Produktbild: 13° – Tödlicher Sommer
Gebraucht Band 2

13° – Tödlicher Sommer Ein Spitzbergen-Krimi

Aus der Reihe Spitzbergen-Reihe
14
61% sparen

4,26 € 10,95 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.05.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/2,8 cm

Gewicht

300 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002728489

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Die handelnden Personen sind aufgrund der Dauerhelligkeit voller Leben, nahezu schlaf- und rastlos. All das lässt die Autorin in die Atmosphäre der Geschichte einfließen. Absolute Leseempfehlung! Florentina Czerny, Sarah Woipich, Carolin Federl Mittelbayerische Zeitung 20220723

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.05.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/2,8 cm

Gewicht

300 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002728489

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Thalwil

    5/5

    04.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    13° Tödlicher Sommer

    Fand das Buch sehr spannend, genauso wie 78° Tödliche Breite. Gibt einen Einblick in das Leben auf Spitzbergen, interessante Charaktere. Hoffentlich kommt bald eine Fortsetzung.

  • easymarkt3

    5/5

    09.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Insel Svalbard mit drei charakterstarken Ermittlern – sehr stimmungsvoll präsentiert.

    In temporeichem, lebendigem Schreibstil geht es auf Spitzbergen um eine Schleuserbande, die in dem multikulturellen, ehemaligen Bergarbeiterort Longyearbyen mit über zweitausend Einwohnern aus fast fünfzig Nationen illegal billige Arbeitskräfte aus Asien hier einschleusen, obwohl der Spitzbergenvertrag ein friedliches Zusammenleben ohne gesetzliche Druckmittel garantiert, der einzige der Versailler Verträge, der heute noch gültig ist. Der gibt jedem Einwohner von fast fünfzig Staaten das Recht, hier zu leben und zu arbeiten, ohne Visum und Aufenthaltsgenehmigung, solange er keine Sozialleistungen in Anspruch nehmen muss und sich selbst versorgen kann. Das ist einmalig auf der Welt. Der pensionierte Kommissar aus Bergen Trond Lie, der als neu zugezogener eigentlich auf sein Enkelkind Bjarne aufzupassen will, ist erstaunlich lange in die Aufklärung dieser skrupellose, illegalen Geschäfte engagiert, bis endlich polizeiliche Verstärkung vom Festland eintrifft. Die Stimmung Spitzbergens mit seiner eisigen Kälte, der lang andauernden Dunkelheit bzw. der nur dreimonatigen Sommerzeit mit ständiger Helligkeit wird eingefangen. Auch der geschichtlichen Entwicklung aus Bergarbeitersiedlungen, wie z. B. ‚Pyramiden‘ mit seinen ca. 1000 russischen Siedlern, den sogenannten Pomoren, wird hier Rechnung getragen.

  • leseratte1310

    5/5

    02.06.2022

    eBook (ePUB 3)

    Tödlicher Sommer

    Es ist Sommer auf Spitzbergen und so ist es ständig hell und 13° warm. Das erste Kreuzfahrtschiff mit asiatischen Touristen legt an und die Bewohner von Spitzbergen sind sehr aktiv. Der der Kühltruhe des einzigen Hotels der russischen Geisterstadt Pyramiden wird ein toter Asiat gefunden. In Longyearbyen verschwindet der philippinische Koch Patrick Cruz. Wieder einmal muss der pensionierte Kommissar Trond Lie ermitteln und auch dieses Mal wird er von der Musherin Frida van Namen unterstützt. Das Leben auf Spitzbergen verläuft doch ziemlich anders als bei uns. Wie das in der dunklen Jahreszeit abläuft, konnten wir im Vorgängerband „78° tödliche Breite“ erfahren. Nun ist es Sommer und das Leben ist ganz anders, viel aktiver. Nun gibt es auch Tourismus, doch das ist vielen noch nicht genug, denn von mehr Touristen erwartet man sich gute Geschäfte. Trond Lie wollte nach seiner Pensionierung seine alleinerziehende Tochter unterstützen und sich um deren Kind kümmern. Daher ist der Norweger nach Spitzbergen gekommen und prompt wurden seine Ermittlerfähigkeiten wieder benötigt. Die Hilfe der Musherin Frida nimmt er gerne an, da sie sich besser auskennt. Fridas ist eine durchsetzungsstarke Frau. Als Fridas Vater unerwartet auftaucht, behagt das weder Frida noch Trond. Aber auch die anderen Charaktere sind individuell und authentisch dargestellt. Das Verbrechen macht sich überall breit und auf Spitzbergen bieten sich Möglichkeiten, weil die Insel relativ wenige Bewohner hat. Diese sind beunruhigt, doch Trond und Frida sind ein gutes Team und sie verfolgen eine Spur, die gefährlich für sie wird. Dieser Spitzbergen-Krimi ist spannend bis zum schlüssigen Ende. Mir hat dieser spannende und atmosphärische Krimi gut gefallen.

  • leseratte1310

    aus Niederrhein

    5/5

    02.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Es ist Sommer auf Spitzbergen…

    Es ist Sommer auf Spitzbergen und so ist es ständig hell und 13° warm. Das erste Kreuzfahrtschiff mit asiatischen Touristen legt an und die Bewohner von Spitzbergen sind sehr aktiv. Der der Kühltruhe des einzigen Hotels der russischen Geisterstadt Pyramiden wird ein toter Asiat gefunden. In Longyearbyen verschwindet der philippinische Koch Patrick Cruz. Wieder einmal muss der pensionierte Kommissar Trond Lie ermitteln und auch dieses Mal wird er von der Musherin Frida van Namen unterstützt. Das Leben auf Spitzbergen verläuft doch ziemlich anders als bei uns. Wie das in der dunklen Jahreszeit abläuft, konnten wir im Vorgängerband „78° tödliche Breite“ erfahren. Nun ist es Sommer und das Leben ist ganz anders, viel aktiver. Nun gibt es auch Tourismus, doch das ist vielen noch nicht genug, denn von mehr Touristen erwartet man sich gute Geschäfte. Trond Lie wollte nach seiner Pensionierung seine alleinerziehende Tochter unterstützen und sich um deren Kind kümmern. Daher ist der Norweger nach Spitzbergen gekommen und prompt wurden seine Ermittlerfähigkeiten wieder benötigt. Die Hilfe der Musherin Frida nimmt er gerne an, da sie sich besser auskennt. Fridas ist eine durchsetzungsstarke Frau. Als Fridas Vater unerwartet auftaucht, behagt das weder Frida noch Trond. Aber auch die anderen Charaktere sind individuell und authentisch dargestellt. Das Verbrechen macht sich überall breit und auf Spitzbergen bieten sich Möglichkeiten, weil die Insel relativ wenige Bewohner hat. Diese sind beunruhigt, doch Trond und Frida sind ein gutes Team und sie verfolgen eine Spur, die gefährlich für sie wird. Dieser Spitzbergen-Krimi ist spannend bis zum schlüssigen Ende. Mir hat dieser spannende und atmosphärische Krimi gut gefallen.

  • Rita

    aus Wolframs-Eschenbach

    5/5

    30.05.2022

    eBook (ePUB 3)

    Mord im arktischen Sommer

    Es ist Sommer in der Arktis, mit 13 Grad sowie Dauerhelligkeit startet die Saison mit der Ankunft des ersten Kreuzfahrtschiffes mit asiatischen Touristen. Das Leben der 2300 Bewohner ist dadurch geprägt, daß es keinen Tag-/Nachtrhythmus im herkömmlichen Sinne gibt, alle sind immer aktiv und unterwegs. In Pyramiden, einer früheren Bergarbeitersiedlung im russischen Teil, wird in einer Hotelkühltruhe eine Mumie gefunden und von den dort ursprünglich gelagerten Lebensmittel fehlt jede Spur. Im Hauptort Longyearbyen wird der Koch vermißt. Ob es da wohl einen Zusammenhang gibt? Der pensionierte, norwegische Kommissar, Trond Lie, der eigentlich auf Spitzbergen ist, um den Enkel Bjarne zu hüten, und die junge holländische Musherin Frida van Namen nehmen sich der Sache an. Und es soll noch ein ganz persönlicher Fall für Trond werden. Die Gouverneurin stammt aus Finnland, der stellvertretende Leiter des Fremdenverkehrsamtes ist ein Afghane, Laden-/Hotelbesitzer aus Thailand, Billigarbeitskräfte stammen aus Asien, eine Journalistin aus Deutschland und der Vater von Frida ebenfalls aus Holland, also alles in allem eine multikulti Truppe. Außer dem Kriminalfall werden verschiedene Themen eingewoben, so z.B. Massentourismus, Menschenhandel, aber auch asiatische Triaden, dadurch blieb die Spannung durchgängig erhalten und es war stets interessant. Aber darüber hinaus gibt es auch durchaus Action-Szenen bis am Ende wird alles aufgeklärt werden kann. Es war mein erstes Buch der Autorin und für mich als Neueinsteigerin war es aber überhaupt kein Problem in die Geschichte zu finden. Bemerkenswert ist intensive Recherche der Autorin, deshalb konnte sie die Atmosphäre samt Wettergefühl, Dauerhelligkeit etc. derart authentisch und lebendig beschreiben – Chapeau! Toll fand ich dabei z. B. auch die Beschreibung des Flaschenhauses. Als Leser lernt man zuerst sehr viele Figuren kennen, die man für sich zuordnen muß. Ich habe sie bereits zu Beginn in Schubladen für sympathisch/unsympathisch bzw. gut/böse gesteckt und daran hat sich bis zur Auflösung nicht viel geändert. Zwischentöne gab es für mich keine. Die Story wird spannend und anschaulich erzählt, so daß ich immer Bilder vor Augen hatte. Das fand ich sehr beeindruckend, denn dieser Teil der Welt ist mir absolut unbekannt. Das Nachwort der Autorin fand ich nochmals sehr informativ und sollte unbedingt gelesen werden. Ich werde auf jeden Fall Band 1 noch lesen und bin schon jetzt auf einen Nachfolgeband gespannt, denn sie hat bestimmt noch viel zu erzählen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

7

4

3

3

4

2

0

1

0

Bewertungen (14)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: 13° – Tödlicher Sommer