1423–2023. 600 Jahre Sachsen(-Meißen) "Sächsische" Fürstentümer, König- und Kaiserreiche und ihre Traditionen (10.–16. Jahrhundert)
120,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Lieferung nach Hause
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
12.12.2025
Abbildungen
12 schwarz-weiße und 82 farbige Abbildungen
Herausgeber
Enno Bünz + weitereVerlag
Franz Steiner VerlagSeitenzahl
736
Maße (L/B/H)
24,4/19/5 cm
Gewicht
1899 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-515-14039-3
Die königliche Belehnung des Markgrafen von Meißen mit dem Herzog- und Kurfürstentum Sachsen(-Wittenberg) 1423/25 bildet eine Zäsur für die Geschichte mittel- und norddeutscher Regionen, die bis in die Gegenwart nachwirkt.
Aus diesem Anlass fand 2023 in Meißen eine internationale Tagung statt, deren Erträge in diesem Band publiziert werden. Die Beiträge behandeln 1) „sächsisch“ geprägte Fürstentümer, König- und Kaiserreiche des Früh- und Hochmittelmittelalters in Europa, die Traditionspotentiale für spätere Herzöge und Kurfürsten von Sachsen entfalteten, 2) Aktivitäten der Markgrafen von Meißen sowie der askanischen Herzöge von Sachsen im hoch- und spätmittelalterlichen Reichsverband, 3) das Engagement der wettinischen Herzöge und Kurfürsten von Sachsen(-Meißen) inner- und außerhalb des Heiligen Römischen Reichs, 4) deren Traditionsstrategien für die Etablierung als sächsische Herzöge sowie 5) Außen- und Binnenperspektiven auf die neuen sächsischen Fürsten und deren Herrschaftsbereiche. Dazu gehört die Beantwortung der Frage, wie lange es dauerte, bis man die bisher meißnischen Gebiete als „Sachsen“ bezeichnete und sich die dort lebenden Menschen (auch) als „Sachsen“ verstanden.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für dein Feedback
Wir nutzen dein Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte habe Verständnis, dass wir dir keine Rückmeldung geben können. Falls du Kontakt mit uns aufnehmen möchtest, kannst du dich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice