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Fast hell

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2022

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

237

Maße (L/B/H)

18,6/11,1/2,2 cm

Gewicht

219 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002695934

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2022

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Aufbau TB

Seitenzahl

237

Maße (L/B/H)

18,6/11,1/2,2 cm

Gewicht

219 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002695934

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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Bewertung am 06.10.2021

Bewertungsnummer: 1580304

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was macht man, wenn einem eine sehr gute Freundin und nicht minder gute Journalistin ein Buch eines Journalisten empfiehlt? Man liest es! "Fast hell" ist ein Buch über ein Ostleben, zum großen Teil aber auch ein Buch über das Schreiben und über Alexander Osang selbst. Ein Buch voller Abenteuerlust und Aufbruchsgeist, geschrieben mit einem tollen Sound. Und ganz bestimmt kein Wenderoman. Ein wahrhaft erhellender Essay über deutsche Befindlichkeiten, nicht nur in Ost, auch in West. Vertrauen Sie jetzt mir und lesen Sie es.

Bewertung am 06.10.2021
Bewertungsnummer: 1580304
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was macht man, wenn einem eine sehr gute Freundin und nicht minder gute Journalistin ein Buch eines Journalisten empfiehlt? Man liest es! "Fast hell" ist ein Buch über ein Ostleben, zum großen Teil aber auch ein Buch über das Schreiben und über Alexander Osang selbst. Ein Buch voller Abenteuerlust und Aufbruchsgeist, geschrieben mit einem tollen Sound. Und ganz bestimmt kein Wenderoman. Ein wahrhaft erhellender Essay über deutsche Befindlichkeiten, nicht nur in Ost, auch in West. Vertrauen Sie jetzt mir und lesen Sie es.

Biographische Impressionen

Sursulapitschi am 09.06.2021

Bewertungsnummer: 1504279

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In seiner Eigenschaft als Journalist bekommt Alexander Osang den Auftrag, einen Ostdeutschen zu portraitieren, eine Art Bericht über die ostdeutsche Seele zu verfassen. Dazu möchte er seinen alten Freund Uwe befragen und schließt sich an, als der mit seiner Mutter eine Schiffsreise nach St. Petersburg unternimmt. Allerdings wird ihm schnell klar, dass er eigentlich sich selbst befragen könnte. Erinnerungen an sein Aufwachsen in der DDR, die Zeit der Wende und auch danach hat er selbst genug. Und ist Uwe überhaupt ein „Vorzeige-Ossi“, gibt es den überhaupt? Was trägt man mit sich herum, wenn man in der DDR aufgewachsen ist und kann man das ablegen? Wie passt das Bild, das die Welt von Ostdeutschen hat zur Realität? In schöner Sprache und mit einer guten Portion Selbstironie erzählt der Autor von seinem und auch von Uwes Leben, bedenkt, betrachtet, erinnert, was durchaus einigen Charme hat. Allerdings gehen seine Gedanken in alle Richtungen, schweifen hin und her, die Schiffsreise ist nur ein sehr loser roter Faden. Es ist klug und interessant, langweilt nicht, fesselt aber auch nicht sehr. Ein bisschen mehr Struktur mit einem Anflug von Handlung hätte mir besser gefallen. Das Hörbuch dauert 5 Std. und 50 Min und wird gelesen von Stefan Kaminski, dessen Interpretation dem Buch ein Upgrade verpasst. Er kann aus dem Stand berlinern oder sächseln wenn es erforderlich ist und illustriert das Geschehen wunderbar. Nach kürzester Zeit vergisst man, dass da jemand liest und denkt, der Autor spricht persönlich. Vielleicht kann man dieses Buch am besten als biographische Impressionen eines ostdeutschen Globetrotters verstehen. „Alles ist genau so passiert, soweit ich mich erinnere.“

Biographische Impressionen

Sursulapitschi am 09.06.2021
Bewertungsnummer: 1504279
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In seiner Eigenschaft als Journalist bekommt Alexander Osang den Auftrag, einen Ostdeutschen zu portraitieren, eine Art Bericht über die ostdeutsche Seele zu verfassen. Dazu möchte er seinen alten Freund Uwe befragen und schließt sich an, als der mit seiner Mutter eine Schiffsreise nach St. Petersburg unternimmt. Allerdings wird ihm schnell klar, dass er eigentlich sich selbst befragen könnte. Erinnerungen an sein Aufwachsen in der DDR, die Zeit der Wende und auch danach hat er selbst genug. Und ist Uwe überhaupt ein „Vorzeige-Ossi“, gibt es den überhaupt? Was trägt man mit sich herum, wenn man in der DDR aufgewachsen ist und kann man das ablegen? Wie passt das Bild, das die Welt von Ostdeutschen hat zur Realität? In schöner Sprache und mit einer guten Portion Selbstironie erzählt der Autor von seinem und auch von Uwes Leben, bedenkt, betrachtet, erinnert, was durchaus einigen Charme hat. Allerdings gehen seine Gedanken in alle Richtungen, schweifen hin und her, die Schiffsreise ist nur ein sehr loser roter Faden. Es ist klug und interessant, langweilt nicht, fesselt aber auch nicht sehr. Ein bisschen mehr Struktur mit einem Anflug von Handlung hätte mir besser gefallen. Das Hörbuch dauert 5 Std. und 50 Min und wird gelesen von Stefan Kaminski, dessen Interpretation dem Buch ein Upgrade verpasst. Er kann aus dem Stand berlinern oder sächseln wenn es erforderlich ist und illustriert das Geschehen wunderbar. Nach kürzester Zeit vergisst man, dass da jemand liest und denkt, der Autor spricht persönlich. Vielleicht kann man dieses Buch am besten als biographische Impressionen eines ostdeutschen Globetrotters verstehen. „Alles ist genau so passiert, soweit ich mich erinnere.“

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von Alexander Osang

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