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Ina Haller

1. Nebel im Aargau

Nebel im Aargau

Aus der Reihe Kantonspolizei Aargau
Gesprochen von
13

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Michael Schrodt

Spieldauer

9 Stunden und 18 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

05.12.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

279

Verlag

The Aos

Sprache

Deutsch

EAN

4069829244855

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Michael Schrodt

Spieldauer

9 Stunden und 18 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

05.12.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

279

Verlag

The Aos

Sprache

Deutsch

EAN

4069829244855

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  • Lupede

    5/5

    16.03.2021

    eBook (ePUB)

    Super spannend - empfehlenswert!

    Da ich beide Serien von Ina Haller lese, muss ich jeweils am Anfang mich wieder kurz eindenken, um welche Frau und deren Umfeld es sich handelt. Das Buch ist so spannend, dass ich es in 2 Tagen "leider" schon gelesen hatte. Freue mich schon auf die Fortsetzung. Kann es nur empfehlen. Aber wichtig, in der richtigen Reihenfolge zu lesen lohnt sich.

  • Lesezeichenfee

    5/5

    10.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine meiner Lieblingsserien

    Kurzmeinung: War sehr spannend, ich konnte mein Kopfkino EINschalten und der Lokalkolorit gefiel mir auch, genauso wie die Charaktere. Andrina stolpert laufend über Leichen. Zuerst bei den Pfahlbauten und dann geht es in ihrer Firma weiter. Schlimm wird es, als sie die Toten kennt. Schließlich wird auch klar, dass da ein Serienmörder am Werk ist. Klar, dass Andrina ermitteln muss. ;-) Auch der 8. Teil der Serie packte mich total. Ich mag einfach den schweizer Charme mit dem authentischen Lokalkolorit von Ina Haller. Sofort war ich im Buch gefangen und mein Kopfkino sprang an. Schon wieder musste ich einen Leserundenteil bei Lovelybooks hinterher beschreiben, weil ich den Krimi einfach zu spannend fand. Und das Finale bzw. der Showdown war echt total heftig. Eigentlich wurde auch etwas offen gelassen, aber der Mörder wurde gefasst und auch alles aufgeklärt. Somit kann ich mich da nicht beschweren. Es ist eine Sache, die mit den Charakteren und ihrem „Privatleben“ in Zusammenhang steht. Jetzt hätte ich natürlich gern schon den nächsten Krimi dazu gelesen. Aber ich muss leider waaaaaaaaaaaaaaaaarten. Die Charaktere gefielen mir sehr gut. Sie waren gut beschrieben. Und es ist ein laufendes „Weiterentwickeln“. Besonders gut gefielen mir Gabi und Andrina. Dass beide Schwanger sind und auch sich wohl wieder etwas besser verstehen. Das Cover gefällt mir wieder gut. Es ist etwas gruselig und düster. Passt aber sehr gut. Dass der Nüsslisalat dann im Glossar aufgeklärt wird, fand ich toll, denn ich hätt fast nach dem Rezept gefragt. *lachweg* Andrinas Zwetschgenauflauf und Elisabeths Baileys-Torte als Rezepte zu bekommen, gefällt mir. Somit ist das Buch wieder rundum perfekt. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Es wurde leise immer spannender und ich wurde voll eingefangen. Der Mörder kam immer näher zu Andrina und es war ein fulminanter Showdown. Zudem gefiel mir der Lokalkolorit und eh die Charaktere. 5 Sterne.

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    18.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Klärt Andrina den Fall auf?

    Dieses Buch erschien 2020 in der Emons Verlag GmbH und beinhaltet 251 Seiten. „Tod am Jurasüdfluss“ Das Schweizer Mittelland wird durch eine Reihe mysteriöser Todesfälle in Atem gehalten. Eines haben die Opfer gemeinsam: Alle haben Alkohol und Beruhigungsmittel im Blut. Zunächst sieht es nach Suiziden aus, doch nach und nach entpuppt sich alles als perfide ausgeführte Mordserie. Andrinas Arbeitskollege Lukas gerät in den Fokus der Ermittlungen. Andrina beginnt Fragen zu stellen und bringt sich damit selbst in tödliche Gefahr. Der Schreibstil der Autorin Ina Haller gefällt mir sehr gut. Ich war sofort in der Handlung des Geschehens und konnte das Buch kaum noch aus den Händen legen. Im Aargau ist ja gewaltig etwas los. Man kann es gar nicht glauben. Ein Todesfall nach dem anderen und alles ist wirklich sehr mysteriös. Kein Wunder, dass Andrina alles sehr berührt und sie es nicht lassen kann, selbst Ermittlungen aufzunehmen. Sie ist mir sehr sympathisch und so hatte ich das Gefühl, ich würde sie persönlich kennen und fieberte natürlich mit, als sie selbst in Gefahr geraten ist. Dieser Krimi ist wirklich spannend, aufregend und fesselnd und hat mich von der ersten Seite an gepackt. Besonders toll fand ich, dass Andrina in einem Schweizer Verlag als Lektorin arbeitet und man als Leser auch einiges über die Arbeit erfährt. Hat alles mit der Arbeit im Verlag zu tun? Ist hier ein Täter am Werk, der irgendwie Kenntnisse über die Bücher, die hier lektoriert werden, erworben hat? Auch das Privatleben kam keinesfalls zu kurz. Ich habe echt mitgefiebert und mitgezittert, ja hatte wahre Gänsehautmomente. Andrina erwartet ein Baby und deshalb ist auch dieses in Gefahr. Es kam ein Ende, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet habe. Da kam dann noch einmal so richtig Spannung auf. Mich hat die Autorin Ina Haller auf jeden Fall so überzeugt, dass ich mir ihren Namen vormerken werde und in Zukunft gern noch weitere Bücher von ihr lesen möchte. Toller Spannungsbogen, der mir teilweise die Sprache verschlagen hat.

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    17.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein neuer spannender Fall für Andrina

    Ein entspannter Spaziergang der schwangeren Andrina mit ihrem Lebens-gefährten endet mit einer grausigen Entdeckung. Sie stoßen auf den Leichnam eines Mannes, der keinerlei offene Wunden aufweist. Alles deutet auf einen Suizid hin, aber eine zweite Tote mit ähnlichen Symptomen, die kurz darauf in einem angrenzenden Park gefunden wird, lässt die Ermittler um Andrinas Ex Mario aufhorchen. Treibt ein Serientäter in der Schweiz sein Unwesen? Ihre Schwangerschaft kann sie nicht vom Ermitteln abhalten, denn als ihr lieb-gewonnener Kollege Lukas als Verdächtiger in den Fokus rückt, ist für Andrina klar, dass sie den wahren Täter finden muss... "Nebel im Aargau" ist mittlerweile der achte Teil um die engagierte und zugleich sehr sympathische Hobbyermittlerin Andrina. Die vorherigen Bände hatten mir schon ausgesprochen gut gefallen, so dass ich mit viel Vorfreude in das aktuelle Werk der Autorin Ina Haller gestartet bin. Ihr lebendiger und sehr flüssig zu lesender Schreibstil hat mich schnell wieder in die Schweiz entführt. Ina Haller baut den Spannungsbogen mit dem Auffinden der erste Leiche gleich zu Beginn des Buches auf und hält ihn über die ereignisreichen Ermittlungen und die gute Weiterentwicklung der etablierten Protagonisten dieser Reihe auf einem hohen Niveau. Das fulminante Finale kann mit einer Überraschung aufwarten und rundet die gut konzipierte Geschichte aus meiner Sicht gelungen ab. Über eine hohe Anzahl an Verdächtigen hat der Leser immer wieder die Möglichkeit, eigene Überlegungen Richtung Täter und Tathintergründe anzustellen. Insgesamt führt Ina Haller mit "Nebel im Aargau" ihre Krimi-Reihe um die Verlags-Angestellte Andrina gelungen fort. Die Geschichten überzeugen mit einer interessanten Weiterentwicklung der Protagonisten, einem wohldosierten Lokalkolorit und dem Erzähltalent der Autorin. Ich empfehle den Kriminalroman daher sehr gerne weiter und bewerte ihn mit den vollen fünf von fünf Sternen.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    27.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wer übt da Rache?

    „...Eine Idee nahm in seinem Kopf Gestalt an. Ja, das würde er tun. Die Tat würde nicht ungesühnt bleiben. Er senkte der Kopf und betrachtete das Grab...“ Bei diesen Worten aus dem Prolog stellte ich mir sofort die Frage: Wer plant hier was? Das „Was“ wurde schnell beantwortet, mit dem „Wer“ ließ mich die Autorin fast bis zum Schluss im Unklaren. Im Kanton Aargau ist ein trüber Novembertag. Trotzdem unternimmt Enrico mit Andrina einen Spaziergang. Er ist der Meinung, dass sie während der Schwangerschaft ab und an frische Luft braucht. Plötzlich kommt ihnen eine aufgeregte Frau entgegen. In einem der Pfahlbauten liegt ein toter Mann. Auch der neue Krimi der Autorin lässt an Spannung keine Wünsche offen. Trotzdem bleibt Zeit für das Privatleben der Protagonisten. Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Dabei scheint immer wieder die Düsternis des Novembergraus durch. Anfangs interessiert der Tote Andrina nicht. Sie ist schon öfter über eine Leiche gestolpert und hat damit eher schlechte Erfahrungen gemacht. Außerdem gibt es im Verlag, in dem sie als Lektorin arbeitet, gerade Stress: zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter. Die Ursachen für den Tod sind ungewöhnlich. Das einzige Indiz ist ein stark gesunkener Zuckerspiegel. Hier wird gut erklärt, wie das Zusammenspiel von Zucker, Alkohol und Insulin im Körper funktioniert. Doch es soll nicht der einzige Tote bleiben. Andrina ist die erste, die zwischen den Fällen einen Zusammenhang vermutet. Und dann gerät ihr Kollege Lukas in den Fokus der Ermittler. Im Verlag werden gerade Krimis lektoriert. Gekonnt werden Gemeinsamkeiten zwischen diesen Büchern und den aktuellen Fällen konstruiert. Die Kriminalisten sind gewöhnungsbedürftig. Anstatt Andrina als Zeugin zu vernehmen, hat sie immer wieder den Eindruck, dass sie sie am liebsten verdächtigen würden. Nur Susanna macht eine Ausnahme. „...“Dir muss nichts leidtun. Auf so eine Idee können nur Männer kommen. Und dazu so taktlos.“ Wütend starrte Susanna Marco an...“ Im Gegensatz dazu tauschen Andrina und Enrico ihre Eindrücke und Gedanken sachlich aus, wobei sie sich geschickt ergänzen und mögliche Motive analysieren. Seraina, Andrinas Schwester, bringt ihre Meinung zu den Ermittlungen deutlich zum Ausdruck: „...Ich werde das Gefühl nicht los, in dem Team ist einiges im Argen, und keiner weiß, was der andere tut. Ich meine, die Koordination untereinander ist mangelhaft...“ Der Spannungsbogen spitzt sich gekonnt zu. Andrina ahnt nicht, dass sie selbst in höchster Gefahr ist. Sie hat die falschen Fragen gestellt. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Am Ende ist keine wichtige Frage offen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (13)

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