenten, bei denen ich kurz innehalten musste.
✨ Fazit:
Ein intensives Buch, das definitiv nicht für jeden ist aber genau mein Ding. Emotional, ein bisschen düster und einfach fesselnd.Ich liebe einfach, wie die Autorin es schafft, mich jedes Mal komplett in ihre Geschichten reinzuziehen
connys_kleinebuecherwelt
5/5
13.04.2026
Buch (Taschenbuch)
Eine intensive Thrill-Romance
Meine Meinung:
„I feel you – you’re mine“ ist ein Roman, der sich nicht in klassische Genregrenzen einordnen lässt. Zwischen düsterer Liebesgeschichte und nervenaufreibendem Thriller entfaltet sich eine Handlung, die von intensiven Emotionen, psychologischer Spannung und moralischen Grauzonen geprägt ist. Bereits auf den ersten Seiten wird deutlich, dass es sich hierbei nicht um eine gewöhnliche Romance handelt, sondern um eine Geschichte, die Nähe, Kontrolle und Obsession auf eindringliche Weise miteinander verknüpft. Die besondere Perspektive der Protagonistin sowie die geheimnisvolle Atmosphäre zogen mich schnell in ihren Bann und ließen mich bis zum Schluss nicht mehr los.
Handlung & Atmosphäre
Im Zentrum der Geschichte steht Jacqueline, eine blinde Protagonistin, deren Wahrnehmung der Welt stark auf ihre anderen Sinne angewiesen ist. Diese Perspektive verleiht dem Roman eine besondere Intensität. Gefühle, Geräusche und Berührungen werden nahezu greifbar beschrieben. Ihr Leben verändert sich grundlegend, als Latham auftaucht, ein Mann, der gleichermaßen Hoffnung, Gefahr und Versuchung verkörpert. Parallel dazu zieht sich ein bedrohlicher Handlungsstrang durch das gesamte Buch. Ein unsichtbarer Stalker beobachtet Jacqueline und lässt die Spannung konstant steigen. Dieses Katz-und-Maus-Spiel erzeugt eine beklemmende Atmosphäre, in der Vertrauen und Angst untrennbar miteinander verwoben sind.
Figurenzeichnung
Besonders hervorzuheben ist die komplexe Gestaltung der Hauptfiguren: Jacqueline und Latham. Jacqueline ist keine klassische „hilflose“ Heldin. Trotz ihrer Blindheit wird sie als mutig, reflektiert und emotional vielschichtig dargestellt. Ihre Verletzlichkeit wirkt authentisch, ohne sie zu schwächen. Latham bewegt sich bewusst im moralischen Graubereich. Er ist weder klarer Retter noch eindeutiger Antagonist, vielmehr verkörpert er genau jene Ambivalenz, die das Genre der Dark Romance ausmacht. Diese Figurenkonstellation treibt die Geschichte voran und sorgt dafür, dass ich ständig meine eigenen Einschätzungen hinterfrage.
Themen & Tiefe
Der Roman geht über eine reine Liebesgeschichte hinaus und behandelt zentrale Themen wie obsessive Liebe und Besitzansprüche, Vertrauen vs. Kontrolle, Abhängigkeit in Beziehungen, Wahrnehmung und Realität. Deswegen sollte auch möglichst die Triggerwarnung beachtet werden. Besonders gelungen ist die Art, wie die Autorin die Grenze zwischen Liebe und Obsession verschwimmen lässt. Die Beziehung der Figuren ist intensiv, aber nie eindeutig und genau darin liegt ihre Faszination. Das Buch stellt immer wieder die Frage: Wie viel Nähe ist zu viel?
Schreibstil
Der Schreibstil der Autorin ist atmosphärisch dicht und emotional aufgeladen. Sie arbeitet stark mit Sinneseindrücken und inneren Monologen, wodurch ich tief in Jacquelines Gedankenwelt eintauchen konnte. Teilweise wirkt die Sprache fast poetisch, besonders in den romantischen oder dramatischen Momenten. Gleichzeitig ist der Stil stellenweise sehr intensiv, fast schon überwältigend. Das passt jedoch gut zur Thematik und verstärkt die emotionale Wirkung.
Spannung & Dramaturgie
Die Mischung aus Romance und Thriller gelingt überzeugend. Während die Beziehung zwischen Jacqueline und Latham für emotionale Spannung sorgt, hält der Stalker-Plot den Nervenkitzel konstant hoch. Die Handlung bleibt durchgehend dynamisch und gipfelt in Entscheidungen, die keine einfachen Lösungen zulassen. Allerdings würde ich anmerken, dass einige Wendungen bewusst dramatisch zugespitzt sind, ein typisches Stilmittel des Genres, das nicht jeder Leser/in gleichermaßen schätzen wird.
Fazit:
„I feel you – you’re mine“ ist eine fesselnde, düstere und emotional aufgeladene Thrill-Romance, die sich intensiv mit den Schattenseiten von Liebe beschäftigt. Das Buch überzeugte mich durch eine außergewöhnliche Protagonistin, komplexe, ambivalente Figuren, eine dichte, beklemmende Atmosphäre sowie spannende Thriller-Elemente. Weniger geeignet ist es für Leser/innen, die klassische, leichte Liebesgeschichten erwarten, denn dieses Buch fordert emotional heraus und bewegt sich bewusst in moralischen Grauzonen. Vielen lieben Dank an die Autorin sowie den Verlag für die wirklich sehr spannenden und atemberaubenden Lesestunden. Hiermit vergebe ich 5 von 5 Sternen. Dieses Vorableseexemplar hat meine Meinung nicht beeinflusst und die Rezension erfolgte freiwillig.
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