• Produktbild: Warum hängt daran dein Herz?
  • Produktbild: Warum hängt daran dein Herz?
  • Produktbild: Warum hängt daran dein Herz?
  • Produktbild: Warum hängt daran dein Herz?
  • Produktbild: Warum hängt daran dein Herz?
  • Produktbild: Warum hängt daran dein Herz?
  • Produktbild: Warum hängt daran dein Herz?
Gebraucht - 71%

Warum hängt daran dein Herz? Wie Erinnerungsstücke aus der Kriegszeit helfen, unsere Eltern zu verstehen - Ein SPIEGEL-Buch

5
71% sparen

7,85 € 28,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.04.2024

Abbildungen

mit vielen Farbfotos

Verlag

Dva

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

24,4/18/3,3 cm

Gewicht

1069 g

Farbe

Camel

Auflage

3

Sprache

Deutsch

EAN

2710002678159

Beschreibung

Rezension

»Es ist ein Verdienst dieses Buches, dass man die Generation der Kriegskinder besser zu verstehen lernt.« ("Augsburger Allgemeine")
»Berührende Geschichten, die beweisen, welche Spuren ein Krieg über Generationen hinweg hinterlässt.« ("HÖRZU")
»36 berührende Protokolle, die davon handeln, wie die Menschen einer Generation wurden, was sie sind.« ("Donna")
»Es sind Geschichten, die zu Herzen gehen. [...] Auch fotografisch wunderbar in Szene gesetzt.« ("Kölner Sonntags-Express")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.04.2024

Abbildungen

mit vielen Farbfotos

Verlag

Dva

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

24,4/18/3,3 cm

Gewicht

1069 g

Farbe

Camel

Auflage

3

Sprache

Deutsch

EAN

2710002678159

Herstelleradresse

DVA Dt.Verlags-Anstalt
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Kristall86

    aus an der Nordseeküste

    5/5

    26.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leseempfehlung!

    Klappentext: „Ein Messer, ein leerer Koffer, ein Paar Handschuhe aus Jute: Was Alltagsgegenstände heute noch über den Krieg erzählen – prominente und unbekannte Kriegskinder und -enkel berichten In vielen Familien ist der Zweite Weltkrieg bis heute präsent, manchmal in ganz alltäglichen Dingen: einem Kleiderbügel, den die Mutter auf der Flucht dabeihatte, einer Keksdose, die für eine verlorene Kindheit steht, oder einer Trillerpfeife, die dem Vater gehörte, der aus dem Krieg nicht zurückkam. Mit ihnen verbindet sich die Erinnerung an Zeiten voller Angst und Leid, für die die Menschen, die sie oft noch als Kind miterlebt haben, zuweilen keine Sprache finden. Annette und Hauke Goos stellen 36 solcher Erinnerungsstücke vor und bringen ihre Besitzer, darunter prominente Stimmen wie Björn Engholm, Marie-Luise Marjan, Paul Maar, Rita Süssmuth und Peter Stephan Jungk, zum Erzählen: Die so entstandenen Gesprächsprotokolle geben Zeugnis davon, welche seelischen Verwüstungen Krieg selbst in der Kinder- und Enkelgeneration hinterlässt. Und sie zeigen, wie die Gegenstände uns helfen können, unsere Eltern (besser) zu verstehen. Die beeindruckenden Geschichten und Menschen hinter den Gegenständen werden von dem Fotografen Dmitrij Leltschuk einfühlsam in Szene gesetzt. Ausstattung: mit vielen Farbfotos“ Ein jeder von uns der nich Eltern oder Großeltern hat, die den Zweiten Weltkrieg miterleben mussten, werden alle ebenfalls ihr eigene Geschichte dazu haben. Es gibt Erinnerungsstücke, die einen durch eine Zeit begleiten, die im Herzen schmerzen. In diesem Buch kommen Menschen zu Wort, die uns ihre Stücke aufzeigen und ihre Geschichten dazu erzählen. Warum hängen wir nur so daran? Auch nach all der Zeit? Damit geht sehr viel Psychologie einher und genau das beleuchten hier auch die Autoren. Wir erlesen sehr tiefgründige Themen und Geschichten und diese werden kurzweilig und intensiv beleuchtet. Durch die Farbfotos bekommen wir Leser noch mehr Nähe zu den Texten. Fazit: Ein besonderes Buch zu einem sehr intensiven Thema. 5 Sterne hierfür!

  • Kristall86

    aus an der Nordsee

    5/5

    26.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein jeder von uns der nich…

    Ein jeder von uns der nich Eltern oder Großeltern hat, die den Zweiten Weltkrieg miterleben mussten, werden alle ebenfalls ihr eigene Geschichte dazu haben. Es gibt Erinnerungsstücke, die einen durch eine Zeit begleiten, die im Herzen schmerzen. In diesem Buch kommen Menschen zu Wort, die uns ihre Stücke aufzeigen und ihre Geschichten dazu erzählen. Warum hängen wir nur so daran? Auch nach all der Zeit? Damit geht sehr viel Psychologie einher und genau das beleuchten hier auch die Autoren. Wir erlesen sehr tiefgründige Themen und Geschichten und diese werden kurzweilig und intensiv beleuchtet. Durch die Farbfotos bekommen wir Leser noch mehr Nähe zu den Texten. Fazit: Ein besonderes Buch zu einem sehr intensiven Thema. 5 Sterne hierfür!

  • Bewertung

    aus Attenhofen

    5/5

    24.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gegenstände, die Geschichten erzählen

    Zwei Silberlöffel und zwei Gabeln. Das ist alles, was eine Familie aus den Trümmern ihres Zuhauses retten kann. Ein zu Fetzen geliebter Teddybär, den ein gefühlskalter Vater sein Leben lang aufbewahrt. Das Messer, zuerst Verteidigungswaffe, und nun Küchenwerkzeug. In diesem Buch erzählen fast vierzig Menschen von den Erlebnissen ihrer Eltern im Krieg. Ein Gegenstand steht dabei sinnbildlich für die Jahre voller Entbehrungen und Angst, teils aber auch Freude und Geborgenheit. Eine Vielzahl der Erzähler sagen, dass sie nur wenig mit ihren Eltern über ihre Kriegserfahrungen sprechen konnten. Da ist eine undurchdringliche Wand. Das Gefühl, dass die Elterngeneration nicht befragt werden will. Nur in besonderen Augenblicken lassen die inzwischen Altgewordenen teilhaben an den schwerwiegenden Geschehnissen in ihrer Kindheit und Jugend. Und selbst dann geht es selten um Gefühle. Das war damals so, heißt es dann. Viele berichten von abwesenden Vätern, die entweder im Krieg gefallen oder voller Wut heimgekommen sind. Manchmal sind es die Mütter, die es nicht schaffen für ihre Kinder da zu sein. Einige Erzähler mussten wegen ihrer jüdischen Herkunft fliehen. Einer ist wütend auf seinen Vater, der als Nazi viele Unschuldige auf dem Gewissen hat. Ein anderer versteht nicht, warum er in ein Kinderheim gesteckt wurde. Die Erfahrungen lassen sich jeweils in fünf bis zehn Minuten lesen. Jedes Kapitel beginnt mit einem künstlerisch wunderschönen Bild des Gegenstands und endet mit einem Porträtfoto des Berichtenden. Dazu kommen kleine alte Fotos, Erinnerungen an ein langes Leben. Die Berichte sind in der Ich-Form geschrieben. Ergänzt wird das Buch mit einem Interview mit Peter Maar, dem Schreiber der bekannten Sams-Geschichten, und von seinem Sohn und Enkel. Und das Buch endet mit einem Interview über die Verarbeitung von traumatischen Erlebnissen. Jede einzelne Geschichte ist spannend und lesenswert. Interessant und aufschlussreich ist vor allem das Gemeinsame an diesen Geschichten. Es wirft Licht auf Rätselhaftes im Leben der Kriegskinder-Generation und weckt Verständnis für die teilweise recht harte und schroffe Erziehung, die ihre Kinder erleben mussten. Fazit: Ein wunderschön gestaltetes und sehr lesenswertes Buch über die Erfahrungen von traumatisierten Kindern im Zweiten Weltkrieg, die über ihre Erlebnisse meist geschwiegen haben. Und doch haben sie etwas von ihrem Schmerz an die nächste Generation weitergegeben. Sehr empfehlenswert, und durch die hochwertige Ausstattung sehr gut als besonderes Geschenk geeignet!

  • Kerstin1975

    aus Crailsheim

    5/5

    26.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegende Schicksalsgeschichten während und nach dem Zweiten Weltkrieg - anhand verschiedener Erinnerungsstücke

    Buchinhalt: 37 Erinnerungsstücke aus dem Zweiten Weltkrieg erzählen die Schicksale ihrer Besitzer, deren Eltern und Großeltern. Dabei kommen neben ganz normalen Allerweltsmenschen auch Prominente und ehemalige Politiker zu Wort. Warum hängt ein Herz an scheinbar unspektakulären Gegenständen und wie können diese dazu beitragen, die Kriegsgeneration besser zu verstehen? Persönlicher Eindruck: Das Buch und die Geschichten darin haben mich sehr bewegt – es sind die Lebensgeschichten unserer Eltern und Großeltern, zweier Generationen die im Zweiten Weltkrieg bereits erwachsen und die andere noch Kind war – Schicksale zwischen Vertreibung, Not und Lebensgefahr, aber auch Zeugnis von durchaus schöner, unbeschwerter Kindheit, verlorener Heimat und Neuanfang. Aufhänger für jede einzelne Geschichte ist ein Gegenstand, an dem das Herz seines heutigen oder des damaligen Besitzers hängt: das kann eine Suppenkelle sein, ein zerschlissener Teddybär, der Mantel des Vaters oder ein altes Buttermesser. Die Gegenstände geben zusammen mit den Erinnerungen der jeweiligen Personen Einblick in das dunkelste Kapitel deutscher und internationaler Geschichte, von Nächten im Luftschutzkeller, Feuersturm und dem Kampf ums nackte Überleben, von Kinderlandverschickung und den Erinnerung an liebe, verlorene Menschen. Wie können Erinnerungsstücke helfen, unsere Eltern besser zu verstehen? Viele, die den Krieg erlebt haben, sprachen oder sprechen bis heute nicht darüber, behalten das Erlebte in sich verschlossen um alte Wunden nicht wieder neu aufzureißen. Die 37 Personen in diesem Buch allerdings sprechen darüber – lassen den Leser teilhaben an verschütteten Gefühlen und dem Grauen, das sie erlebt haben und zeigen: einzelne Gegenstände, und seien sie noch so belanglos für andere, sind machtvolle Erinnerungsgeber. Die Personen, die hier erzählen, wurden vom Autorenehepaar ausgewählt aus unbekannten Allerweltsmenschen aber auch aus der Prominenz. So geben sich neben mir unbekannten Namen auch bekannte wie Hanna Schygulla, Marie-Luise Marjan, Paul Maar oder FDP-Urgestein Gerhard Baum die Klinke in die Hand. Das Buch ist optisch sehr hochwertig gestaltet, das Layout ansprechend und es ist reichlich mit Originalfotos versehen. Jedes Kapitel beginnt mit dem Erinnerungsstück und jede Person erzählt biografisch, welche Erinnerungen sie mit dem Gegenstand bis heute verbindet. Insgesamt hat mich die Sammlung sehr angesprochen. Es ist beileibe kein Buch für „zwischendurch“, es ist ein packendes, oftmals beklemmendes Zeitzeugnis, das dem heutigen Leser die Gedanken, Gefühle, den Alltag und die Nöte der Menschen zur Zeit des Zweiten Weltkrieges nahe bringt. Die Erzählungen beschönigen nichts und sind dabei gnadenlos offen. Die Lektüre ist Anlass, auch die Erzählungen der eigenen Eltern und Großeltern wertzuschätzen, denn Erinnerungsstücke wie diese finden sich wohl in jeder Familie. Eine Leseempfehlung für alle, die die Kriegszeit und die Menschen darin besser verstehen wollen.

  • Silvi

    aus Wismar

    3/5

    10.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rezension zu „Warum hängt daran dein Herz?“ von Annette Goos und Hauke Goos – 3,5 von 5 Sternen

    ℝ Alltagsgegenstände, die über Krieg und Verlust erzählen, das klang ungewöhnlich und irgendwie berührend. Und genau das ist das Buch dann auch – zumindest stellenweise. Die Autoren Annette und Hauke Goos haben mit 36 Menschen gesprochen, darunter auch bekannte Persönlichkeiten. Es geht um ganz persönliche Dinge: eine alte Keksdose, ein Blechteller, eine Trillerpfeife – Gegenstände, die auf den ersten Blick völlig unspektakulär wirken, aber eine erstaunliche Tiefe entfalten, sobald ihre Geschichte erzählt wird. Dabei geht es nicht nur um den Krieg selbst, sondern vor allem um seine Nachwirkungen – auf die, die damals Kinder waren, und auf ihre Familien bis heute. Was mich besonders beeindruckt hat, war die Mischung aus Sprache und Bild. Die Fotos von Dmitrij Leltschuk bringen die Gegenstände und die Erinnerungen fast zum Atmen – still, aber eindringlich. Man spürt: Diese Dinge sind nicht einfach nur Relikte, sondern emotionale Anker, manchmal auch Wunden, die nie ganz verheilt sind. Die Gesprächsprotokolle sind oft sehr bewegend, manchmal erschütternd. Manches liest sich wie ein inneres Tagebuch, dem endlich Worte gegeben wurden. Gerade weil viele der Erinnerungen lange verdrängt oder nie ausgesprochen wurden, wirken sie umso intensiver. Die Geschichten machen spürbar, was Krieg mit Menschen macht – selbst Jahrzehnte später. Und doch… Irgendetwas hat mir gefehlt. Vielleicht ein stärkerer roter Faden? Vielleicht eine noch klarere Einordnung? Die Interviews stehen nebeneinander wie kleine Inseln, jede für sich stark, aber als Ganzes hätte ich mir etwas mehr Zusammenhang oder Tiefe gewünscht. Es bleibt manchmal beim Gefühl, etwas sehr Persönlichem beizuwohnen – ohne dass es immer gelingt, diese Intimität in eine größere Perspektive zu übersetzen. Trotzdem ist „Warum hängt daran dein Herz?“ ein wichtiges Buch. Es erinnert uns daran, dass Geschichte nicht nur in Archiven oder Schulbüchern lebt, sondern in den kleinen Dingen, die wir manchmal achtlos in einer Schublade liegen lassen. Wer sich für persönliche Geschichten interessiert, für Erinnerungskultur jenseits von Zahlen und Fakten, wird hier definitiv etwas finden, das im Gedächtnis bleibt. Fazit: Bewegend, bildstark und ungewöhnlich – aber nicht ganz rund. 3,5 von 5 Sternen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

4

4

0

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (5)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Warum hängt daran dein Herz?
  • Produktbild: Warum hängt daran dein Herz?
  • Produktbild: Warum hängt daran dein Herz?
  • Produktbild: Warum hängt daran dein Herz?
  • Produktbild: Warum hängt daran dein Herz?
  • Produktbild: Warum hängt daran dein Herz?
  • Produktbild: Warum hängt daran dein Herz?