Produktbild: Daimonion 2
Band 2

Daimonion 2 Federfarben

Aus der Reihe Daimonion
2

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.12.2025

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

444

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,1 cm

Gewicht

570 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8194-6105-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.12.2025

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

444

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,1 cm

Gewicht

570 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8194-6105-7

Herstelleradresse

tolino media GmbH & Co.KG
Albrechtstraße 14
80636 München
DE

Email: gpsr@tolino.media

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  • sarahreadingspace

    5/5

    13.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Finale voller Gefühl!

    Mit »Daimonion 2: Federfarben« gelingt Sylvia Kaml eine tolle Fortsetzung, die die Geschichte rund um Secia noch einmal deutlich zuspitzt. Während sie bereits in Band 1 zwischen den Welten stand, wird dieser Konflikt nun noch stärker. Sie kann sich weder mit den Engeln identifizieren, noch steht sie hinter den Entscheidungen des Dämonenrats. Damit befindet sie sich gemeinsam mit ihren Freunden praktisch zwischen allen Fronten. Besonders gefallen hat mir, dass die klare Trennung zwischen Gut und Böse zunehmend verschwindet. Die Dämonen wirken nicht mehr automatisch moralisch überlegen, sondern auch innerhalb ihrer Reihen gibt es Konflikte und Abtrünnige. Gleichzeitig wird deutlich, dass auch bei den Engeln nicht alles so eindeutig ist, wie es zunächst scheint. Die verschiedenen Gruppierungen und ihre Interessen sorgen für eine spannende Dynamik. Secia entwickelt sich als Protagonistin spürbar weiter. Ihre Zerrissenheit wirkt nachvollziehbar und macht sie zu einer sympathischen und gleichzeitig interessanten Figur. Immer wieder steht sie vor Entscheidungen, bei denen es scheinbar keinen wirklich richtigen Weg gibt. Für mich ist »Daimonion: Federfarben« eine gelungene Steigerung zu Band q und ein würdiger Abschluss der Dilogie. Die Geschichte geht in eine Richtung, mit der ich nicht unbedingt gerechnet habe, konnte mich dadurch aber gerade sehr überraschen. Eine klare 5-Sterne-Leseempfehlung für alle, die Teil 1 mochten und wissen möchten, wie Secias Geschichte weitergeht.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    18.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Abtrünnigen

    Secia und ihren neuen Freunden fällt es schwer, sich eindeutig zu positionieren. Von den Engeln, die sie als Ver­suchs­objekte miss­braucht haben, wollen sie nicht wissen, mit den Ent­schei­dungen des Ältes­ten­rats der Dä­monen können sie sich aber auch nicht an­freunden. Eine un­ver­hoffte Ent­deckung könnte Engel und Dä­monen aller­dings zwingen, für ihr Fort­be­stehen zu­sammen­zu­arbeiten. In Band 1 („Essenz“) ihrer Urban-Fantasy-Dilogie „Daimonion“ zeichnete Sylvia Kaml ein Bild, dass die Dä­monen den Engeln mo­ralisch über­legen er­scheinen ließ. In diesem ab­schlie­ßenden 2. Band rela­tiviert sich dieser Ein­druck aller­dings. Plötz­lich werden die Dä­monen oder kon­kreter ge­sagt deren An­führer doch recht negativ dar­ge­stellt. Be­sonders als die weitere Existenz beider Seiten plötz­lich in­frage ge­stellt er­scheint, zeigen diese wenig Ver­ständnis. Zudem wird ent­hüllt, dass es schon länger eine ganze Grup­pierung ab­trün­niger Dä­monen gibt und diese sogar mit eben­falls ab­trünnigen Engeln zu­sammen­arbeitet. Zwi­schen all diesen Grup­pierungen sitzen die Prota­gonis­tin und ihre Freunde quasi zwi­schen allen Stühlen. Eine wirklich über­ra­schende Auf­lösung zu den Zu­sammen­hängen, wie ich sie nach Band 1 ehrlich ge­sagt er­wartet hätte, er­folgt aller­dings nicht. So bietet dieser Band zwar eine durch­aus interes­sante Hand­lung, er­füllt meine Er­war­tungen auf ‚einen großen Hammer‘ aber leider nicht. In dieser Hin­sicht kann die ‚Schuld‘ aber na­tür­lich auch ein­fach nur an meinen Er­war­tungen liegen. Stilistisch bleibt alles wie vom Vorgänger gewohnt, wobei diesmal aber auch deutlich wird, wie viel Zeit nach mensch­licher Zeit­rechnung in­dessen ver­flossen ist. Fazit: Diese a-typischen Urban-Fantasy-Dilogie um Engel und Dämonen entwickelt sich in eine (von mir) un­er­wartete Richtung weiter.

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